Kundenrezension

147 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zum Thema Mastering, 8. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Born To Die - The Paradise Edition (Audio CD)
Die Klangqualität dieser Doppel-CD ist wieder einmal ein trauriges Beispiel der Musikindustrie in unserer Zeit.
ALLE Tracks auf BEIDEN CD's sind maßlos überkomprimiert und am Ende mit dem Brickwall-Limiter gegen die Wand gefahren.
Alles Leben auf diesen Scheiben ist ausgelöscht worden,
Obertöne sind gnadenlos zermetzelt und zerquetscht.
Der Stimme von Lana Del Rey wurde jeglicher Charakter genommen, alles ist hier kompakt und flach laut gemastert.
Die Musik ist unter diesen Bedingungen nicht einmal leise anhörbar. Im Radio wird das Ganze dann nochmals komprimiert und gesendet. NEIN Danke! Wie weit soll das noch gehen? Lauter geht nicht. Am Ende hören wir Rechteckwellen?!
Wo ist die liebevoll abgemischte und mit Vorsicht gemasterte Musik geblieben?
Vielleicht sogar noch mit etwas mehr musikalischem Konzept.
Ich kann nur hoffen, daß das bald ein Ende hat und die (sicherlich unter hohem Druck stehenden) Mastering-Ingenieure
wieder an echter KLANGQUALITÄT interessiert sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare

Von 9 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 19 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.12.2012 18:01:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.12.2012 14:23:49 GMT+01:00
Dr.W.Stein meint:
Born to die - das wäre in der Tat der passende Titel auch für eine Rezension dieser Aufnahme. Nicht wegen Lana del Rey, sondern wegen der Abmischung.

Sie haben vollkommen Recht, Herr Becks, diese Aufnahme ist total verhunzt. Wie schade. Endlich hören wir mal wieder eine Interpretin, die offenbar singen kann und einfach tolle Sachen mit ihrer Stimme macht.
So schlimm wie bei diesen Aufnahmen habe ich die Kompression allerdings noch nie gehört. Ich mußte meine gewohnte Lautstärke sehr deutlich zurückdrehen und - das haben Sie ebenfalls ganz richtig geschrieben - trotzdem kann man sich das Werk nicht anhören. Die Ohren glühen nach 3 Minuten.

Schade, und eine Schande!
Hier fehlt jeder Stolz, gute Arbeit abzuliefern, sowohl auf der Seite der (wahrscheinlich machtlosen) Interpretin als auch auf der Seite der Tonstudios.

Nachtrag:
In den Rezensionen schreibt jemand, die LP Ausgabe sei nicht so stark komprimiert. Für CD Hörer bleibt immer noch die Hoffnung, daß ein Audiophiles Label die Rechte für eine limitierte Ausgabe erwirbt. Auf diese Weise macht Universal dann sogar Geld daraus, daß sie zunächst schlechte Qualität abliefern.

Veröffentlicht am 31.12.2012 07:45:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.04.2013 13:45:51 GMT+02:00
ven meint:
Hier könnt Ihr sehen, wie ich ein eigenes "Remaster" der LDR CD gemacht habe, viel Spaß damit!
www.ventura-audio.de/Lana_Del_Rey_Mastering_EN.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2013 18:02:03 GMT+01:00
J. Garcia meint:
Der Link führt ins Leere.

Veröffentlicht am 22.02.2013 17:30:08 GMT+01:00
Wunder mich auch immer bei meiner eigenen Musik, dass meine Tracks um so vieles leiser sind, als Kauf-CDs, wenn ich bedenke wie stark ich meine Titel schon mastere

Veröffentlicht am 08.04.2013 21:59:49 GMT+02:00
Hyperboloid meint:
Danke!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.04.2013 13:42:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.04.2013 13:48:12 GMT+02:00
ven meint:
Wer auch immer auf hilfreich geklickt haben mag, danke!

Ne, der link führt nicht ins Leere, keine Sorge. Hab schon länger nicht mehr in Amazon reingeschaut, ob hier was lief. Die begleitende "Story" ist jetzt aber offline, die hat mir zu sehr vom Wesentlichen abgelenkt... Die LP Ausgabe ist im Übrigen tatsächlich auch dynamischer. Hat wohl also doch Metropolis auf dem Gewissen die CD, aber wasweißichschon ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.05.2013 10:30:46 GMT+02:00
Alex G. meint:
Hatte die Vinylversion der originalen Platte (ohne Paradise) und fand', dass es die am schlechtesten klingendste Platte war, die ich jemals hören musste. Ging daher postwendend an Amazon zurück. Wenn die CD noch schlechter ist, dann guten Abend!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.05.2013 15:01:05 GMT+02:00
ven meint:
Es ist im Generellen sehr schade um das Album. Was soll man noch viel dazu sagen.
Als die Paradise Edition rauskam, dachte ich noch naiverweise, sie hätten diesmal vielleicht "bypass" am Limiter gedrückt, ausversehen ;-) Es ist aber nicht so, die CD ist wie auch die Ur-BTD "platt". (Wobei es noch schlimmere Alben gibt, sich hier aber besonders viele Beschwerden wegen dem schlechten sound finden. Liegt wohl daran, dass es eine außergewöhnliche Musikerin ist...hehe).
Die Vertigo Vinyl Ausgabe, in die ich mal reinhören durfte, ist auf jeden Fall - dynamischer -. Sie klang aber etwas "hell" und "zisselig", das kann auch an dem verwendeten Plattenspieler gelegen haben, kann ich nicht sagen. Bin selbst ein 'digitales Kind' und habe keine eigene LP-Ausrüstung. Trotz diesen Unzulänglichkeiten würde ich - in diesem Fall - die Schallplatte der Original-CD vorziehen ...

Es wäre an der Zeit, dass gerade im "Pop-Bereich" mal jemand ein Zeichen setzt und zeigt, was klangtechnisch eigentlich möglich ist. Wäre natürlich prima, wenn es gleich das Lana-Team wäre, ... dann wäre ich beim nächsten Album zwar arbeitslos aber das wäre es wohl wert ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.06.2013 14:06:30 GMT+02:00
E. Bertram meint:
Oh, habe deine Anleitung grad entdeckt. Werd ich heut Abend mal ausprobieren.
Auch mir ist der "komische" Klang aufgefallen, besonders an einigen gesangstellen (v.a. bei "Blue Jeans" sehr auffällig) und habe mir anfangs gedacht, dass es irgendwie absichtlich auf "alt" bzw. "zerkratzten" Schallplattensound getrimmt wurde.
Aber es ist wohl einfach nur Clipping, dass die Stimme an einigen Stellen nicht klar ist.
Für einen Amateur nicht leicht zu beschreiben, aber an manchen Stellen denkt man sich wirklich: "ouch, das hört sich verzerrt, komisch, unharmonisch" an.

Wenn man das im Nachhinein noch ausgebügelt bekommt - das wäre super. Dachte bisher, ich muss auch weiterhin damit leben. Werde deine Anleitung befolgen und dann schauen, wie es sich anhört.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2013 00:25:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.07.2013 03:00:36 GMT+02:00
Georg Slany meint:
Was haltet ihr dann von dem Rac Remix von Blue Jeans? Findet ihr den auch zu laut und überkomprimiert oder gar digital geclippt? Also er ist auch mit wenig Dynamik ausgestattet, wie (leider) fast alle Titel heutzutage. Aber digital clippen tut er nicht. Habe ihn sogar mal analysiert. Ich konnte keine "Rechteckigen Wellen" sehen.
Die Stimme von Lana ist absichtlich "angekratzt", allerdings nicht durch digitales Clipping. Klingt eher wie ein sanfte Röhren Distortion oder auch durch einen Gitarren Amp geschickt etc.
Natürlich kann auch ich mich irren, allerdings finde ich es nicht bei allen Titeln dieses Albums so dramatisch wie hier geschildert.

Da gibt es weitaus schlimmere Sachen. -> Nicky Romero, Skrillex (ich hör hier auf, die Liste wäre zu lang).
Bei denen bewegt sich ein Peakmeter nahezu gar nicht. Alles gleich laut. Gefühlte +2dbfs digitales Clipping. Hier ist noch alles im "grünen" Bereich finde ich. Trotzdem würde ich mir mehr Dynamik wünschen, sowie nie wieder digitales Clipping. Auch dann nicht, wenn tatsächlich Rechteckige Wellen verwendet werden, wie in elektronischer Musk üblich.
‹ Zurück 1 2 Weiter ›

Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent


Top-Rezensenten Rang: 330.941