Fashion Pre-Sale Hier klicken Jetzt informieren foreign_books Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Wein Überraschung HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16
Kundenrezension

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ja. Aber..., 2. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Filmfehler: Hollywoods peinlichste Leinwand-Patzer (Taschenbuch)
Wer immer sich hier hinter dem offiziellen" Regie-Pseudonym Alan Smithee verbirgt, kann einem fast leid tun, denn er hat irgendwann vergessen, worum es beim Kino eigentlich geht: um zwei Stunden gepflegte Unterhaltung, Flucht aus dem Alltag, Ausflug in phantastische Welten, einfach die Seele baumeln lassen...
Bekanntlich ist nichts und niemand perfekt. Welchen Sinn macht es also, einen Film frame by frame mit der Lupe abzusuchen, ob das Team vielleicht da oder dort eine Winzigkeit übersehen hat, die nicht wirklich in den Film reingehört, über die sich das Auge des "normalen" Zuschauers aber sehr leicht und vor allem bereitwillig hinwegtäuschen lässt. Muss man sich die Illusion wirklich mit Gewalt zerstören?
Vermutlich hat es damit angefangen, dass dem Autor die eine oder andere echte Schlamperei einfach ins "kritische Auge" gesprungen ist. Es gibt solche Menschen - und es ist kein Vergnügen, mit so jemandem zusammen einen Film zu sehen. Aber nach und nach ist es hier wohl zur Besessenheit geworden, zum Zwang, etwas finden zu MÜSSEN...
Das würde erklären, auch wenn der Autor mit den meisten Beanstandungen sicher recht hat, warum er letztlich auch angebliche Fehler bemäkelt, über die man ohne weiteres anderer Meinung sein kann, wie z.B. in "Ladykillers" oder den "Goonies"...
Dana Andrews meint am Ende von "Curse of the Demon": Vielleicht ist es besser, es nicht zu wissen!
Dieser - hoffentlich patzerfreien - Szene möchte ich beipflichten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
  [Abbrechen]

Kommentare

Kommentare per E-Mail verfolgen
Von 1 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.02.2014 21:07:52 GMT+01:00
MrsMindbraker meint:
Welchen Sinn? Na ja, es muß nicht alles immer einen Sinn haben. Seit mein Mann und ich bei der Produktion eines Filmes mitgewirkt haben sehen wir sehr viele dieser "Patzer". Wir können gar nicht mehr anders. Manchmal ist es nervig, dass man diesen Blick für die Details nicht mehr ausschalten kann wenn man mal hinter den Kulissen war. Aber manchmal ist das auch lustig. Und manchmal kann man es auch "übersehen". So, so oder so... Daran liegt es meiner Meinung nach nicht, ob man beim schauen eines Filmes entspannen kann oder nicht. Das liegt an einem selbst. Mir gefallen diese Art von Outtakes ;O)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2014 22:01:19 GMT+01:00
Da gebe ich Ihnen gern recht...
Obwohl ich "nur Konsument" bin, fallen mir solche Fehler und Schlampereien auch immer wieder ins Auge, aber meistens wäre es mir im Nachhinein lieber gewesen, ich hätte es NICHT gesehen :)
Nur hatte ich beim Lesen dieses Buches durchaus den Eindruck gewonnen, dass das Auffinden solcher Fehler beim Autor zum Zwang geworden sein könnte, dem Zwang, etwas finden zu wollen oder gar zu müssen. Zumindest für meine Augen war das nicht jemandes Text, der Filme noch genießen oder sich beim Schauen gar entspannen kann...
Und sollte das wirklich so sein, tut er mir ehrlich leid. Nach wie vor.

Veröffentlicht am 21.08.2014 09:04:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2014 09:28:22 GMT+02:00
H. Wolf meint:
Warum sollte man denn nicht auch Spaß daran haben können, Fehler in Filmen zu finden UND gleichzeitig den Film geniessen? Manchen mögen Details nicht wichtig sein oder sie haben kein Auge oder Interesse dafür. Dann haben sie aber auch kein wirkliches Interesse an der Arbeit der Szenen-, Kostüm- oder Maskenbildner, die sich oft sehr viel Mühe auch mit kleinsten Details geben.

Inzwischen werden beim Film auch Leute beschäftigt, die auf Anschlussfehler achten, damit ein Schauspieler nicht in einer Einstellung eine rote, und in der nächsten eine blaue Krawatte trägt. Nicht jeder mag's im Film später wahrnehmen, aber wer es bemerkt, den beschäftigt das eine gewisse Zeit. Manche Sachen sind auch unfreiwillig komisch, z.B. wenn ein römischer Legionär eine Armbanduhr trägt, oder beim Wagenrennen ein PKW hinten durch's Bild fährt.

Natürlich kann man es auch kritisch sehen, denn Filmemacher sind für eine möglichst perfekte Illusion verantwortlich, und wenn sie durch Schlamperei diese Illusion zerstören (nicht jeder lässt sich im Kino nur berieseln), dann haben sie ihre Arbeit eben nicht gut genug gemacht. Jeder von uns macht Fehler bei der Arbeit, und muß dafür gerade stehen, warum soll das bei Filmemachern nicht der Fall sein? Wenn Bücher wie diese, und Leute, die nach Fehlern suchen dazu führen, daß man bei Filmen mehr auf die Vermeidung dieser Fehler achtet, dann hat das Buch seinen Zweck in doppeltem Sinn erfüllt, es ist für den Filmfreund unterhaltsam, und man gibt sich mehr Mühe, Fehler zu vermeiden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2014 10:30:50 GMT+02:00
Ich weiß nicht, ob Sie das betreffende Buch selbst gelesen (oder womöglich gar geschrieben) haben?
Mein persönlicher Eindruck war, dass dem Autor der "Genuß am Film" schon lange abhanden gekommen ist und er womöglich nur noch aus der Besessenheit, Fehler finden zu MÜSSEN, einen gewissen Nektar zieht...
Anders kann ich persönlich mir dieses krampfhafte Suchen nach Fehlern nicht erklären. Damit, dass einem sowas hin und wieder auffällt, hat das nicht mehr viel zu tun. Und fast schon bemitleidenswert wird es, wenn der gute "Alan Smithee" auch stolz Fehler präsentiert, die meines Erachtens keine sind oder worüber man zumindest geteilter Meinung sein kann...
Den Filmschaffenden passieren immer wieder kleinere oder größere Schnitzer, trotz der "Continuity"-Leute, die es nicht erst "inzwischen" gibt, sondern schon seit den 50ern, aber die sind z.B. dann im Schneideraum vermutlich nicht immer dabei... Ich kann mir sogar vorstellen, dass Regisseure oder Cutter am Ende entscheiden, die eine oder andere "Kröte" einfach zu schlucken, weil man die betreffende Szene eben nicht nochmal drehen kann, und hoffen, dass es möglichst nicht auffällt...
Bitte sehr, ich selbst habe diese legendäre "Armbanduhr des Legionärs" nie gesehen, auch nicht die Jeanshose in der Gladiatoren-Arena, dafür aber leider anderes, wie z.B. den verbeulten (und dann wieder heilen) Porsche in "Phantom Kommando"...
Selbst wenn mir jemand die genaue Position der Armbanduhr sagen würde, ich bin fast sicher, dass sie mir beim nächsten Anschauen des Films wieder entgehen würde, da ich ihn mir vermutlich einfach mehr wegen der Geschichte ansehe...
Aber Sie wollen Sie mir nun bitte nicht sagen, dass jeder, der sowas nicht sieht, sich halt "nur berieseln" läßt...?
Schöne Grüße...
‹ Zurück 1 Weiter ›

Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent


Ort: Mammendorf/Bayern

Top-Rezensenten Rang: 188.658