Kundenrezension

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spitzer! Wenn man weis wie ;), 17. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Dahle Bleistiftspitzmaschine 133 silber/grau Art.-No. 13413167 (Bürobedarf & Schreibwaren)
Dieser Spitzer hat zu Unrecht nur einen Stern verdient.
Bei sämtlichen Hobby-/Berufszeichnern wird dieser Spitzer vor allen Dingen für die empfindlichen Prismacolor Stifte benötigt, die bei einem alltags Klingenspitzer oft brechen.

+ Man kann die Spitzenstärke stufenlos von extra spitz bis fantastisch stumpf einstellen. Das macht Zeichenarbeiten sehr effektiv, da man nun immer die richtige Spitzenform parat hat. Fein für Diteils, grob für Flächen.
+ Durch den schonenden Abrieb der Fräse wird weniger Abfall produziert.
+ Weil Der Stift eben "festgestellt" wird, stoppt der Spitzer auch "automatisch", wenn die gewünschte Stärke erreicht ist, was ebenfalls eine längere Lebensdauer für den Stift bedeutet.
+ Weil er so wenig "Späne" produziert, muss man ihn auch nicht so oft leeren.
+ Er ist relativ groß was die Handhabung enorm erleichtert.
+ Selbst bei ungespitzten Stiften (Blanko Stiften) geht das Anspitzen mit nur einen Anlauf!

Ich denke, dass einige mit dem Gerät nicht umgehen können, wird daran liegen, dass dem Spitzer keine Anleitung beiliegt. (Obwohl es sich bei genauerem Betrachten von alleine erklärt.)

Daher tu ich den Leuten mal einen Gefallen und poste gleich noch eine Erklärung hinzu:
Es ist ein Spitzer mit einer eingebauten Fräse und hat keine Klinge, daher funktioniert der Spitzer ein ganzes Stück anders, als die handelsüblichen Kinderkurbelspitzer.
Auf dem grauen Hebel (Rückseite) sieht man einen Doppelpfeil und zwei Symbolen. Das eine zeigt einen spitzen Stift und das andere einen stumpfen. Hier darf man sich nun stufenlos, durch Drehen des silbernen Rädchens (ausgefahren spitz, eingesunken stumpf), die gewünschte Stärke einstellen.
Hat man dies erledigt, wird vorne der Stift eingespannt, bis der Stift nicht mehr weiter hineingeht und mit der "Klemme" (grauer Schalter vorne an der schwarzen Abdeckung, den man drücken muss, um das Backenfutter zu öffnen) festgestellt (schließt sich automatisch, sobald man den Druck vom Schalter nimmt). Das verhindert das Verrutschen des Stiftes und somit kann die Fräse nur das bearbeiten, was aktuell in der Fräse eingespannt wird und in ihrem Bereich liegt. Das Einspannen ist aber auch nötig, damit die Fräse ihre Arbeit verrichten kann. Immerhin braucht sie einen gewissen Gegendruck.
War der Stift schon relativ stumpf und soll wieder sehr spitz werden (Oder ist absolut neu und hat noch gar keine Spitze), nimmt man den vorderen schwarzen Teil in die Hand und zieht ihn so weit auf, wie der Stift in etwa zum Spitz werden braucht. Nach 1-2 Mal ausprobieren hat man den Dreh raus. Jetzt nur noch den Stift festklemmen und kurbeln. Das Schwarze wandert langsam wieder zurück ans Graue und sobald der Spitzer mit spitzen fertig ist, hält er automatisch an.
Bei diesem Spitzer wurde wirklich an alles gedacht!

Fazit: Ein verdammt guter Spitzer, der sein Geld wert ist!
(Wenn man weis, wie er zu benutzen ist ;))
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.02.2012 11:12:56 GMT+01:00
Der Spitzer spitzt tatsächlich sehr gut. Wie aber bekommt man abgebrochene Mienen aus dem Spitzer heraus. Trotz schütteln bekomme ich das nicht hin, so dass ich mit dem Spitzer nicht mehr arbeiten kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2012 12:57:32 GMT+01:00
Diana Rath meint:
Hm, dieses Problem hatte ich bei diesem Spitzer noch nie. (Habe ihn seit mehreren Jahren)
Haben Sie schonmal versucht - ohne etwas in den Spitzer zu stecken - weiter zu drehen? Als würden Sie spitzen nur ohne Stift?
Oder einfach einen Stift, der nicht so oft gebraucht wird, reinzustecken und einfach so lange zu drehen, bis der Druck die Miene vorne zerfräßt hat?
Wie dick ist die Spitze eingestellt? Wenn sie auf dünn steht, dann drehen Sie hinten an der Einstellung doch mal auf breit, so das die Miene herausfallen kann (Kurbel -> silbernes Rärdchen in die Richtung drehen, an der der "abgebrochene" Stift zu sehen ist - soll eigentlich breite Spitze heißen *gg* in die andere Richtung ergibt es eine dünne Spitze).

Ich hoffe ich konnte damit weiter helfen.
MFG
Falk

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2012 17:04:11 GMT+01:00
Vielen dank, so funktioniert es. Ich habe jetzt einfach die silberne Schraube zum Einstellen der Spitzstärke umgestellt, so dass die Miene herausfallen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2012 06:02:49 GMT+02:00
Zeichnerin meint:
Robert, man kann auch die komplette Fraseinheit entnehmen. Der große geriffelte Plastikring auf der Rückseite lässt sich drehen (bei einigen Maschinen braucht man etwas Kraft, bei einigen geht es ziemlich leicht).
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