Kundenrezension

38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Impulskauf mit Happy End!, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Speedlink Parthica Core Gaming Tastatur (variable LED Beleuchtung, 93 konfigurierbare, 5 Profile, 10 Multimedia und 5 makrofähigen Tasten) (Personal Computers)
Ich verwende meine Tastatur einerseits an einem Linuxrechner für Arbeit und Hobby, andererseits an einer Windowskiste zum Spielen. Ich werde auf beides eingehen.

## Tasten ##
Meine erste Handlung bei einer neuen Tastatur ist das Heraushebeln der Rollen-Taste. Ich benötige diese Taste zwar für den KVM-Switch, allerdings lässt der sich konfigurieren, also ist Rollen der Kandidat für diesen Test. Die Tasten sind aus Plastik und recht hoch, das genaue Gegenteil vom modernen Notebookstil. Genau das wollte ich! Unter den Tasten befindet sich ein Stift, der etwa noch einmal so lang ist mit zwei stabilen Plastikklammern, die die Tasten im Gehäuse halten. Ich konnte keine der Tasten einfach mit zwei Fingern abziehen, sondern musste einen kleinen Flachen hebel verwenden. Unten im Gehäuse ist dann Der Gummiknubbel zu sehen, der das Sensorfeld betätigt. Es handelt sich also nicht um eine mechanische Tastatur. Die Tastenköpfe lassen sich minimal horizontal bewegen, ich würde sagen unterhalb der Schwelle, an der man normalerweise in Rezensionen liest, die Tasten würden rumwackeln. Ich finde das sehr angenehm, angenehmer als zu starre Tasten.

Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm (was auch immer das im genauen bedeutet). Ich würde ihn etwa auf dem Niveau einer Cherry-Tastatur mit hohen Tasten ansiedeln. Was auch immer das nun heißen mag (mir fehlen die Worte, um es zu beschreiben): Der Wechseln von flachen Notebooktasten zu solchen, klar abgegrenzten Tasten mit echtem mechanischem Hub ist möglicherweise schwieriger, als der umgekehrte Wechsel.

Das Geräusch der Tastatur ist sehr angenehm (für mich) und sehr gewöhnungsbedürftig für Leute, die die flachen Dinger gewohnt sind. Sie ist auf jeden Fall zu laut für eine ruhige Büroumgebung, man hört bei jedem Drücken deutlich ein Klacken. Ich möchte das genau so haben, das mag aber nicht jeder.

Die Leertaste wackelt nicht, verkeilt sich nicht und reagiert, egal wo man sie anschlägt.

## Anti-Ghosting, 6-Key-Rollover ##
/* Ich werde hier nicht erklären, was das tut und warum man es braucht!
[...]
Das Problem der eingeschränkten Tasten, die man auf einmal drücken kann, war mit ein Grund, warum ich mich für dieses Modell entschieden habe. Wäre die VIRTUIS bereits auf dem Markt, ich hätte vermutlich die genommen (10-Key-Rollover), aber die hier tut es auch. Man kann von den Haupttasten vier auf einmal betätigen (zum Beispiel ASDF und dazu dann noch Strg+Shift+Leer+Alt betätigen. Dazu lassen sich vom Nummernblock zehn Tasten auf einmal drücken. Auch den quick-brown-fox-Test übersteht das Gerät einwandfrei. Tatsächlich gehen alle Tasten bis auf 4 und 7, wenn man beide Shift-Tasten hält. Der komplettabdeckung kommt man näher, je weiter man die USB-Abtastrate reduziert.

Kurz: Ghosting ist weit genug um Griff, um etwa Mortal Kombat mit der Tastatur spielen zu können. Wer auch immer sowas macht. Böse Menschen.

## Beleuchtung und Sichtbarkeit ##
Für Besitzer einer Logitech Illuminated oder vergleichbarem ist die Beleuchtung dieser Tastatur enttäuschend. Das Licht ist auf höchster Stufe vielleicht halb so Hell wie bei der Illuminated. Bei Tag sieht man davon auch nur den farbigen Eindruck, den die drei verschiedenen Farben auf den Tasten hinterlassen. Einzig der leuchtende PARTHICA-Schriftzug, der oben in der Mitte der Tastatur per Farbcode das augewählte Profil anzeigt, ist kräftig, klar und deutlich. Blickt man schräg auf die Tastatur (so in etwa wie 90% der Zeit, in der man die Tastatur einfach vor sich stehen hat beim Tippen), wirkt das obere stück der auszuleuchtenden Zeichen ein wenig verwaschen.

Hier findet sich auch der größte Minuspunkt des Geräts: Die Sonderzeichen sind so klein auf den Tasten dargestellt, dass man trotz der Hintergrundbeleuchtung ganz genau (ggf. mit der Lupe) hinschauen muss, um ' von * unterscheiden zu können. Die Beschriftung hätte man deutlicher aussparen müssen, denn das Licht ist ans ich start genug, wie man an den Dekostreifen sehen kann. Für mich reicht das, ich würde mir auch eine Tastatur ganz ohne Aufdruck kaufen, für mich ist die beleuchtung reines Stimmungselement.

Die Dekoelemente stören nicht und sehen ansprechend aus. Die Dekoleuchten an der Armauflage sieht man oft nicht, da man, nun ja, den Arm darauf hat. Man kann aber auch so damit arbeiten, ohne dass man sich unnötig angestrahlt fühlt (gerade in Zockerkreisen kommt es vor, dass man Abends mit Maus und Joystick unterwegs ist und die Tastatur nur vor sich stehen hat.

Es gibt keinen Hotkey, um das Licht auszuschalten oder zu dimmen, aber sehr wohl welche, um die Farbe zu wechseln. Das muss über die Windows-Software erledigt werden.

## Layout ##
Das Layout ist, bis auf die Makrotasten links, standardkonform, wie es konformer kaum geht. Alle Tasten sind da, wo man sie traditionell erwartet, der EinfgEntf/PosEnde/BildraufBildrunter-Block ist beisammen und 2x3 Tasten wagerecht, direkt darüber findert man den Block DruckRollenPause. F1 ist über der 2, F11 und F12 direkt über Backspace, Return ist anderthalb Tasten breit und zwei hoch, die rechte Shift-Taste ist zweieinhalb Tasten breit. Alle Tasten wie < und # befinden sich dort, wo man es traditionell erwartet. Die Pfeiltasten sind genau unter Ende, mit schönem Abstand, das Numpad ist da, wo es hingehört.

Die Multimediatasten sind, im Kontrast zu dem sonst so klassischen Design flach, trapeziod und abseits, verteilt links und rechts am oberen Rand. Auch diese Tasten sind beleuchtet und haben einen spürbaren Druckpunkt.

Die Makrotasten sind ganz am linken angeordnet. Das sieht man gut auf den Bildern. Sie sind grau und mit M1 bis M5 beschriftet. Ganz oben ist die Taste zum Profilwechsel (die sieht in der deutschen Tastatur anders aus, als auf den Amazon-Bildern des US-Layouts).

Es gibt keine rechte Windowstaste, stattdessen gibt es eine Fn-Taste für die Sonderfunktionen der Tastatur, die allesamt auf den F-Tasten angesiedelt sind. F1-F3 ändert die Farbe des Lichts, F4 startet und beendet die Makroaufzeichnung, mit F5-F8 stellt man die Latenz des Tastenanschlags ein (sonderbar für den nicht-Zocker). Zum schluss lässt sich mit Fn+F12 die Windowstaste abschalten. Mir ist das zwar noch nie passiert, aber viele Zocker entfernen die Windowstasten ihrer Tastaturen, weil beim Spielen aus versehen das Spiel minimiert und das Startmenü aufgerufen wird. Dieser Hotkey ist die bisher eleganteste Lösung, die mir untergekommen ist.

Achtung: Wer noch nie eine Gamertastatur hatte, könnte einen Verschiebungseffekt erleiden. Ich lege meine Hand immer auf die Tastatur und mein kleiner Finger sucht ganz links unten die äußerste Taste, so hatte ich nun mehr als einmal unbewusst die Finger auf Caps+Q+S+M4/M5 anstatt auf WASD+Shift+STRG. Daran gewöhnt man sich allerdings nach kurzer Zeit.

## Makros ##
Makros werden direkt auf der Tastatur gespeichert und nicht in den Treibern, wie das bei einigen anderen Herstellern der Fall ist. Zum aufnehmen drückt man die Record-Taste (Fn+F4), dann eine der Makrotasten am linken Rand, gefolgt von einer beliebigen Kombination aus Tasten (außer den Macrotasten und der Profilwechseltaste). Es wird nicht nur die abfolge gespeichert, sondern auch die Druckdauer, sowie die Pausen zwischen jedem Anschlag. Möchte man ein Macro löschen, nimmt man einfach ein leeres auf, ausgeführt wird dann nur eine kurze Pause. Wie lange die Makros sein darf, habe ich nicht herausgefunden, das Handbuch war da wenig aufschlussreich.

Mit dem Konfigurationswerkzeug lassen sich die Makros dann später bearbeiten und auch auf eine der Multimediatasten legen. Läuft das Tray-Tool der Treiber, speichert es automatisch alle Makros, sodass man, sollte man versehentlich eins überschreiben, es einfach wiederherstellen kann.

## Verarbeitung ##
Die Tastatur ist durchgehend aus mattem Plastik gefertigt. Es wackelt bis jetzt nichts, einzig ein minimal geringerer Widerstand ist dort zu spüren, wo die Lichtschlitze in der Handauflage sind. Das Kabel ist sehr gut angebracht, Textil umwickelt, oben mit einer Gummimuffe befestigt und endet in einem langen, stabilen USB-Stecker, der mit Goldkontakten ausgestattet ist. Kurz vor dem Stecker befindet sich ein kleines Gewicht.

Die vier Gummifüße sind der Hit! Ich habe die Tastatur auf meinem Wohnzimmertisch (mit Rollen) gestellt und die Tastatur leicht gegen den Tisch gedrückt. Die Gummifüße sind so haltbar, dass ich damit den Tisch verschieben konnte! Die Standfüße sind zum herausklappen, aus Plastik und nichts besonderes.

## KVM ##
Angeschlossen wird alles über einen KVM-Switch von Aten. Beides funktioniert auch. Nach dem ersten Einschalten beider Rechner wollte die Tastatur zuerst garnicht reagieren. Windows hat zwar behauptet, neue Treiber zu installieren, die Tastatur wollte dann aber dennoch nicht funktionieren. Ich musste die Tastaturemulation des Switches ausschalten, damit es ging, was aber nicht weiter stört, da beim Anschlusswechsel am KVM die Tastatur (im Gegensatz zum Vorgänger) ohne Verzögerung einsetzbar ist. Die Tastatur funktioniert folglich nicht im Emulationsmodus. Ob das nun am Switch liegt oder an der Tastatur, kann ich nicht beurteilen.

## Linux ##
Verwendet werden Xorg 1.14.4 mit evdev 2.8.2 (daraus ergibt sich X-ABI_XINPUT_VERSION=20) unter archlinux. Alle Tasten geben in xev einen Code zurück, die meisten Mediatasten sind sogar direkt mit den richtigen Befehlen verbunden, bis auf Mute,Vol+ und Vol-, die geben ungewöhnliche Codes zurück. Ich habe testweise das aktuelle Ubuntu live geladen, dort sind die Codes bereits bekannt, also ist davon auszugehen, dass beim nächsten X-Update auch diese Tasten nicht von Hand zugewiesen werden müssen. Auch das Abspielen und Aufzeichnen der Makros funktioniert tadellos, genauso das Wechseln des Profils. Mangels Frontend ist es mir nicht gelungen, die Profile zu editieren, ich werde aber noch testen, ob das Windowstool in Wine oder gar Mono läuft. Außerdem funktionieren auch alle Profilinformationen, die man mit dem Windowstool erstellt hat. Scheinbar werden die ²Profile nicht in den Treibereinstellungen, sondern in der Tastatur gespeichert.

## Windows ##
Alle Tasten der Tastatur funktionieren ohne Treiberinstallation bereits ohne Widerworte. Der Shortcut zum Abschalten der Windowstaste (Fn+F12) klappt auch auf anhieb. Für die Basisfunktionen benötigt man die Treiber an sich nicht, Abtastraten, Macros und dergleichen lässt sich auch ohne das Interface einstellen. Möchte man mehr am Layout ändern, benötigt man das kleine Tool, dass im Treiberpaket enthalten ist.

Die Treiber auf der CD sind derzeit noch aktuell und unterscheiden sich nicht von den Treibern auf der Website. Das wundert mich nicht weiter, die Serie scheint noch nicht allzu lange auf dem Markt zu sein. Es sind 32- sowie 64bit-Treiber enthalten, das Utility verfügt allerdings über keine 64bit-Version. Die Installation der Steuersoftware schlägt mit 18,1MiB relativ sacht zu Buche. Beim Systemstart werden zwei Programme als User geladen, einmal eine Monitor.EXE (3108KiB), die ein Tray-Icon liefert und eine OSD.exe (840KiB), wobei ich von dem OSD hier noch nichts gesehen habe. Beide lassen sich auch beliebig abschießen und starten. Doppelklickt man das Tray-Icon, so startet die Einstellungssoftware (Options.EXE mit 11200KiB), die sich auch unabhängig von dem Tray-Icon aus dem Programmordner starten lässt.

## Konfigurationswerkzeug ##
Das mitgelieferte Verwaltungstool funktioniert ähnlich wie die Programme anderer Tastaturhersteller. Positiv fällt auf, dass darun keinerlei Werbung und Schnickschnack zu finden ist: Alles was nach Bedienelement aussieht ist auch eins. Man kann tatsächlich jede Taste neubelegen, man kann über die Tastatur aufgezeichnete Makros verwalten und bearbeiten. Die Helligkeit der Beleuchtung, sowie der Pulsiermodus ("Breathing" genannt) lässt sich hier auch einstellen, genauso wie die USB-Abfragerate. Es ist mir noch nicht gelungen, einen sinnvollen Zusammenhang zwischen der USB-Abfragerate und den Hotkeys für "key response time" zu knüpfen, die Hotkeys verändern den Wert im Setup nicht.

Profile lassen sich exportieren und importieren und werden direkt auf der Tastatur gespeichert, sodass Profile auch beim Umzug an einen anderen Rechner oder in ein anderes Betriebssystem erhalten bleiben. Exportiert man ein Profil, erhält man eine gkp-Datei, die zum einen im klaren ini-Format gehalten ist, zum anderen aber Makros und Lichteinstellungen nicht im Klartext sondern binär (also hexadezimal dargestellt) werden.

Wem das Tool nicht gefällt, der kann sich sein eigenes zusammenzimmern. Die Layouts für das Tool liegen als Sammlung von Bildern und ini-Dateien vor. Man sollte sich allerdings keine Illusionen machen, die ini-Dateien lesen sich nicht wie gut dokumentierte Skripte, sondern eher wie etwas, was man heutzutage als Hardcode irgendwo versteckt.

## Fazit ##
Ich wollte fast einen Stern abziehen, für die Beleuchtung und die Tastenaufschrift, allerdings gibt es so viel Überdurchschnittliches zu berichten, dass ich gerne einen Stern mehr geben würde, als möglich. Ausgleichende Gerechtigkeit, oder wie man das nennt...

Ich kann die PARTHICA jedem empfehlen, der eine gute Tastatur für Tipparbeit und Zocken haben möchte, aber, wie ich, keine Lust hat, mehr als 50€ auszugeben, nur um dann doch in der Treiberhölle zu landen (ja, Roccat, ich gugg dich an!) oder Utilities zu haben, die so groß sind, wie so manch ein ganzes Betriebssystem (hey, Logitech! Das war's mit uns. Hol deinen kram ab. Die Katze behalt ich...).
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.01.2014 17:19:39 GMT+01:00
Danke für die detaillierte Rezension. Sie gehört definitiv zu den 5% brauchbaren Rezensionen hier bei Amazon.

Besonders interessant (für uns Geeks zumindest) waren die Treiberdetails. Denn in der Tat sind diese Bollwerke an Treibermurks-mit-Grafikkram die heute üblich sind eine Zumutung. Siehe Logitech (funktionieren aber wenigstens) oder Roccat & Co.
Leider verkaufen sich optisch bombastische Sachen einfach besser als eine "Options.exe" :-)

Veröffentlicht am 03.04.2014 09:13:48 GMT+02:00
vonPlosc meint:
Danke für die gute Rezension, hab mich für die Pathica nur wegen deiner Rezension entschieden. Cheers

Veröffentlicht am 23.04.2014 21:20:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.04.2014 21:20:47 GMT+02:00
Sumire meint:
Sehr schöne Rezension. Werde mir die Tastatur einmal probehalber bestellen. Nach deinen Ausführungen behalte ich so wahrscheinlich auch ;-).
Schön zu wissen das man nicht allein ist, wenn es um hohe Tasten im Standardlayout und integrierter Hintergrundbeleuchtung geht. Im bereich unter 50¤ sucht man sich da ja den Wolf....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2014 23:36:44 GMT+02:00
Sascha Shaw meint:
Inzwischen habe ich das Teil ja schon ein paar Monate. Einziger Mangel, der mit der Zeit entstanden ist, wäre ein Abblättern der Gummischicht auf der Handballenauflage, die hat ein Zusammentreffen mit der Armbanduhr nicht überstanden und schält sich jetzt wie der Rücken nach zu viel Sonne. Da die Schicht aber nur Dekoration ist und sowieso keinen echten Effekt hat (ich brauche keinen rutschfreien Handballenhalter), ist mir das persönlich egal.
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