Kundenrezension

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten Gehversuche von Deep Purple, 13. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Shades Of Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Die "Shades Of DP" ist ihr erstes Album und stammt aus dem Jahr 1968. Es wurde in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Jon Lord (Orgel und Piano), Ian Paice (Drums), Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) eingespielt. Wie einige Rezensenten zu Recht schreiben, enthält die Platte einen mix aus Cover- und Eigenkompositionen und verschiedenen musikalischen Stilrichtungen. Das finde ich jedoch sehr gelungen und macht den Reiz dieser Platte aus.

Zu den Songs:

And the address: Instrumental und der erste Kampf zwischen Lord und Blackmore (Gitarre gegen Orgel).

Hush: Ihr erster Hit (Nr. 13 in den USA!). Der Song wurde ein Klassiker und wird auch immer mal wieder von der jetzigen Besetzung gespielt.

One more rainy day: Ein Pop-Song, aber sehr gelungen.

Happiness/I`m so glad: Der erste Teil ist ein Instrumental, der 2. Teil eine Coverversion. Ziemlich Pop- und Hippiemäßig.

Mandrake root: Ihr erster Hard Rocker. Besonders Ian Paice kann glänzen.

Help: Ich finde die Version des Beatles-Klassikers sehr, sehr gelungen. Der Song ist hier vollkommen anders. Was Jon Lord an der Orgel im Mittelteil anstellt ist einfach nur...genial!

Love help me: Ein eher durchschnittlicher Song. Ziemlich popig.

Hey Joe: Hier gilt das Gleiche wie bei `Help`. Eine super Version des Jimi Hendrix Song. Alle 5 können voll überzeugen.

Die Bonussongs sind interessant, aber die Qualität ist nicht immer Top.

"Shades Of Deep Purple" ist ein tolles Erstlingswerk! Ich finde es das beste Album der MK I und sogar besser als einige Alben aus der großen Zeit (z.B. "Stormbringer", "Come Taste The Band"). 5 Sterne.
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Kommentare


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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.04.2009 11:36:49 GMT+02:00
Stephan Urban meint:
danke für den tipp! - die kam mir als vinyl schon vor jahren mal abhanden - um diesen preis ist leicht nachgekauft....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.04.2009 13:38:58 GMT+02:00
Child in time meint:
Ich liebe die Platte, hat mit den späteren Purple noch nicht so viel zu tun, besonders von der Gitarre her. Aber Jon Lord spielt einige tolle Soli.

Veröffentlicht am 27.02.2011 19:23:38 GMT+01:00
Also dieser Rezension kann ich mich weitestgehend anschließen, bloß diesen Kampf zwischen Richie und Jon kann ich nicht wirklich erkennen und soweit ich die beiden kenne - persönlich überhaupt nicht grins - aber als Musikerpersönlichkeiten sehe ich Jon eher als den Bandorientierten, während Richie sich selbst in den Vordergrund spielen/drängen will. Leider hat sich die Band zu sehr von ihm dominieren lassen. Als ich die Scheibe in meiner Jugend das erste Mal bei einem Freund hörte, war ich hin und weg und beim Wiederhören nach langer Zeit vollauf begeistert. Auch Rod Evans als Sänger taugt mir und Nick Simper am Baß hat sich mehr Anerkennung verdient. Es wäre schön, könnte es mal einen All-Star-Auftritt oder ein All-Star-Album der Band geben, indem alle lebenden ehemaligen Deep Purple Mitglieder mitmischen. Immerhin haben alle zum Erfolg der Band beigetragen. Man könnte auch ein Tribute to Tommy spielen, aber damit entferne ich mich schon zu weit von diesem Gustostückerl von Album. Hey Joe gefällt mir offen gesagt in dieser Version sogar besser als das Original von Jimi Hendrix und auch Help ist meines Erachtens gut gelungen. Deep Purple Purismus hin oder her, dieses Album ist ein Leckerbissen für Freunde guter Musik

Veröffentlicht am 06.03.2014 09:48:52 GMT+01:00
Dr. Rock meint:
@ Franz Josef Lindner:
Es stimmt schon, dass der sog. "musikalische Kampf" zwischen Jon Lord und Ritchie Blackmore von der Musikpresse immer etwas zu sehr übertrieben dargestellt wurde. Dein Statement (Lord spielt bandorientierter, Blackmore drängt sich in den Vordergrund) kann ich bis zu einem gewissen Punkt ebenfalls nachvollziehen.
Aber was Ritchie Blackmore für Deep Purple für eine immense Bedeutung hatte, das erkennt man eigentlich erst, seitdem er nicht mehr dabei ist ! Nichts gegen Steve Morse, aber ohne Blackmore sind das nicht mehr Deep Purple, wie ich sie kenne und lieb(t)e.
Mit der "Come Taste The Band"-LP/CD (auf der Blackmore ja nicht spielte), konnte ich noch etwas anfangen. Aber mit den Deep Purple-CDs, auf denen S. Morse die Gitarre bedient, komme ich überhaupt nicht mehr klar, und zwar mit keiner einzigen. Das sind für mich nicht mehr Deep Purple !
Deep Purple hätten sich nach dem Abgang/Rauswurf von Blackmore (1993), jedoch spätestens nach dem Ausstieg von Jon Lord (2002) auflösen oder zumindest unter einem anderen Namen weitermachen sollen. Mit den Deep Purple aus den 60er und 70er Jahren hat das doch alles nichts mehr zu tun !
Das werden sicherlich viele Deep Purple Fans ganz anders sehen, aber das ist nun mal meine Meinung und dazu stehe ich auch !
In diesem Sinne !

Dr. Rock

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2014 20:04:11 GMT+01:00
Child in time meint:
@Dr. Rock

Ich vermisse Blackmore schon lange nicht mehr.
Steve Morse ist schon länger bei Purple als es Blackmore je war.
Was besseres als Morse konnte der Gruppe gar nicht passieren.
Mit Blackmore war doch kein Auskommen mehr, der ist ja auch viel lieber im Mittelalter unterwegs.
Bei seiner Candice ist er gut aufgehoben, da soll er bleiben.
Aber Du kannst das natürlich vollkommen anders sehen...jeder wie er mag.

Gruss Chid in time
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