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Kundenrezension

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Galavorstellung mit einer Prise Blues!, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Schön wieder etwas zu hören von Bernie Marsden, dem Mann der als Gitarrist bei der Supergroup Ashton, Lord, Paice anfing, eine tragende Säule der frühen Whitesnakes war; mit David Coverdale zusammen den unsterblichen Rockklassiker "Here I Go Again" schrieb, eigene Bands am Start hatte wie Alaska, sowie mit Ex-Whitesnake Gitarrist Mickey Moody die Moody / Marsden Band, The Snakes und Company Of Snakes am Laufen hatte und auch einige Soloscheiben veröffentlichte - zuletzt 2002. Höchste Zeit also wieder etwas nachzulegen, nachdem sich sein alter Sidekumpan Mickey Moody mit seiner neuen Truppe Snakescharmer schon mächtig in das Zeug gelegt hat.

Was erwartet dem Zuhörer auf Bernie Marsdens neuer CD "Shine"? Eigentlich genau das was Bernie Marsden schon immer gemacht hat: Eine Mischung aus Bluesrock (Linnin` Track, Hoxie Rollin` Time), bluesigen Hardrock (You Better Run, Wedding Day, Trouble), etwas Mainstream (Walk Away), ein bißchen Boogierock (Kinda Wish She Would) mit einer Prise Blues (Ladyfriend) garniert. Das ganze ist zwar jenseits jedlicher Hitparaden und aktuellen Musikströmungen - was auch gut so ist. Es sind tolle Songs entstanden, die frisch und lebendig auf den Zuhörer wirken und man fühlt direkt den Spaß der Musiker beim Einspielen dieser Langrille.

Eine wirklich illustere Schar an Gästen hat Bernie Marsden für die CD gewinnen können: Da spielt Supergitarrist Joe Bonamassa auf dem Titeltrack Shine mit; am Schlagzeug sitzen u.a. Ian Paice (Deep Purple) und Jimmy Copley (Jeff Beck); an den Keyborads u.a. Don Airey (Deep Purple); "Bad Blood" wird von der Sängerin Cherry Lee Mewis veredelt und für die Neuaufnahme des alten Whitesnakesongs "Trouble" stand sogar der Frontmann der weißen Schlange, David Coverdale zur Verfügung. Ja und gerade dieser zuletzt vielgescholtene Sänger zeigt auf Trouble eine gute Figur. Diese Art von Songs wären für Coverdale besser geeignet, als wie die aktuellen Songs von Whitesnake. Aber der eigentliche Star des Albums ist nachwievor Mr. Bernie Marsden, der es allen neuen "Frickelfingern" zeigt, das man auch mit weniger Noten und zurückhaltender Technik klasse Gitarrensolos machen kann. Das aber diese CD von vorne bis hinten richtig gelungen ist, verdankt man auch der absolut überzeugenden Leistung Bernie Marsdens als Sänger.

Fazit: Bernie Marsden ist ein richtig schönes Album gelungen, das nicht nur durch die illustere Gästestar besticht, sondern die hervorragende Leistung Bernie Marsdens als Komponist, Sänger und Gitarrist. Fans von bluesigen Hardrock wie etwa Great White, Bad Company, Bluesrock ala Walter Trout und ähnlichen, oder Liebhaber der früheren Whitesnakewerke (bis 1982) können hier bedenkenlos zugreifen.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.09.2014 18:59:50 GMT+02:00
T. Köhr meint:
..und was noch unbedingt zu erwähnen wäre: Die CD klingt super, ist klasse produziert und gemixt!!!

Veröffentlicht am 14.09.2014 19:00:11 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 14.09.2014 19:00:27 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2014 23:47:55 GMT+02:00
mulehead-olli meint:
Wäre schön, wenn es so wäre - aber das Teil ist leider, wie so häufig, hoffnungslos dynamikkomprimiert.
Da braucht jetzt auch niemand mit den Ultra-Highend-Boxen um die Ecke kommen - tatsächlichen Besitzern selbiger bluten schon genug die Ohren.
Aber in den durchschnittlichen In-Ear-Speakern dieser Welt wird das Teil schon richtig fett und transparent ins Ohr dröhnen ... äh, sorry, federn.

Rock on
Olli

Veröffentlicht am 05.10.2014 18:31:56 GMT+02:00
Schöne Platte, schöne Rezi. Nur am Rande: Vor seiner Zeit bei PAL zockte Bernie Marsden schon bei Wild Turkey (Jethro Tull-Ableger) und Babe Ruth (klasse Progressive Rock). Das aber nur so am Rande... :-)
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Ort: Böbing

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