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Kundenrezension

912 von 941 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt mit Macken - inkl. Vergleich zu Epson WorkForce WF-3520DWF, 5. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Canon Pixma MX925 All-in-One Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, USB, WLAN, LAN, Apple AirPrint) schwarz (Personal Computers)
Wir hatten die Möglichkeit den Canon MX925 mit dem Epson WorkForce WF-3520DWF direkt zu vergleichen und möchten unsere Erfahrungen mit diesen beiden Druckern gerne mit einer Rezension teilen.
Für die Schnell-Leser gleich vorweg das Fazit: Der Canon MX925 hat schlussendlich das Rennen gemacht, der Epson ging zurück.

Hauptgründe FÜR den MX925: funktionierte zu 100% im Netzwerk, Treiber waren performanter und das Druckbild deutlich besser.
Hauptgründe GEGEN den WF-3520: Drucker konnte via Scanfunktion keine PCs finden, unperformante Treiber, durchschnittliches Druckbild.

Detaillierter Test:

Die Ausgangssituation:
Ein kleines Büro mit 2 Laptops (I7, 8 GB RAM, Win7 64bit), einem Desktop-PC (I7, 8 GB, Win7 64 Bit). Im Netz bereits problemlaus laufend: Synology NAS sowie ein Canon MG 5250 Drucker.

Die Anforderung:
1) Ein DADF-fähiger Drucker (also beidseitiges Scannen) mit Duplexprint. Der alte Canondrucker konnte zwar Duplex drucken, jedoch nicht scannen, was zu sehr viel Handarbeit führte.
2) Kostenpunkt: max. 200 EUR
3) Der alte Canondrucker muss weiter im Netz funktionieren (keine Treiberkonflikte).
4) Es muss möglich sein vom Drucker aus über das Netzwerk via SCAN die einzelnen PCs ansteuern zu können um dort direkt die Dateien abzuspeichern (Stichwort digitale Dokumentenverwaltung)

Beide Drucker erfüllten am Papier diese Anforderung - da der Epson deutlich günstiger ist und bessere Testergebnisse in div. Zeitschriften hatte, wurde zuerst der Epson angeschafft.

Der Vergleich der Drucker im Detail:

Verarbeitung der Hardware:
Canon: 3/5 Punkten
Epson: 5/5 Punkte
Der Epson hat von der Verarbeitungsqualität klar die Nase vorne. Die Plastik-Bauteile wirken robust, die Tasten sind stabil und die herausnehmbaren bzw. beweglichen Teile (Papierkasette, Scandeckel, etc) wirken sehr hochwertig.

Der Canon hingegen ist zwar optisch ein Hingucker, aber mehr schon nicht mehr. Die Plastikteile sind sehr dünn, vor allem die Papierkasette ist aus so dünnen Plastik, dass die Schieber sowie die Schienen sich biegen - wer hier also oft die Formate wechselt KÖNNTE mitunter Überraschungen in Form von abgebrochenen Plastik erleben.

Was aber zum großen Punkteabzug bei Canon führt ist der Glanzlack. Man sieht auf dem Gerät wirklich ALLES. Obwohl ich mir vor der Bedienung mit Seife die Hände gewaschen habe, gab es bereits nach der Eingabe des WLAN-Passworts hässliche Abdrucke an den Tasten... der Ablagedeckel beim Scannereinzug ist ebenfalls im Glanzlack gehalten - mit leichten Noppen im Plastik - das führt dazu, dass man das Ding noch schlechter reinigen kann. Wir haben zuerst mit einem Microfastertuch (für Brillen) versucht die ersten "Spuren des Gebrauchs" zu entfernen - keine Chance. Nächster Versuch: Brillenreiniger benutzen - das funktioniert wunderbar, aber sofort nach benutzen der Taste ist wieder der Abdruck vorhanden. Unschön: trotz Microfasertuch und Reinigungsmittel sind bereits feine Mikro-Kratzer im Lack sichtbar - wer also das Gerät wie wir unterhalb einer Lichtquelle (Deckenbeleuchtung) platziert, sieht einfach alles. Das Gerät ist ein Kandidat für "dunkle Ecken" oder abschließbare Kästen.

Hier ist der Epson anders - zum einen nutzt er fast nirgendwo glänzende Bedienfelder - und selbst wenn es sie gibt (bei der Bedienungstafel) sieht man (fast) keine Fingerabdrücke.

Was für den Canon spricht sind die Tintenpatronen - setzt man sie richtig ein, leuchten sie. sind sie leer, blinken sie... Beim Epson waren wir uns nie sicher, ob die Patronen fest genug verankert sind - das merkt man erst, wenn der Drucktest läuft... ist aber ein Detail am Rande, welches keinen Einfluss auf die Bewertung hatte.

Unser Eindruck: Bei Epson haben praxisorientierte Designer gearbeitet, die den Büroalltag verstehen - bei Canon war die Marketing-Abteilung am Werk mit dem Ziel, dass "glänzendste und schillerndste Gerät" im Verkaufsregal zu haben. Das schaffen sie auch, solang das Gerät ein Ausstellungsstück ist, welches keiner angreifen darf - hier wirkt der Epson daneben als "hässliches Entlein" - bis man beide Geräte benutzt ;-)

mitgeliefertes Zubehör:
Canon: 4/5 Punkten
Epson: 3/5 Punkten
Epson liefert nur einen Stromkabel, die Patronen, eine Anleitung und die Treiber-CD mit.
Bei Canon hingegen liegt auch ein Faxkabel sowie als kleine Zugabe ein kleines Testset 10x15 Foto-Papier bei.

Warum ich Epson hier einen Punkt abziehe: Ich habe beide Geräte im Ladengeschäft gekauft und dort GIBT ES KEINE FAX-Kabel. Umgekehrt kostet so ein Faxkabel kein Vermögen - warum wird hier also gespart und wieso muss der Kunde dann auf Kabelsuche gehen?

Die Druckqualität:
Canon: 5/5 Punkten
Epson: 2/5 Punkten
Die Druckqualität des Epson-Druckers hat uns leider überhaupt nicht überzeugen können. Zum Test wurde die Rechnung des Druckers hergenommen und kopiert - also eine typische Rechnung mit farbigem Briefkopf, viel Text und ein paar Grauschattierungen. Dazu ein handschriftlicher Vermerk mit Kugelschreiber, dass die Ware ausgeliefert wurde.

Der Epson druckt im "Standardmodus" im Vergleich zum Canon sehr grob. Ich würde - unabhängig vom Canon betrachtet - von einem überdurchschnittlich guten Druckbild reden - im direkten Vergleich jedoch liegen Welten zwischen den beiden Geräten.

Was mir nicht gefiel beim Epson:
a) Die falsche Farbwiedergabe des Briefkopfes sowie die grobe Darstellung des Briefkopf-Logos
b) Grauer Hintergrund mit schwarzem Text wird einfach mit grauen Streifen abgedruckt, sieht sehr hässlich aus.
c) der Text ist grobkörnig
d) der handschriftliche Vermerk ebenso

Mit der Qualitätsänderung auf höchste Qualität legt der Epson zwar seine Grobkörnigkeit etwas ab, schafft es aber nach wie vor NICHT den grauen Hintergrund abzubilden - die Streifen bleiben - ebenso die nicht korrekte Farbwiedergabe des Logos.

Jetzt zum Canon:
Das kann man schnell abhandeln - bereits in der "Standardqualität" ist das kopierte Dokument fast nicht vom Original zu unterscheiden. Sehr interessant: das Original erkennt man hauptsächlich am handschriftlichen Vermerk (auf der Rückseite sieht man den Kugelschreiber-Durchdruck) - sonst wäre es nur mit sehr genauer Betrachtung möglich Unterschiede zu erkennen - WOW!
Übrigens: Die höchste Qualität vom MX925 unterscheidet sich nur dezent vom "Standard"-Verfahren. Pluspunkt!

Die Features
Canon: 3,5/5
Epson: 5/5

Ich gehe mal hier rein auf die UNTERSCHIEDE beider Modelle ein, sonst wird es zu ausführlich.

a) Epson: Hinteres Papierfach vorhanden, Canon hat keines
b) Epson: Kartenleser vorhanden, fehlt bei Canon
c) USB und Kartenleser können bei Epson als Netzlaufwerke eingebunden werden - der Clou: der Drucker kann direkt die Scans darauf speichern, es muss nicht zwingend ein Computer verfügbar sein. Die Daten können dann von jedem Rechner abgerufen werden - TOLLE IDEE! Canon kann das leider nicht
d) Epson: ID Scan. Epson denkt mit - wer also einen Führerschein vorder- und rückseitig scannen will und nicht zwei Seiten produzieren möchte - einfach Menüpunkt wählen und Epson macht daraus einen Ausdruck - genial. Canon kann das wieder einmal nicht.
e) Canon: Geräuscharmer Modus - sehr leise und angenehm. Epson hat sowas nicht - wirklich "extrem laut" ist er aber auch nicht.

Ansonsten unterscheiden sich die Geräte nicht sonderlich: Duplex-Druck/Scan, diverse Vorlagen (Milimeterpapier, usw... Canon hat hier etwas mehr Auswahl), Google Cloud Print, Clouddienste, Email, Fax, usw...

Die Installation/Treiber
Epson: 1/5 Punkten
Canon: 5/5 Punkten

Leider schießt sich Epson hier komplett aus dem Rennen. Das beginnt schon einmal mit der Treiberinstallation. Diese dauert EWIG und ständig werden weitere Fenster geöffnet, die alle unterschiedlich aussehen. Nach circa 45 Minuten ist Epson dann fertig, aber es funktioniert nicht alles auf Anhieb. Was genau fehlt und warum muss man sich mühsam über das Internet in diversen Foren- und Supportseiten zusammen suchen (zB der Event Manager fürs Scannen, fehlende Portfreigaben, etc).

Hat man alles (soweit man das überhaupt beurteilen kann) installiert, folgt die nächste Ernüchterung: Der Laptop (zur Erinnerung: I7, 8 GB RAM, Win7) wird beim booten extrem langsam. Es dauert etwa eine Minute, bis der Desktop nutzbar ist - sogar das Hintergrundbild (Wallpaper) ist einfach nur weisser Hintergrund. Eine Installation auf einen anderen Rechner zeigt, dass es hier nicht besser aussieht, selbe Reaktion.

Sobald man die Computer benutzen kann, ist so gut wie alles möglich: Druckereinstellungen per Software konfigurieren, Netzwerkzugriff auf USB-Laufwerk und Cardreader (super!). Der Drucker liefert brav den Tintentstand, Status, etc zurück - also schön bidirektional kommunikativ, unser lieber Epson. Heile Welt also? NEIN!

Die für uns wichtige Funktion vom Drucker aus per "Scan to PC"-Funktionalität Daten an die Rechner zu schicken war nicht möglich. Das Internet ist voll von Tipps und Tricks sowie Anleitungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten (auch hier bei Amazon nachzulesen...). Nach 6 Stunden (!!) herumprobieren (wir bauten sogar ein eigenes neues Testnetzwerk auf), Firmwareupgrades, Treiberupgrades, Firewall-Settings (bis zum totalen Ausschalten), Router-Konfiguration, usw. gaben wir auf. SOLCHE SCHWIERIGKEITEN hatten wir mit einem netzwerkfähigen Gerät noch nie gehabt.
Einziger Workaround: Scans auf USB-Stick speichern und dann via Netzlaufwwerkpfad abholen – ein schlechter Scherz!

Ein kleines Detail am Rande: ein altes Netbook mit Win XP 32bit erkannte der Epson anstandslos... für uns der Beweis, dass es nicht am Netzwerk liegt, sondern an der Epson-Treibersuite. Hier waren wir dann bei dem Punkt angelangt, das Gerät zurück zu schicken. Das war schlussendlich einfach zuviel des Guten, auch wenn die Hardware an sich überzeugte und so manch ein Feature wie die Netzlaufwerke entzückte.

Generell muss man dazu sagen, dass bei Epson offenbar verschiedene Programmierer/Teams/Abteilungen an verschiedenen Treibermodulen gearbeitet haben müssen - die GUI's sehen teilweise völlig unterschiedlich aus (zB kursive Schrift vs. normale Schrift vs. Grafik-Button bei "Ok") - und man hat dies dann einfach als Paket auf eine CD gebrannt - irgendwie wird es schon funktionieren...

Anders CANON: die GUI der Treiberinsstallation ist fast durchgehend ident designed - einzig nach der Installation muss man manuell im Programm-Menü den Network Scan Treiber aufrufen - ab dann läuft dieser automatisch mit.
Installationsaufwand: etwa 20 Minuten, dann funktionierte alles wie erwartet. Die Treiber laufen unauffällig im Hintergrund - sogar parallel zum alten Canon-Treiber des 5250er - ohne Probleme!

Fazit: So eine unausgereifte Software dem Kunden zuzumuten und dann (bis heute) keine klare, stimmige Lösung für das Scanproblem anzubieten ist wirklich schwach von Epson. Es mag sein, dass bei vielen Kunden der Drucker wie erwartet funktioniert. Aber bei uns war das nunmal nicht der Fall. Nicht alles ist perfekt, aber wenn schon massiv solche Fehler auftreten, dann muss eine saubere Lösung in Form eines Updates nachgeliefert werden, welches auch funktioniert. Stattdessen lässt man den Kunden die halbe Firewall umprogrammieren, Ports freischalten, Router neu konfigurieren... AUF VERDACHT, da auch diese "Lösungen" keinen Erfolg garantieren können.

Bei Canon ist die Treiberinstallation hingegen ein Kinderspiel - und obendrein läuft der Rechner einwandfrei und performant. Keine Netzwerkprobleme, alles also so, wie man es sich als Kunde erwartet.

Druckkosten und Langzeiterfahrungen:
für beide Geräte nicht bewertbar, der Canon ist erst wenige Tage im Betrieb, den Epson haben wir ja frühzeitig zurück gegeben.
Langzeiterfahrungen zum Canon folgen, sofern sie stark vom oben genannten Ersteindruck abweichen.

Gesamtwertung:
Canon: 4,5/5 ( abgerundet auf 4 Amazon-Sternchen)
Epson: 2,5/5 ( abgerundet auf 2 Amazon-Sternchen)

Begründung CANON:
Abzüge:
-- Design (Lack) und Verarbeitung (dünnes Plastik)
- Ausstattung
- Funktioanlität
Pluspunkte:
++ ein tolles Druckbild, perfekte Kopien!
++ einfache, schnelle Installation
++ die auch funktioniert (!!)
++ Treiber performant

Begründung Epson:
Abzüge:
--- Treiberinstallation
-- Treiber unperformant
- schlechter Support
--- nicht funktionierender Netzwerk-Scan
- Qualität des Druckbildes/Kopien

Pluspunkte:
++ Design und Verarbeitung (praxisorientiert, hochwertig)
+++ Funktionen und Ausstattung (zB Netzlaufwerke USB/Cardreader!!, zweites Papierfach Rückseite, usw...)

Je nach Anwendungsfall kann jeder Leser jetzt selbst entscheiden, wo er seine Schwerpunkte setzt. Wer zB einen Netzwerk-Scan zu PCs überhaupt nicht braucht, kein Win7 64bit hat oder gar vor potentiell stundenlanger Konfiguration nicht zurück schreckt und dem es auch nicht stört, dass man einer Kopie ansieht, dass sie eine ist, der bekommt sicherlich für weniger Geld das bessere Paket.

Wer aber wie wir qualitativ hochwertige Kopien möchte und alle Basis-Netzwerkfeatures braucht (vor allem Netzwerk-Scans) und auf zusätzliche Features wie hinterer Papiereinzug, Kartenleser und Netzlaufwerke verzichten kann, der setzt auf Canon - vor allem wenn er kein potentielles "Treiberdisaster" erleben möchte.

Das war dann auch die Basis für unsere persönliche Punktevergabe, die sicher von Anwender zu Anwender variieren kann. Ein klein wenig neidisch sind wir auf all jene Käufer, wo der Epson reibungsfrei läuft - wir hätten das Gerät sehr gerne behalten, aber nicht unter diesen Umständen. Den Canon im Darth-Vader-Look müssen wir wohl irgendwo verstecken - denn der wird auf kurz oder lang Kratzer und Fingerabdrücke am ganzen Gehäuse "sammeln".

Wir hoffen, dass diese Rezension bei einer Entscheidung zwischen diesen beiden Geräten hilft.

ps: natürlich können keine Garantie abgeben, dass die Canon-Treiber ÜBERALL einwandfrei funktionieren - auf unseren Rechnern ist dies aber der Fall.
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1-10 von 51 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.08.2013 22:54:00 GMT+02:00
E GmbH meint:
Danke für die Ausführungen, wir nehmen das Gerät!

Veröffentlicht am 12.08.2013 22:27:08 GMT+02:00
Mobiljoker meint:
Ein wirklich hilfreicher Kommentar!
Aus der Praxis für die Praxis ... Super

Veröffentlicht am 05.09.2013 13:29:33 GMT+02:00
Vielen Dank für die Ausführungen.
Am Anfang waren meine Auswahl: Canon PIXMA MX925, Epson WorkForce WF-3520DWF und HP Officejet Pro 8600 Plus.
Dank Ihnen spare ich nun den Vergleich mit Epson und nur 2 Auswahl habe :-)

Veröffentlicht am 13.09.2013 19:23:17 GMT+02:00
Huntress86 meint:
Servus. Ich würde mich für diesen Drucker interessieren. Für meinen Freund aber eine entscheidende Frage: ist er auch Linux-kompatibel? ^^

Veröffentlicht am 24.09.2013 17:34:28 GMT+02:00
Frank meint:
Danke für die sehr gute und ausführliche Rezension - vor allem besser als manche Zeitschriften - man kann klar erkennen, ob man das Teil brauchen kann oder nicht. Ein Hinweis auf die CD-Beschriftung wäre vielleicht nicht schlecht.

Veröffentlicht am 02.10.2013 00:58:49 GMT+02:00
Evan meint:
Kann ich mit dem iPhone über Airplay (ohne zusätzliche App) auf diesen Drucker drucken?

Veröffentlicht am 03.10.2013 15:09:09 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 25.05.2014 18:55:32 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.10.2013 16:09:40 GMT+02:00
Evan meint:
Kann ich auch mit dem iPhone/iPad nur mittels der Canon App drucken oder geht das auch ohne App via AirPrint?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.10.2013 16:31:15 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 25.05.2014 18:55:33 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 03.10.2013 16:34:08 GMT+02:00
Evan meint:
Hmm warum werben die dann mit Apple AirPrint... das funktioniert doch eigentlich ohne App direkt über iOS.
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