Kundenrezension

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Narkotikum, 1. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Dieses Buch (und seine Sprache) sind so langweilig, dass sie bei meinen Mitschülern zum Teil nach wenigen Seiten Tiefschlaf ausgelöst haben(wirklichen Tiefschlaf von bis zu 3 Stunden!). Man könnte das Buch als Narkotikum nach Nordkorea verschiffen. Jede Einzelheit wird bis ins langweiligste Detail beschrieben (so zB auf der ersten halben Seite nur eine bedeutungslose Uhr). Eine wirkliche, wichtige Handung sucht man vergebens, ebenso wie eine Lösung. Mir ist ein Rätsel, wie man mit einer an und für sich so spannenden Problematik ein solch langeweiles Buch erzeugen kann.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.10.2010 23:42:59 GMT+02:00
R. Dusanic meint:
Hahaha, als Narkotikum nach Nordkorea...der war gut

Veröffentlicht am 13.02.2011 16:35:33 GMT+01:00
L.D. meint:
Lösungen gibt es nicht auf silbernen Tabletts serviert. Die deutsche Mentalität, das allumfassende Schweigen, wird manchmal schon durch die richtige Frage empfindlich verletzt. Dass es die Erzählung in den Bildungskanon des Kultusministeriums geschafft hat, wirft neue Fragen auf. Die Anmerkung zum Einschläfern Nordkoreas macht mir Angst. Es zeigt, dass es auch bei der Rezension eines pazifistisch intendierten Werkes (Kritik staatlicher Gewaltausübung) nicht frei von unterschwelliger Gewaltverherrlichung zugeht. Insofern konnte Heins Roman leider keine lebenspraktische Abhilfe schaffen (Stichwort: Aufklärungsresistenz).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2011 18:46:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2011 18:46:27 GMT+01:00
Ich will doch Nordkorea nicht einschläfern?!
Ich meinte nur, das dieses Buch für Operationen ein sanfteres Narkotikum als die in Nordkorea angewandte Praxis(nämlich gar keine Narkose) darstellt. Ich bin auch gewiss nicht aufklärungsresitent, dieses Buch ist vielmehr aufklärungsabszinent...), was mich persönlich sehr enttäuscht hat.
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