wintersale15_70off Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
Kundenrezension

11 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überflüssig!, 12. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Dvorak: Violinkonzert (Audio CD)
Das ist eine der schlechtesten Interpretationen der Dvorák-Konzerts (über dessen "Wert" als Komposition andere Rezensenten hier durchaus richtiges geschrieben haben). Die recht willkürlichen Tempoänderungen des Dirigenten, sofort beim Eingangsmotiv praktiziert und dann durchgezogen, haben keinen Wert als Interpretationsansatz. Das Spiel von Frau Mutter bemüht sich ebenfalls um eine "Interpretation", kann aber weder duch Spielfluss, Rhytmik oder Intonation überzeugen, zeig aber einige unnötige Manierismen. Insgesamt wurde das Konzert unter dem Motto "art for art's sake" quasi misshandelt. Und leider wird wieder einmal bewiesen, dass wo Mutter draufsteht, nicht viel drin ist. Woher die Überbewertung (und folglich zahlreiche mit Geld verbundene Preise) ihres Spiels kommt, kann ich nicht nachvollziehen. Unter den neuesten Aufnahmen ist die Einspielung Julia Fischers sicher mehr zu empfehlen, oder Isabelle Faust, aber unerreicht bleiben die "Alten": Oistrakh (1949), Milstein, Suk und an 1. Stelle Johanna Martzy!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.11.2013 15:22:20 GMT+01:00
Peter Rieger meint:
Ich habe nur wenige Aufnahmen mit Anne-Sophie-Mutter und bin sicher kein glühender Verehrer. Die Behauptung aber, dass sie rhythmisch und in Bezug auf ihre Intonation nicht überzeugt, finde ich schon dreist und die Abwertung "wo Mutter draufsteht, [ist] nicht viel drin" viel zu pauschal und nicht glaubwürdiger als die Ikonenverehrung, die Frau Mutter von anderer Seite zu Teil wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2013 11:59:05 GMT+01:00
PrinceCharles meint:
Ich schrieb eine Besprechung = persönliche Meinung, und mich "überzeugt" das Spiel Mutters nicht, das ist nicht dreist und nicht beleidigend. Ich kenne auch Mutters frühere Aufnahmen ("die großen Konzerte") mit Karajan, da ist für mich (!) keine Referenzaufnahme dabei: Mozart und Beethoven sehr brav und v.a. Beethoven breiig langsam, am besten gelangen Brahms und Tschaikovsky, Frau Mutter spielte damals viel besser und sicherer als heute, aber: die Karajan Aufnahmen aus der Mitte der 1960er Jahre mit Christian Ferras, leider von der DG zugunsten Mutters nach hinten geschoben, sind insgesamt musikalisch die weit besseren!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2013 12:50:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.11.2013 12:57:14 GMT+01:00
Peter Rieger meint:
In Ihrem Text heißt es "kann aber weder duch Spielfluss, Rhytmik oder Intonation überzeugen", die Ergänzung von "mich" hätte das entschärft. Es ist ja völlig in Ordnung, wenn Ihnen die Aufnahme nicht zusagt und Sie Ihre Meinung hier veröffentlichen. Mir stoßen lediglich - immer wieder und nicht nur oder speziell bei Ihnen - allzu pauschale Beurteilungen auf.
Mit Anne-Sophie Mutter habe ich die Violinkonzerte von Mendelssohn und Bruch (Karajan), für mich gleichfalls weit von "Referenz" entfernt, und das Sibelius-Konzert mit Previn(?), eine Aufnahme, die ich ziemlich interessant finde, auch wenn man Frau Mutter durchaus Manierismen vorwerfen könnte.
‹ Zurück 1 Weiter ›