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Kundenrezension

77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender historischer Roman, 21. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman (Waringham Saga) (Taschenbuch)
"Das Lächeln der Fortuna" von Rebecca Gable habe ich mir deshalb gekauft, weil die Amazon-Rezensenten dieses Werk mit Lob nur so überhäuften.
Ich wurde nicht enttäuscht. Rebecca Gable gelang mit diesem Werk einer der besten hisorischen Romane. In dem Roman, der die gesamte englische Geschichte der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts abdeckt, verwob die Autorin geschickt tatsächlich stattgefundene historische Ereignisse und Personen (wie z.B. den Duke of Lacaster - John of Gaunt - auf den das englische Königshaus bis heute zurückgeht oder König Henry IV.) mit fiktiven Ereignissen und Personen.
Im Mittelpunkt des 1200 Seiten umfassenden Werkes steht die Lebensgeschichte Robin of Warringhams, des Sohnes des Earl of Waringham. Nachdem Robins Vater aufgrund von Intrigen wegen angeblichen Hochverrates unehrenhaft aus der Armee des Königs entlassen, seiner Titel und Besitztümer enthoben und schlussendlich umgebracht wurde, musste sich Robin zunächst als Stallknecht verdienen. Doch Robin blieb Fortuna hold, so dass er in einer "vom Tellerwäscher zum Millionär"-haften Art und Weise (ohne dass die Story gekünstelt oder maßlos übertrieben wirkt) zum Vertrauten des Duke of Lancaster und Henry des IV., zum Earl of Burten und schließlich auch wieder zum Earl of Waringham aufsteigt.
Die Geschichte ist durchgängig spannend und flüssig geschrieben, man kann unglaublich viel über die Geschichte des 14. Jahrhunderts lernen.
Sicherlich war Robin im Roman sehr häufig in letzter Sekunde das Glück zur Stelle bzw. er als Retter in der Not vor Ort. Dies wertet die Geschichte jedoch nicht im Geringsten ab.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.02.2008 15:42:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.02.2008 15:18:03 GMT+01:00
Rolf Aderhold meint:
Leider stimmt hier eine Bemerkung nicht, und zwar dass das englische Königshaus auf John of Gaunt zurückgehe. Johns letzter überlebender Sohn, Heinrich VI, starb 1471 im Tower von London. Dessen Sohn Edward, der Prince of Wales, war kurz zuvor bei der Schlacht von Twekesbury gestorben. Daher folgte der in der Schlacht siegreiche Edward IV aus dem Haus York Heinrich VI, dem letzten Lancaster, auf den Thron. Daher hat das Haus Lancaster seit 537 Jahren nichts mehr mit dem britischen Königshaus zu tun. Das heutige Königshaus geht auf Georg I. und damit auf das Haus Hannover zurück.
Frau Gable ist ähnlich leichtfertig mit historischen Behauptungen und benutzt z.B. den Begriff des Deutschen Reichs genau 500 Jahre zu früh, für eine Zeit also in der selbst das "Heilige Römische Reich" noch lange nicht den Zusatz "Deutscher Nationen" trug.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.12.2008 11:34:31 GMT+01:00
Dr. J. Teumer meint:
Die Ausführungen des Herrn Rolf Aderhold sind leider nicht zu Ende gedacht und verfehlt. Zutreffend ist, dass Edward IV. aus dem Hause York nach der Schlacht von Twekesbury Heinrich VI. auf den englischen Thron folgte. Jedoch hatte Heinrich VII. (Heinrich Tudor) bei der Schlacht von Bosworth Field (1485) Richard den III. aus dem Hause York geschlagen und folgte wiederum diesem auf den Thron. Heinrich VII. war der Sohn von Edmund Tudor und Margaret Beaufort. Letztere die Tochter von John Beaufort und Margaret Beauchamp. John Beaufort war wiederum der Sohn von John Beaufort und Margaret Holland, Jojn Beaufort der Sohn von John of Gaunt, so dass es in der Tat zutrifft, dass das englische Königshaus auf John of Gaunt zurückgeht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2012 20:45:49 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2012 20:47:53 GMT+02:00
Elisabeth I. war aber die letzte Tudor, ihr Nachfolger Jakob I. von England war ja der Sohn von Maria Stuart. das Hause Stuart stammt ja auch von John of Gaunt ab, aber das Haus erlosch (auf dem Thron) denn Anne I. von England war die letzte Stuart und ihr Nachfolger war Georg I. der ja bekanntlich aus dem Hause Hannover war, somit hat HR Aderhorld Recht. Wenn sie kleinlich sein wollten könnten Sie natürlich argumentieren, dass dessen Mutter Sophie von der Pfalz auch von John of Gaunt abstammt, allerdings verhält sich dieses Abstammen bei allen Königshäusern durch Heiratspolitik so.
@Hr Aderhorld
Von fiktiven Werken zu verlangen, dass sie alles bis ins kleinste Detail wiedergeben ist m.E fehl am Platz, der Begriff "deutscher Nationen" gehört wohl zur künstlerischen Freiheit, die jedem Autor historischer Romane, wohlgemerkt Romane nicht Sachbücher, gestattet sein sollte ;)
@ alle übertriebene Penibilität ist imao genauso unangebracht wie grobe Unachtsamkeit geschichtlicher Daten.
so mein Wort zum Donnerstag ;P
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