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Kundenrezension

208 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein absolutes Lieblings Spiel, 9. November 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Carcassonne. Spiel des Jahres 2001 (Spielzeug)
Könnte ich 10 Sterne vergeben, für Carcassonne würde ich das glatt tun. Es ist im Lauf der mein Lieblings-Spiel geworden. Und das, obwohl ich noch immer gerne ... "SIEDLE". :-)
Die Regeln muten auf Anhieb wahnsinnig kompliziert an, lassen sich aber schnell erlernen. (Ich gehe nicht auf die Regeln ein hier, sonst wäre meine Rezension zu lange.) Geeignet ist es für alt und jung, wobei ich besonders beobachtet habe, dass die Mutter meines Partners und meine Mutter sich für das Spiel begeistern können - und das will schon was heißen.
Die Spieldauer ist mit diesem Basisspiel allerdings - kennt man sämtliche Erweiterungen! - begrenzt, auf schätzungsweise eine halbe bis eine dreiviertel Stunde.
Das Spiel lässt sich in dieser Basis-Ausführung mit 2 bis 5 Spielern spielen. (Mit 6 Spielern ist's zwar lustig, aber auch umso anstrengender ... und ratsam ist es auch nur, wenn man sämtliche ERweiterungen hat.)
Das Beste an Carcassonne finde ich ist, dass man es OPTIMAL mit ZWEI PERSONEN spielen kann. Das geht nicht mit allen Spielen, und vor allem wird das zu zweit Spielen mit einigen Spielen schnell langweilig. (Sogar mit dem Kartenspiel "Die Siedler von Catan" für 2 Personen.)
Mit Carcassonne kann ich garantieren, dass man - vorausgesetzt man findet einen weiteren Fan des Spiels - damit wunderbar spielen und taktieren kann. (Beispiel: Wenn man seinen Gefolgsmann waagerecht aufs Feld legt, um am Ende die Punkte für die fertigen Burgen die sich innerhalb eines Rasenfeldes befinden, zu bekommen kann man senen Partner richtig in den Wahnsinn treiben ... wenn man gegen Ende nämlich mehrere Gefolgsmänner postiert und so die Vorherrschaft gewinnt.)
Dadurch dass man die Spiel-Plättchen (aus dem Sack) zieht, entscheidet immer der Zufall und Würfel sind dafür nicht nötig. Eine geniale Grundidee!
Voraussetzung für dieses Spiel ist ein großer Tisch / große Sielfläche: Ich würde sagen, 1 mal 1 Meter oder ein Tisch mit Durchmesser größer 1 Meter. Oder man spielt's am Boden ...
(Besonders zu beachten, ist die Spielfläche wenn man mit den Erweiterungsplättchen spielt.)
Was mir bei Carcassonne außerdem gefällt sind die Erweiterungen. Damit Carcassonne nicht so schnell langweilig wird (und auch der Verlag immer weiter dran verdient :-) hat sich Klaus Teuber nämlich kleine feine bis größere Erweiterungen für Carcassonne ausgedacht. Ich finde allerdings, dass die Erweiterungen (sofern im Handel noch erhältlich) nicht übertrieben teuer sind!
Die erste Erweiterung bietet einige neue Spiel-Plättchen (und die Erweiterungsmännchen für den 6. Spieler), ist also nicht unbedingt notwendig, wenn man mit bis max. 5 Personen spielen will. Wenn man allerdings auf mehr Spielspaß aus ist, sind die Zusatzplättchen ein MUSS. Und für Fans des Spieles sowieso ...
Besonders wichtig ist allerdings die 2-Erweiterung -> "Händler und Baumeister". Damit wird's dann schon ein bisschen komplizierter. Macht aber auch umso mehr Spaß und man braucht mehr Spielfläche. Bei der 2. Erweiterung ist auch ein blauer Stoffsack dabei in das man alle Spieplättchen tun kann um sie "völlig" blind zu ziehen ... sieht nett aus. Macht Sinn.
Die Erweiterung "König und Späher" ist nicht so der Hit, weil sie erst am Ende des Spiels zum Tragen kommt und man wahnsinnig darauf achten muß, wer die größte Burg, oder die längste Strasse gebaut hat.
Die Erweiterung "Graf von Carcassonne" bietet wieder neue Möglichkeiten seine Mitspieler ordentlich übern Tisch zu ziehen.
Ich habs übrigens geschafft, alle Erweiterungen in den ursprünglichen Karton zu bekommen, man muß sein Inlet zu dem Zweck nur ein wenig zurechtbiegen, die Spielplättchen immer in den Sack von der 2. Erweiterung und die anderen Kärtchen brav nach Spielende zusammensortieren; die "Rohstoffkärtchen" und die "bunten Männchen" wieder in die entsprechenden Plastiktüten geben. Dann ist das Spiel auch schnell wieder aufgebaut und mit sämtlichen Erweiterungen kann man auch zu weit mal anderthalb Stunden dabei sitzen.
Für Zeiten wenn ich mal alleine zu Hause bin und kein Spiel-Partner verfügbar ist, habe ich mir die PC-Version zugelegt, die zusätzlich noch die Erweiterung "Der Fluß" bietet, die man auch im "normalen", hier erwähnten, Carcassonne Spiel einbauen kann. (Die PC-Version spielt man gegen Computer-Gegner die so verdammt fies GEGEN einen spielen können, dass man im Lauf der Zeit sogar noch richtig was dazu lernt, was das "Blockieren" des Gegenspielers betrifft. Und das ist wichtig, wenn man gewinnen will ... *hrrrhrrrhrrr*)
Laßt Euch bitte nicht von kompliziert erklärten Regeln abhalten und probiert es einfach mal aus. Es ist wirklich ein interessant einfaches und anders Spiel, als man "Brett"- und Karten-Spiele so kennt. Da es - jetzt (Nov. 2004)- kein vollkommen neues Spiel ist, ist es auch wesentlich günstiger geworden und oft schadet ein Vergleich der verschiedenen Spielzeuggeschäfte auch nicht! ;-)))
Es ist im Vergleich zu anderen "Spiele des Jahres" keine übertrieben teure Anschaffung.
Was soll ich sonst auch sagen, ich bin wohl der größte Fan des Spiels und habe sämtliche Varianten und Versionen, natürlich auch die "Jäger und Sammler" ... und trotzdem hoffe ich, dass sich bei diesem Spiel noch einige Erweiterungen ergeben.
Viel Spaß damit!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.12.2007 21:39:19 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2007 23:04:55 GMT+01:00
Apicula meint:
Lieber Aidan Nocturno, das ist eine Rezension für das BASISSPIEL, bei der ich mir allerdings sehr viel Mühe gegeben habe AUCH auf die damals schon bestehenden Erweiterungen einzugehen und auf die vielfältigen Möglichkeiten, wie auch zum Beispiel das Computer-Spiel. Das mir zeitweise über eine partner-lose Zeit geholfen hat.
Wenn ich hier mit Absicht meine Mutter und dis Schwiegermutter in spe in die Rezension einbaue, dann hat das den Hintergrund, dass auch "ältere Herrschaften" sich bei dem Artikel angesprochen fühlen sollen.
Ich habe im Lauf der Zeit - obwohl ich weder was mit Spieleverkauf oder amazon zu tun habe - einen Haufen völlig freundliche Nachfragen von gewöhnlichen amazon-Kunden zum Spiel und den verwirrend vielen Erweiterungen bekommen. Darum packe ich immer eine Menge an "meinen Erfahrungen" in solche Rezensionen. - Das nur zu meiner Verteidigung. ;-)
Ansonsten sehe ich diese Rezension aus heutiger Sicht auch als reichlich naiv an, und würde sie heute anders schreiben, aber vermutlich nicht kürzer, noch ohne weniger Herzblut.

Es tut mir Leid, dass ich es nicht schaffe, mich bei Carcassonne, oder Spiele-Rezensionen im allgemeinen kurz zu fassen und es steht Ihnen selbstverständlich frei die Rezension als nutzlos zu beruteilen, wenn nicht bereits geschehen.
Wenn Sie nicht gerne Carcassonne spielen, was ich aus Ihren Zeilen entnehme, dann brauchen Sie so eine verdammt lange Rezension erst gar nicht lesen, oder warum tun Sie sich das an?

Ihr Kommentar hat mich übrigens bis auf den letzten Satz sehr gefreut.
MfG, Frau Apicula

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2007 14:16:08 GMT+01:00
Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich will an dieser Stelle nicht weiter auf die unterschiedlichen Meinungen, die man zu Carcassonne haben kann, eingehen, lediglich darauf, dass sie das Grundproblem der Amazon-Rezensionen ansprechen. Sie schreiben:

"Wenn Sie nicht gerne Carcassonne spielen, was ich aus Ihren Zeilen entnehme, dann brauchen Sie so eine verdammt lange Rezension erst gar nicht lesen, oder warum tun Sie sich das an?"

Immer mehr scheinen von der Qualität und Objektivität her gute Amazon-Rezensionen nutzlos zu werden, natürlich nicht nur Ihre, sondern auch meine eigenen. Alle längeren, die in der Regel auch ein besseres Bild des Produktes bieten, seien sie jetzt positiv oder negativ, werden (diese Annahmen gehen vor allem auf meine Gespräche mit befreundeten Amazon-Nutzern zurück) von vielen gar nicht erst gelesen, sondern nur voller Ehrfurcht als "hilfreich" bewertet (daher mein Kommentar im Sinne von Masse statt Klasse, der sich nicht auf die Qualität der Beiträge, sondern auf das Bewertungsverhalten der Amazon-Nutzer bezog).

Gelesen werden oftmals nur die Ein- bis Fünfzeilen-Rezensionen à la „Tolles Spiel! Auf jeden Fall zu empfehlen!“. Wirklich aussagekräftig sind diese natürlich nicht. Zusätzlich fallen die Bewertungen positiver Rezensionen auch immer positiv aus, weil Menschen, die den betreffenden Artikel nicht mögen, in der Regel gar nicht erst das Produkt bei Amazon aufrufen.

Entsprechend halte ich die allermeisten Minimalrezensionen für Welten schlechter als Ihre bis auf einige Punkte von der Qualität her gar nicht üble Rezension.

Mit freundlichen Grüßen
A. Campbell-Balfour

P.S.: Ich habe mein Pseudonym aufgegeben, daher erwähne ich hier nun meinen wirklichen Nachnamen anstelle des Pseudonyms.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2007 21:05:11 GMT+01:00
Apicula meint:
Liebe/R Frau/ Herr Campbell-Balfour (das's'ja man auch ein ganz schön wohlklingender Name!),
da steckte also ein klitzeklein wenig Kritik am (Bewertungs-)System in Ihrem ersten Kommentar? Hatte ich so nicht erkannt und egozentrisch wie ich bin, mich gleich pikiert gefühlt. Da kann man mal sehen!

Dabei haben Sie die Sache recht gut erkannt. Nun habe ich Ihnen noch einmal mehr zu danken, weil Sie mir einen Denkanstoß in Sachen "Bewertung ellenlanger Rezensionen bei amazon" gegeben haben.
Es ist nämlich so: Seit Jahr und Tag beobachte ich nicht jede einzelne meiner Rezensionen so exakt wie man denken oder gar vermuten würde auf Bewertungszuwächse, aber just bei den Carcassonne-Rezen fällt mir auf, dass diese extrem ausgiebig beklickt werden. Vielleicht stecken bei den Lesern ja auch so was wie "Fleißbienchen verteilen" Gedanken dahinter? Dann täte es mir für all die anderen guten, fleißigen Rezensenten Leid. Ansonsten war mir das in der Tat so erklärlich nicht. Bis heute!

Sie schrieben:
>Gelesen werden oftmals nur die Ein- bis Fünfzeilen-Rezensionen à la „Tolles Spiel! Auf jeden Fall zu empfehlen!"<

Na, das würde ich nicht so im Raum stehen lassen, denn diese vielen "Ein- bis Fünfzeilerzeiler" sind - eingebunden in die Summe der Rezensionen - so dumm auch wieder nicht, sie werden sauschnell wahrgenommen und bilden eine Art "Beliebtheitsskala des Produktes" für Interessierte (Kunden) ab. Man kann ganz auf die Schnelle sehen, in welche Richtung die Kundschaft tendiert. Und je mehr die Leute Rezensionen schreiben, desto mehr wird dem Kunden auch impliziert: "Darüber spricht die Welt. Das musst Du haben. Da müsstest Du mitreden (können)!"
Wobei alles unter 5 Sterne für manche (Fans?) schon eine Art Kriegserklärung ist. Jedoch! - alles wo ausschließlich 5 Sterne vorhanden sind - sollte man ebenso mit Vorsicht genißen, denn es gibt immer einen, der - ich sag's mal so frech - sogar bei Carcassonne einschläft. ;-p

Na, jedenfalls wollte ich sagen - hab mich verheddert - Danke für den kleinen Disput. Immerhin ja besser als bei Carcassonne einzuschlafen. Sehen Sie, Blue Moon City habe ich beispielsweise nur in der Brettspiel-Version kapiert. Das Kartenspiel sieht spitzenmäßig aus, ist aber nicht völlig meine Welt. Bin zu fantasielos, vermutlich? ;-/

Nette Grüße!
Sabine

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.12.2007 19:18:14 GMT+01:00
Ich glaube nicht, dass sie zu fantasielos sind für das Blue Moon Kartenspiel, es ist lediglich so, dass Blue Moon City (Brettspiel) für den deutschen Markt konzipiert wurde, während das Kartenspiel für den internationalen (d. h. heutzutage England-USA, stamme ja selbst aus England ;-)) Markt angelegt war. Wenn ich in den Ferien nach Hause nach England reise, erschrecke ich immer wieder angesichts der Ideenlosigkeit, die in der dortigen Spielewelt vorherrscht. Ganz ehrlich: Ob man Carcassonne nun mag oder nicht, im Vergleich zu dem Spieleschrott, den man dort vorgesetzt bekommt, ist es (aus MEINER sicht) noch in der oberen Mittelklasse anzusiedeln. Die Spieler dort sind es nicht gewohnt, taktische Überlegungen o. Ä. anzustellen, sondern gerade einmal bereit, Werte von Phantasiecharakteren zusammenzuzählen. Meiner zugehörigen Rezension können Sie entnehmen, dass ich das Blue Moon Kartenspiel nicht schlecht finde, aber im Vergleich zu Spielen wie den "Siedlern" oder "Caylus" kann es dann doch nicht mithalten, einfach weil das Denken an so mancher Stelle etwas zu kurz kommt. Ich muss also den deutschen Spielemarkt insgesamt für seine Vielfalt durchaus loben, auch wenn ich, wie sie meiner lamoryanten ;-) Rezension zu "Carcassonne" entnehmen konnten, nicht übermäßig viel von der "Spiel des Jahres"-Jury halte.

MfG
Herr A. Campbell-Balfour

Veröffentlicht am 03.10.2014 14:36:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.10.2014 14:37:10 GMT+02:00
Lord Lorraine meint:
Nur eine kleine Anmerkung zur ansonsten guten Rezension: "Damit Carcassonne nicht so schnell langweilig wird (und auch der Verlag immer weiter dran verdient :-) hat sich Klaus Teuber nämlich kleine feine bis größere Erweiterungen für Carcassonne ausgedacht." Dieser Klaus ist hier unschuldig (im Gegensatz zu den Catan-Erweiterungen), in diesem Fall war es Klaus-Jürgen Wrede. ;-)
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