Kundenrezension

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die dunkle Seite des Schulhoflebens, 1. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Fletcher Moon - Privatdetektiv (Taschenbuch)
Seit Jahre Auge in Auge mit der dunklen Seite des Schulhoflebens, sollte man meinen, dass nichts und niemand mehr Fletcher Moon überrumpeln könnte. Der Fall der verschwundenen Haarlocke von Shona Biederbeck hat es jedoch in sich. Schon bald ist Feltcher Moon nicht nur wegen Brandstiftung verhaftet sondern landet im Krankenhaus, muss untertauchen und sich nicht zuletzt mit seinem ärgsten Feind und Hauptverdächtigen verbünden.

Vergesst Kalle Blomquist und Emil und die Detektive. Jetzt ist Fletcher Moon da, der beste Absolvent der Berstein Akademie für Detektive und dabei ist er erst 12 (wie gut, dass er und sein Vater den gleichen Vornamen haben).
Fletcher ist der gute Artemis Fowl. Intelligent, Clever, gewitzt und leider eher klein und schmächtig, eher der Denkertyp und weniger der Junge fürs grobe, daher wird er auch Half Moon (Halbmond) genannt.
Im kleinen Städtchen Lock gibt es eine unheimliche Verschwörung, der selbst ein Fletcher Moon nicht gewachsen ist, aber so schnell gibt sich ein echter Detektiv nicht geschlagen, auch wenn er sich dafür mit seinem ärgsten Feind verbünden muss und in den kriminellen Untergrund abtauchen muss.

Dieser Krimi hat alles was ein guter Thriller braucht. Eine große Verschwörung eines bösen Genies und seiner Schergen, einen verzwickten Kriminalfall, coole Ermittler, markige Sprüche und Undercoverarbeit. Man kann kaum glauben, dass es sich hierbei eigentlich um ein Kinderbuch handelt. Der Fall ist sauber ermittelt, viel besser als in manchem Krimi für Erwachsene. Die Erzählweise ist einfach nur cool und erinnert an alte Philip Marlow oder James Bond Krimis, supercoole witzige Sprüche, interessante Ermittler mit eigenen familiären Problemen und man weiß bis zum Schluss nicht wer der Täter ist, obwohl alle Hinweise vorliegen, nichts wird verheimlicht, um einen Knalleffekt zu erzeugen.
Der besondere Bonbon ist, dass obwohl dieses Buch geschrieben ist wie die Bücher der Erwachsenen und alle wichtigen Elemente eines klassischen Kriminal- und Agentenromans der 50er Jahre aufweist, er zum einen modern ist und zum anderen konsequent im Schulmilieu der siebten Klasse spielt. Eine unglaublich spannende und witzige Mischung, wie ich sie noch nie gelesen habe. Ein echter Geniestreich.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.12.2010 15:37:45 GMT+01:00
Schön und gut, aber Emil Tischbein und Kalle Blomquist werde ich trotzdem nicht vergessen, komme, was wolle. Die Prüfung in "Zeitlosigkeit" muß Eoin Colfer erst noch bestehen. Frag mich in zwanzig Jahren noch mal...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.12.2010 18:21:11 GMT+01:00
callisto meint:
Ja, wir sind ja auch älter. Die Kids von heute könnten die Klassiker durchaus ein wenig angestaubt finden.
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4.7 von 5 Sternen (7 Kundenrezensionen)
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