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Kundenrezension

63 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wasser im Wein - auch das muß mal sein! :-), 9. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Citizen Herren-Armbanduhr Promaster Sea Analog NY0040-09EE (Uhr)
Die Citizen Promaster ist sicherlich eine gute Uhr, was ihre reine Funktionalität angeht. Meine Kritik möchte ich daher fast ausschliesslich an den Punkten anbringen, die von vielen Rezensenten im Hinblick auf ihr Aussehen und ihre Verarbeitung durchweg positiv angeführt wurden, die ich aber so nicht teilen kann. Natürlich darf man dabei den Preis nicht außer acht lassen und kann das eine oder andere sicher relativieren. Ich möchte hier auch nicht einfach als "Spielverderber" in die Kerbe hauen sondern rein subjektiv mein Empfinden in der Haptik der Uhr darlegen.

Rein technisch gesehen stört mich eigentlich nur der fehlende Sekundenstopp. Will heißen, bei der Einstellung der Zeit läuft der Sekundenzeiger weiter, statt ebenfalls zu stoppen. Bei den meisten anderen Automatikwerken stoppt beim kompletten Herausziehen der Krone auch der Sekundenzeiger, so daß man die Zeit exakt einstellen kann. Klar relativiert sich das über die konstruktionsbedingten Ungenauigkeiten des Automatikwertes schon binnen einiger Tage selbst (neue Automaten laufen zu Beginn in der Regel sowieso vor), trotzdem stört es mich.

Die Lünette (sprich der Taucherdrehring) wirkt ziemlich grob und hat ziemlich viel Spiel in der Vertikalen, was darauf hindeutet daß er lediglich über eine Feder aufgepresst ist. Da habe ich, auch bei durchaus günstigeren Uhren, bei gleicher Technik schon geschmeidigere Lösungen gesehen.

Der aufgeschraubte Gehäuseboden zeigt, daß die rückseitige Beschriftung offenbar eingeprägt statt eingraviert / eingelasert wurde. Bei mir wirkt sie regelrecht verwaschen und grobkantig. Wenn ich die Uhr nicht selbst bei Amazon gekauft hätte, würde ich das gute Stück glatt als Asien-Fake einstufen.

Und was mir besonders auffällt ist das unglaublich große Spiel der herausgezogenen Krone. Ob das so "normal" ist, muß ich erst bei nächster Gelegenheit an einem baugleichen Modell testen, gefallen tut es mir jedenfalls nicht.

Was die Größe angeht, so bewegt sie sich für eine Taucheruhr dann doch eher im mittleren Bereich und ist keineswegs der Brocken, für den man ihn bei der Lektüre der einen oder anderen Rezension doch halten könnte. Das ist aber reine Geschmackssache und von daher für die Bewertung nicht maßgebend.

Ich habe die Uhr hier bei Amazon gekauft und werde sie behalten, auch wenn ich sie mir in dieser Form nicht wieder kaufen würde. Da sich diese Einschätzung allerdings auf mein rein subjektives Empfinden gründet, bitte ich dies nicht als Nicht-Kauf-Empfehlung an die Leser dieser Rezension zu betrachten! :-)
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Kommentare

Von 5 Kunden verfolgt

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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.04.2012 10:19:09 GMT+02:00
awi meint:
Moin Her Kipping,

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Promaster ist ein Mssenprodukt. Allerdings wundert mich die Beurteilung der Drehlünette. Meine Promaster besitze ich seit 1995. Die Lünette ist spiefrei, rastet mit satten 60er Clicks ein und die Krone ist absolut spielfrei und präzise. Vielleicht sollte man anmerken, dass sich ein mechanisches Werk ohne Sekundenstopp durchaus sekundengenau stellen lässt. Ist die Feder nur leicht aufgezogen, kann man die Unruh durch leichtes Gegenhalten der herausgezogenen Krone anhalten. Das funktioniert nicht bei Vollaufzug. Übrigens geht die meine nun etwa zwei Sekunden ins Minus, zuvor hatte sie einen Vorgang von einer Sekunde. Besser kann es kaum sein.

Grüße

Axel Wittich

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2012 10:28:50 GMT+02:00
Moin, moin, Herr Wittich,

erst einmal danke für Ihr Feedback. Ich schliesse keineswegs aus, daß es sich bei meiner Drehlünette und ihrer ungewollten Bewegungsfreiheit um einen Ausreißer handeln kann. Andererseits liegen gute 15 Jahre zwischen Ihrem Erwerb und meinem, da könnte sich zwischenzeitlich ja etwas geändert haben. Der fehlende Sekundenstopp, da gebe ich Ihnen recht - geschenkt! Das gibt es auch bei den Werken von Orient, die haben - bei den Exemplaren die ich mein eigen nenne - nicht mal die Möglichkeit eines Handaufzugs und sind trotzdem tolle Uhren. :-)

Veröffentlicht am 29.04.2012 11:50:38 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2012 22:27:41 GMT+01:00
Kautschuk, Stahl. Michael Kipping schrieb weder vom einen noch vom anderen. Haben Sie auf die richtige Rezension geantwortet?

Veröffentlicht am 16.06.2013 03:12:44 GMT+02:00
Ich möchte die Rezension als absolut subjektiv beurteilen,wie der Verbraucher es ja einräumt.Ich habe die Uhr bei Amazon gekauft,und bin gerade bei der Lünette begeistert wie exakt sie rastet.Ich kann auch kein vertikales Spiel feststellen.So sieht
jeder etwas anderes bei ein und der selben Sache.Mich begeistert die Uhr nach wie vor,ich freue mich dass ich sie habe.Toll ist zum Beispiel,wie hell die Ziffern bei Dunkelheit nachleuchten,da kann man fast lesen!Auch kann ich die "Zeiger-Luft"(große Spiel
bei herausgezogenen Krone)nicht teilen!Die"Boden-Gravur" beurteile ich auch anders.Sicher ist der Boden eher geprägt,aber geht das,"verwaschen und grob Kantig"??Die Citizen für ein "Asien-Fake"zu halten,empfinde ich schon als sehr problematisch,ich bin mit
Überzeugung subjektiv von der Uhr begeistert!Mir fällt ein ich kann den fehlenden Sekundenstopp umgehen,die Uhr nie voll auf gezogen stellen,dann lässt sie sich auch anhalten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.09.2013 15:01:08 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.09.2013 15:30:10 GMT+02:00
Können Sie vielleicht genauer beschreiben wie man das bewerkstelligt? Ich ziehe die Uhr also voll auf und lasse sie 30h liegen, oder warte bis sie stehen bleibt und ziehe sie nur leicht auf. Dann ziehe ich die Krone auf Position 2 heraus (lösen, bis zum 2ten klick) und dann halte ich wie genau wo dagegen um die Unruh anzuhalten?
Entschuldigen Sie wenn ich mich so anstelle, aber ich habe es tatsächlich noch nicht hinbekommen :/

Edit: ich fand gerade diesen Post mit einem etwas ernüchternden Warnhinweis: http://oldman54.blogspot.de/2012/01/citizen-promaster-ny0040-09ee.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 13:43:50 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 22.02.2014 14:01:56 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 22.02.2014 14:01:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2014 14:14:00 GMT+01:00
Peter Voigt meint:
Hallo ich kann Ihre Meinung zur Lünette nur bestätigen. Ich habe mir 3 verschiedene Varianten dieser Uhr gekauft. Alle nacheinander, hoffend, dass das Spiel der Lünette nur ein Montagsfehler war. Leider nein!! Bei alle 3 Varianten hatten die Lünetten Spiel in alle Richtungen. Beim leichten klopfen mit dem Zeigefinger auf die Lünette schlug diese jedesmal an das Gehäuse und das recht lautstark.
Auch die Krone bei ganz ausgezogener Position empfinde ich als sehr wackelig. Mir als Rechtsträger gefällt die Position auch nicht sooo gut. Die Lünette rastet sonst sehr sauber und steht auch sehr präzise. Allerdings für meinen Geschmack viel zu leichtgängig, was den Nutzen für mich stark einschränkt.
Und ja die Citizen wirkt am Arm deutlich schmächtiger als beispielsweise die Seiko SKX007. Owohl beide fast die gleiche gemessene Größe aufweisen. Alles andere kann ich so nicht teilen. Die Gehäuseverarbeitung ist perfekt und für den aufgerufenen Preis spitze. Das Ziffernblatt ist wunderschön und passt prima zur Form der Lünette. Auch der Lume ist kräftig und besser als bei vielen teureren Divern. UND die Citizen ist eigenständig und eifert keinem bekannten und schon dagewesenen Vorbild nach. Leider bin ich halt ein Lünettenfetischist und so wanderten alle 3 Modelle wieder in den Verkauf oder zurück. Leider da ich diese Uhr wirklich schön finde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2014 21:35:02 GMT+01:00
Uhrenfan meint:
Das leichte Spiel der Lünette erleichtert das Reinigen nach dem Kontakt mit Sand oder Salzwasser, sodass sich die Lünette nicht festsetzen kann. Die Promaster ist für den groben Taucheinsatz gedacht.
Man kann es als Nachteil oder als Feature sehen :)

Veröffentlicht am 06.05.2014 10:05:13 GMT+02:00
HE meint:
Diese Rezension ist ganz fair geschrieben und für mich völlig nachvollziehbar. Auch ich bin ein "Uhrennarr" und Dinge dieser Art stören mich. Als (neue) Taucheruhr habe ich mir nach längerem Überlegen die ZENO Airplane Diver gekauft. Sie hat ein Quarzwerk (muss man mögen) und das Gehäuse ist perfekt verarbeitet, keine Kanten, kein Spiel an der Krone oder Lunette, schöne Fräsung an der Rückseite, 500m wasserdicht - was will man mehr! Bin früher mit einer Citizen getaucht, für die man leider keine neue Dichtung mehr bekommt, und die alte ist beim Öffnen kaputt gegangen.
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