Kundenrezension

279 von 302 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, 25. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Dschihadsystem - wie der Islam funktioniert (Broschiert)
Dieses Buch muß man allen empfehlen, die sich für das Thema "Der Islam in Europa" interessieren. Insbesondere all denjenigen, die sich von Berufs wegen damit befassen müssen, in erster Linie wären das unsere Politiker.
Der Verfasser hat sich intensiv mit der Bedeutung des Islam, für seine Dominanz des gesamten politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der ihm zugehörigen Völker, auseinandergesetzt. Erhellend sind vor allem die von ihm vorgelegten Beweise, die auf ein umfangreiches Quellenstudium zurückzuführen sind, wie der Isalm "tickt",was seine unabdingbaren Ziele sind, was angestrebt wird. Der Islam verpflichtet die ihm zugehörigen Menschen, zu seiner Ausbreitung und letztlich zu seiner Herrschaft beizutragen. Ein entweder oder gibt es nicht.
Man kann nur zu dem zwangsläufigen Schluß kommen, daß es einen gemäßigten Islam - den euphemistisch sogenannten "Euro-Islam" - niemals geben kann und wird. Und es zeigt auch schlüssig auf, weshalb eine Integration, so wie wir sie verstehen, nicht möglich ist.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 25 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.01.2011 15:00:57 GMT+01:00
P. Brosinsky meint:
Das Schlimme ist, dass es die Politiker schon wissen. Sie machen nur nichts, weil sie ihre Macht nicht riskieren wollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.03.2011 11:13:52 GMT+01:00
Kürzer:Unsere 'Politiker' sind verantwortungslose Verbrecher!

Veröffentlicht am 01.08.2011 22:05:27 GMT+02:00
J. Evers meint:
Wenn denn "unsere" Politiker es nicht "wahr haben" wollen. Dann sollten wir den Menschen, welche durch unsere Stimmen erst die Macht erlangt haben, bewusst und eindeutig den Weg Zeigen. Zumindest den Weg der Erkenntnis. Also geht eine klare Leseempfehlung an die Volksvertreter.
Und wenn das Volk selbst auch informiert ist, dann lässt es sich schlechter verschaukeln.

Veröffentlicht am 13.09.2011 21:47:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.09.2011 21:47:18 GMT+02:00
Nima Rezai meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 30.12.2011 18:55:40 GMT+01:00
ksetri meint:
Auch Pfarrer, die den sog. Interreligiösen Dialog mit Islam-Führern veranstalten sollten es Lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2012 16:51:39 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.01.2012 16:53:19 GMT+01:00
Paull meint:
An Nima Rezai:
Ihr Kommentar zeigt deutlich, dass Sie das Buch nicht gelesen haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2012 21:49:54 GMT+01:00
Nima Rezai meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2012 19:34:03 GMT+01:00
Was wollen sie damit sagen? Vermutlich, dass nicht jeder Moslem ein Terrorist ist. Stimmt, aber das ist nicht der springende Punkt! Der ist nämlich, dass die gemässigten Muslime garantiert auf der Seite der nichtgemässigten Glaubensbrüder sind, sollte es darauf ankommen. Jedenfalls nicht auf der der Ungläubigen. Und DAS macht ALLE so gefährlich!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2012 00:05:36 GMT+01:00
Nima Rezai meint:
Ich würde Ihrem letzten Satz 100%ig zustimmen, wenn die beiden vorangegangenen richtig wären.
Diese aber sind leider voreingenommene höchstemotionale und wenig sachliche Äusserungen.

Erst einmal habe ich ein Problem mit "gemässigten Muslime", weil die Formulierung impliziert, dass diese Muslime eine Art "Islam light" oder "Glauben mit Handbremse" betreiben, während die anderen, also die Radikalen bis hin zu den Terroristen eher die "richtigen" Muslime sind, also jene, die vermeintlich deswegen authentischer sind, weil sie keine Kompromisse machen.
In meinen Augen ist das jedoch Schwachsinn. Man muss als Moslem nicht erst mit dem Zusatz "gemässigt" relativiert werden, um ein massives Problem mit den Radikalen/Militanten zu haben.
Als Moslem denke ich nicht in Teams/Parteien oder "Ihr" gegen "Uns". Ich denke in Recht und Unrecht. Ich verurteile islamischen Terrorismus und Menschenrechtsverstösse in islamischen Ländern genauso wie ich die Ignoranz mancher globaler Konzerne oder das Unrecht der israelischen Politik verurteile.
Erstens: "Ungläubiger" heisst für mich nicht "Nichtmoslem". Ein durchschnittlicher Jude/Christ ist für mich gläubiger als ein fehlgeleiteter Moslem, der Marktplätze in die Luft jagt.
Zweitens: "Ungläubiger" heisst für mich primär "Atheist", ist aber per se nicht "schlecht".
Wenn also ehrwürdige Atheisten einen moslemischen Verbrecher bekämpfen halte ich definitiv nicht zu Letzterem, weil wir nominell die gleiche Religion haben.

In Ländern wie Iran, Irak, Afghanistan, Pakistan, Bahrain oder Saudi Arabien leiden weit mehr "gemässigte Muslime" unter "nichtgemässigte Glaubensbrüder" als es "Ungläubige" tun. Daher ist es absurd zu unterstellen, dass das Opfer seinen Peiniger dem "Ungläubigen" pauschal vorzieht. Wenn dies so wäre, dann wären nicht Millionen Moslems aus ihren Ländern ausgewandert, um unter "Ungläubigen" ein Minderheitsdasein zu führen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2012 14:15:30 GMT+01:00
M. Kunz meint:
@Nima: "Als Moslem denke ich nicht in Teams/Parteien oder "Ihr" gegen "Uns"" - das zeigt, dass Sie WEDER das hier zu besprechende Buch NOCH den Koran gelesen haben - Sie sollten beides dringend nachholen ...

""Ungläubiger" heisst für mich nicht "Nichtmoslem". Ein durchschnittlicher Jude/Christ ist für mich gläubiger als ein fehlgeleiteter Moslem, der Marktplätze in die Luft jagt." - Auch das zeigt, dass sie keines der beiden Bücher gelesen haben. Im Koran werden mehrmals Christen und Juden als "Ungläubige" beschimpft, die weniger wert sind als Moslems und zu bekämpfen sind. Ja, sogar MOSLEMS, DIE NICHT KÄMPFEN WOLLEN, wird abgesprochen, "Gläubige" zu sein, z.B. Sure 50, Vers 15 (Übers. Henning): "Gläubige sind nur die, welche Allah und seinen Gesandten glauben und hernach nicht zweifeln und die mit Gut und Blut in Allahs Weg eifern. Das sind die Wahrhaftigen."
""Ungläubiger" heisst für mich primär "Atheist"" - "Atheisten" gab es zu Mohammeds Zeiten noch gar nicht, das kann also gar nicht gemeint gewesen sein.
Als nur ein Beispiel von vielen, dass Juden (und auch Christen) Ungläubige sind: Sure 98,5: "Siehe, die Ungläubigen vom Volke der Schrift und die Götzendiener werden in Dschehannams Feuer kommen und ewig darinnen verweilen. SIE SIND DIE SCHLECHTESTEN DER GESCHÖPFE." - Also, Juden sind Ungläubige und die "Schlechtesten der Geschöpfe", das ist nur eine von unzähligen Stellen ...
"Millionen Moslems aus ihren Ländern ausgewandert, um unter "Ungläubigen" ein Minderheitsdasein zu führen." - um die Staaten der Ungläubigen zu islamischen zu machen durch Geburtendschihad und Forderungen, Bauen von Moscheen und auf Dauer Einführen der Scharia. Das mag nicht allen so bewusst sein, aber das Ziel wird immer wieder offen von muslimischen Geistlichen in aller Welt genannt, auch von "gemäßigten" - auch hier sieht man wieder, dass sie das Buch NICHT gelesen haben, denn in dem Kapitel "Ein aufschlussreiches Interview" wird das eindeutig gezeigt ...

Ich stelle fest, Sie kennen sich nicht mit ihrem Glauben aus, haben weder den Koran noch das Buch hier gelesen, empören sich aber (in guter Moslem-Tradition) einfach schonmal über das Buch weil es kritisch den Islam untersucht, nzw. ihn "beleidigt" ...
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