Kundenrezension

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Masterplan Reloaded - und wie!, 11. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Roots to Grow (Audio CD)
Man sagt im Leben eines Künstlers, dass das zweite Studioalbum jenes ist, welches entscheidet, ob der oder die auch weiterhin ein Standing im Showgeschäft haben wird - vorab: Bei Stefanie Heinzmann habe ich da für die Zukunft absolut keine Bedenken.

Sie präsentiert auf ihrem besagten zweiten Studioalbum "Roots To Grow" 14 Lieder, die eine Mischung aus Pop, Rock, Soul und Funk darstellen - wer Masterplan kennt, wird sagen: "Oh, nichts Neues!", aber dem ist bei Weitem nicht so; "Roots To Grow" klingt erwachsener, ist in sich geschlossener und reifer als der Vorgänger.

Zu den einzelnen Liedern:
"Bag it up" ist der funkige Opener des Albums und geht direkt in die Beine, worauf "No One" als erste Single-Auskopplung seichtere Töne anschlägt - ein typischer Sommer-Sonne-Gute-Laune-Song. Anschließend folgt "Bet that I'm better", was mein derzeitiger Favorit auf "Roots to Grow" ist - funkig, aggressiv, aber dennoch melodisch. Mit "How does it feel" wird Stefanie Heinzmann erstmals balladesker, irgendwie klingt es wie ein Stück aus einem Musical und singt sich über eine Trennung in unsere Herzen. "Unbreakable" versprüht danach wieder gute Laune - sie erzählt von einem perfekten Liebespaar, die einfach unzerbrechlich sind. Da macht das Zuhören richtig Spaß. Mit "World on Fire" wird's erstmals richtig funktig - Stefanie muss sich hinter einem James Brown absolut nicht verstecken - echt toll. Folgendes Lied "Love Fever" bleibt in der funkigen Ecke; sie singt mit einer leidenschaftlichen Rotzigkeit! Der titelgebende Track für das Album "Roots To Grow" muss ich ehrlich sagen, ist das einzige Lied, welches mir absolut nicht gefällt - zu raggylastig und irgendwie langweilig - ging mir beim Hören schnell auf die Nerven. "There's a Reason" startet mit einer rockigen Einlage und holt mich ganz schnell aus der Langeweile zurück: Tolle Up-Tempo-Nummer mit tollem Refrain. "No Substitute" ist ein ruhiges Funklied, bei dem Stefanies Stimme dominiert. Dagegen ist "Stop" wieder temporeich, abgefahren funk-poppig und wieder: so wunderbar rotzig, worauf "How things change" richtig ruhige Töne erklingen lässt. Sie wirkt beinahe zerbrechlich und schüchtern (mit einem tollen Text). "I Don't know how to hurt you" fängt seicht an und entwickelt sich anschließend zu einem Funk-Raggy-Song.
Das album-abschließende Lied "Wasting My Time" wird dann wieder fröhlich und verbreitet gute Laune.

Bis auf das Lied "Roots to Grow" ist das Album ein gut durchdachtes, toll arrangiertes und funkig-poppig-rockiges Album, das als ein sehr guter Nachfolger von "Masterplan" fungiert.
Ich hoffe, dass Stefanie Heinzmann noch lange im Musikgeschäft aktiv sein "darf" und uns noch mit vielen solch klasse Alben verzaubern kann.
Zu gönnen wäre es ihr - uns uns ;-)
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.08.2010 19:10:17 GMT+02:00
Gerade der Titel Roots to Grow ist eine Spitzentitel. Haben Sie überhaupt Ahnung? Und das Wort Reggae sollte man schon richtig schreiben.
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Spaddl "spaddl"
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