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Kundenrezension

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Anfänger noch okay, für ambitionierte Benutzer das Potential jedoch leider verspielt, 11. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fujifilm FinePix S4800 Digitalkamera (16 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) (Camera)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
30-fach optischer Zoom (24 - 720mm im Vergleich zum Kleinbild), 16 MP Auflösung, ein niedriger Preis (UVP 179,- €) und die Möglichkeit das Gerät mit 4 AA-Batterien zu befeuern bzw. auch im manuellen Modus zu bedienen lassen die Fuji FinePix S4800 (beinahe) wie ein Schnäppchen erscheinen - zumindest auf dem Papier.

Zunächst zeigte meine S4800 beim ersten Testversuch immer wieder die Fehlermeldung, dass ich die Kamera wieder ausschalten und den Deckel vom Objektiv nehmen sollte, obwohl ich den Deckel noch nicht einmal ausgepackt hatte (anders als bei anderen Kameras wird die FinePix nämlich mit Objektivschutzdeckel im separaten Tütchen ausgeliefert und nicht direkt aufgesetzt). Nach x-maligem Ein- und Ausschalten hatte es die Elektronik dann aber doch endlich kapiert, dass wirklich kein Hindernis im Wege stand und so konnte die Kamera endlich hochgefahren werden und mir wurde klar, warum die Elektronik sich geweigert hatte: die Kamera wollte schlichtweg die traurige Wahrheit des Displays verbergen.

Die 3" LCD-Anzeige mit gerade einmal 230.000 Pixeln ist eine der schlechtesten, die ich jemals bei einer Digitalkameras hatte (okay, die Sony DSC-R1 hatte damals einen 2" TFT-LCD-Monitor mit 134.000 Bildpunkten, doch gab es hier wenigstens einen Sucher, mit welchem die S4800 leider auch nicht aufwarten kann) und selbst die betagte Nikon P100 hatte vor Jahren schon die doppelte Menge an Bildpunkten. Ganz ehrlich, damit hinkt Fuji ganz klar dem Markt hinterher, denn für das Durchhangeln durch die Menüpunkte mag das ja noch ausreichen, für gezielte Bildkontrolle ist das jedoch nicht wirklich zu gebrauchen.

Das ist wirklich schade, denn gerade mit dem manuellen Modus hätte man/frau schon durchaus Spaß mit der FinePix haben können, zumal die Kamera an sich ordentlich in der Hand liegt und - anders als die Konkurrenz der Kompaktkameras - beinahe DSLR-Haptik zum kleinen Preis und somit bessere Kontrolle über die Aufnahmesituation bietet. Die Anzahl der im Gehäuse integrierten Bedienelemente ist sehr übersichtlich, so dass der (ambitionierte) Benutzer häufiger gezwungen ist, sich durch die Menüpunkte zu klicken statt direkten Zugriff zu haben. Aber gerade der Fotograf mit Ambitionen, der mit dem manuellen Modus angesprochen werden sollte, wird ganz schnell an die Grenzen der S4800 stoßen: nur JPEG, langsamer Autofokus, lange Speicherzeit zwischen 2 Aufnahmen und vor allem deutliche chromatische Aberrationen. Damit ist die S4800 leider nicht für all jene Situationen geschaffen, die Geschwindigkeit und detailreiche Wiedergabe erfordern.

Und somit bleibt die Fujifilm FinePix S4800 leider nur eine Kamera für den Anfänger, der sich nicht nur auf die Kameraelektronik verlassen, sondern auch mal kreativ mit Blende und Verschlusszeit spielen, die Ergebnisse auf Social Media Plattformen teilen und nur selten mal Urlaubsfotos in Postkartengröße ausdrucken möchte. Unseren Kindern macht der Umgang mit der S4800 viel Spaß, zumal sie auch echt gut in den kleinen Kinderhänden liegt und der Zoombereich einfach dazu herausfordert, die Natur und Details zu entdecken. Die lange Laufzeit mit den Batterien tut ihr übriges daran und Nachschub an den AA-Zellen bekommt man nahezu überall, im Notfall auch mal am Wochenende an der Tankstelle.

Wenn es allein um den Spaßfaktor im Verhältnis zum Preis gegangen wäre, hätte die FinePix S4800 in meiner Bewertung deutlich besser abgeschnitten. Als Pro kann ich jedoch einfach nicht über meinen eigenen Schatten des Anspruchs an die Ergebnisse springen, so dass die Mankos Abbildungsfehler und miserable Auflösung der LCD-Anzeige für mich persönlich einfach nicht akzeptabel sind und ich hier nicht mehr als 2 Sterne insgesamt vergeben kann.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.07.2013 10:33:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.07.2013 10:34:07 GMT+02:00
"Die 3" LCD-Anzeige mit gerade einmal 230.000 Pixeln ist eine der schlechtesten, die ich jemals bei einer Digitalkameras hatte (okay, die Sony DSC-R1 hatte damals einen 2" TFT-LCD-Monitor mit 134.000 Bildpunkten, doch gab es hier wenigstens einen Sucher, mit welchem die S4800 leider auch nicht aufwarten kann)"

Das ist tatsächlich unverständlich, dass nun offenbar auch Fuji beginnt, den elektronischen Sucher bei Bridge-Kameras wegzulassen. Damit fällt ein wichtiges Argument für den Kauf von Fuji-Bridge weg.

Veröffentlicht am 16.07.2013 21:19:50 GMT+02:00
Dr. rer. imp. meint:
Als "Pro" sollten Sie aber auch den Preis mit in die Betrachtung einbeziehen. Selbst eine günstige SLR schlägt mit dem zwei- bis dreifachen zu Buche, was die S4800 kostet. Doch dies ist dann nur das Gehäuse, ggf. mit einem Standardzoom ohne große Telemöglichkeiten.
Für ein Teleobjektiv oder gar ein Telezoom fallen dann fast schon vierstellige Beträge an, so dass eine Pro-Ausrüstung locker fast das Zehnfache (10!) so viel kostet wie die S4800.

Hätte die Kamera nur wenig Tele, würde sie sicher unter "ferner liefen" rangieren. Ich finde, das starke Tele gibt der Kamera schon eine gewissen Existenzberechtigung.

Veröffentlicht am 22.12.2014 07:59:42 GMT+01:00
W. Meyer meint:
Hallo, ich habe nach knapp einem halben Jahr das gleiche Problem, dass die Kammera bei ausgefahrenen Objektiv denkt es würde die Klappe noch aufsitzen und man das Gerät ausschalten solle... Hat jemand einen Trick die Kamera dazu bewegen diese Fehlermeldung zu ignorieren?!?
Danke.
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