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Kundenrezension

117 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Möglichkeiten, 21. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Tokina AF 11-16mm/2.8 Objektiv DX für Canon (Camera)
Dieses Objektiv wurde mir von einem Fachverkäufer empfohlen, als ich nach etwas suchte, dass mir das Fotografieren im Nahbereich-Innenräumen oder in Städten erleichtert, wo auf kurze Distanz möglichst viel aufs Bild soll. Also lieh ich es mir für ein paar Tage um es ausgiebig zu testen. Daneben lieh ich eine kurze Festbrennweite (30mm) zum Vergleich:

Mein Anwendungsbereich:
1. Auf Parties im Innenraum oder im Gartenbereich, mit schwierigen Lichtverhältnissen.
2. Städteaufnahmen
3. Nahaufnahmen mit schönen perspektivischen Effekten (Objektentfernung 20 cm)

Mit einem Blitz will ich nicht arbeiten, da der die Stimmung aus einem Bild richtiggehend wegflasht und ich nur erschrockene Gesichter drauf hab.

Mein Fazit:

Toll:
Die durchgängige Lichtstärke von 2,8 und der Autofokus ermöglichen das Fotografieren unter schwierigen Lichtverhältnissen. Der Autofokus sitzt immer! Er ist schneller als das Standardfokus anderer Hersteller, reicht aber nicht an die USM/HSM-Technolgie heran. Zudem ist der Focus auch recht leise.
Das Objektiv ist recht schwer und durch den Metalltubus angenehm kühl. Der Hammerschlaglack machts zudem griffig.
Das Sucherbild ist hell genug um auch bei Kerzenschein etwas zu sehen.
Bei Blende 2,8 ist das Objektiv schnell, und man kann gute Schnappschüsse hinbekommen. Aber ab höheren Blenden protzt es mit einer klasse Schärfe, die auch bei voller Vergrößerung noch beeindruckt.

Nicht so toll:
Durch den geringen Brennweitenbereich verhält sich das 11-16 mm fast wie eine kurze Festbrennweite. Viele Möglichkeiten zum zoomen hat man nicht, der Blickwinkel wird nicht wesentlich verändert, es ist immer b-r-e-i-t! Ich habe mich aber bewusst für das 11-16/f2,8 und nicht ein anderes mit mehr Zoom (über 16 mm hinaus) und weniger Lichtstärke entschieden, da man fehlenden Zoom ja ein wenig kompensieren kann durch zurechtschneiden des Bildes. Die Brauchbarkeit bei wenig Licht war mir wichtiger.
Leider bin ich sonst nur Objektive mit Stabilisationstechnologie gewöhnt, d.h. beim Tokina 11-16 heissts "schön fest und still halten". Ein treffsicherer Autofokus ist nur die halbe Miete. Ein Stabi wäre noch eine echt feine Zusatzausstattung!!

Insgesamt bin ich von dem Objektiv begeistert! Es erreicht auch bei wenig Licht eine hohe Schärfe (solange man still halten, oder seine Motive festhalten kann ;)! CA's sind an kontrastreichen Kanten immer zu sehen, stören mich persönlich aber nicht. Vignettierung kann ich so nicht erkennen.
Der große Blickwinkel erspart einem viele Meter rückwärtsgehen, oder sich zum fenster raus zu hängen und hinein zu fotografieren. Man kann fast immer an Ort und Stelle stehen bleiben und abdrücken. Klare Empfehlung an alle, die ein Weitwinkelzoom suchen, und denen eine Festbrennweite zu starr ist und die Lust auf kreative Bildgestaltung haben.

Meines Erachtens konkurriert das Tokina weniger mit den Konkurrenz-WW-Zooms, sondern eher mit den 14mm-Festbrennweiten!!!!
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.09.2008 11:01:03 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 08.06.2009 12:40:19 GMT+02:00
Ein Stabilisator sollte aufgrund der hohen Schärfentiefe bei 11-16 eigentlich nicht nötig sein.

Veröffentlicht am 25.07.2009 22:13:53 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 28.10.2009 16:04:07 GMT+01:00
Hallo B. Leuthold,

meines Erachtens wird der Einsatz eines Bildstabilisators bei solch einem Weitwinkelbereich echt überbewertet. Man bedenke, dass eine derartige Ausstattung das Objektiv (welches ich auch besitze und eines meiner Lieblinge ist) sicherlich um die 200 - 300 Euro teurer machen würde. Ein Stativ schafft hier Abhilfe. Zugegeben: ein solches ständig mit sich herumschleppen ist nicht gerade prickelnd, aber in der "Available Light"-Fotografie durchaus sinnvoller als ein Stabilisator. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass man mit der Formel 1/Brennweite als Belichtungszeit (plus noch etwas drauf zu Sicherheit) ganz gut leben kann und zu brauchbar scharfen Ergebnissen (bei niedrigem Puls) kommt. Und zur Not hilft auch ein externer Blitz bei Innenaufnahmen oder wenn man nicht gerade in Fast-Dunkelheit Landschaften ablichten will.

Sonst finde ich Ihre Ausführungen recht passend.

Viele Grüße
BrotherInMind

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.12.2009 21:25:11 GMT+01:00
B. Leuthold meint:
Wieder so einer von der "Mal einen Systemblitz ausprobiert" und "Lektüre gelesen"-Fraktion. Aber: Ich denke in der Kirche interessiert es den Pastor nicht, ob ein Systemblitz doch gute Fotos macht. Blitzen nicht erwünscht. Punkt. Ebenso auf einer Feier oder beim Ablichten von tieren. Manche Menschen wollen auch nicht geblitzt werden. Blitzen ist nicht immer cool. Wer dennoch gerne herumblitzt kann es ja gerne tun, für ihn sind meine Argumente dann ja auch kein Thema mehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.12.2009 21:26:08 GMT+01:00
B. Leuthold meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 01.06.2010 09:39:08 GMT+02:00
St3ps meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2010 21:34:53 GMT+01:00
Happy Day meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2011 20:42:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.03.2011 20:47:53 GMT+01:00
G. Buso meint:
Also sorry, aber fotografieren mit "available Light" heisst genau das: mit dem Licht auskommen, das gegeben ist. Also ohne extra zugeschaltete künstliche Lichtquelle. Es geht darum, die Lichtstimmung/Atmossphäre nicht zu zerstören. Ob ich dann unter *diesen* Umständen das gewünschte Bild mit oder ohne ISO-Erhöhung, mit oder ohne Stativ, mit oder ohne Bildstabilisator, mit oder ohne AnDerMauerAnlehnen, mit oder ohne Kamera auf Mauervorsprung ablegen, mit oder ohne Atemtechnik usw. usf. realisiere, spielt überhaupt gar keine Rolle. Offensichtlich haben SIE das Thema AL nicht verstanden. Kleiner Hinweis: es handelt sich nicht um Leistungssport mit einem internationalen Regelheft.
Dass ich nicht lache: wenn ich also beispielsweise die Architektur in einer Kirche ohne Blitzen fotografieren will, darf ich mein mitgebrachtes Stativ nicht benutzen, weil es sich dann nicht mehr um AL-Fotografie handelt... Also sorry, ich bitte wirklich um Entschuldigung, aber so etwas Bescheuertes habe ich in meiner 25-jährigen (D)-SLR-Karriere noch nie gehört! Vielleicht gibt es ja noch die "AL-Pro"-Variante: hier darf man nur auf einem Bein stehen, und die Linke Hand wird hinter dem Rücken verbunden...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.08.2011 23:49:30 GMT+02:00
Consternate meint:
Hehe, über diesen Konter musste ich wirklich lachen. Gute Riposte.
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