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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Desillusioniert auf der dunklen Seite der Medaille, 17. Mai 2000
Von Ein Kunde
Ein gutes Buch, wenn es auch nur die eine Haelfte der ganzen Geschichte deWeb-Worker erzaehlt. Aber wer schon mal in einem Internet-Unternehmen gearbeitet hat, der weiss, wovon die Autoren schreiben: miese Arbeitsbedingungen, misslaunige Auftraggeber, Schwaetzer und Scharlatane. Aber der Spass an der ganzen Angelegenheit kommt hier eindeutig zu kurz (denn irgendwie macht es uns doch auch Spass, bis an die Grenze der Belastbarkeit zu gehen, oder :-?)Leider sind die Autoren gezwungen, allen Unternehmen und Personen (wahrscheinlich aus juristischen Gruenden) falsche Namen zu geben: Microsoft ist Aggro, John Perry Barlow heisst Barston (oder so aehnlich) etc. etc. Naja, das ist nachvollziehbar und amcht teilweise auch noch Spass beim Entziffern. Auch die Uebersetzung ist gut gelungen, im Gegensatz zu vielen Buechern, die hastig auf deutsch rausgebracht werden; keine Stilunsicherheiten und das richtige Mass an Ausdruecken, die einfach auf Englisch gelassen wurden. Alles in allem eine Empfehlung, auch wenn man irgendwie das Gefuehl hat, dass die Autoren etwas zu zynisch geworden sind. Auf jeden Fall sollte man dieses Buch als Gegenstueck zu positiven/ unzynischen Buechern wie "Nudist on the late shift" von Po Bronson oder "The new new thing" lesen, die doch eher die euphorische Seite des Valley vertreten.
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Computersklaven 3421053634
Bill Lessard
Deutsche Verlags-Anstalt DVA
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Desillusioniert auf der dunklen Seite der Medaille
Ein gutes Buch, wenn es auch nur die eine Haelfte der ganzen Geschichte deWeb-Worker erzaehlt. Aber wer schon mal in einem Internet-Unternehmen gearbeitet hat, der weiss, wovon die Autoren schreiben: miese Arbeitsbedingungen, misslaunige Auftraggeber, Schwaetzer und Scharlatane. Aber der Spass an der ganzen Angelegenheit kommt hier eindeutig zu kurz (denn irgendwie macht es uns doch auch Spass, bis an die Grenze der Belastbarkeit zu gehen, oder :-?)
Leider sind die Autoren gezwungen, allen Unternehmen und Personen (wahrscheinlich aus juristischen Gruenden) falsche Namen zu geben: Microsoft ist Aggro, John Perry Barlow heisst Barston (oder so aehnlich) etc. etc. Naja, das ist nachvollziehbar und amcht teilweise auch noch Spass beim Entziffern.
Auch die Uebersetzung ist gut gelungen, im Gegensatz zu vielen Buechern, die hastig auf deutsch rausgebracht werden; keine Stilunsicherheiten und das richtige Mass an Ausdruecken, die einfach auf Englisch gelassen wurden.
Alles in allem eine Empfehlung, auch wenn man irgendwie das Gefuehl hat, dass die Autoren etwas zu zynisch geworden sind. Auf jeden Fall sollte man dieses Buch als Gegenstueck zu positiven/ unzynischen Buechern wie "Nudist on the late shift" von Po Bronson oder "The new new thing" lesen, die doch eher die euphorische Seite des Valley vertreten.
anonymous
17. Mai 2000
- Insgesamt:
5

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