Kundenrezension

127 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Worte können die Kraft dieses Films beschreiben, 23. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Remember Me - Lebe den Augenblick (DVD)
Das erste Mal sah ich 'Remember Me' kurz nach Erscheinen des Films in der Originalversion im Kino (ich lebe in den USA). Der Hype und Kult, der um den jungen Robert Pattinson in diesem Teil der Erde betrieben wird, grenzt an Unfassbarkeit. Ich gebe zu, ich kannte Twilight vorher nicht, war also relativ unvoreingenommen. Die Kritiken zu 'Remember Me' waren eher negativ, aber der Inhalt sprach mich an und er versprach eine gewisse Abwechslung zu den üblichen Hollywoodfilmen. Ich wusste nicht wirklich was mich erwartete, aber was ich dann zu sehen bekam, hat mich sprichwörtlich umgeworfen. Die Kraft, Emotionalität und den Anspruch dieses Filmes kann man nicht wirklich beschreiben, man muss es erleben. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und der einen tagelang nicht loslässt. Mit einer unglaublichen Chemie zwischen den Hauptdarstellern, die diese berührende Liebesgeschichte so lebensecht wirken lässt, niemals kitschig oder aufgesetzt wirkt und in eine großartige Lebensgeschichte eingebunden ist. Das Ende des Films kommt so überraschend und unerwartet, dass es ein Gefühl des Schocks hinterläßt. Die Zuschauer im Kino saßen für Minuten still und verließen den Saal schweigend. Dies ist alles andere als üblich in den amerikanischen Kinos, in denen es nicht selten zu spontanem Applaus nach einem Film kommt. Es gibt einige Kritikerstimmen, die meinen, dass für das Ende auch eine andere Begebenheit hätte gewählt werden können. Für mich war sie keinesfalls überdramatisiert oder geschmacklos. Der Bezug zu einer wahren Begebenheit hat die Figuren dieser fiktiven Geschichte um so echter werden lassen. Irgendwie glaubt man am Ende des Films, ein Teil dieser Personen zu sein, spürt den Schmerz und Schock, als ob es eine persönliche Erfahrung wäre.
'Remember Me' ist ein Juwel und einer der besten Filme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Es war keine Frage, mir auch die deutsche Fassung anzusehen und ich muss sagen, die Synchronisation ist sehr gelungen. Die Stimmen passen wunderbar zu den Charakteren und verlieren nie die Kraft der Emotionalität des Originals. Einen besonderen Pluspunkt verdient auch der Soundtrack, insbesondere der Score von Marcelo Zarvos. Es lohnt sich, ihn in einer stillen Stunde anzuhören. Die Audiokommentare auf der DVD sind ein nettes Extra, obwohl die Kommentare der Schauspieler ziemlich substanzlos dahinplätschern. Der Kommentar von Allen Coulter hingegen lohnt sich wirklich, hier gibt es anderthalb Stunden pralle und interessante Hintergrundinformationen,die deutlich werden lassen, wie sehr dem Regisseur dieser Film am Herzen liegt.
Und Robert Pattinson? Er schafft es mit kleinen Gesten und Mimiken eine unglaublich breite Facette an Gefühlen auszudrücken, ist glaubwürdig in jeder Szene. Er ist unsicher, verwirrt, trotzig, wütend, überrascht, und ständig auf der Suche nach sich selbst. Robert Pattinson ist soviel mehr als nur ein herzensbrechender Vampir aus Twilight und ich wünsche ihm, dass man ihm den Freiraum gibt, einer der ganz großen Charakterschauspieler zu werden. Das Potential dazu hat er, genauso wie die sehr talentierte Emilie de Ravin.

Fazit: Ein Must-See! Bitte nicht von negativen Kritiken abschrecken lassen, von diesem Film wird man nicht enttäuscht. Großartige schauspielerische Leistungen, Intensität und eine starke Geschichte.
"Fingerprints don't fade from the lives we touch" (Fingerabdrücke, die man auf Seelen anderer hinterlässt, verblassen nicht) - und dieser Film tut es auch nicht.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.09.2011 07:40:48 GMT+02:00
Lilith meint:
Das ist eine der besten Rezensionen, die ich bisher gelesen habe! Sie sprechen mir aus tiefster Seele. Ich habe den Film vor 2 Tagen gesehen und er lässt mich nicht los. Und das nicht nur wegen diesem atemberaubenden Schauspieler Robert Pattinson, der auch eine 38-jährige zum Schmelzen bringt :-)

Ganz lieben Dank dafür! Daniela aus Berlin

Veröffentlicht am 25.11.2011 14:53:40 GMT+01:00
K. Buchholz meint:
Ich sehe das ganz genauso. Besser kann man eine Rezession nicht ausdrücken, mein Kompliment! Es läßt sich im Grunde nichts mehr hinzufügen. Auch für mich war es einer der besten, emotionalsten Filme die ich je sehen habe. Und das Ende dieses Filmes ist zugleich erdrückend, sehr überraschend und tief traurig und sollte jeden Menschen daran erinnern, das ein Leben sehr schnell zu Ende gehen kann!.

Veröffentlicht am 15.12.2011 08:29:50 GMT+01:00
jury meint:
Vorzügliche Rezension!

Veröffentlicht am 04.05.2012 01:16:06 GMT+02:00
Es ist so wie meine Vorschreiber sagten: Eine tolle und absolut treffende Rezension. Dankeschön dafür.

Veröffentlicht am 04.03.2014 23:32:17 GMT+01:00
LoVe BoOks meint:
Also es tut mir leid, aber ich kann der Rezension einfach überhaupt nicht zustimmen. Die Kritiken (immerhin 72% negativ auf Rotten Tomatoes) haben vollkommen recht und ich wünschte, ich hätte auf sie gehört. Dass die Leute im Kino sprachlos waren, glaube ich durchaus - das war ich einen Moment lang auch. Allerdings nicht, weil mich der Film berührt hätte, sondern weil ich schlichtweg nicht glauben konnte, wie schlecht das Skript war. Das einzige, was der Film einem offenbar sagen möchte, ist im deutschen Untertitel "Lebe den Moment" festgehalten. Ansonsten ist der Film ziemlich überflüssig und bedient lediglich ein Klischee nach dem anderen. Zahlreiche Storyelemente hat man bereits 100 mal so oder ähnlich schon mal gesehen. Um die komplette Vorhersehbarkeit zu verhindern, und die nötige Wirkung beim Zuschauer zu erzielen, wird dann nach der Tragödie des Anfangs noch ein dramatischer Twist am Ende reingebracht. Das gewählte Szenario in einen derartigen Film zu packen finde ich ziemlich dreist, und ehrlich gesagt schamlos. Es unterstreicht die (schon viel zu oft gehörte) Botschaft des Films auch nicht wirklich, denn das sind schon zweimal "Treffer im Lotto", wenn einem so etwas passiert. Aber ich schätze ein bloßer Autounfall (wofür die Chancen durchaus ziemlich hoch sind) wäre eben nicht schockierend genug gewesen... Also wenn Ihnen der Film gefällt, okay, aber ich kann das definitiv nicht nachvollziehen. Robert Pattinson ist nicht so schlecht, dass er die Nominierung für die Goldene Himbeere, welche er hierfür bekommen hat, verdient hätte. Aber so toll, wie in der Rezension beschrieben, war er auch nicht. Da fand Pierce Brosnan, der als Antagonist kaum wiederzuerkennen war, besser. Wobei das den Film auch nicht retten konnte. Remember Me ist nicht mehr nur kitschig, sondern einfach nur ärgerlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2014 00:41:13 GMT+01:00
@ LoVe BoOks:

1. Aus Klisches und Wiederholungen besteht jeder Film; es gibt keinen Film, der nur Neues präsentieren würde. Was denn wohl auch bei einer Liebesgeschichte? Die größten Liebestragödien sind voller Klisches und Wiederholungen, von der Steinzeit angefangen über Schakespeare bis zum "Vom Winde verweht".

2. Was hat diese Tragödie denn mit dem Ort des Endes zu tun? Ob Autounfall oder beim Terrorakt im WTC - es spielt doch keine Rolle für das böse Ende der Liebe. Wieso also wird das Ende im WTC immerfort kritisiert, bei einem Autounfall wäre es aber in Ordnung? Diese Logik erschließt sich mir nicht.

3. "Treffer im Lotto" - herrje. Bei einem Autounfall wäre es dann kein "Treffer im Lotto"? Was meinen Sie denn, wie viele Lieben unter den mehr als 3.000 Opfern in dem Hochhaus tragisch beendet worden sind? Eine? Zehn? Hundert? Mehr? Was ist "schamlos" an einer solchen filmischen Umsetzung, wie Sie schreiben?

Was "kitschig" ist, entscheidet gottlob jeder für sich und nicht Sie. Und wenn Sie sich über diesen wunderbaren Film ärgern, dann schauen Sie ihn einfach nicht an.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2014 04:10:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2014 04:47:18 GMT+01:00
LoVe BoOks meint:
Achtung, leichte Spoiler!
@ Georg B. Mrozek - Im Sinne der Leute, die Rezensionen und Kommentare lesen, bevor sie sich einen Film anschauen, würde ich Sie bitten Ihren Kommentar entweder umzuschreiben oder mit einer Spoilerwarnung zu versehen. Ich habe es schließlich nicht unbewusst vermieden, das Ende ausdrücklich zu bennen.
Zu Ihrer Kritik meiner Kritik:
1. Es gibt einen Unterschied zwischen Filmen, die bereits dagewesene Themen aufgreifen, und solchen, bei denen man nahezu jede Szene bereits aus einem vorigen Werk kennt.
2.+3 Wieso wäre es kein Treffer im Lotto? Hmm, lassen Sie mich überlegen? Vielleicht, weil die Chance, bei einem Autounfall zu sterben ca. 1048 Mal höher ist? Auch ein Autounfall wäre meiner Ansicht nach immer noch ein Cop-Out für eine an sich ziemlich belanglos dahinplätschernde Geschichte. Aber immerhin ließe ich mir dann einreden, dass die Botschaft des Films dadurch unterstützt würde. Nehmen wir an, dass die von der WHO ausgegebene Zahl stimmt, dann sterben 1,2 Mio. jährlich in Autounfällen. Das sind mehr als 3000, an jedem einzelnen Tag. Ich bezweifle, dass Menschen sich diesem Risiko bewusst sind, aber es ist real und eher ein Grund dafür, mal über die Zerbrechlichkeit seines Lebens und des Lebens seiner Familienangehörigen nachzudenken.

3. Es ist schamlos, wenn ich einem unterdurchschnittlichen Film dadurch Bedeutung verschaffen will, dass ich ein Ereignis, welches eine ganze Nation traumatisiert hat, auf diese Art und Weise hernehme. Wenn man einen Film über das Ereignis dreht, sollte dieses im Mittelpunkt stehen und nicht als bloßer Cop-Out verwendet werden. Die Reaktion bei den Angehörigen wäre bei einem Autounfall die gleiche gewesen, d.h. es ging nicht um das Ereignis, sondern dieses wurde lediglich als Schockeffekt eingesetzt. Als jemand, der tatsächlich Opfer dieses Tages persönlich kennt, empfinde ich den Umgang damit als unsensibel, um nicht zu sagen respektlos und ausbeuterisch.

4. Ob ein kitschiger Film als positiv oder negativ wahrgenommen wird, ist Geschmackssache. Das Vorhandensein von Kitsch ist meiner Ansicht nach allerdings objektiv feststellbar. Ihr letzter Satz hat mir ein Schmunzeln abverlangt. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass ich mich ärgern würde, hätte ich mir den Film selbstverständlich nicht angesehen! Leider hatte mich diese Rezension dazu verführt, ihn mir trotz der negativen Kritiken anzuschauen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2014 05:06:42 GMT+01:00
Sorry, aber Sie schreiben Pappe. Wie viele Tragödien gibt es, die in irgendeinem Krieg spielen? Oder bei denen ein Krieg dieselbe Funktion innerhalb der Tragödie wahrnimmt wie bei "Remember Me"? Nach Ihrer Definition wären das dann alles schamlose Verfilmungen. Außerdem gehört der Umgang mit den Terrorattacken zur Verarbeitung des daraus erlittenen Schocks - für die Gesellschaft. Dies ist weder schamlos, sondern wünschenswert, ja, man könnte es als therapeutsischen Ansatz begreifen.

Wissen Sie, Sie machen einen fundamentalen Fehler, Sie beziehen allzu viel von sich auf andere bzw. glauben, was Sie denken, sehen oder meinen, das seien dann objektive Standards. Kitsch ist nicht objektiv messbar, das bleibt eine Wahrheit, ganz gleich wie viele LoveBooks dies nicht wahrhaben möchten. Es bleibt Ihnen überlassen, sich über Ihre verschwendete Lebenszeit beim Anblick dieses Filmes zu ärgern, ich hingegen hatte mich über diese Rezension gefreut und deshalb auch meinen Dank dem Rezensenten mitgeteilt. Es war ein unvergesslicher Filmgenuss eines der besten jüngeren Tragödien Hollywoods. Sehen Sie, so bunt ist die Welt, da gibt es immer mehrere Wahrheiten.

In diesem Sinne, machen Sie was draus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.03.2014 03:41:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.03.2014 03:44:13 GMT+01:00
LoVe BoOks meint:
Natürlich, wenn eine Meinung nicht der Ihren entspricht, muss sie selbstverständlich Pappe sein. Gehen Sie ruhig auf meine Punkte nicht ein. Wenn andere Filme sich auch bei echten Tragödien bedienen, dann ist ja alles okay^^ Um Ihre Frage zu beantworten - teilweise sind auch andere Filme ausbeuterisch, aber es kommt darauf an, wie sie sich eines Themas annehmen. Remember me versucht jedenfalls nicht im Geringsten, mit dem Ereignis umzugehen, geschweige denn therapeutisch zu sein. Die Katastrophe steht mit der eigentlichen Handlung in keinerlei Zusammenhang. Wie gesagt - keine der gezeigten Personen hätte anders reagiert, wenn es ein Autounfall gewesen wäre. Also ja, es geht rein um das Schockelement, ohne welches der Film keinerlei Wiedererkennungswert hätte. Die Art und Weise, wie sich danach plötzlich alle Konflikte in Luft auflösen, ist auch unglaubwürdig. Und ja, ich bleibe dabei - es unterstützt die Carpe Diem Message nicht besonders, ein derart unwahrscheinliches Szenario heraufzubeschwören.

Ich habe Ihnen Ihr Recht den Film zu mögen nie abgesprochen, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann. Vielleicht nehmen Sie sich Ihren eigenen Ratschlag zu Herzen und akzeptieren auch mein Recht, mich kritisch zu äußern.
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