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Kundenrezension

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist ein toter Hund, sagte Julie plötzlich leichthin, 5. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Zementgarten. SZ-Bibliothek Band 31 (Gebundene Ausgabe)
.
Eins seltsame Familie in einer englischen Vorstadt irgendwo in der Mitte von nirgends. Drei halbwüchsige Kinder, Julie, Jack, Sue und der Nachzügler Tom. Der Vater nach seinem ersten Herzinfarkt zuhause, die Mutter Hausfrau.
Der Vater stirbt beim betonieren des Gartens an einem 2. Herzinfarkt, während Jim im Badezimmer seinen ersten Samenerguss hat. Er fällt vornüber in den frisch betonierten Weg. Nachdem er mit dem Krankenwagen weggebracht wurde, Glättet Jim den frischen Zement mit einer Latte, der Vater ist weg.
Die Mutter erkrankt an Krebs. Julie, die Älteste übernimmt mehr und mehr ihre Rolle und kümmert sich um sie und um ihre Geschwistern, während Jack durch die Probleme der Pubertät geht und allen anderen furchtbar auf den Wecker fällt. Die Mutter stirbt zuhause, nachdem sie zumindest den beiden ältesten gesagt hat, sie sollen sich um die anderen kümmern und die Familie zusammenhalten.
Die Kinder beschließen, was zu machen ist. Wenn sie irgendwen informieren, Arzt, Polizei, Priester, werden sie in ein Weisenhaus kommen, vielleicht getrennt. Sie suchen einen Weg, wie sie so weiterleben können, als sei nichts gewesen. Sie tragen (die drei großen) die tote Mutter in den Keller, dort wird sie in eine Kiste betoniert, Zement ist noch genug da.
Da die Familie sowieso nie viele soziale Kontakte hatte, können die vier erst mal so weiterleben, zumindest, da gerade dir Sommerferien angefangen haben. Julie und Jack übernehmen, wie von der sterbenden Mutter gewünscht, die Elternrolle. Natürlich geht einiges drunter und drüber, aber im großen ganzen klappt das Zusammenleben.
Allerdings verliebt sich Julie. Ihr Freund, Derek, ist jetzt öfters bei den vier Kindern, und dadurch und durch die Tatsache, dass das mit der Zementbestattung nicht so einfach ist, entstehen Probleme. Die Mutter fängt an zu stinken, muss abgedichtet werden, Derek darf aber natürlich nichts wissen. Ihm wird gesagt, dass in der Betonkiste ein Hund begraben ist. Natürlich fängt er irgendwann an, sich Gedanken zu machen, und kommt hinter das Geheimnis. Problematisch wird es aber erst, als Julie von ihm genervt ist. Als sie sich zudem ihrem Bruder zuwendet, eskaliert die Situation.
Erzählt wird die Geschichte aus der subjektiven Sicht von Jack. McEwan beschreibt in klaren, detaillierten Bilden die Welt des Heranwachsenden und seiner Familie. Aus dieser Sicht scheint jede Entscheidung folgerichtig, logisch zu sein.
Der Titel meiner Rezension ist ein Zitat von der Stelle, an der Derek zum ersten Mal zusammen mit Julie und Jack vor der «Kiste» steht, aus technischen Gründen etwas verkürzt. («Es ist ein toter Hund», sagte Julie plötzlich leichthin, «Jacks Hund.»)
Ein kleines Buch, 128 Seiten, genau richtig für einen Nachmittag. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Es lässt seinen Leser auch danach noch lange nicht los. Wer lesen kann (oder es lernen möchte), dieses Buch sollte auf der Liste stehen.
Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.
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