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Kundenrezension

37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Actionkino im Stile der 90er! Toller Film mit einem tollen Mark Wahlberg!, 12. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Shooter (DVD)
Als ich den Trailer zu Shooter sah, war ich nicht sonderlich von ihm angetan. Mark Wahlberg hatte mich bis dato nur in sehr wenigen Filmen überzeugt und so ging ich mit dem Vorurteil ins Kino, wieder einmal einen abgeplatteten und durchaus stupiden Actionfilm zu sehen. Ich hatte seinerzeit ebenfalls eine Scharfschützenausbildung beim Bund gemacht und konnte mich rein aus thematischen Gründen nicht der Versuchung entziehen, diesen Film doch anzusehen.

Meine Vorurteile erwiesen sich schon nach den ersten paar Szenen als völlig unbegründet. Der Film orientiert sich sehr an den tatsächlichen Gegebenheiten und den technischen Möglichkeiten, mit denen ein Scharfschütze heutzutage konfrontiert ist. Was ein dabei ein bisschen vernachlässigt wird ist schlichtweg der psychologische und moralische Effekt, den ein solcher Beruf, beim Ausübenden hinterlässt. Doch dem steht schlicht und ergreifend die Tatsache gegenüber, dass es sich hier um einen brisanten Actionstreifen handelt, der bei Berücksichtigung solcher Kriterien, einfach überladen und somit von der Handlung recht träge wäre. Wahlberg agiert auf einem sehr hohen Niveau und lässt die Figur des Bobby Lee Swagger authentisch erscheinen. Ein paar übertriebene Actionszenen sind zwar enthalten, aber schließlich handelt es sich bei dieser cineastischen Kost nicht um einen Lehrfilm über das Präzisionsschießen an sich (eine Dose auf eine Entfernung von 1.650 Metern zu treffen, ist gar nicht so leicht, wie es im Film aussieht). Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und hindert den Zuschauer, sich aus dem Kinosessel zu rühren. Bei SHOOTER handelt es sich somit definitiv um einen sehr gelungenen Actionfilm, mit einem sehr gut mimenden Mark Wahlberg, der sich in letzter Zeit somit zu einem recht respektablen Akteur gemausert hat.

Fazit:
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Ein Actionfilm, der schlichtweg über die volle Distanz Spaß macht. Hier und da ein wenig übertrieben, aber das tut der guten Laune sicherlich keinen Abbruch. Absolute Kaufempfehlung!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.11.2009 23:42:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.11.2009 17:59:52 GMT+01:00
Peter.H meint:
Ja, sollte man gesehen haben.

Mal von der Handvoll Logikfehler die aber nichts mit der Story zu tun hatten, fand ich den Film geradezu dokumentarisch.

Wenn man den Senator mit dem Präsidenten austauscht, die ganze Gutfraktion samt Happyend und Beweismittelntwendigkeit wegstreicht, kommen wir meiner Meinng nach, der Realität doch recht nah.
Bei Oswald brauchte man schließlich auch keine echten Beweismittel. Selbst nach Entkräftung des offizellen Statements hat es doch keinen interessiert und selbst wenn.
Zur Not werden sie unglaubwürdg gemacht und als Idiot deffamiert. Da spielt es auch keine Rolle ob Professor am Harwardinstitut (nterrichtet die Verschörungstheorie zum 9/11) oder Filmschauspieler.
Mat hat ja sogar versucht den J.F.K zu deffamieren. Als dorgenabhängiger Verwirrten.

Die Akten sollen 2017 für die Öffentlichkeit geöffnet werden, außer schwarze Striche wird man da nicht viel sehen. Das können die ich gar nicht leiten. Zeit genug um alles Belastende weg zu schaffen, war ja ohnehin schon.
Da glauben wir lieber an die magische Zauberkugel von Oswald, der ja immer seine Unschuld beteuert hatte, bis er von Ruby, bevor es zu Verhandlung kam ermordet wurde.

"Die Welt wird niemals die wahren Tatsachen erfahren: mit anderen Worten, meine wahren Motive. […] Unglücklicherweise werden diese Leute, die so viel zu gewinnen haben und ein starkes Motiv hatten, mich in diese Lage zu bringen, in der ich bin, niemals zulassen, dass die wahren Tatsachen ans Tageslicht der Welt kommen."

Er war wohl Mittel zum Zweck, den man vorgemacht hat er müsse es tun, damit nicht der wahre Drahtzieher und der Idiologie nicht in den Fokus gerät.

Reine Denkbare Mutmaßung:

In eniner Anapher gesprochen : Die Industrie will nicht das sie als Drahtzieher da steht, obwohl sie es sind . Was wäre also besser einen Industriellen zu beauftragen den Täter zu töten, unter dem Vorwand der Rache ? Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Der Täter ist mundtot und die restliche Annahme wirkt extrem an den Haaren herbei gezogen, vor allem wenn der Industrielle dann noch sagt, er habe es gemacht, damit niemand die Industrie in verdacht hat.

Warum hat man wohl Robert Kennedy ermordet ? - Er wollte den Fall J.F.K wieder aufrollen. Als Präsident wäre ihm das sicher gelungen. Da hatte wohl jemand was dagegen. Oder auch alles nur Zufälle ?
Einige glauben lieber an den von der Indutrie geschaffenen Coca Cola Weihnachtsmann. Ist vielleicht auch sicherer. Seine politische Ausrichtung hat da wohl wieder einmal einigen nicht gefallen.

Nach dem Watergateskandal und in Anbetracht der gesamten menschlichen Geschichte, also der typisch menschlichen Natur, ist es nicht gerad sehr absurd. Wenn uns eins die Geschichte zeigt, dann das Menschen schon immer zu so was fähig waren.

http://www.youtube.com/watch?v=IigStXxLInc&feature=player_embedded
http://www.youtube.com/watch?v=76ghJ5dzSB4&feature=player_embedded
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