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Kundenrezension

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musiker und Musikbegeisterte werden sie lieben, ..., 12. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR MV1 Musik-/Videorekorder (8,4 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, Full HD, NFC, Linear PCM, HDMI, WiFi) (Camera)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
...aber sie ist nichts für den Otto-Normal-Verbraucher. So kann man das Fazit kurz gefasst vorweg nehmen.

Aber dieser Musik-/Videorekorder von Sony ist schon ein tolles Gerät. Die Aufnahmen werden gestochen scharf, selbst bei sehr schlechten Lichtverhältnissen liefert der Camcorder überzeugende Ergebnisse. Die Stimmung in schlecht beleuchteten Clubs wird dabei wunderbar eingefangen. Dafür sorgt die technische Ausstattung mit dem hochwertigen Zeiss Objektiv, dem empfindlichen Sensor und nicht zuletzt dem Automatikprogramm (iAuto), das man aber auch abschalten kann. Ich habe auch draußen Aufnahmen gemacht, auch sie werden gut.

Aber leider ist es eben keine Kamera für "normale" Aufnahmen, sondern sie kann nur für einen eingeschränkten Zweck verwendet werden, tatsächlich um jede Art von musikalischer Darbietung aufzunehmen, angefangen von Probeaufnahmen von Garagenbands über Schüleraufführungen bis hin zu Gigs bekannter Künstler. Vorrangig sollten diese Veranstaltungen allerdings auf kleinen Bühnen stattfinden, da alles im extremen Weitwinkelbereich aufgenommen wird (entspricht 18,2 mm im Vergleich mit einer herkömmlichen 35mm Brennweite), eigentlich schon fast ein Fish-Eye-Effekt. Insofern natürlich problematisch, wenn man nicht direkt vor der Bühne, sondern wie vielfach bei größeren Konzert weiter weg steht. Man wird dann die Musiker nur noch als winzige Figuren erkennen können. Da auch keine Zoommöglichkeit vorhanden ist, kann man leider keine gezielten Großaufnahmen von den einzelnen Gesichtern oder Instrumenten machen. Aber gerade das ist bei Konzertmitschnitten aus meiner Sicht besonders wichtig: nah herangezoomte Einzeleinstellungen, um z.B. ein beeindruckendes Gitarren-Solo aufzunehmen.

Hobbymusiker werden diesen Camcorder vermutlich am effektivsten nutzen können, jede Probe kann aufgenommen und anschließend mit Anderen geteilt werden. Am besten wird bei derartigen Aufnahmen der Camcorder auf einem Stativ eingesetzt, dann stört auch das seitlich angebrachte Display nicht, das leider nicht klappbar ist. Es stört auch nicht, dass das Display während der Aufnahme nach einigen Sekunden schwarz wird (Standardeinstellung, kann man allerdings ändern). Ist bei vielen Live-Aufnahmen vielleicht ganz praktisch und stromsparend, wenn es sich verdunkelt. Dann kann man den Camcorder einfach über das Smartphone oder Tablet fernbedienen. Die passende "PlayMemories Mobile" App einfach im AppStore oder Google playStore herunterladen und die beiden Geräte per WiFi verbinden; funktioniert problemlos, das entsprechende Kennwort wird auf dem Display des Camcorders angezeigt. Die mit der App zu bedienenden Funktionen sind allerdings eingeschränkt, d.h. man sieht den aktuellen Ausschnitt auf dem mobilen Gerät und kann die Aufnahmen, egal ob Video oder nur Audio, starten bzw. stoppen. Anschließende Übertragung der aufgenommenen Sequenzen per WiFi funktioniert tadellos, Tondateien können jedoch nicht auf mobile Geräte übertragen werden. Die NFC-Fähigkeit konnte ich mangels entsprechendem Gerät nicht testen.

Der Camcorder ist insgesamt sehr gut verarbeitet, das Plastik wirkt hochwertig und die Form, ja die ist ausgefallen und vielleicht für viele Anwender gewöhnungsbedürftig. Mir gefällt die recht dünne Form, der Camcorder liegt trotzdem gut in der Hand. Die im Winkel angebrachten Stereomikrofone stehen deutlich vor, sind aber durch den umlaufenden Schutzbügel gut gesichert. Schutz vor Windgeräuschen wird der Bügel aber nicht geben. Das Objektiv wird mit einer Weichgummi-Kappe, befestigt an einem Bändchen, bedeckt. Aufgrund der Größe passt der Camcorder in jede Hosentasche; ich würde jedoch zum Schutz eine Tasche empfehlen, die es als Zubehör passend von Sony gibt. Ebenfalls nicht zum Lieferumfang gehört ein Netzteil, es ist lediglich ein USB-Kabel mit entsprechendem Mikrostecker zum Aufladen am PC enthalten. Da der Camcorder keinen internen Speicher hat und eine Speicherkarte nicht dabei ist, muss auch diese direkt mit beschafft werden. Die Kamera einfach auspacken und direkt ausprobieren geht nicht; man benötigt entweder eine MicroSD-Karte oder einen Memory Stick Micro von Sony. Die Anschlüsse liegen hinten unter einer Klappe versteckt: neben der Mikro-USB-Buchse gibt es eine Mikro-HDMI-Buchse sowie Anschlussmöglichkeiten für Kopfhörer und eine externes Mikrofon.

Die Bedienung des Camcorders erfolgt über die oben liegenden Power- und Start/Stop Tasten sowie über den Multifunktionswähler an der Seite neben dem Display. Eine Art "Kipp-/Wackel"-Schalter (in 4 Richtungen zu bedienen) mit einem Knopf in der Mitte zur Bestätigung der vorher getroffenen Auswahl. Die Menüpunkte dazu erscheinen auf dem Display und nach einem minimalen Eingewöhnen ist es kinderleicht, den Schalter zu bedienen. Die Menüführung auf dem Display entspricht der anderer aktueller Sony-Camcorder. Ich bin direkt super damit klargekommen. Alle wichtigen Schritte für den Anfang und technische Details sind in dem beiliegenden Faltblatt enthalten, weiterführende Hinweise erhält man im elektronischen Handbuch, das online abrufbar ist. Ich drucke mir derartige Handbücher gerne aus, um sie später einfach durchzublättern oder schnell etwas nachzulesen. Das ist hier etwas mühsam, man muss jede Seite einzeln aufrufen, um sie auszudrucken. Auf der Sony Support-Seite kann man darüber hinaus die Software MVR studio heruntergeladen, mit der man die aufgenommen Videos importieren, bearbeiten und auf YouTube hochladen kann.

Die Filme werden in Full-HD und im MP4-Format aufgenommen, Tonaufnahmen erfolgen in Form einer WAV-Datei. Eine aufgenommene Filmsequenz umfasst maximal 4 GB (ca. 30 Minuten), d.h. bei der Aufnahme eines längeren Konzert hat man anschließend nicht nur eine, sondern mehrere Dateien.

Fazit hatte ich bereits oben vorweggenommen; ich habe bisher auf dem Markt noch keinen vergleichbaren Camcorder gesehen. Sony wird mit seinem nicht ganz preisgünstigen, dennoch preislich angemessenen Camcorder bestimmt Liebhaber finden, gerade in dem aufstrebenden Markt der Spezialkameras für den Freizeitbereich.
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