Kundenrezension

59 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Bibelverständnis ungeklärt, 28. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Velvet Elvis - ein neues Bild des Glaubens malen. Neuauflage des Bestsellers Jesus unplugged: Authentisch gelebtes Christsein der heutigen Generation im 21. Jahrhundert (Gebundene Ausgabe)
Wer hätte das gedacht. Sie sind wieder da - die Themen der "alten" liberalen Theologie - Gerechtigkeit, Friede und Bewahrung der Schöpfung. Diesmal ein wenig mehr durchgestylt, im evangelikalen Gewand auftretend und unter einem neuen Namen: "Emerging church". Der Autor dieses Buches ist einer der Hauptvertreter dieser Richtung und hat in vorliegendem Buch seine Vision einer Kirche skizziert, an der Dorothee Sölle ihre wahre Freude gehabt hätte, auch wenn ihr vielleicht viele fromme Versatzstücke überflüssig vorgekommen wären.
Rob Bell (Jahrgang 1970) gründete 1998 zusammen mit seiner Frau und ein paar Freunden eine Gemeinde in Grand Rapids (Michigan). Schnell gehörte diese Gemeinde zu den am schnellsten wachsenden Gemeinden in den USA. Heute besuchen 11.000 Menschen die Mars Hill Gemeinde, die schon im zweiten Jahr ihres Bestehens ein leer stehendes Einkaufszentrum erworben und zu einem Gemeindezentrum umgebaut hat.
Der Autor dieses Buches gehört sicherlich zu den rhetorisch besten Predigern seiner Generation. Bell wirkt durch seine Ehrlichkeit sympathisch. Er lädt zum Fragen ein und präsentiert keine fertigen Antworten. Damit trifft er voll den modernen Zeitgeist. Er möchte nicht diskutieren, sondern zu Erlebnissen mit Gott einladen. Seine Sprache ist kurz, prägnant und überaus kreativ. Nicht umsonst bezeichnete "The Chicago Sun Times" ihn als neuen Billy Graham. Doch eines trennt ihn von dem großen Evangelisten. Man darf Zweifel haben, ob Rob Bell das gleiche Verständnis des Evangeliums hat wie Billy Graham.
Bells Ziel mit seinem Buch ist klar. Er möchte einen neuen Blick auf das Christentum eröffnen. Vieles sei dem heutigen (postmodernen) Menschen nicht mehr verständlich. Wir müssen deshalb, nach Bell, das Gemälde des christlichen Glaubens weitermalen (das Buch trägt im Englischen nicht umsonst den Titel "Velvet Elvis - Repainting the Christian Faith"). Dabei geht es ihm nicht um rein kosmetische, oberflächliche Veränderungen; er möchte die Theologie verändern "den Glauben an Gott, Jesus, die Bibel, Erlösung und Zukunft"(10). Für Bell bedeutet dies, den Kern des christlichen Glaubens freizulegen, indem alles Störende und Hindernde entfernt wird. Das, was bisher als christlich galt, "passt nicht" und ist "überholt" (10).
Dass dabei auch gewisse Elemente der Tradition des christlichen Glaubens hinderlich sind, wird bei der Beschreibung seines Verständnisses des christlichen Glaubens deutlich. Bells Fokus ist ganz postmodern darauf gerichtet, nicht zu fragen "Wer hat Recht?", sondern "Wer lebt richtig?" (17). Dabei spielen das Geheimnis und die Größe Gottes die entscheidenden Rollen, und nicht bestimmte, in bloße Worte gefasste Lehrsätze.
Ausdrücklich wehrt Bell sich gegen Leute, die einzelne Lehraussagen wie Backsteine um sich bauten. Ziehe man bei diesen Leuten einen Backstein heraus, falle das ganze Gebäude ein. Bei der Lehre der "6 x 24 Stunden-Kreationisten" mag er damit Recht haben, doch lässt folgendes Zitat den Rezensenten unwillkürlich an sein NT-Proseminar an der Universität denken: "... was wäre, wenn man sich mit den Ursprüngen des Wortes Jungfrau befasst und herausfindet, dass das Wort Jungfrau im Matthäusevangelium eigentlich aus dem Buch Jesaja stammt und dass es im Hebräischen damals mehrere Bedeutungen haben konnte. Und wenn man entdeckte, dass sich 'von einer Jungfrau geboren'' im ersten Jahrhundert auch auf ein Kind bezog, dessen Mutter beim allerersten Geschlechtsverkehr schwanger wurde" (22).
Das Fazit dieses Abschnitts: Lehrsätze sind Bell nicht so wichtig - es kommt auf den Glauben an! Das kann zwar in jedem Einleitungsbuch Neues Testament nachgelesen werden, doch solche Aussagen von jemandem zu lesen, der in Amerika mittlerweile zu den bedeutendsten und einflussreichsten Evangelikalen gehört (nicht umsonst hat Brunnen dieses Buch so schnell übersetzt und in Deutschland verlegt), lässt den Rezensenten doch ins Nachdenken kommen.
Natürlich bekennt sich Bell einige Sätze weiter zur Historizität der Jungfrauengeburt usw., doch folgende Frage lässt einen aufhorchen: "Doch wenn der Glaube zerfällt, sobald wir eine Feder (hier: Dogma) neu untersuchen und überdenken, dann kann er doch so stark auch nicht gewesen sein, oder?" (23)
Bell geht im Weiteren zur Auslegung der Bibel über. Fragen sind ihm wichtig. Deshalb greift Bell auch die schwierigen Fragen auf. "Wie kann Gott bei der Landnahme befehlen "unschuldige Frauen und Kinder zu töten?" (36) Oder wenn Paulus in seinem Brief an die Korinther zwischen eigenen Ratschlägen und Befehlen des Herrn unterscheidet - handelt es sich dann um Gottes Wort oder nicht?
So schwierig die Fragen auch sind, so einfach ist doch Bells Antwort: Die Bibel ist immer Auslegungssache, und das wahre Wesen Gottes ist die Liebe (40).
Damit sind für Bell nicht alle Schwierigkeiten vollständig beseitig, aber die allzu dunklen Stellen in der Schrift können anhand der innerbiblischen Hermeneutik der Liebe entschärft und im Kontext der damaligen Zeit erklärt werden.
Es kann damit natürlich auch keine endgültig "richtige" Bibelauslegung mehr geben: "Wenn wir die Bibel als Gemeinschaftswerk betrachten, dann müssen wir auch gegenüber unseren Auslegungen ehrlich sein. Jede Auslegung ist im Wesentlichen eine persönliche Meinung. Niemand ist objektiv" (49). Niemand könne den Anspruch erheben, den jeweiligen Inhalt der Schrift wirklich verstanden zu haben: "... wenn ihnen jemand sagt, er erkläre Ihnen einfach, was die Bibel bedeutet, ist das nicht wahr. Er erzählt ihnen, was er denkt, dass sie bedeutet" (50).
Diesen Relativismus erkennt Bell schon in der frühsten Christenheit wieder.
Mit diesem Bibelverständnis einhergehend ist bei Bell ein Defizit bei ethischen Fragen erkennbar. Die Aussagen Jesu zur Ehescheidung im Matthäusevangelium werden von Bell relativiert. Jesus habe, so Bell, mit seiner Antwort zu dieser Frage Stellung in einer Debatte zwischen den Rabbis Hillel und Schammai genommen. Diese Aussage ist also nach Bell in einer bestimmten und sehr speziellen historischen Situation entstanden. Es ist, nach Bell, nicht sinnvoll, ein "paar Zeilen von Jesus herauszugreifen und sie 2000 Jahre später auf jemandem herabfallen zu lassen, ohne zuvor die Welt zu betreten, in der sie erstmals auftauchten" (60).
Ein solches Bibelverständnis impliziert natürlich auch eine weitere Konsequenz: Es braucht Fachleute für die Schriftauslegung. Ohne eine gewisse Bildung über das erste Jahrhundert nach Christus wird das Bibellesen sehr schwierig. Laut Bell ist es sogar gefährlich, einzelne Aussagen der Bibel ohne ihren Kontext herauszugreifen. Aus den jeweiligen Schriften "saugt [man dabei] regelrecht das Leben ' heraus" (58). Es gebe in der Schrift "zu allererst keine zeitlosen Wahrheiten" (58).
Ein weiteres wichtiges Thema des Buches ist Heiligkeit, und es scheint mir nicht übertrieben, festzustellen, dass Bell unter Heiligkeit eine Art "schlechthinniges Abhängigkeitsgefühl" im Sinne von Friedrich .D.E. Schleiermacher versteht. Bell erzählt von verschiedenen Erlebnissen, u.a. auf einem U2-Konzert, die für ihn eine quasi religiöse Bedeutung hätten. Er beschreibt diese Erlebnisse als "überwältigend", "wahr" und "echt". Die Erfahrung eines "Glücks", so dass er "auf der Stelle zerspringen" wollte. "Außergewöhnliche Erfahrungen", ein "Gefühl, dass wir es trotz all des Schrecklichen schaffen können". Ein Überwältigtsein "von der Heiligkeit dieser Begegnung" (67). Wohlgemerkt: Keine dieser Situationen hat mit Jesus zu tun, und doch deutet Bell diese Gefühle als Begegnung mit dem Heiligen. "Heilig" definiert Bell dann auch ganz im Goethischen Sinne als "das Schöne, Gute und Wahre" (86).
Eine weitere Geschichte aus dem Buch macht diese spiritualistische Tendenz noch deutlicher. Bell erzählt, wie er von einem befreundeten Paar gefragt worden sei, ob er ihre Trauung halten wolle. Bedingung dieses Brautpaares sei allerdings gewesen, dass nicht "über Jesus oder Gott oder die Bibel oder Religion gesprochen würde" (71). Es solle nur "bedeutsam" und "geistlich" sein. Bell beschreibt dann diese Zeremonie, die an einem Waldrand mit See stattgefunden habe, als heiligstes Erlebnis in seinem Leben, wo alle gespürt hätten: "Etwas hält all dies hier zusammen" (71).
Was bedeutet das nach Bell für die Wahrheit? "Für die Verfasser der Bibel ist die Wahrheit überall. Sie ist hier. Sie ist dort. Sie ist überall" (73). Das sich aber die Wahrheit an einen bestimmten Ort, nämlich am Kreuz festnageln ließ, schreibt Bell nicht.
Ein weiterer großer Schwachpunkt im Buch ist die Behandlung der Sünde. Für Rob Bell ist die Sünde eher ein Nebenthema. Jesus sei nicht gekommen, um das Sündenproblem in letzter Minute zu lösen. Nach Bells Ansicht war für die Christen "Jesus irgendwie mehr, war er schon vor der Schöpfung da und die ganze Zeit in der Geschichte gewesen" (78). Da Jesus in allem sei, kann Bell den Zustand der Schöpfung als gut deklarieren und somit das Heilige und Gute überall entdecken. Die Meinung, dass die Bibel die Sünde nicht als Hauptthema behandle, kann jedoch nur jemand machen, der den Römerbrief des Paulus noch nicht gelesen hat. Der Grund für die Nachfolge ist nach Bell daher auch nicht die erfahrene Sündenvergebung, sondern das Leben "in Einklang mit der Wirklichkeit" (79).
Bell warnt davor, dass es beim christlichen Glauben nicht "um Schuldgefühle und Sündenmanagment" (129) gehe. Das ist natürlich richtig. Aber mit der ausschließlichen Betonung des "Gerechtseins" steuert Bell in gefährliches Fahrwasser. In den 70er Jahren führte diese ausschließliche Betonung zu einer vollkommenen Überschätzung der menschlichen Fähigkeiten bis hin zur Utopie, dass wir Menschen das Reich Gottes selbst auf Erden aufrichten könnten. Leider lassen sich genau diese Tendenzen in Bells Buch wiederfinden. Bell schreibt: "Wir können den Himmel auf die Erde holen; wir können die Hölle auf die Erde holen" (138). Beides seien Ausdrücke für bestimmte Lebensweisen im Diesseits. Daher lautet im Verständnis Bells die alles entscheidende Frage Jesu nicht: "Wie kommt man in den Himmel? Die Frage lautete: Wie bringt man den Himmel hierher?" (138). Und daher gehe es bei Jesus "nicht um eine Flucht aus dieser Welt, sondern um eine Verbesserung der Welt, hier und jetzt" (140).
Was die Aufgabe der Kirche dabei ist, wird man fast erraten können. Gemeinde ist natürlich immer "Gemeinde für andere". "Die Kirche existiert nicht für sich selber, sie existiert um der Welt zu dienen" (157). Die Kirche ist nach Bell nicht Selbstzweck, sondern ihr einziger Zweck sei der Dienst an der Welt.
Auf dieser Linie der immanenten Welterlösung bewegen sich auch der Begriff "Gottes Wiederherstellungspläne" für die Welt und die permanente Betonung, dass die Schöpfung gut sei. Von einer Neuschöpfung der Welt oder gar von einem Gerichtshandeln Gottes schweigt Bell. Stattdessen kommt der Aufruf, dass die Menschen aufgrund von Genesis 1, 22 "Umweltschützer" sein müssen - mehr noch, für Bell sind Müll und Umweltverschmutzung "geistliche Angelegenheiten" (147). In den USA sind das gute und notwendige Gedanken, die es zu bestärken gilt. Dass allerdings Umweltschutz und christlicher Glaube nicht unbedingt Hand in Hand gehen müssen, sieht man in Deutschland bei den "Grünen" nur zu genau. Sicherlich ist es richtig, dass hier ein Pastor einer "mega church" seinen Kollegen ins soziale Gewissen redet. Als Christen sind wir Teil dieser Welt und haben Anteil am Reich zur Linken. Auch die Betonung von Umweltschutz, die Beseitigung von Armut und ungerechten Strukturen dient dem Allgemeinwohl.
Doch ist die Befürchtung nicht von der Hand zu weisen, dass es sich bei Bell und der "Emerging church" um ein Déjà-vu-Erlebnis handelt. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) mit seiner Ablehnung der aktiven Missionierung und der einseitigen Betonung des "social gospel" ging ursprünglich von frommen Christen aus, die ihre Missionsbemühungen in der Welt koordinieren wollten. Heute möchte man beim ÖRK von Mission im biblischen Sinne nicht mehr viel wissen.
Ob es sich bei der Bewegung der "Emerging church" um einen intelligenten Versuch handelt, liberale Themen der evangelikalen Welt zu erschließen, oder ob sich die Geschichte des ÖRK wiederholt, bleibt abzuwarten.
Entscheidend wird sein, wie der Titel des vorliegenden Buches - "Jesus unplugged" [= "ausgesteckt"] - interpretiert werden wird. Falls sich das "unplugged" auf einen Jesus beziehen sollte, der ohne die Bibel auskommt, ist der Weg der "Emerging church" bereits vorgezeichnet.

Jochen Roth

Ichthys 43 (2006), 72-75
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.10.2008 09:26:17 GMT+01:00
holmespeare meint:
Vielen Dank für diesen Kommentar: Wenn das Buch so ist wie beschrieben, freue ich mich schon darauf, es zu lesen. Habs mir grade bestellt.

Veröffentlicht am 19.04.2010 20:26:19 GMT+02:00
Brouwer meint:
Vielen Dank für die ausführliche Warnung, dann kann ich mir das Buch echt sparen ! Diese Richtung will ich nicht !

Veröffentlicht am 12.12.2010 18:44:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.12.2010 18:59:10 GMT+01:00
Klemensachs meint:
Die Rezension ist differenziert aber tendenziös - wie das Buch evtl. auch.

Die Postmoderne - und mit ihr die Emerging Church in gewisser Weise - hat sich Subjektivität auf die Fahnen geschrieben und persönliches Erleben und Beurteilen sehr hoch priorisiert. Aus Sicht der modernen Theologie ist Subjektivität in Sachen Glauben natürlich riskant bis gefährlich, und deutschen (fromme) Theologen haben schon vor 100 Jahren mit der "Berliner Erklärung" ein für alle Mal klar gemacht, dass sie Subjektivität als "von unten" betrachten. Der letzte Satz in der Rezension verdichtet die dunkle Vorahnung eines modernen (gläubigen) Theologen.

Aber man muss sich natürlich auch im Klaren sein, dass das evangelikale Christentum - in Deutschland mehr als überall sonst auf der Welt - den Fehler begangen hat, die Bibel als "objektiv" einzuordnen und dabei ganz vergaß, dass die Bibel an sich nicht mehr ist als Papier und Tinte. Es ist der Autor, der eine Absicht damit hat, und es sind die Leser, die diese Absicht erkennen und umsetzen: Wir alle interpretieren und legen fest was wichtig ist in der Bibel und was nicht.

Und hier setzt Rob Bell an: Er ist der Ansicht, dass Jesus nicht nur in Kirchen zu finden ist, und der Heilige Geist nicht nur in Gottesdiensten wirkt, und nicht erst seit 2000 Jahren. Und er vertritt diese Ansicht offensichtlich vehement. Er priorisiert nicht die Bedeutung von Glaubenssätzen, sondern die Bedeutung der Erfahrung, bzw. die Bedeutung der Tatsache, dass wir es in Bezug auf Gott in erster Linie weder mit einem Buch zu tun haben noch mit Lehraussagen, sondern mit einer lebendigen Person, mit einem Gegenüber. Und welcher Ansicht diese Person ist, das kann man nicht ausschließlich aus der Bibel erfahren. Und darin würde ich ihm Recht geben.

Die Rezension vermittelt den Eindruck, dass Rob Bell zu weit geht weil er die Grenzziehung missachtet, die die Schrift vollzieht und über die sich die Christen aller Denominationen über Jahrtausende einig waren. Ob das aber tatsächlich so ist, das genau gibt die Rezension trotz aller Länge nicht ausreichend klar her.

Rob Bell hat sich ja klar geoutet, wie man in Wikipedia unter seinem Namen im Abschnitt „Beliefs“ nachlesen kann:
In his writings, Bell affirms things as truth regardless of the source, saying "I affirm the truth anywhere in any religious system, in any worldview. If it's true, it belongs to God."[11] However, he acknowledges Scripture as the authoritative source of truth by which to compare all other truths in the Mars Hill Bible Church statement of narrative theology.
Bell says, "This is not just the same old message with new methods. We're rediscovering Christianity as an Eastern religion, as a way of life. Legal metaphors for faith don't deliver a way of life. We grew up in churches where people knew the nine verses why we don't speak in tongues, but had never experienced the overwhelming presence of God."

Das kommt mir nicht so schlimm daher. Ich muss wohl tatsächlich mal eins seiner Bücher lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2011 16:10:14 GMT+01:00
Das haben die Pharisäer auch gesagt :D "Diese Richtung will ich nicht". Die Frage ist aber: Ist diese Richtung falsch??
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