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Kundenrezension

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Nachschlag, 26. August 2002
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Mit dem zweiten Teil seiner Bombastmetal-Oper beschert uns Tobias Sammet zwar kein dem ersten Teil gleichwertiges Album, aber immerhin kann er sich dem Niveau von Teil eins annähern. Wie erwartet schlägt die zweite Avantasia Scheibe stilmäßig in diesselbe Kerbe wie der erste Teil, und auch an der handwerklichen Fertigkeit der beteiligten Musiker hat sich nichts zum negativen verändert. Immer noch bestechen alle Instrumentalisten durch Präzision und hörbare Spielfreude, allen voran Gitarrist Henjo Richter von Gamma Ray (beeindruckende Ryhtmusarbeit!) und Rhapsodys Drummer Alex Holzwarth. Auch die gesamte Crew von Sängern, die seit dem ersten Album nur minimal verändert wurde, bleibt auf stimmlich hohem Niveau. Doch leider hat Michael Kiske nur noch kleinere Parts in den ersten beiden Stücken, die volle Kiske-Ladung wie beim Titelstück "Avantasia" auf dem ersten Album sucht man vergeblich. Auch Ausnahmeröhre Rob Rock hat leider nur sehr wenig Gesangsparts abgekriegt. Tobias Sammet singt zwar ohne Zweifel gut, doch auf diesem Album ist er für meinen Geschmack etwas zu dominant. Die Stücke selbst lassen zum großen Teil leider die wirklich schönen, zum Riff gegenläufigen Hooklines vermissen, die man auf Teil eins zu Hauf fand (z.B. "Breaking Away", "Avantasia", "Glory of Rome"). Dies gilt besonders für die neuen Fastpacer wie "No Return" und "Neverland". Allzu oft gleiten gerade die Refrains in zu vorhersehbare Kitschmelodien ab, "No Return" ist das beste Beispiel. Schade ist auch, dass Tobias Sammet auf die stimmungsvollen Zwischenstücke wie "MM" verzichtet hat. Echte Highlights des zweiten Teils sind allerdings die letzten 6 Minuten des viertelstündigen Openers "The Seven Angels", "The Looking Glass" (echter Klopfer!) und "The Final Sacrifice". Auch die Powerballade "Anywhere" wird dem Niveau des ersten Teils gerecht. "Chalice of Agony" fällt zwar durch den melodisch recht banalen Refrain unangenehm auf, die Drum Patterns und Fill-ins von Alex Holzwarth und sind jedoch so spritzig, dass das Stück schon wieder gut wird... Für weitere instrumentale Höhepunkte sorgen Jens Ludwig mit seinem einfallsreichen Gitarrensolo auf "The Final Sacrifice" und Markus Grosskopf mit einem wirklich frisch klingenden Bass Break auf "Memory". Die Produktion ist wie bei Avantasia 1 klar und druckvoll, alle Instrumente (bis auf den Bass an einigen Stellen) sind immer gut tonal ortbar. Insgesamt eine gute Scheibe, schade dass sich nur drei echte Glanzstücke und viel kompositorisches Power Metal - Mittelmass darauf befinden.
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