Kundenrezension

50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klarer gehts nicht!, 16. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege. (Gebundene Ausgabe)
Endlich wird mal klar und deutlich die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern erklärt und wie wichtig es ist, dass ein Kind Kind sein darf. Dies kann nur geschehen, wenn die zu erziehende Person die Verantwortung auf sich nimmt und dem Kind altersangemessene Strukturen gibt. In diesem Buch wird klar, dass es eben nicht schädlich für das Kind ist ihm (liebevoll) Grenzen zu setzen und klar zu definieren, wo das Kind steht und wo der Erwachsene.
Interessant ist auch, welche Beziehungsmuster, die so liebevoll zu sein scheinen, ausgesprochen schädlich für die psychische Entwicklung des Kindes sind. Diese Buch sollte Pflichtlektüre für alle Erziehungspersonen sein.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.03.2011 17:32:48 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 06.07.2011 11:22:36 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 05.07.2011 21:02:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.07.2011 11:36:11 GMT+02:00
Jedes Kind spiegelt von Geburt an seine Eltern bzw. Bezugspersonen (Spiegelneuronen im Gehirn). Eltern, Bezugspersonen werden immer nachgeahmt. Kinder können nicht anders, das ist ein Naturgesetz.

„Tyrannen“ Kinder haben immer Tyrannen-Vorbilder, Erwachsene, die ihre Kinder tyrannisieren!

Bestes Buch zu diesem Thema: Jean Liedloff
„Auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit“

und "In Liebe wachsen" .......von Dr. Carlos Gonzalez
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