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Kundenrezension

13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz OK, 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Eiszeit (Audio CD)
Der Überraschungserfolg des Grafen könnte auch einer Band wie EISBRECHER den Weg ebnen, denn die Unterschiede sind in gewisser Weise nur noch marginal. Die elektronischen Elemente, die bereits auf "Sünde" in den Vordergrund gerückt sind, sind auch auf "Eiszeit" vorhanden und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. Selbstverständlich aber bleiben neben schmertternden NDH-Gitarrenriffs auch stramme Industrial-Marschrythmen fester Bestandteil des EISBRECHER-Sounds, wie sich schon beim bereits als Single ausgekoppelten Titelsong - ärgerlich, da ausgerechnet dieser Track offensichtlich durch GROSSSTADTGEFLÜSTERs großartigem "Ich Muss Gar Nix" inspiriert wurde - zeigt, aber auch Synthie-Loops und tanzbare Beats kommen diesmal nicht zu kurz, so dass sich das aktuelle Album mit Abstand als das abwechslungsreichste und detaillierteste der Band entpuppt.

So begeistert diesmal neben hymnenartigen Melodien, die wieder einmal gut ins Ohr gehen, vor allem der Einsatz weiblicher Stimmen, und das gleich mehrmals (im Duett): So zum Beispiel im dank der geschickten Kombination von Beats und Bassläufen extrem nach vorne treibenden "Bombe", im an die SISTERS OF MERCY erinnernden, englischsprachigen "Gothkiller" oder in der auf Eingängigkeit getrimmten Ballade "Die Engel". Aber nicht nur an diesem Detail wurde gearbeitet, sondern auch Sänger Alexx bringt seine gesanglichen Qualitäten deutlich besser zum Ausdruck, als auf vorherigen Alben.

"Eiszeit" trifft den Nerv der Zeit, und jeder Anhänger dieser Band wird mit einem Lächeln darüber hinwegsehen, dass die Texte teilweise leider immer noch ziemlich flach ("Blaue Augen, blondes Haar. Samt und seidig - wunderbar..." ["Supermodel"]) ausgearbeitet sind und die Reimschemata durch ihre Einfachheit so manches Mal auch auf die Nerven gehen. Gerade dieser Aspekt macht MEGAHERZ' "Heuchler" inhaltlich etwas wertvoller. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. "Eiszeit" ist, trotz überschaubarer Schwächen, ein Album, bei dem Härte und Eingängigkeit Hand in Hand gehen und das das Potential hat, eine breitgefächerte Hörerschaft anzusprechen.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.04.2010 10:57:08 GMT+02:00
Rezigugger meint:
Glückwunsch Pohl! Diese Rezi wurde 1:1 von Metal.de kopiert. Du bisst wirklich ein Ass. Dümmer gehts wirklich nimmer. Du hast maximal die Single von dem Album gehört (VÖ 16.04.10 vom Album) somit hast du von nichts eine Ahnung und daher ist deine Rezi Null wert. Ab auf den Müll mit dir und deiner Bewertung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2010 14:59:21 GMT+02:00
Felix Seibert meint:
Wenn man sich das Profil von dem Jens bei Metal.de und dem Amazon Jens anschaut, könnte man meinen, dass es sich um die gleiche Person handelt ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2010 11:29:13 GMT+02:00
Friedenshain meint:
Stimmt. Um so schlimmer. Reicht`s nicht wenn der Herr Wichtig seinen geistigen Müll nur einmal verbreitet? Is ja allgemein bekannt dass deutschesprachige Bands bei Metal.de keine Lobby haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2010 15:37:17 GMT+02:00
Nachtwächter meint:
Das sehe ich genauso. mal gerade einen song gehört und dann das ganze album bewerten wollen.
Amazon sollte keine Bewertungen vor einem Release eines albums zulassen.

Veröffentlicht am 16.04.2010 08:03:12 GMT+02:00
Ravendrig meint:
"Die elektronischen Elemente, die bereits auf "Sünde" in den Vordergrund gerückt sind"

Eisbrecher hat schon im ersten Album viele "elektronische Elemente" gehabt. Sie mixen eben gern und manches Album hat mehr und manches hat weniger "elektronische Elemente".
Das haben sie sicherlich nicht gemacht, weil so ein jammernder Glatzkopp (nicht persönlich nehmen, aber mir ist er zuviel Weichspüler und Pop) mal Erfolg hat.
Die reißen sich schließlich seit Jahren den Ar*** auf, genau wie Unheilig. Beide haben Respekt und Anerkennung verdient.

Ich kaufe heute das Album und werde dann erstmal eine Rezi hier reinballern, da scheint ja nicht viel bei zu seine, wenn man hier so manche liest...

Die Rezension ist meine Meinung nach unzumutbar!

PS: Ich stimme übrigens zu, vor VÖ keine Rezi. Die Kinder gehen mir auf den Senkel.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.04.2010 12:06:23 GMT+02:00
Jens Pohl meint:
Als Musikjournalist liegt mir so manches Material schon weit vor VÖ vor, dies aber nur am Rande. Denn tatsächlich schreibe ich auch für metal.de und poste einige Reviews - genauso wie andere Leute anderer Mags - hin und wieder auch hier. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.04.2010 12:09:16 GMT+02:00
Jens Pohl meint:
Das halte ich für ein Gerücht. DIE! und MEGAHERZ zum Beispiel haben zuletzt ordentlich abgeräumt. Und was ist an 7/10 Punkten für die neue EISBRECHER bitte schön schlecht? Es ist kein Überalbum mit Schwächen, mehr nicht und auch nicht weniger. Fanboy-Geschreibsel hilft niemandem etwas.
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Ort: Bukarest

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