Kundenrezension

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei Adäquater Besetzung, Bester Regie, kann, muss sich Erfolg einstellen, 13. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Cilea, Francesco - Adriana Lecouvreur [2 DVDs] (DVD)
Unabhängig der Ersten DVD Einspielung von Montserrat Caballe von 1976 aus Tokio
Video das leider von Amazon nicht angeboten wird aber zu finden ist,

Gefolgt vonDame Joan Sutherland von 1984
Cilea, Francesco - Adriana Lecouvreur

Gefolgt erneut von der Legendären Produktion der Scala mit Mirella Frei
die man auch haben sollte
Cilea - Adriana Lecouvreur - Gavazzeni

Und da es von der Grandiosen Raina Kabaivanska nur Private Mitschnitte gibt
die bisher auf Offiziellen DVD nicht vorliegen

haben wir hier, eine neue Produktion die in Begehrenswerter Weise das Sammlerherz erfreut !

ADRIANA LECOUVREUR

Angela Gheorghiu (Adriana),
Jonas Kaufmann (Maurizio),
Olga Borodina (Principessa),
Alessandro Corbelli (Michonnet)
Chor und Orchester des Royal Opera House, Covent Garden,
Dirigent: Marc Elder; Regie: David McVicar
(Live-2010)

Angela Ghiorghiou, was wohlwollend bemerkt wird, hat sich auf dieses Opern Juwel sehr gut vorbereitet
die Arbeit der Größten Adriana der Nachkriegszeit, Magda Olivero, ausführlich studiert.
Magda Olivero von der ein auch ein Atemberaubender Audio mitschnitt
in ebensolch weiterer Besetzung vorliegt:
Adriana Lecouvreur-Comp Opera

Ghiorghiou legt hier keine Kopie ab, sondern wächst , dies kann man sagen, über das erlernte hinaus.
Der derzeit sensibelste Junge Künstler, der deutsche Jonas Kaufmann,
den ich in Fremdsprachigen Rollen immer wieder, um seine sehr stilsichere,
gesanglich wie interpretatorische Arbeit bewundere
ist ihr ein kongenialer Partner, ebenso die Konkurrentin der Adriana
Olga Borodina die mit ihrem Orgelhaften Mezzo zu Adriana herrlich in Konkurrenz steht.
Die wichtige Kleinere Rolle des Michonet gestaltet der seit 40 Jahren Opernerprobte
Allessandro Corbelli mit feiner Psychologischer Gestaltung, kein Wunder,
dieser ansonsten Opernbuffo ist in allen Stilen schon immer zuhause - enttäuscht nie.

Summa Summarum kann man sagen eine Adäquate Besetzung, das Wusste auch der Regisseur
David McVicar der hier eine Feine detaillierte Regie ausarbeitet in einem Bühnenbild
das Voll der Vorlage entspricht - es wurde nie von ihm etwas Transponiert,
angepasst, nein er erzählt die Geschichte- so wie sie im Buche steht, und das ist schwierig genug.
Man könnte auch sagen, dadurch das ohne den Staub der Vergangenheit hervorzuholen,
das Drama vor uns entfaltet, wir uns Willig von dem Geschehen, der Musik berauschen lassen,
dafür sorgt auch Marc Elder der Musikalisch wie Stilistisch nicht zu Wünschen zu vermissen Lässt.

Ich bin sicher, da es sich um eine Koproduktion handelt, sofern sie auf Reise geht, weitere Opernfans begeistern wird,
aber was ich weis, und mein Sammlerherz erfreut, ist das ich mir diesen besonders gelungenen Operabend,
so oft ich möchte gestatte, stelle die auch ansonsten gut gemachte DVD gerne neben meine weiteren Adriana Schätze

Jetzt sind sie dran - erfreuen sich, sie werden es nicht bereuen
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.04.2012 09:00:08 GMT+02:00
Ferenc Kiss meint:
Nicht nur für Sammler oder Opernliebhaber, aber auch für Berufsmusiker ist diese Aufnahme in jeder Hinsicht eine Sternstunde der Operngeschichte.
Jonas Kaufmann ist UNÜBERTREFFLICH mit seiner piani. Es gab noch NIE einen Tenor mit so viel Ausdruck in der Stimme. In der 1. Maurizio Arie ist.....endlich....die neu angesetzte "A" Ton in piano. Keine der Tenöre, sei es Domingo, Corelli, Bergonzi, Pavarotti, Carreras
(die wir alle hoch verehren) konnte diese piano verwirklichen.
Die kleinere Rollen sind hier auch erstklassig besetzt und die Regie ist endlich wieder so wie es sein sollte!! Fabelhaft! Begeisternd!
Hier kommt man auf seine Kosten ohne wenn und aber!
Ich bin dankbar für dieses Erlebnis und hoffe, dass diese Regiearbeit den "neuen Wilden" auch zu denken gibt.
Prof.Ferenc Kiss

Veröffentlicht am 27.11.2012 22:15:15 GMT+01:00
Genau auf den Punkt ist diese richtig gut geschriebene Rezesion. von "pappageno" .
Grossartig wie "London" aus diesem schwierig geschriebenen Spiel im Opernspiel eine gut verständliche Aufführung gemacht hat. Wie grossartig die Protagonisten sind wurde ausreichend beschrieben. Wie schwer der Sopran zu singen ist, z.T. schwieriger als in Traviata und J. Kaufmann einmal mehr eine Gottbegnadete Stimme, ein Geschenk, habe ich doch jahrelang gesungen und etwas Ahnung.
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