Kundenrezension

29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ursprünglich angedachte Arbeitstitel wäre kaum eine Übertreibung gewesen, 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Wenn das so ist (Premium-Edition) (Audio CD)
Es ist fast wie 1979, als "Steppenwolf" erschien, wie die, die alt genug sind und damals schon dabei waren, bestätigen können; oder dann auch 1996 wieder.
Fast zehn Jahre lang hatte sich Maffay die kompletten 70er Jahre hindurch kontinuierlich etabliert; Hits mit heute vielleicht etwas naiv anmutenden Balladen gelandet und seine im Jahrestakt veröffentlichten Alben mit noch recht harmlosen Rock'n'Roll-Nummern gespickt. Doch dann die künstlerische Zäsur. Mit "Steppenwolf" blieben nur ein paar bewährte Fragmente seines musikalischen Stils zuvor erhalten; im großen und ganzen aber war alles anders: schnörkelloser, konkreter, und textlich viel breiter gefächert.
Die Platte war sein erstes Album an der Chartspitze und mit 1,5 Millionen verkauften Einheiten das bis dato erfolgreichste deutschsprachige Album überhaupt. Auch wenn dieser Rekord unter anderem auch von ihm selbst nur ein gutes Jahr später mit "Revanche"gebrochen wurde, ist "Steppenwolf" ein Stück Musikgeschichte und wohl auf ewig in den Top100 der meistverkauften Alben hierzulande.

Was folgte war eine stetige Evolution. Von Album zu Album (fast immer auf 1) ging es bis weit in die 90er hörbar immer einen Schritt weiter, bis zum nächsten drastischen Cut mit dem schlicht "Sechsundneunzig" betitelten Album eben jenes Jahres. Das war kein weiterer evolutionärer Schritt in der Entwicklung eines zu diesem Zeitpunkt schon unanfechtbaren Rockstars, sondern eine mittlere Revolution. Die Presse sprach damals von Frischzellenkur und traf es damit wohl recht präzise. Endlich klang ein Maffay-Studio-Album auch so direkt, wie man ihn und seine unglaubliche Band schon fast zwanzig Jahre in den Konzerten auf den (immer größer werdenden) Tourneen erlebte. Mit bis zu vier Gitarristen wird gerockt, dass die Funken sprühen und sich die Hallendecke löst, wenn man nicht eh schon Open Air spielt. Balladen blieben natürlich ein elementarer Bestandteil; es wäre auch beknackt, wenn nicht; aber in der Gewichtung wurden es weniger und sie klangen plötzlich auch viel weniger inszeniert, mehr nach echtem Leben und gewannen so deutlich an Kraft.

Und wieder folgte über eine Zeitspanne von etwa 17 Jahren eine lange Strecke kontinuierlicher Evolutionsstufen; kein Stillstand, aber auch keine Sprünge. Was völlig in Ordnung ist, wenn man sein Publikum in der Entwicklung auch mitnehmen möchte. Dass Maffay seit nun schon 44 Jahren diesen Anspruch erhebt, ist ein Wert, keine Schande! Auch wenn einige Feuilletonisten das mit ihrem intellektuellen Hochmut nicht vereinbart kriegen und wohl niemals müde werden, Maffay eben gerade diesen außergewöhnlich großen und treuen Zuspruch eines Generationen und Gesellschaftsschichten weit überspannenden Publikums gern ankreiden. Auch wenn viele Kritiker mit den Jahren im Umgang mit ihm freundlicher wurden, gibt es auch heute noch genügend, die nur sehnsüchtig auf "Wenn das so ist" warteten, um sich mal wieder so richtig abarbeiten zu können, die ihren Pegasus zum Kapfgaul umrüsten und ihre Wort gewordenen Giftpfeile schon seit Ankündigung des Albums in den Bogen gespannt haben.

(Vorbemerkung zum nächsten Absatz: Warum im offiziellen Pressetext der Plattenfirma und von da offenbar abgeschrieben in diversen Artikeln vom 23. Studio-Album die Rede ist, erschließt sich mir nicht. Offenbar hat man die zehn Konzept-Alben (6 x Tabaluga, 2 x Begegnungen und 2 x Tame & Maffay) nicht mitgezählt. Ausgerechnet! Denn gerade die Begegnungen und Tabaluga-Alben waren in der Entstehung und Studioproduktion meist ganz besonders arbeitsaufwendig. "Wenn das so ist" ist somit Nummer 33.)

Nun wäre es womöglich einigen in Anbetracht der vielen großen und erfolgreichen Produktionen bisher doch etwas vollmundig vorgekommen, wenn Maffay sein 33. Studio-Album tatsächlich nach dem Eröffnungsstück der Platte "Niemals war es besser" benannt hätte; so wie es während der Produktion zeitweilig als Arbeitstitel favorisiert wurde und sogar noch in den ersten Tagen, als es bereits vorbestellbar war, unter anderem hier bei Amazon unter eben diesem Titel gelistet wurde. Einige Wochen vor Erscheinen, änderte Maffay den Titel dann doch noch in "Wenn das so ist". Erst recht mit Kenntnis der textlichen Aussage und Haltung des nun dem Album den Titel gebenden Liedes, ist der neue, nun amtliche Albumtitel ebenfalls stimmig, aber - und es mögen mich nun nicht jene schlagen, die das vielleicht anders empfinden - der Arbeitstitel "Niemals war es besser" hätte absolut gepasst und wäre keine Übertreibung gewesen!

Damit soll nicht gesagt sein, dass alles zuvor ein Irrtum war oder sich künftig bei der Betrachtung des Lebenswerks wegducken muss, natürlich nicht. Aber an Kompromisslosigkeit und in der Definition kraftvoll, belebender Rockmusik, haben sich Maffay und seine Band mit "Wenn das so ist" eine neue Visitenkarte gedruckt.

Das Album ist eine leidenschaftliche Explosion; eine Demonstration von Kraft und Haltung; und wenn überhaupt etwas wie üblich ist, dann die enorme spielerische Perfektion der Band. Die 15 Songs (auf der Standard-Edition fehlen drei) sind, wie es eben 1979 und 1996 auch gewesen ist, die Geburtsstunde eines neuen Abschnitts in Maffays Schaffen; eine komplette Runderneuerung; eine hörbare Lust auf Unvorhersehbares, auf musikalisches Neuland. Was auf Anhieb auffällt, ist das die kompromisslose Härte, die wie nie zuvor das Album durchzieht und prägt, nie kalt, abweisend oder grundlos aggressiv wirkt (wie die harten Stücke auf dem Album "X" aus 2000; auch ein wie ich finde überaus gelungenes Album, aber doch über weite Strecken geradezu technisch kalt und düster). Auch wenn die Musiker auf einer Vielzahl der Songs nach vorn stoben, so als ginge es um ihr Leben, und man gelegentlich nur noch darauf wartet, dass jeden Moment die Instrumente durch die Lautsprecher geflogen kommen, will einen die Musik mitreißen und nicht an die Wand drücken.
Grund dafür dürften ganz wesentlich so bei Maffay noch nie gehörte Grooves sein, die viele der Songs tragen - "Sie bleibt" z.B oder der Titelsong "Wenn das so ist" oder die "getarnte" Reggae-Nummer "Die Geister die ich rief" und der übersetzte Bob Dylan Song "Gelobtes Land" (eine schwer veränderte Version von "Girl from the North Country" im besten E-Street-Sound), um nur ein paar Beispiele herauszugreifen - unter den schweren und lauten Gitarren und Maffays Gesang, der noch auf keinem Studio-Album so wohltuend dreckig klang, zaubern Bertram Engel am Schlagzeug und Ken Taylor am Bass einen gleichsam knackenden und tanzbaren Groove, der die Schwere des Darüber freundlich wirken lässt. Spielerisch ganz groß! Das wieder häufiger eingesetzte Saxophon, tut ein übriges, das Klangbild bei aller substanziellen Härte der meisten Songs nicht aggressiv, sondern motivierend und mitreißend wirken zu lassen, auch noch da, wo in Songs wie beispielsweise "Bis zum Schluss" und im hinteren Teil von "Schwarze Linien" gefühlt nur noch eine Gitarrenwand quer durch die Landschaft geschoben wird, was zum Inhalt der Songs auch absolut passt.

Neben den überwiegend treibenden Rocksongs, die gut zwei Drittel des Albums ausmachen, fallen die einzigen wirklich ruhigen Balladen "Wildnis" (musikalisch und textlich wundervoll und absolut originell!) und "Nah bei mir", sowie die beinah schon epische Hymne "Halleluja" fast schon aus dem Rahmen. Letzteres, die erste Single und mit einem bildmächtigen Video am Start, gehört wohl zu den beeindruckendsten Stücken, die Maffays Studio je verlassen haben (und da arbeiteten neben ihm selbst, auch schon Kollegen wie Joe Cocker oder Phil Collins). Eine fünfeinhalbminütige Hymne, die sonor beschwörend beginnt und sich im Verlauf immer weiter aufbaut, bis sie nach etwa vier Minuten völlig abhebt und alles mit sich reißt. Man nimmt innerlich Haltung an, wenn man dieses erhabene Stück Musik laut hört, nicht zuletzt auch wegen des wirklich bemerkenswerten Textes.

Apropos Texte: diese sind bei Maffay zugeben in der Vergangenheit nicht immer das Beste an seinen Liedern gewesen, weil ihm als Musiker die phonetische Singbarkeit der Worte wichtiger ist, als die ästhetische Schönheit der Formulierung - gegen die inhaltlichen Aussagen ist nie etwas einzuwenden gewesen. Der ewig vorgebrachte Vorwurf, er sei textlich zu harmlos oder allgemeingültig, ist Unfug. Man kann in einem vier Minuten Rocksong weder einen gesellschaftspolitischen Aufsatz verarbeiten noch eine literarische Grenzverschiebung vornehmen; und selbst wenn man könnte, käme es nicht durch, weil die Musik zu dominant ist. Man kann allerdings allzu abgedroschene Formulierungen vermeiden, und das gelang Maffay nicht immer gleichbleibend gut. Auch aus rein textlicher Sicht, setzt das neue Album Maßstäbe, denn bis auf "Lass mich in dein Herz", bewegen sie sich durchweg auf absolut gutem Niveau. Bei der Albumpräsentation tat Maffay gut daran, die genannte Nummer mit einem Augenzwinkern anzumoderieren; ein sympathischer Midtempo-Lovesong, textlich aber ein gefundenes Fressen für jene Kritiker, die vor jedem neuen Maffay Album die Messer schärfen.

Kurzum: eine absolut starke Platte eines Vollprofis mit Topstar-Status, der sich nicht zum ersten mal davor scheut sichere Pfade zu verlassen. Ob es nun wirklich niemals besser war, muß jeder selbst und wohl auch erst mit der Zeit und nach etlichen Komplettdurchläufen beurteilen. Zu den besonders herausragenden Alben gehört "Wenn das so ist" aber ganz bestimmt. Hört es laut!

Und obwohl der Artikel nun schon sehr lang ist, noch ein paar Bemerkungen zu den verschiedenen Editionen (grundsätzlich scheint es mir müßig, sich über die seit einigen Jahren von den großen Plattenfirmen angewandte Strategie der x-fachen Auflage der Alben beinah aller Topseller zu echauffieren; manche Editionen sind schön und sinnvoll, andere ganz und gar nicht, so auch hier):

Standard-Edition:
CD mit 12 Songs. Es fehlen also drei! Zur Deklaration der Deluxe-Ausgabe, hätte die umfangreiche DVD genügt, warum man der Standard-CD auch noch Songs vorenthält, um sie bei der Deluxe als Bonustracks auszugeben, erschließt sich mir nicht.

Deluxe-Edition:
CD mit 15 Songs. Wirklich schöne und opulente DVD-Zugabe, die ein halbstündiges Interview mit Maffay , den Clip zu Halleluja, einen kurzen Doku-Film "Ein Jahr mit Peter Maffay" und faktisch und vor allem noch ein ganzes Video-Live-Album zusätzlich enthält (13 Songs, gut 90 Minuten, bei der Open Air "Extratour 2013" mitgeschnitten, also leider um einige, vor allem die Songs gekürzt, die die Bandmitglieder und der Tourgast Laith Al-Deen sangen).

Vinyl-Edition:
Riesenfreude, dass das Album auch als Doppel-LP erscheint, sehr schöne Pressung, aber warum in der Standard-Edition mit 12 Songs? Auf die zwei Vinylscheiben hätten bequem auch alle 15 Titel (=70 Minuten) gepaßt - ärgerlich!

Fan-Box:
Für den beinharten Fan und Sammler natürlich die ultimative Ausgabe und fair kalkuliert. CD mit 15 Songs und DVD und auch die Doppel-LP sind in der großen Kiste enthalten, plus die exklusiven Zugaben: vor allem ein wahrlich schöner großformatiger Bildband, ein großes Banner mit dem Cover-Motiv, vier große Foto-Kunstdrucke (etwa in LP-Größe), eines davon von Maffay signiert.

Und dann gibt es die Deluxe-Edition auch noch in Sonderauflagen für Saturn, Müller und Weltbild, mit jeweils zwei oder sogar nur einem Live-Bonustrack auf der CD, die allerdings nur der ohnehin beiliegenden DVD entnommen sind.
Für den Alles-Sammler, wird das dann heute wohl ein teurer Tag. Die Deluxe-Edition ist sicherlich für jeden "normalen" Maffay-Gerne-Hörer die sinnvollste Variante, für absolute Fans ist die Box natürlich eine absolut feine Sache. In welcher Edition nun auch immer: das Album ist mehr als gelungen!
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.01.2014 01:30:41 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2014 12:34:53 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 17.01.2014 09:42:51 GMT+01:00
Tramp69 meint:
Hi,
tolle Rezension, danke! Habe bisher zwar mit Peter Maffay wenig am Hut, obwohl es da sicherlich Gemeinsamkeiten mit dem Boss gibt, aber vielleicht höre ich da jetzt doch mal rein, zumal die anderen Rezensionen ja auch sehr gut sind.

Gruß,
Tramp69

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2014 11:57:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.01.2014 18:07:57 GMT+01:00
Hi Tramp,

ich kann es wirklich nur empfehlen.
die beiden Typen sind nicht nur der selbe Jahrgang, sondern auch aus dem selben Holz. Und das sag nicht ich, sondern das war die Einschätzung von Clarance Clemons, nach dem er auf einem Album und einer kompletten Tour (40 Konzerte) als Gast bei der Maffay Band war, 1992 war das.
Halt mal ein Ohr ran, die Platte ist für Springsteen-Hörer bestens geeignet. Ich muß es ja wissen ;-)

Danke für dein Lob und Grüße zurück
Christian

Veröffentlicht am 17.01.2014 15:06:59 GMT+01:00
Outsider meint:
...ausserdem gibt es die "Exclusive Müller Premium Edition" mit 16 Titel auf der CD und der bereits erwähnten Bonus DVD.
Das ganze gibts übrigens schon ab 15.01. bei Müller, sogar für unschlagbare 12,99 Euro. Also mal ausnahmsweise nicht bei Amazon bestellt :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2014 15:14:11 GMT+01:00
Hi Outsider,

von der wußt ich noch gar nichts. Was ist da der Bonus? Andere Live-Songs der DVD vermutlich?!

Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2014 15:27:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.01.2014 15:57:55 GMT+01:00
Outsider meint:
Die DVD müsste die selbe sein wie bei der Deluxe-Edition:
Interview, Halleluja-Clip, Wenn das so ist-ein Jahr mit Peter Maffay, Extra Tour Live 2013 - Loreley
Auf der CD ist Carambolage Live als 16. Song dabei.

Veröffentlicht am 21.01.2014 08:09:32 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 21.01.2014 08:12:03 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 11:26:06 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 22.02.2014 11:37:07 GMT+01:00]
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