Kundenrezension

2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und visuell gut, 10. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lincoln (DVD)
Vorgeschichte:

Für Abraham Lincoln habe ich immer eine Vorliebe gehabt, hat er doch die Sklaverei in Amerika abgeschafft, ich habe ihn auch immer gemocht, weil er ein interessanter Mann war, ich kenne seine Geschichte aus „Abraham Lincoln Vampirjäger“ und ich kenne viele Bücher über ihn, gelesen habe ich sie nicht, aber ich habe den Einband gesehen. Und nun hat Steven Spielberg einen Film gemacht, über ihn der noch dazu mit vielen Oscar Nominierungen bedacht wurde, und das alleine ist schon ein Grund ihn anzusehen. Ich bin zwar spät bei dem Film dran im Kino, aber besser spät als nie. Obwohl mir die Verfilmung von 1939, „Der junge Mr. Lincoln“ bisher am besten gefiel, denke ich dass diese Verfilmung besser ist.

Einiges über Filmhintergründe:

Der Film hat 12 Nominierungen erhalten und nur 2 Oscars gewonnen, davon den verdienten für die beste Hauptrolle Männlich, für Daniel Day Lewis, der somit der 1. Und einzige Schauspieler sind, den es je gab, der 3 Oscars erhalten hat. Ja der Mann ist einfach ein Genie, wie der das macht, weiß ich nicht, der ist einfach perfekt. Von den 6 Golden Globe Nominierungen hat er einen Golden Clobe gewonnen. Auch wieder für Lewis. Übrigens, seine Leistung wurde mit insgesamt 30 Filmpreisen und 8 Nominierungen bedacht. Auch der Schauspieler Tommy Lee Jones der Thaddeus Stevens spielt, hat 9 Filmpreise und 14 Nominierungen erhalten und die gut aussehende Sally Field die ja Mary Lincoln spielt, das war ja die Frau von Abraham die ihm 1842 – 1865 an seiner Seit war, sie bekam 5 Filmpreise und 13 Nominierungen.

Ich hätte gerne die Minniserie von 1974 gesehen, aber das wird wohl noch kommen. Dass dieser Kostümschinken und Historienfilm mit 50 Millionen US $ Budget ausgekommen ist, liegt wohl daran dass die Darsteller keine horrenden Millionenbeträge bekommen haben. Und auch selten ist das so ein Film viel einspielt, 180 Millionen US $ in Amerika hat er eingespielt, was nicht so schlecht ist wie ich denke.

Ursprünglich hätte ja Liam Neeson die Rolle spielen wollen und sollen, er hat sich auch dafür vorbereitet, aber er hat Bedenken gehabt dass er zu alt für die Rolle wäre, da ja Lincoln auch als Junger Mann dargestellt wird. Man munkelte dass Harrison Ford als Andrew Johnson mitspielen sollte, aber der ist auch abgesprungen. Übrigens, der 1925 geborene Hal Holbrook spielte Francis Preston Blair, und das witzige daran ist dass er ja 1974 in der Minniserie mitgespielt hat, und einen Emmy gewonnen hat. Den TV Preis in Amerika.

Wer auch gut in der Rolle gespielt hat ist, William Seward, den ja David Strathairn spielt, von dem hätte ich mehr gewusst, gerne halt irgendwie, denn der hat eigentlich unter Lincoln und Johnson, dem 17. Präsidenten der USA gewirkt und er war dafür verantwortlich dass Alaska von den Russen gekauft wurde. Eigentlich hätte der Film schon früher ins Kino kommen sollen aber Steven Spielberg der Regisseur hat 12 Jahre recherchiert, und den Film so genau wie möglich gemacht. Wenn man sich denkt dass Sally Field für den Film gar nicht vorgesehen war, aber sie hat Spielberg geradezu angebettelt da sie sich für den Film bereit fühlte, und Spielberg hat abgelehnt, aber eine Frau ist ja bekanntlich meistens erfolgreich, und da sie so unnachgiebig war hat sich Steven das überlegt und sie mit in den Film genommen. Sie war nämlich 20 Jahre älter als die ursprüngliche Frau von Lincoln und 10 Jahre älter als Lewis selber, aber dank des Maskenbildners ging das schon gut. Ach ja, Field nahm für den Film 25 Pfund ab, wahrscheinlich hat sie sich eh zu dick gefühlt.

Sehr interessant als Robert Todd Lincoln ist der Schauspieler Joseph Gordon-Levitt. Er war der einzige Sohn von Abraham der erwachsen wurde, alle anderen starben ja, er hat alle überlebt und alles niedergeschrieben er war ja dann später US-amerikanischer Jurist, Diplomat und Politiker und sehr beliebt. Wahrscheinlich war er so gut weil er Jura studiert hat in der Harvard University, in Cambridge, Massachusetts im Großraum Boston an der Ostküste der USA, die übrigens 1636 gegründet wurde.

Super fand ich das man Jackie Earle Haley verwendet hat als Alexander H. Stephens was ja keine große Rolle war, aber er spielt ja den Vizepräsident der Konföderierten Staaten von Amerika und da muss ein Schauspieler echt hässlich gefährlich wild aussehen, und der Typ hat ja bitte schon Freddy Krüger in „Nightmare“ gespielt und er passt einfach. Man kann halten was man will, in den kurzen Rollen, er passt einfach. Und er wurde später von 1882 – 1883 der 50. Gouverneur von Georgia.

Vielleicht auch interessant zu erwähnen dass Lewis ja eigentlich ursprünglich vorgesehen war, Spielberg wollte aber Neeson der sich zu alt fühlte und dann war wieder Lewis drinnen, aber nur weil ihm Leonardo DiCaprio, der sein Freund ist überredet hat, diese Rolle zu spielen, denn Lewis dachte sich dass er diese ironische wichtige Rolle gar nicht so gut darstellen kann.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen dass James Spader im Film mitspielt, als William Bilbo, ich dachte die ganze Zeit, he der heißt Bimbo? Wie der Nachbar von uns? Der ist ja auch ein Bimbo, ja nein Bilbo, aber nicht Beutlin, ja da dachte ich gleich wieder an den Herrn der Ringe Universum.

Übrigens, 2 der Darsteller standen schon geneinsam von der Kamera in „Dark Shadows“ der TV Serie zu dem gleichnamigen Kinofilm von Tim Burton, das war 1991, das sind Joseph Gordon-Levitt und Gulliver McGrath.

Übrigens das Ganze ist ja eigentlich nach einer Buchvorlage gefilmt worden, die von Doris Kearns Goodwin geschrieben wurde, ein 800 Seiten Buch. Klar ist das wahre Leben und die echte Story anders, aber das macht nichts, das was mir was ausmacht, ist das man so wenig vom Krieg sieht aber dazu später mehr.

Die akkurate Darstellung von Lincoln, ist die vor seinem Tod bis er erschossen wurde. Man sieht also nur einen kurzen Augenblick von seinem Leben, ja klar, sonst wäre der Film nicht 145 Minuten lange sondern 4 Stunden. Dass Lincoln eine Frau hatte die unter Depressionen litt und dass er für seinen Sohn fast nie was über hatte stimmt natürlich, hätte aber in dem Film viel stärker dargestellt werden können.

Klar ist der 16. Präsident der USA der was am beliebtesten ist, noch vor Kennedy, und darum wird der Film auch 49 Preise gewonnen haben und 103 Nominierungen. Was auch kein Wunder ist, er hat mir furchtbar gut gefallen.

Gedreht wurde fast nur im Bundesstaat Virginia. Eine schöne Landschaft. So richtig schön altmodisch, da möchte man leben.

Aber wer war Lincoln nun wirklich?

Der spätere 16. Präsident der USA wurde am 12.02.1809 geboren, er starb am 15.4.1865 in Washington, er wurde in einem Theater erschossen, er wurde 2 x Präsident. Er war so überzeugend dass 11 Bundesstaaten aus der Sklaverei ausgetreten sind. Diese gründeten ja dann die die Konföderierten Staaten von Amerika. Das war die Union, 1861 haben sie sich zu einem Bundesstaat zusammengeschlossen. Sie wurden von keinem Land der Erde anerkannt und waren nur ein Staat bis 1865, bis der Krieg zu Ende war. Es gab ja damals Krieg, der Norden gegen den Süden, im Süden war ja Sklaverei ein furchtbar gutes und einträgliches Geschäft und auch recht praktisch, heut heißt es halt Putzfrau, früher Sklaverei, ist fast so ähnlich.

Die Südstaaten die ja die Konföderierten waren stritten ja gegen die Nordstaaten, die Union. Der Süden war immer rot, der Norden immer blau. 1830 fing der ganze Streit an aber der Krieg fing nur durch eine kleine Sache an, einen Angriff. Und zwar der Beschuss Fort Sumters durch die Konföderierten am 12. April 1861. Aufgehört hat der ganze Krieg als sich die Nord-Virginia-Armee in Appomattox Court House am 9. April 1865 ergeben hat.

Kentucky und Missouri waren so wichtig dass da nachher noch Verhandlungen geführt wurden, 1862 traten die 2 Staaten aber aus. Naja, Sklaverei sucks eben. Die Hauptstadt der damaligen Konföderierten war übrigens Richmond in Virginia. Der 1870 verstorbene Robert Edward Lee war bis 1861 Oberst des US-Heeres und der erfolgreichste General des konföderierten Heeres. Er hatte den Oberbefehl über die Nord-Virginia-Armee. Dann wurde er als Chef zum Oberbefehlshaber des konföderierten Heeres ernannt. Nach dem Krieg hat er die beiden verfeindeten Parteien versucht zum Frieden zu bewegen, also so was wie Außenminister und Botschafter. Er war dann bis zu seinem Tod Präsident einer Hochschule in Lexington, Virginia und ist heute noch als Held gefeiert.

Die Blockhütte auf der Sinking Spring Farm nahe dem Dorf Hodgenville in Kentucky in der Lincoln geboren wurde, ist nachgebaut in einem Museum zu sehen, und zwar im Abraham Lincoln Birthplace National Historical Park. Der Vater von Lincoln war Baptist und hat die in Kentucky erlaubte Sklaverei abgelehnt, so ist Lincoln aufgewachsen. Die Lincolns zogen einige Male um, und 1830 verließ er die Eltern und lebte dann in New Salem, Illinois. Dort arbeitete er als Kaufmann, Landvermesser und Posthalter. Damals kämpfte er gegen die Sauk-Indianer unter Häuptling Black Hawk. Dass sind ein Indianer-Stamm der Algonkin-Sprachfamilie. Also eine der der indigenen amerikanischen Sprachen der Indianer die im Norden gelebt haben.

Er wurde später Captain und kandidierte im Repräsentantenhaus von Illinois. Berühmt wurde er als Honest Abe (ehrlicher Abe), den Namen hatte er bis zu seinem Tode über. Er war so integer, berühmt und ehrlich dass er zum Sprecher des Finanzausschusses gewählt wurde, und dann sogar zum Parteiführer der oppositionellen Whigs, einer kleinen Partei.

1837 hat er dann öffentlich verkündigen lassen dass er gegen Sklaverei ist. Er war ein Autodidakt und absolvierte ein Selbststudium der Rechtswissenschaften. In Illinois wurde er Anwalt. Dann hat er 1842 seine spätere Frau Mary geheiratet, die lange unter Depressionen gelitten hat, die war 'ne Tochter von einer Sklavenhalter Familie in Kentucky.

Die Familie wollte ihn gar nicht, denn dem Vater von Mary war Lincoln zu arm, und er war gegen Sklaverei, und er war einfach ein Außenseiter und nicht so wie sich der Vater einen Schwiegersohn vorstellt. 4 Söhne hatte das Paar, Edward und William die als Kinder starben, Thomas, der mit 18 Jahren gestorben ist, das war 1871. Ja und eben Robert der später auch Politiker wurde. Lincoln wollte dann bei seiner Familie bleiben, bis dann Präsident Zachary Taylor ihn anbot einen Job zu übernehmen. Gouverneur des neuen Territoriums Oregon. Das sind heute die Staaten - Oregon, Washington und Idaho sowie Teile Montanas und Wyomings.

1854 kam dann der demokratische Senator Stephen A. Douglas mit einem neuen Gesetz. Einige Länder sollten künftige Staatsverfassungen selbst festlegen können. Und zwar ging es darum das man sich entscheiden konnte ob man Sklaven wollte oder nicht und sich niemand einmischen durfte, ja dann brauch in Kansas ein kleiner Bürgerkrieg aus.

Die Whig Partei zerbrach dann. Lincoln wollte dann in den Senat, und scheiterte 2 x, und das weil sein Gegenkandidat Stephen A. Douglas so gut war. Die ersten Kampfdiskussionen wie es sie heute im TV in den USA gibt entstanden öffentlich.

Irgendwann hat er sich so um 1859 dann durchgesetzt gegen William H. Seward aus dem Bundesstaat New York. Er hat dann alle 180 Wahlmännerstimmen des Nordens erhalten. 40 % Wähler gab es, mit denen er und sein späterer Vizepräsidentschaftskandidat Hannibal Hamlin 59 % aller Wahlmänner gewonnen hat. Und dann war ja von Krieg die Rede, er hatte viel zu tun, es durfte sich keiner aus Europa oder Übersee einmischen, es mußte wenig Blut vergossen werden und er mußte weiterhin dafür sorgen dass die Sklaverei endlich abgeschafft wird.

Dann begann eben der Krieg durch einen Angriff. 16.000 Soldaten hatte die Armee, viele im Westen im Kampf gegen die Indianer eingesetzt. Lincoln hat nach dem Fort Sumer Zwischenfall 75.000 Leute berufen die sich für 90 Tage verpflichten sollen. Er hat Leute angeworben, und bald hatte er 174.000 Soldaten.

Man glaubte damals dass der Krieg bald vorüber war, aber nach der ersten Niederlage der Unionstruppen in der Schlacht am Bull Run am 21. Juli 1861 sah man, dass der Krieg noch länger dauerte. 1863 gab es dann fast Bürgerkrieg in New York weil die Regierung unter Lincoln was machte was noch nie zuvor dagewesen ist. Die allgemeine Wehrpflicht hat er eingeführt.

Dann gab es wieder Probleme weil kein Captain für die Potomac-Armee gefunden wurde, ein Gebiet das damals sehr umkämpft war. Dann gab es noch dazu einige Niederlagen gegen die zahlenmäßig unterlegene Nord-Virginia-Armee des konföderierten Generals Robert E. Lee. Und dann waren noch so viele Fehler im Krieg dabei, ja er hätte früher aufhören können und sollen, aber das ging damals nicht.

Dann kam der Konflikt mit den Santee Sioux, die Hunger hatten und nicht wollten dass die Weißen Ihr Land stehlen. Dann hatte man Generalmajor John Pope eingesetzt, den Aufstand niederzuschlagen der am liebsten alle Indianer ausgerottet hätte, weil sie für ihn Wilde Irre waren.

Der wollte 303 Indianer hinrichten doch das wäre schlechte Werbung gewesen und so hat Lincoln dafür gesorgt das viele frei kommen und nur 38 gehängt wurden. Dies war die größte Massenhinrichtung in der amerikanischen Geschichte. Leider.

Lincoln wollte keinen Aufstand, er mußte aber handeln, und ließ die hinrichten, dann hat er sich überreden lassen und stimmte zu alle Indianer aus dem Bundesstaat zu vertreiben und sagte ihnen 2 Millionen US $ Schadenersatz zu. Die 2. Amtswahl 1864 gewann er zwar, aber mit weniger Stimmen als 1860.

Wer erinnert sich noch heute an das Sand-Creek-Massaker im Osten des damaligen Territoriums Colorado? Da starben 273 friedliche Cheyenne und Arapaho Indianer. Schuld war der Freund von Lincoln, Gouverneur John Evans, ein Mitbegründer der Republikanischen Partei, Lincoln wusste ja gar nichts von dem Massaker, er hat stets seinem Freund vertraut.

Dann kam die Schlacht von Gettysburg vom 1. bis 3. Juli 1863 die den Konföderierten den Hals brach. Sie wussten dass sie nicht mehr gewinnen konnten, also führten sie einfach ein paar Kriege und Guerilla Aktionen durch damit der Norden geschwächt wurde.

Dann kam endlich die Verabschiedung des 13. Zusatzartikels zur US-Verfassung die Sklaverei in den gesamten USA verbieten sollte. Dann gab es das Problem der Wiedereingliederung der Südstaaten in die Union. Lincoln wollte ja niemanden böse sein und hat Ihnen vergeben.

Das Ende vom Krieg kam schnell, und zwar am 3. April denn da eroberten Grants Truppen die Hauptstadt der Konföderierten, das war ja Richmond, und dann kapitulierte der Rest der Armee von General Lee, das war der 9. April 1865. So und dann kam der Karfreitag 1865. Lincoln ging nicht in die Kirche abends sondern in das Ford's Theatre in Washington D.C. Der Irre Schauspieler John Wilkes Booth hat ihn erschossen. Und das wahrscheinlich weil er mit dem mit dem Ergebnis des Sezessionskrieges unzufrieden war.

Der Vizepräsident Andrew Johnson hat gleich den Eid abgelegt das Amt zu führen. Am 26.4. hat man den Attentäter gefunden und erschossen. Seine Mitverschwörer Mary Surratt, Lewis Powell, David Herold wurden am 7.7.1865 hingerichtet, darüber gibt es auch einen netten aber langweiligen Film von Robert Redford.

Am 5.5.1865 wurde er auf dem Friedhof Oak Ridge Cemetery in seiner Heimatstadt Springfield begraben. Am 23.6.1865 kapitulierten die letzten Truppen der Konföderierten bei Fort Towson im Indianer-Territorium. Am 18.12.1865 ist der 13. Verfassungszusatz eingetreten.

Er lautet: Weder Sklaverei noch Zwangsarbeit, ausgenommen als Strafe für ein Verbrechen aufgrund eines rechtmäßigen Urteils, sollen in den Vereinigten Staaten von Amerika und allen Orten, die ihrer Rechtsprechung unterliegen, existieren.

Übrigens, 1922, gar nicht so lange nach seinem Tod, war am Ufer des Potomac in Washington das Lincoln Memorial eingeweiht worden. 36 Säulen, 20 Meter tief im Beton, eine 5,80 Meter hohe Statue die der Bildhauer Daniel Chester French aus 28 Einzelteilen zusammengesetzt hat. Darüber gibt es einen berühmten Schriftzug. In diesem Tempel, so wie in den Herzen der Menschen, für die er die Union rettete, ist die Erinnerung an Abraham Lincoln auf ewig festgehalten.

Und im 200. Jahr der Geburt von Lincoln wurde der erste afroamerikanische Präsident gewählt. Juhu.

So, und nun zum Film selber:

Ohne Zweifel, der 149 Minütige Film ist sicher der beste Film über Lincoln, aber ich muss auch zugeben um 30 Minuten zu lange, und viel zu Dialoglastig. Ja ich fange gleich mit dem negativen an. Was jetzt nicht heißt dass der Film nicht sehenswert ist. Wer „Die Lincoln Verschwörung“ kennt über den Tod von Lincoln, der meiner Meinung nach noch immer der Beste Präsident der USA war, kann sich ungefähr vorstellen wie dieser Film ist.

Ich könnte jetzt mit allem möglichen anfangen, mit wichtigen oder unwichtigen Dingen, ich entscheide mich mal für die Musik. Nun, im Film kommt Musik vor, ja sie ist vorhanden, sie passt sich gut in das Gesehene ein, aber zu wenig merkt man von der Musik, zu wenig merkt man einen kalten Schauer am Rücken und auch wenn Oscar Preisträger John Williams für die Musik verantwortlich war, das ist ein Soundtrack den man nicht auf dem Strand genießen kann, da er einfach zu wenig aufrüttelt. Die Musik ist einfach nur da, das war es. Sie ist nicht übel, sie ist auch nicht perfekt und ich hätte der Musik keine Nominierung gegeben.

Dann kommt die Technik, nun es wurde wenig CGI eingesetzt wenn überhaupt, keine Ahnung, ist mir auch egal, habe ich nicht nachgesehen. Dass der Film mit echten Effekten ohne Computer herkommt rechne ich ihm hoch an, da ich ehrlich gesagt froh bin über mehr reale Dinge, und nicht immer Dinge aus dem Computer.

Kommen wir zu eher wesentlichen Dingen. Das Biopic das Spielberg hier gemacht hat, ist weit entfernt ein Klassiker zu sein wie „Der Soldat James Ryan“ dem ich 100 Punkte gab, aber er ist auch nicht weit davon entfernt. Wenn man einen Hang zu Dramatik hat, zu Anspruchsvollen Filmen, wenn man einen Film sehen will wo ein Visionär dargestellt wird, der Schlitzohrigkeit mit Humor verbindet, der stets ein treuer Vater, gerechter Ehemann und geplagter Präsident war, ja dann ist man richtig.

Wenn man sich vorstellt wie Lewis die Rolle einfach so aus dem Ärmel geschüttelt hat, sicher hat er sich irgendwo angestrengt, aber man merkt, es kommt von ihm alles einfach so her, als wäre es nicht anstrengend, keine Ahnung wie er das macht, er ist einfach ein hervorragender Darsteller und die 3. Oscar Nominierung gerechtfertigt, auch wenn ich meine dass „Amour“ auch einen Oscar verdient hat da Haneke eine sehr gute Geschichte gemacht hat.

Was mich an dem Mann fasziniert ist, dass er einfach sich nicht in die Hose scheißt, er hat nie klein beigegeben und er hat immer aufgepasst was zu tun ist, er hat immer versucht das zu machen was Sache ist und immer war er am Fokus drauf und dran, das finde ich super, und ich bin froh dass er ein Präsident war, ja den möchte ich nicht als Feind. Was auch meiner Meinung nach diesen Mann ausgezeichnet hat ist dass er immer ein Ohr für seine Kinder hatte, er hat auch immer Anekdoten erzählt, obwohl die Welt halb unterging und er hat ein fantastisches Gedächtnis gehabt, was in seinem Leben oft zu wichtigen Gedankengängen geführt hat die anderen Menschen in schlechten Situationen weiterhalfen.

Den Film aus der Perspektive der letzten 4 Monate zu zeigen ist natürlich eine eigenwillige Verfilmung, ich habe damit gerechnet was über sein Leben zu sehen aber nicht nur aus einem gewissen Zeitraum, und ich fühlte mich ehrlich gesagt schon sehr müde im Film, wenn es darum ging verschiedene Charaktere zu sehen, zu denen ich keinen Bezug habe, sogar weniger als 0, meine Alte schlief sogar ein bei dem Film was ich verstehen kann, sie war müde und der Film voller Dialoge, Krieg und solche Dinge, oder Szenen außerhalb von einem Raum, dem Repräsentantenhaus oder was weiß ich sind selten aber das macht nichts, das gehört halt zu dem Film, und wenn man das akzeptiert eröffnet sich einem ein Oeuvre wohldurchdachter Dialoge, feinsinnig gesponnen mit einem Schuss Politik, die mich 0 interessiert aber mal einen entscheidenden Einblick in die US-Geschichte gewähren ließ.

Wenn ich jetzt die Schauspieler mal zerpflücken kann und darf, würde ich vielleicht mit Levitt der Sohn Robert spielt, der ein paar nette Momente hat, mehr nicht und in diesen Momenten recht gut rüberkommt, aber meiner Meinung nach viel mehr gekonnt hätte, leider hat das nicht sein sollen. Oder Strathairn als Seward, der Außenminister, 1949 geboren kenn ich ihn aus dem 2007 er Film „Das Bourne Ultimatum“ und da prägt man sich diesen ein. Oder Holbrook der 1925 geboren ist, ja der spielt ja FRANCIS PRESTON BLAIR. Den Schauspieler kenn ich aus dem 1980 er Film „The Fog – Nebel des Grauens“. Blair war ja Redakteur bei der Washington Post und ein begeisterter Anhänger von Andrew Jackson. Der war wiederum von 1829 bis 1837 der 7. Präsident der Vereinigten Staaten und ist der Gründer der Demokratischen Partei der USA. Wen ich gerne mehr gesehen hätte ist Jared Harris aus dem James Bond Film, wo er MORIARTY spielte, der war im Film der Ulysses S. Grant.

Der lebte von 1822 bis 1885, und war dann auch sogar Oberbefehlshaber des US-Heeres im Sezessionskrieg und, jetzt das Beste, was ich gar nicht gewusst habe, er war von 1869 bis 1877 der 18. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ja er hat ja viel Wissen mitgebracht. Und von ihm hätte ich gerne mehr gesehen, da war viel zu wenig zu sehen. Er hat ein markantes Gesicht, ja sein Auftritt, den habe ich mir auch nicht gemerkt, er war auch viel zu kurz, aber er hatte einige entscheidende Dialoge, die Ich allerdings vergessen habe. Er rauchte 20 Zigarren am Tag, ich glaube man sieht ihn im Film rauchen und von ihm gibt es auch ein Monument, schade dass man ihn nicht mehr gesehen hat.

Wer auf alle Fälle super ist, das ist Sally Field, die ja die Frau von Lincoln spielt. 1946 ist sie geboren, 2 Oscars hat sie, 33 Preise hat sie gewonnen und für weitere 42 ist sie nominiert, sie hat ein paar kurze markante Auftritte und ich muss sagen, ja man hat nicht direkt Gänsehaut, aber man merkt, die Dame versteht was vom Film, sie ist ja die depressive Gattin von Lincoln und auch von ihr hätte ich mehr gesehen da man sich schwer mit ihr identifizieren kann. Zu wenig Auftritte eben.

James Spader als Bilbo war nett, die Rolle war unbedeutend, Ich weiß gar nicht mehr wie er aussieht, der Schauspieler hat 7 Preise gewonnen und wurde für 20 nominiert, er ist dicker als früher in „Stargate“ und er sieht nett aus, er hat eine gute Kluft wie alle, ja die Kostüme, das ist ein Thema für sich, ich liebe Kostümfilme, ja und Spader hat eine gute Figur gemacht, leider kann man sich mit seiner Rolle auch nicht auseinandersetzen da er zu wenig präsent ist.

Oscar Preisträger Tommy Lee Jones als Thaddeus Stevens, der Darsteller ist 1946 geboren, ist sowieso ein Liebling vieler Leute und seine Rolle hätte mehr ausgebaut werden sollen, Er hat einen Oscar gewonnen, weitere 31 Preise, und 45 Nominierungen, und das ist nicht übel würde ich sagen für so einen alten Haudegen. Seine Rolle als Republikaner und Rechtsanwalt ist zu wenig beachtet finde ich, er sieht in Natura auch wirklich so aus wie Jones, ja etwas hagerer aber auch zerfurcht, er hat entlaufene Sklaven oft verteidigt, Unter ihm gab es den 14. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, dieser wiederum enthält, die Gleichbehandlungsklausel, das Recht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren in den Bundesstaaten und die Grundlagen des Staatsbürgerschaftsrechts, und ich finde es im Film sehr schade das man von ihm so wenig gesehen hat, die Reden die er schwingt, die hätte ich gerne öfters gesehen, da ich Filme im Gericht sehr gerne sehe. Im wahren Leben hat er für die Waisen gekämpft und Religionsflüchtlinge und Indianer verteidigt.

Strathairn als Seward, Außenminister der USA, ja der war auch gut, der spielt auch gut der Typ, der Oscar Darsteller ist 1949 geboren, er hat 10 Preise gewonnen und 21 Nominierungen, er ist ein guter Darsteller, er hat eine größere Rolle, und er ist der einzige von den ganzen Typen, die man öfters sieht, was auch gut so ist, ja über ihn kann ich nicht viel sagen, außer wie über andere, sie spielen alle gut.

Dann kommt noch der 1961 geborene Haley als ALEXANDER HAMILTON STEPHENS, Vizepräsident der Konföderierten Staaten von Amerika, ja seine Rolle ist kurz und nett, er passt gut, und er ist ein guter Darsteller auch ihn sah ich leider zu wenig, auch ihn hätte ich gerne mehr gesehen.

Interessant fand ich man Film wie man damals in der Politik gelebt hat oder vorgegangen ist, ja wie heute, lauter Arschlöcher teilweise die sich für viel Steuergeld beschimpfen dürfen und dann saufen gehen, finde ich echt super. Schade dass der Film so einseitig war, man sah eben zu viel von der Politik, zu wenig von draußen. Oft hat der Film einige dramaturgische Momente die ich recht gut fand, aber das ist nur leider sehr gering gesetzt worden, ich hätte auch davon gerne mehr gesehen.

Der Film ist halt so wie er ist, er greift ein Politisches Thema aus und versucht gut recherchiert dem ganzen zu Folgen bis es aus ist, was ja nicht einfach ist. Die Handlung über den Film erspare ich mir, da ich sowieso hier schon genügend erzählt habe, Handlungen kann man sowieso wo anders gut nachlesen, ich finde bei so einer langen – 2,5 Stunden saß ich an dem Bericht – erzählten Kritik, wo schon so viel über das ganze drinnen steht muss keine Handlung auftauchen.

Ich glaube das Spielberg hier absichtlich versucht hat auf Brutalität zu verzichten, das der es kann hat er oft mehrmals unter Beweis gestellt, sondern er wollte halt ein noch nicht gezeigtes Thema verfilmen, was ich ihm auch hoch anrechne, da das ja nicht sehr einfach ist. Das man einen Film sieht, wie man in 3 Monaten eine Verfassung ändert, mit Korruption, Bestechung und Überredungskunst, der mit Familienproblemen genauso einhergeht wie mit tiefen Menschlichen Bedürfnissen, ist meiner Meinung nach nicht übel, super gespielt, super Kostüme, super Idee, aber langweilig dank der Dialoge, und der zu geringen Abwechslung von Szenenbildern.

Ich hätte mir mehr erwartet von einem Film der einen Krieg als Hintergrund hat der 600.000 Leute getötet hat, viel mehr an Schlachten und mehr was einen Film zu einem Biopic macht, sicher hat der Film super gespielte Diskussionen und ein hervorragendes Drehbuch, aber mir war er zu langweilig, obwohl das jetzt nicht heißt das ich den Film nicht mag, nein überhaupt nicht, ich finde er ist super, und darum vergebe ich ganz kühl und begeistert ganze 85,15 von 100 Punkten.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.03.2013 20:20:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.03.2013 20:21:40 GMT+01:00
hardgore74 meint:
ich denke, du hast ne menge probleme, werter kollege.
sorry, aber zu diesem schluß man zwangsläufig kommen, wenn man deinen stuss (und zwar in jeder deiner missglückten "rezension") versucht nachzuvollziehen.

ein paar schöne tage noch ...

Veröffentlicht am 16.03.2013 19:37:35 GMT+01:00
R. Kroell meint:
Was hat der Tuvok mal wieder für ein Käse geschrieben.

Veröffentlicht am 17.03.2013 22:23:26 GMT+01:00
R. Kroell meint:
Mal kurz dazu was ich unter "Käse" verstehe:
Eine Rezension sollte kurz sein, und auf den Punkt gebracht werden. Tuvoks Opus Magnus gibt uns noch eine Abhandlung über den Bürgerkrieg und eine Bio über die Schauspieler.
Das Ganze ist aber in einem wirklich schlechten Deutsch geschrieben. Sätze zu lang, keine Rücksicht auf Interpunktion oder gar Orthografie. Die Sätze ergeben somit selten einen Sinn.

"Der Film ist halt so wie er ist, er greift ein Politisches Thema aus und versucht gut recherchiert dem ganzen zu Folgen bis es aus ist, was ja nicht einfach ist."

"Ich hätte mir mehr erwartet von einem Film der einen Krieg als Hintergrund hat der 600.000 Leute getötet hat, viel mehr an Schlachten und mehr was einen Film zu einem Biopic macht, sicher hat der Film super gespielte Diskussionen und ein hervorragendes Drehbuch, aber mir war er zu langweilig, obwohl das jetzt nicht heißt das ich den Film nicht mag, nein überhaupt nicht, ich finde er ist super, und darum vergebe ich ganz kühl und begeistert ganze 85,15 von 100 Punkten."

Na, 85,15 von 100 Punkten! Das Bewertungsschema möchte ich gerne mal sehen!
Aber das Beste kommt schon zu Begin:
"Für Abraham Lincoln habe ich immer eine Vorliebe gehabt, hat er doch die Sklaverei in Amerika abgeschafft, ich habe ihn auch immer gemocht, weil er ein interessanter Mann war, ich kenne seine Geschichte aus „Abraham Lincoln Vampirjäger" und ich kenne viele Bücher über ihn, gelesen habe ich sie nicht, aber ich habe den Einband gesehen."
Sein Fachwissen über Lincoln hat er aus einem Fantasy-Film und von Büchern, uh, den Einbänden von Büchern.

Sieht man den Ausschuss an Rezensionen an, die Tuvok schreibt (fast täglich, bis zu 5), muss man sich fragen: macht der eigentlich etwas Anderes?

Mir scheint, dass Tuvok einen Minderwertigkeitskomplex hat, und dies durch die Fertigung von sinnlosen und schlechten Rezension zu kompensieren versucht.

Veröffentlicht am 24.03.2013 17:18:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.03.2013 18:15:57 GMT+01:00
Gilhooley meint:
Tuvok ,Frage : Warum schreibst du nicht gleich das komplette Drehbuch hier ab ? Bist du Kabarettist und probst du für eine neue Nummer, oder ist das alles ernst gemeint ? Für diese Rezension 11, 79 von 100 Punkten .

Veröffentlicht am 29.04.2013 21:24:26 GMT+02:00
bambusrohr meint:
WENIGER IST MEHR!

mein leben ist zu kurz um mir deinen roman durchzulesen.
fass dich kurz kollege, denn durch solch einen beitrag hast du mich dazu veranlasst nur die kommentare zu deiner kritik durchzulesen.
diese sind informativer als deine bibel!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.05.2013 14:11:21 GMT+02:00
Ralf Möller meint:
Super Rezension. Besten Dank.
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Artikel

3.6 von 5 Sternen (129 Kundenrezensionen)
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