Kundenrezension

32 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cui bono, 19. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Klimawandel: Diagnose, Prognose, Therapie (Taschenbuch)
Die Darstellung ist für eine erste Einführung in das Thema durchaus brauchbar,aber obwohl ich eine hohe Meinung von Physikern habe ist sie leider genau so unseriös wie Al Gore und der IPCC und viele Journalisten,die sich auf diesem Gebiete tummeln.
Zu anderen Meinungen wird nicht ernsthaft Stellung genommen außer der Meinung von Lomborg,dass der Aufwand zur Reduzierung des CO2 Ausstoßes in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.Als Lösungen zur Co2 Vermeidung werden neben den bekannten schwachsinnige Ideen aufgeführt,die Kernfusion wird mit keinem Wort erwähnt.
Wie IPCC und Al Gore wird die Mittelalterliche Warmzeit,wo kein hoher CO2 Ausstoß vorlag,wie auch die folgende kleine Eiszeit verschwiegen um nicht in Erklärungsnöte zu kommen.Das ist nicht wissenschaftlich.Das sind Kenntnisse die Aufgrund der Informationen aus dieser Zeit sicher überliefert wurden und wenn man schon nicht in der Schule aufgepasst hat jeder Geographielehrer aus seinem Studium weiß.Es war sicherlich 1 Grad wärmer als heute,sonst wär ein Getreideanbau in Nordschweden und Nordnorwegen etc nicht möglich gewesen.Den Hockeystick sollte der IPCC endlich mal beerdigen,
Hinzu kommt die nicht überzeugende Erklärung für trotz steigender CO2 Werte nicht steigender Temperaturen von 1940-1970.
Übrigens seit 2000 fallen die Temperaturen.
Aber auch das wird von den Protagonisten dieses ideologischen Feldzuges nicht zur Kenntnis genommen.
Ich kann und werde nicht behaupten,dass der CO2 Anstieg keine Auswirkung auf das Klima hat,aber es bleiben erhebliche und begründete Zweifel,ob es der wesentliche Faktor ist.
Die schwankende Strahlungsintensität der Sonne sollte in Erwägung gezogen werden,insbesondere im Hinblick auf die Schwankungen der jüngsten Erdgeschichte.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.11.2010 16:20:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.11.2010 16:39:19 GMT+01:00
Ice meint:
Der Rezensent hat geschrieben:
"Übrigens seit 2000 fallen die Temperaturen.
Aber auch das wird von den Protagonisten dieses ideologischen Feldzuges nicht zur Kenntnis genommen."

Obwohl von Klimatologen darauf hingewiesen wird, dass aus Zeitreihen kleiner etwa 20 Jahre keine zuverlässigen Langzeittrends abzulesen sind, ist diese Behauptung auch noch falsch. Siehe zum Beispiel hier (die Temperaturdaten werden in nicht aufbereiteter Form auch von den Instituten von denen sie stammen, im Internet zur Verfügung gestellt. Allerdings muss man dann den lineraren Trend selbst berechnen):
http://www.woodfortrees.org/plot/gistemp/from:2000/to:2009/plot/gistemp/from:2000/to:2009/trend

Die Hadcrut3-Daten ergeben bestenfalls eine Stagnation. Die Hadcrut3-Daten für die Southern Hemisphere zeigen einen abwärtstrend.

Wer mit diesem Tool auf der oben von mir verlinkten website ein klein wenig herumspielt (ein paar Jahre früher, ein paar Jahre später), dürfte leicht bemerken, wie sehr der vermeintliche "Langzeittrend" bei Zeitreihen dieser Größenordnung (< 20 Jahre) noch manipulativ von "Rosinenpickern" genutzt werden kann und wie schwankend sich der vermeintliche Langzeittrend noch verhält.

Diese Festlegung auf mindestens 20 Jahre, offiziell gemäß WMO sogar auf 30 Jahre, macht schon einen Sinn.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2012 23:07:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.01.2012 23:09:29 GMT+01:00
Rational meint:
"Langzeit-Trend" mit nur 30 Jahren? Echte Langzeitwerte gibt es kaum. Dafür wären Temperatur-Kurven über viele hundert Jahre, besser über die letzen 1000 Jahre nötig, inclusive dem mittelalterlichen Temperatur-Optimum und die darauf eintretende kleine Eiszeit. Warum geben unsere Klimatologen fast immer nur Tempratur-Entwicklungen ab 1880 an, obwohl es teils Daten ab 1700 gibt. Was war denn davor? Genau das, was viele Klimatologen gerne verschweigen, weil es ihre eigene Behauptung in Frage stellt. Erst seit 1880 steigen die Temperaturen, von 1800-1850 sind sie über 50 Jahre kräftig gefallen, ohne eine Veränderung des CO2-Gehaltes. Hier eine Arbeit, die am Ende ein paar solcher Kurven zeigt, wenn auch der Autor dieser Arbeit (http://www.regional-wetter.de/Klimaveraenderungen_seit_dem_18Jh.pdf)meint, damit die Klimaerwärmung bestätigen zu können, was ich für eine völlig falsche Schlussfolgerung halte. Aber das spielt hier keine Rolle.
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