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Kundenrezension

72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...Mehr als nur ein Ballerspiel, 20. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Fallout: New Vegas (Computerspiel)
Ich bin normalerweise total ablehnend gegenüber jedem Ballerspiel und habe zuvor noch nie eines gekauft.
Aber dann sah ich die Werbung zu Fallout New Vegas, las ein wenig dazu und plötzlich wollte ich es ausprobieren, weil etwas von "unglaublich vielen Möglichkeiten", und "rollenspielähnlich" gesagt wurde. Also kaufte ich es, nachdem der Preis etwas runtergegangen war.

Für einen Neuling wie mich wirkt es dann wieder am Anfang wie ein typisches Ballerspiel. Das Cover, ein gut gerüsteter Mann mit einer Waffe in kriegerischer Pose.
Groß prangt das FSK Logo auf dem Cover. Als ich dann auch noch die Anfangsszene sah, zweifelte ich an meiner Kaufentscheidung. Ein kaltblütiger Gangster, der mich stilvoll "umbringt".
Aber kurz später, als man aus vielen Fähigkeiten und Fertigkeiten wählen kann, macht es mir wieder Spaß.

Zur Story:
Vom Aufwachen im verschlafenen Goodsprings bis zum Showdown auf dem Hoover-Damm kann man unglaublich viel erleben.
Der Spieler kann sich mehrere Begleiter erwählen, die sich nach Abschluss von bestimmten Herausforderungen und/oder Quests noch auf eine oder zwei Arten verbessern können
und am Storyende noch einmal erwähnt werden. Dabei haben die Verbesserungen nicht nur Auswirkungen auf das Kampfverhalten des Begleiters, sondern ändern auch seine Lebensgeschichte einschneidend. So gibt es schon dabei vieles auszuprobieren.

Dann gibt es im Spiel viele Fraktionen, die man unterstützen oder bekämpfen kann. Und jede scheint ihre Vor- und Nachteile zu geben.
Dabei ist in meinen Augen nicht eine Fraktion als "nur gut" oder "nur böse" dargestellt (naja bis auf eine vielleicht). Das macht das Ganze realistisch in meinen Augen.
Während der Reise durch das Mojave Ödland lernt man unterschiedliche Charaktere und Geschichten kennen, die ich zum Teil sehr fesselnd und manchmal gar berührend finde.
Schlussendlich kann man 4 mir bekannte Hauptendings erreichen, mit unzähligen kleinen Variationen, wobei häufig Kleinigkeiten schon den Unterschied bringen.
Ich habe lange gespielt bis ich glaubte, einen Eindruck von jedem möglichen Ending zu haben.

Während man durch die Mojave reist, lernt man außerdem auch an Computerterminals und Notizen viele Schicksale von verzweifelten Menschen, korrupten Firmen, und den Umgang der Menschen mit dem Krieg und der Zeit danach kennen. Dabei auch viele tragische Schicksale in den Vaults, die, wie man wohl in vorherigen Teilen erfährt, nicht nur als Schutz vor dem Krieg dienten, sondern auch für manchmal völlig unmenschliche Forschung verwendet wurden. Gut nachzulesen im Wiki Projekt "Die Vault"(de.fallout.wikia.com/).

Zum Gameplay:
Das Spiel spielt sich aus meiner Sicht am besten aus der First-Player Ansicht. Es gibt zwar auch eine Third-Player-Ansicht, aber die finde ich schwierig, weil man seinen Charakter von der Seite statt von vorne sieht. Ich persönlich als jemand, der keine Ahnung von "Ballerspielen" hat, finde vor allem den V.A.T.S. Modus sehr hilfreich, in dem man genau auswählen kann, welchen Gegner man wo treffen will und das Ergebnis in Zeitlupe gezeigt wird. Es kam selten eine Stelle, an der ich das Spiel richtig schwer fand. Nun muss ich aber definitiv einräumen, dass ich, weil ich eben unerfahren in diesen Spielen bin, auf einfachem Schwierigkeitsgrad gespielt habe und auch den sogenannten Hardcoremodus, der mit Herausforderungen wie Essens- und Schlafbedürfnis kommt, ausgelassen habe. Davon kann ich also keinen Eindruck liefern.
Ansonsten finde ich es gut, dass man die Begleiter meiner Meinung nach ziemlich gut koordinieren und einstellen kann. Was ich aber etwas "doof" finde, ist, dass die meißten Begleiter beim Schießen etwas übereifrig waren. Als ich mich entschieden habe, ein Kasino mit verbrecherischer Leitung auseinander zu nehmen, schoss mein Begleiter auch auf flüchtende Prostituierte und flüchtende Zivilisten, was ich an dieser Stelle gar nicht wollte. Zudem ballern die meißten auch rum, wenn ich mich eigentlich verstecken will und die Gegner mich gar nicht richtig entdeckt haben, sondern nur vorsichtiger sind. Da hätte ich es mir schon gewünscht, wenn man den Begleitern befehlen kann, GAR NICHT zu kämpfen.

Zur Landschaft:
Während ich durch das Spiel wanderte, ging die Trostlosigkeit und die postapokalyptische Stimmung manchmal direkt auf mich über.
Überall zerstörte Häuser, Atommüll und kaum ein Fleckchen grün sowie nur sehr wenige normalen Tiere. Auch trifft man relativ wenige Zivilisten an.
Wenn man etwas heiles, intaktes finden will, muss man lange suchen. Ich finde an dieser Stelle ist das eine zwiespaltige Angelegenheit.
Die zerstörte, nicht gerade schöne, und nuklear verseuchte Erde zeigt wohl genau das, was die Entwickler erreichen wollten. Die Schreckliche Welt, die Menschen mit ihrer Kriegstreiberei schufen. Doch ich persönlich empfinde das manchmal schon als zuviel. Ohne wirklich schöne Landschaften, die es zu entdecken gilt, war meine Neugierde etwas gebremst. Anfangs hoffte ich noch auf schönere, stärker bevölkerte Städte, bis ich dann begriff, dass dies wohl nur in New Vegas halbwegs der Fall ist. Lange gespielt, hinterlies das Spiel bei mir einen tristen Nachgeschmack und manchmal verließ ich das Spiel nur, um meinen hübschen farbigen Desktophintergrund wiederzusehen.

Fazit:
Insgesamt finde ich, macht das Spiel sehr nachdenklich. Es weißt, wohl bewusst darauf hin, was die Menschen in Selbstsucht und Gier nach Ressourcen alles tun können. Wie schrecklich die Auswirkungen von Umweltverschmutzung und Atomkrieg sein können, wird in vielen Facetten gezeigt. Es ist in meinen Augen nie ZU optimistisch oder ZU pessimistisch und kann auch durchaus Spaß machen, weil man viele Herausforderungen meistert und sich ein Ende, dass einem persönlich am meißten gefällt, aussuchen kann. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, den Menschen zu helfen, und das kann man in Vielfältiger Weise tun. Doch wem es gefällt, der kann auch nach Belieben Morden und stehlen und wenn man will sogar fast alle Menschen auslöschen. Doch ich finde man sieht, dass dieses Spiel nicht auf sinnloses Morden ausgelegt ist. Es ist vielschichtig und hat doch eine durchgehende Botschaft, die es zu entdecken gilt.

Jede Fähigkeit kann Auswirkungen auf Dialoge und dem, was folgt haben. Viele Taten werden auch vom Radiosender "Radio New Vegas" berichtet und insgesamt ist meiner Meinung nach der Spagat zwischen Spannung und Nachdenklichkeit gelungen.

Ich kann nur eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen für Rollenspielfans, Kriegsgegner, aber auch die Fans von "normalen" Ballerspielen sollten meines Eindrucks nach auf ihre Kosten kommen. Und wenn ihr, so wie ich sagt, dass alle Spiele mit Feuerwaffen doof sind, seht einmal genau wie ich über den Tellerrand. Es kann nicht schaden...

Dies ist meine Meinung, Andere könnten das Spiel spielen und zu anderen Schlüssen kommen...
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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.06.2011 03:19:03 GMT+02:00
B. Nina meint:
Ich musste ein paar mal schmunzeln als ich die Rezension gelesen habe, offenbar gehören Sie zu der zartbesaiteten Sorte. Soll keine Beledigung sein, freut mich das Ihnen das Spiel trotzdem gefällt. Übrigens ist die Tristesse, in der Sie sich als Spieler wiederfinden nur halb gewollt. Die Entwickler haben große Teile der Bevölkerung wohl aus Zeitgründen nicht in das Spiel intergriert.
Deshalb finden wir von dieser 10.000 Mann starken RNK-Armee auch nur ca. 200 im Spiel...

Veröffentlicht am 31.08.2011 02:41:29 GMT+02:00
Dan Wayne meint:
Eine wirklich beeindruckende Rezension! Von allen Kommentaren, die ich bisher auf Amazon gelesen habe, war das der mit Abstand ausführlichste und detailierteste! Es ist schön zu sehen, dass sich auch "Genre-Fremde" mal über den Tellerrand hinaus wagen und eine so offene, ehrliche und umfangreiche Meinung kundtun. Insofern verstehe ich es absolut nicht, dass nur so wenige Leser so eine ausführlich geschriebene Rezension als hilfreich bewerten. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie für Einige wohl "zu hoch" ist, um die Botschaft zu verstehen. Nichtsdestotrotz danke ich für diese Rezension, es müsste eigentlich viel mehr von dieser Qualität geben!

Veröffentlicht am 03.12.2011 10:54:28 GMT+01:00
Novalis meint:
Es freut mich zu hören, dass ihnen das Spiel gefällt, aber ich habe den Eindruck, sie haben nicht sehr viel mit Videospielen zu tun. Das sie Fallout als "Ballerspiel" bezeichnen, das Spiel dann aber wegen seine Rollenspielähnlichkeit kaufen ist merkwürdig. Fallout ist nämlich genau das, ein Rollenspiel. Darüber hinaus sieht man in der Third-Person Sicht den Charakter nicht nur von der Seite, sondern in erster Linie von hinten.

Veröffentlicht am 28.12.2011 14:57:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.12.2011 14:59:45 GMT+01:00
Delfman meint:
Wie mein Vorredner ja bereits sagte "Fallout ist KEIN Ballerspiel" und das wollte es auch nie sein. Fallout ist ein Rollenspiel. Genau wie schon Morrowind und Oblivion (ebenfalls von Bethesda). Nur dass diese in einer Fantasywelt spielten. Fallout 3 und Fallout New Vegas spielen in einer fiktiven Zukunft. Ebenfalls aus der Ego- und Third-Person-Perspektive.

Da es in den Fallout-Spielen aber nunmal "moderne" Waffen gibt, statt Schwert und Bogen, liegt für Außenstehende schnell die Vermutung "Egoshooter" nah. Das verbinden sie dann mit Waffen und Gewalt, mit ballern und töten. Und genau das ärgert mich so an dieser Gruppe Menschen, die eigentlich keine Ahnung haben. Kaum hat man in einem Spiel eine Waffe in der Hand, heißt es gleich "Killerspiel".

Deshalb freue ich mich besonders über Ihre Rezension. Sie öffnen sich für etwas, dass Sie verabscheuen und stellen dabei fest, dass es auch anders geht. Fallout bietet Entscheidungsmöglichkeiten, Tiefgang und eben nicht nur Gewalt als Hauptziel. Ich wünsche mir, dass Andere Ihrem Beispiel folgen und statt immer nur zu verurteilen auch mal antesten und vllt. genau wie Sie feststellen, dass wir Spieler uns nicht nur zum töten an den Rechner setzen.

Danke für diese Rezension

Delfman

PS: Noch eine kleine Info. Fallout gibt es schon sehr lange. In den alten Spielen durchstreifte man die Welt noch als Gruppe aus der Vogelperspektive. Fallouts Wurzeln waren also nie das Genre Egoshooter.

Veröffentlicht am 07.02.2012 06:52:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2012 06:58:18 GMT+01:00
solomon meint:
Hallo Dionysos
Schon alleine Ihr User Name, der sozusagen "Wein, Weib und Gesang" in der griechischen Mythologie hochhält verdient es Aufmerksamkeit zu bekommen; die Ausführlichkeit
Ihrer Rezension hat mich dann doch zusätzlich bewogen einmal kurz den Daumen nach oben zu halten. Sich schriftlich zu artikulieren kommt ja zusehends außer Mode - die
verstümmelte SMS-Sprache (hat ja auch ihren Reiz) mal nicht in Betracht ziehend. Aber ich schweife ab ....
Danke für eine ausführliche Meinung. Und wenn Ihnen ewige Kritikaster und chronische "Moserköppe" vorhalten, daß Ihre Meinung ja aus dem oder dem Grund vollkommen daneben liegt, ...... es ist eben ihre Meinung .... keiner ist gezwungen sie zu seiner zu machen. Andere Sichtweisen entspannt kennenzulernen und sie positiv in die Bildung seiner eigenen einfließen zu lassen ist eben auch nicht gerade die Stärke aller Menschen.
Kurzum: Schreiben sie weiter, denn schreiben ist (geklaute Wörter) " die Reflektion der Reflektion" das ultimative Instrument des "Behaltens".
So ... jetzt bin ich aber reichlich ins Plappern gekommen.
Noch eine letzte Bemerkung zu Ihrer Rezension:
Ich bin mir nicht sicher ob wir einem PC-Spiel zuviel aufbürden wenn wir ihm sozialkritische oder gar weltanschaulich motivierte Tendenzen zuschreiben.
Aber andererseits ist ein Spiel, wie jede Kunstform, das was wir in ihm sehen.
Ein Hoch aber auf die wirklichen Künstler, die uns wohl beides, also Unterhaltung und Spaß in Form der Kontemplation und Anregen zum Nachdenken in Form
der Konzentration in solch phantastischer Form schenken.
Denn spielen sollten wir nie verlernen, Phantasie muss trainiert werden sonst stirbt sie ab. Ein Hoch auf die Vielfalt der Medien.
.......
und jetzt ist wirklich Schluss ......

solomon

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2012 10:32:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2012 10:33:57 GMT+01:00
Dionysos meint:
Nun ja, ich habe ansonsten schon mit vielen Spielen zu tun, ganz besonders mit Fantasy. Und von der äußerlichen Aufmachung her hatte ich dann den Eindruck, Fallout müsste ein "Ballerspiel" sein. Das hatte ich vorher definiert als roh, langweilig, storyfrei etc. Dann las ich den Bericht in einer Computerzeitschrift und dachte "Aha, ein Ballerspiel mit packender Story" und nachdem ich es gespielt habe, würde ich es nicht als Ballerspiel definieren. Daher setzte ich das öfters in Anführungszeichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2012 14:46:55 GMT+01:00
Delfman meint:
Und darum schrieb ich ja auch - und freue mich, dass Sie es auch erkennen - Fallout will kein Ballerspiel sein. Es ist ein reinrassiges Rollenspiel. :-)

Delfman

Veröffentlicht am 16.10.2012 10:25:22 GMT+02:00
AzaZel meint:
Wie ich dieses Wort "Ballerspiel" oder "Killerspiel" hasse. So etwas hat einfach nur mit Unwissenheit und Engstirnigkeit zu tun! Nur Menschen die sich nie wirklich mit diesen Themen auseinandergesetzt haben, bringen solche Aussagen zum Vorschein. Wenn sie bescheid wüssten, dann bräuchte ich ihnen nicht sagen, wie viel Taktik und Können bei solch einem "Killerspiel" von Nöten ist...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2012 11:28:28 GMT+02:00
Dionysos meint:
Da hat wohl jemand nicht ganz gelesen, was ich geschrieben habe ;-)
Sonst wüsstest du, warum ich die Worte bewusst öfter in Anführungszeichen gesetzt habe etc.
Ich habe also zusammengefasst nur ausgedrückt, dass Shooter (so ist ja die "richtige" Bezeichnung, oder?) an sich nicht mein Genre sind.
Und ich nutze den Begriff Ballerspiel bzw. Killerspiel bewusst provokativ, um das am Ende so zu entschärfen, dass zumindest dieses Spiel so nicht genannt werden kann. Tut mir leid, dass diese Absicht wohl nicht so gut rüberkam, und ich es zusätzlich erklären muss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2012 17:53:38 GMT+02:00
AzaZel meint:
Naja, bei mir schalten die Alarmglocken immer gleich auf rot wenn ich diese Bezeichnungen höre. Dass sie diesen Bezug meinten ist mir tatsächlich entgangen! Es ist nur traurig, dass für ein sehr anspruchsvolles Genre solche herablassenden a la Amokläufersprüche verwendet werden! Naja b2t, ich finde das Spiel auch gut und mal "etwas anderes" ! ;-)
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