Kundenrezension

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nein, das geht gar nicht, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die größten Lügen der Geschichte: Wie "historische Wahrheiten" gefälscht wurden (Kindle Edition)
Welcher Teufel mich geritten hat, zu glauben, in diesem Buch ernsthaft historisch belegte Wahrheiten zu finden, wie es tatsächlich zugegangen ist, damals, bei Moses, Cäsar, Alexander und Co. - ich weiß es nicht.
Ich bin schlichtweg enttäuscht.
Das Buch enthält einfach nur Radau.

Cäsar kam "quietschvergnügt" aus Asien zurück, um als "Lump, kleiner Stricher, kleine Hure, der über alles und jeden lachte" dem römischen Volk unter anderem Brot und Spiele zu bringen. Was "zählten dabei ein paar Menschen oder gar (!) Tiere".

Der Rubikon war für Cäsar damals schon nur ein sprichwörtliches Ereignis denn italienischer Fluss.

Die Sachlichkeit für den Autor nur eine Phrase.
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1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.03.2014 17:12:36 GMT+01:00
Denise meint:
Lieber Herr Goldern,

was bringt Sie zu der Annahme, dass ein interessanter und lockerer Schreibstil mit "Radau" gleichzusetzen ist? Gerade DAS ist doch der Punkt, der dieses Buch von allen anderen, entschuldigen Sie, stinklangweiligen historischen Werken unterscheidet! An der Sachlichkeit des Autors ist meiner Meinung nach nichts auszusetzen, er versteht sich darauf, sie ansprechend zu verpacken und den Leser mit seinen Worten zu unterhalten. Was die Fakten und Hintergründe angeht - nun, er hätte sie genauso gut wie in einem Geschichtslehrbuch auflisten können. Aber seien wir mal ehrlich, wer will schon ein ermüdendes und eintöniges Sachbuch lesen, ohne dass den Aussagen Pfeffer verliehen wird? Ich denke nicht, dass der Schreibstil Einfluss auf den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen hat!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2014 12:24:03 GMT+01:00
Hans Goldern meint:
Ein Beispiel.

".. er (Kolumbus) hatte eine neue Goldgrube entdeckt: den Sklavenhandel. Und so sandte er Schiff um Schiff, gefüllt mit indianischen Sklaven nach Spanien, auf dass sie seinen Hoheiten dienten. Eine konkrete Zahl: die Insel Espanola besaß zur Zeit ihrer Entdeckung etwa 3,5 Millionen Einwohner. Zehn Jahre später waren davon noch 34.000 übrig.
Ohne Worte."

versus

"Dennoch verschiffte Kolumbus 550 Sklaven nach Spanien. Auf der Überfahrt starb beinahe die Hälfte der Indianer. Die Überlebenden wurden nach ihrer Ankunft in Spanien auf Betreiben Isabellas (Spaniens Königin) freigelassen und in ihre Heimat zurückgebracht." (Wikipedia)

Sicherlich hat Kolumbus dem Sklavenhandel den Weg geebnet.
Aber Millionen von Indianern versklavt und nach Spanien verschifft, so wie oben dargestellt, wird er wohl nicht getan haben. Dafür fehlte ihm die Logistik und die Zeit.
Vielmehr wurde die Mehrzahl der Ureinwohner durch diverse Krankheiten und Seuchen hinweggerafft.
Von einem "staatlich konzessionierten Sklavenhandel" in Bezug auf die von Kolumbus verschifften Sklaven kann demzufolge gar nicht gesprochen werden. Wie der Artikel auf Wikipedia andeutet: "Diese Versklavung verstieß gegen Willen und Anordnungen des spanischen Königshauses."

Historische Unwahrheiten oder Flunkereien widerlegen, sieht meiner Ansicht nach anders aus.
Dieses Buch ist aus meiner Sicht eben nur (negative) Public Relations, garniert mit persönlicher Note des Autors. Ohne Worte.

Veröffentlicht am 06.03.2014 18:18:03 GMT+01:00
Stichwort Kolumbus: Frank Fabian hat offensichtlich eben gründlicher und besser recherchiert. er lässt mexikanische Quellen etc. zu Wort kommen. Wenn man nur Wikipedia zu Rate zieht, wie Herr Goldern, steht man mit seiner Argumentation eben nur auf "einem Bein". Weiter zitiert Fabian US-amerikanische Autoren, die eben nicht betrunken sind von der Columbus-Verherrlichung. Herr Goldern kennt sie nicht einmal. Das Buch enthält neue und frische Gesichtspunkte zu diesen brisanten Themen. Herr Goldern, warum geben Sie nicht zu, dass der neue, frische Gesichtspunkt längst überfällig wurde.
- Dass hier ein Stab für Anständigkeit und Integrität gebrochen wurde?
- Dass wir wirklich einmal nachdenken sollten und unsere alte Meinung überprüfen?
- Dass "Wissenschaft" völlig unerheblich ist angesichts von Massenmorden?
Wieviel Intelligenz und Menschenliebe braucht man eigentlich, um diesen neuen, besseren und konstruktiven Gesichtspunkt Fabians zu akzeptieren?
Ich unterstütze den Mut Fabians, mit seiner Feder Türen für ein neues Geschichtsverständnis zu öffnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2014 19:10:37 GMT+01:00
Hans Goldern meint:
"Wieviel Intelligenz und Menschenliebe braucht man eigentlich .."

Um anderen dies abzusprechen, braucht's anscheinend nicht viel bei Ihnen.

Nochmal: ich habe den Autor nicht persönlich angegriffen.
Mir gefällt nur nicht WIE er schreibt.

Der Autor schreibt von "höchstmöglicher Objektivität" mit denen er sich den geschichtlichen Personen nähert, aber genau daran lässt er vermissen.

Über Alexander den Großen schreibt er:
"Er war ein tausendfacher Mörder und Henker, er war ein Warlord, Kriegshetzer und Kriegstreiber übelster Sorte."
und
"Er war ein Schurke, ein eitler Pfau, ein Kriegsverbrecher und ein Komisskopp. ... war er ein vollständiger Versager."

Was ist daran objektiv? Das ist wertend.

Wie Fabian eingangs selbst schreibt: Historiker bemühen sich darum, "Wahrheit" zu etablieren. Dies ist dann wohl sein Versuch der Public Relations.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 20:08:20 GMT+01:00
Harry K. meint:
Ich finde, der Autor hat seine Aussagen ausreichend belegt. Wenn man die Taten der Personen nachvollzieht, hat er keinesfalls Unrecht mit seinen Beschreibungen. Sie sind eben nur nicht beschönigt, sondern werden dem Leser gnadenlos aufgetischt - was ich wirklich mutig finde, denn fiese Kommentare von Leuten wie Ihnen sind somit vorprogrammiert. So ist es immer, wenn sich jemand traut, die unschöne Wahrheit aufzudecken und den Leuten ihre Illusionen von historischen Persönlichkeiten nimmt. Es wird immer Menschen geben, die einen versuchen, den Mund zu verbieten. Ich finde es klasse, dass der Autor kein Blatt vor den Mund nimmt und hoffe, dass er solche abwertenden Kritiken nicht annimmt. Es wäre schade für die Bücherwelt!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 22:06:50 GMT+01:00
Hans Goldern meint:
"gnadenlos aufgetischt"
"fiese Kommentare"
"Mund verbieten"
"abwertende Kritiken"

Wo ist bitte schön die Versteckte Kamera? Wenn ich mir diese sinnbildliche Frage erlauben darf.

Bis demnächst. Wer immer sich dann auch hier neu meldet :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2014 00:17:42 GMT+01:00
Harry K. meint:
Meine Damen und Herren, heute Abend sinkt für Sie: das Niveau!

Dann mal zur Erklärung, damit es auch wirklich JEDER hier versteht:

"gnadenlos aufgetischt"
- man nennt es Umgangssprache, gleichzusetzen mit "ungemildert vorgelegt"

"fiese Kommentare/abwertende Kritiken"
- wie nennen Sie denn Aussagen wie "Das Buch enthält einfach nur Radau", "Die Sachlichkeit für den Autor nur eine Phrase" oder, auch wenn es nicht direkt auf den Autor, sondern einige Leser hier bezogen ist "Wieviel Intelligenz und Menschenliebe braucht man eigentlich ..Um anderen dies abzusprechen, braucht's anscheinend nicht viel bei Ihnen." ???
Hört sich für mich nicht gerade nach positiver Kritik oder freundlich-sachlichem Kommentar an.

"Mund verbieten"
- zugegeben, darüber lässt sich streiten. Allerdings war auch das eher sinnbildlich gemeint.

Zufrieden, oder bedarf es weiterer Erklärungen?
Dann muss ich Sie leider enttäuschen, ich habe weitaus besseres zu tun als mich auf so etwas einzulassen.

Adieu

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2014 08:38:02 GMT+01:00
Hans Goldern meint:
Da haben anscheinend einige Leute arge Probleme mit der Tolerierung fremder Meinungen.

Damit sich hier niemand mehr an dem Begriff "Radau" stört:

Ich finde das Buch schlecht.
Die Bibel ist zu 99% ein Märchen. Das dürfte jedem aufgeklärten Menschen klar sein. Die ungefähren Geschichten über die anderen historischen Persönlichkeiten sind bekannt. Positiv wie negativ. Das Internet gibt sie her.
Den persönlichen "Pfeffer" des Autors brauche ich hingegen nicht. Macht seine Ausführungen keinen Deut glaubwürdiger.
Was daran mutig sein soll, vor Ewigkeiten Verblichenen auf die Finger zu klopfen ("wenn sich jemand traut, die unschöne Wahrheit aufzudecken.") entzieht sich meiner Kenntnis.

Viel Lärm um nichts.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2014 12:12:04 GMT+01:00
Denise meint:
Sie glänzen jetzt auch nicht gerade mit Toleranz, was andere Meinungen/Kommentare angeht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2014 12:54:58 GMT+01:00
Hans Goldern meint:
Welchen positiven Kommentar zu diesem Buch habe ich denn mit einem Kommentar meinerseits versehen?
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