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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Rezension bezieht sich auf: Wir vom Jahrgang 1957: Kindheit und Jugend (Gebundene Ausgabe)
es irritiert, wenn eine weibliche Autorin plötzlich aus männlicher Ich-Perspektive zu erzählen beginnt - ohne jede Vorwarnung oder Systematik.Dafür dann das Schlusswort nur aus weiblicher Sicht. wie man als Jahrgang 1957 im Jahre 1973 zur Ölkrise ein halbes Jahr vor dem Abitur sein kann, erschließt sich mir nicht ganz. s. 21: der musikalische exkurs gelingt auch nicht ganz: s.o.s. von 1975 war sicher nicht der erste erfolg von abba, das war ein jahr zuvor waterloo. warum die jungs auf piratensender angewiesen waren, wenn sie rolling stones oder the who hören wollten, kann ich auch nicht nachvollziehen; hendrix, joplin, cocker etc. gehörten zum täglichen/abendlichen programm meiner favorisierten radiostationen - und zwar auf ukw und in 2-3 facher auswahl. sorry. ansonsten nette erinnerungen, von denen viele eher auf kleinstädte zutreffen als auf landleben oder großstädte. insgesamt versucht die autorin, persönliche erinnerungen mit allgemeinen ereignissen zu verknüpfen, was nicht so richtig gelingt. in zwei stunden ist man durch -> die eigenen alten fotoalben wären ergiebiger gewesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen Kommentare
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag:
01.02.2011 12:39:04 GMT+01:00
Kayser Hans meint:
Zu den Piratensendern: Martina, Sie Glückspilz bezüglich Ihres (seinerzeitigen) Wohnortes! Von dieser Musikauswahl hätte ich damals nicht zu träumen gewagt.
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EUR 12,90
Rezensentin / Rezensent
![]() Ort: Mahlow, Brandenburg Deutschland
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