Kundenrezension

8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GLAUBHAFT, 10. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Existiert Gott?: Antwort auf die Gottesfrage der Neuzeit (Taschenbuch)
Hans Küng braucht man gewiss nicht vorzustellen. Keine Frage, dass für ihn Gott existiert. Über seinen Glauben lässt er den Leser auch keinen Augenblick im Zweifel. Aber wie sag ichs meinem Kinde? Braucht es Gott überhaupt (Moral ohne Religion)? Gibt es die ausserweltliche, d.h. letzte und unbedingte Verankerung?
Ein fantastisches Buch, das jedem mit fundierten Erklärungen und doch einfachen Worten den Glauben glaubhaft machen kann, und zwar ohne Gott beweisen zu wollen, sondern durch die Darlegung logischer (Vernunft-)Gründe. Zum Beispiel konfrontiert er die Zweifler, Negierer und Verweigerer mit der Aufforderung zum Gegenbeweis. Dass bei solchen Fragen der Boden des Rationalen verlassen wird, liegt in der Natur des Themas selbst. Es geht hier schliesslich nicht um das Wissen, sondern um den Glauben.
Äussert spannend ist es, Küngs Begründungen von Vernunft und Glaube sowie auch ihrer Gegenüberstellung zu folgen. Dabei greift Küng tief in die Geschichte zurück und lässt die namhaften Philosophen ausführlich zu Wort kommen. Sehr viel Raum gewährt er dabei seinen Gedanken über Atheismus und dem daraus resultierenden Nihilismus. Ohne erhobenen Zeigefinger überlässt er dem Leser die Wahl seiner Entscheidung, denn niemand besitzt schliesslich die absolute Wahrheit.

Fazit: Ein absolut überzeugendes Buch - Glaubenssache!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.06.2014 17:24:57 GMT+02:00
Man lese die Bibel selbst und frage sich, ob es nicht die sie selbst ist, die das religiöse Gefühl verletzt, und weniger derjenige der sie referiert

Wer würde:

Wer würde als Mensch mit einem Minimum an Selbstachtung von einem Menschen oder Gott noch ein Stück Brot nehmen der z.B. Menschen auch Kinder lebenslang grausam entstellt lässt, der millionenfache Quälereien psychischer und physischer Art, auch an Kindern, bevor sie überhaupt sündigen konnten, nicht nur durch andere Menschen, sondern auch durch von Menschen unverschuldete Krankheiten und Mißbildungen hervorgerufen, als Strafen verhängt? Analoges gilt für das ebenso verbreite Argument, diese Leiden gingen auf den Missbrauch des von Gott als hertes gut zugestandenen freien Willen zurück. Dagegen spricht schon die große Zahl der den Menschen ungewollt und ohne ihr eigenes Zutun zugestoßende Leiden. Entsprechendes gilt für die Vertröstung auf später oder im Jenseits folgende Erlösung oder Freude: Die Frage nach der Berechtigung gegenwärtigen Leidens wird dadurch nicht beantwortbar, die Tatsache der von Gott nicht verhinderten millionen Qualen der menschlichen und außermenschlichen Kreatur nicht gerechtfertigt.

Es bleibt aber offensichtlich die Macht (früh) kindlicher Indoktrination und tief verankerten Wunschdenkens den weiteren Denkvollzug: Lennox, vermag offenbar nicht die einzig mögliche, ja zwingende Konsequenz aus den auch von ihm nicht bestrittenen Teilaussagen zu ziehen: Ein Gott, wie ihn das Christentum verkündet, der gleichzeitig allmächtig und unendlich gütig, und liebevoll sein soll, also der christliche patriarchalische homoerotische Gott, kann angesichts des überwältigenden Gegenarguments der historischen und auch biologisch-naturgeschichtlichen Realität nicht existieren.

Zutiefst inhuman:

Schwarzweißwelten gibt es nur in der Sicht verbohrter Fanatiker, nicht aber in der Realität. So enthält auch die Bibel als Projektionsschirm menschlicher Weltbilder, Einstellungen, Gefühle, Leidenschaften usw. keineswegs nur negativ zu bewertende Inhalte. Ein Buch, eine Normenquelle aber, die mit dem Anspruch auftritt, aufgrund göttlicher Inspiration, Leitlinien mit absolutem Geltungsanspruch zu vermitteln, deren Bedeutung als nicht nur und nicht primär darin liegt zu vermitteln, wie die Dinge sind, sondern wie sie sein SOLLEN, darf nicht neben auch positiven Inhalten eine solche Fülle archaischer, zutiefst inhumaner und ethisch höchst verwerflicher Leitbilder als göttlich inspiriert und damit das ihnen entsprechende Verhalten als göttlich legitimiert und von Gott autorisiert vorstellen, explizit oder implizit durch göttliches „Modellverhalten.“
Einen Gott, der Eroberungskriege inklusive der ausdrücklich angeordneten Hinschlachtung von Kindern, Frauen und Greisen befiehlt, der eine inhuman grausame Blutjustiz immer wieder eindringlich fordert und die extrem grausame Hinrichtung seines eigenen Sohnes als Sühneopfer ausdrücklich wünscht, der Minderheitern wie etwa Frauen und Sklaven extrem diskriminiert, der die Ausrottung Andersgläubiger befiehlt, Geisteskrankheit auf Besessenheit zurückführt oder ewige (!) Höllenquellen androht, einen solchen Gott, auch wenn er, extrem widersprüchlich, an anderer Stelle Nächstenliebe, ja sogar Wehrlosigkeit zu propagieren, scheint (mir) schwer zu rechtfertigen: Die Geschichte hat ja gezeigt, wie sehr der Mensch dann auch darin zum Ebenbild Gottes wurde.

Auch schon für die Bibel und nicht erst für das auf ihr aufbauende Christentum lässt sich sagen: Wer sich über die Bibel nicht empört, kennt sie nicht. Oder ist zu feige, oder innerlich zu unfrei, sich zu empören.

Dass die Bibel als Gottes Wort teilweise auch historisch, nicht nur naturwissenschaftlich, die Unwahrheit sagt, z.B. auch in der so beliebten Weihnachtsgeschichte – Erfindung einer Volkszählung als Arrangement, den Geburtsort Jesu nach Bethlehm, von oder Messias kommen solle, zu verlegen – sei nur am Rande vermerkt. Diese sehr harte Aussagen müssen, eben weil sie unserem gegenwärtigen teils nebelhaft-verunklarten, teils dezidierten Klima ungebrochener Bibelverehrung kraß wiedersprechen, ins Gesicht schlagen, im einzelnen belegt werden.

Und wenn man aus Gründen der Stützung und Hebung der (Volks-) Moral (es steckt nicht selten ein gehöriger Anteil an Überheblichkeit und Arroganz in einer solchen Position) einen Gottesglauben als förderlich ansehen würde, so könnte dies durchaus auch ein unzutreffender Gottesglaube sein; nach all dem gräßlichen in der Bibel stehender aber wäre Küng heftig zu widersprechen, wenn er meint: “und ist es nach allem Vorausgegangenen nicht rational verantwortbar, dass ich mir für das praktische Handeln das letztlich Entscheidende vom Gott der Väter vom Gott der Bibel stehen lasse)“ (Küng, 1978b, S. 725)

Im übrigen ist schon die dabei stillschweigend oder explizit gemachte Vorrausetzung, dass eine theistisch begründete Ethik effizienter sei, aufgrund der bislang überschaubaren Geschichte wenig begründet. Die Zahl der Verbrechen und Greuel, die gerade unter der Herrschaft theistischer nicht- theistischer Positionen begangenen keineswegs nach, dürfte sie im Gegenteil eher übertreffen, nicht zuletzt was die Qualität und Intensität der verübten Grausamkeiten angeht (vgl. auch die von Küng angeführte „Chronique scandaleuse“ des Christentums; 1978b, S. 349). Und die für uns heute und unserer allgemein geteilte Ethik basalen Grund- und Menschenrechte, auch dies sollte man entgegen der heute üblichen Verschleierungs- und historischen Verfälschungsversuche nicht vergessen, sind zum weitaus größten Teil gerade GEGEN theistische Positionen erkämpft worden (eine Tatsache, die auch von Küng und vielen anderen Theologen heute nicht bestritten wird).

Zudem lassen sich dem grundsätzlichem Setzungscharakter ethischer Nomen auch positive Seiten abgewinnen: Sie werden durch vereinbar, verlieren ihre heteronome Ridigität aufgrund vermeintlicher göttlicher Setzung und können an neue Situationen angepasst werden, ein heute sehr wichtiger Aspekt, den Nietzsche schon sehr klarsichtig erkannt hat: „Die Sitte repräsentiert die Erfahrung früherer Menschen über das vermeintliche Nützliche und nicht auf jene Erfahrungen als solche, sondern auf das Alter, die Heiligkeit die Indiskutabilität der Sitte. Und damit wirkt dieses Gefühl dem entgegen, dass man neue Erfahrungen macht und die Sitten korrigiert: d.h. die Sittlichkeit wirkt der Entstehung neuer und besserer Sitten entgegen sie verdummt“. (Nietzsche, Morgenröte, Aphorismus 19). Dass die Möglichkeit der Selbstsetzung ethischer Normen, d.h. der Selbstbestimmung, der Würde des Menschen eine ganz neue Qualität geben und ihn eben dadurch über andere Lebewesen herausheben kann, sollte ebenfalls gesehen werden.
Wie problematisch im einzelnen, was Selbstbestimmung und Ausmaße erreichter Humanität und menschlicher Würde angeht, eine theistische Moral in Verbindung mit einem partiell so archaisch-inhumanen Gottesbild wie dem biblisch-christlichen und eine so starke Ausrichtung auf eine im letzte extrem egoistische (vgl. die bei Christen so verbreitete Toleranz gegenüber ewigen Höllenstrafen, soweit sie nur nicht einen selbst sondern anderer treffen) „Lohn“ Erwartung gesehen werden kann, soll jetzt im einzelnen nicht ausgeführt werden, sondern vielmehr nur als Gegenstand eigenen Weiterdenkens empfohlen werden

Erinnern wir uns weiter: was waren solche wesentlichen religiösen und ethischen biblischen Aussagen, also etwa über das wesen und das handeln Gottes gegenüber Menschen und Welt? Man kann ohne weiteres aufzeigen, dass die Bibel war durchaus auch positiv zu beurteilende Aussagen enthält, etwa das Liebesgebot, allerdings mit massiven, häufig extrem sadistisch-grausamen Strafandrohungen und –phantasien, d.h. so gut wie immer verbunden mit einem mehr oder minder sublimen Appell an den jeweiligen Heilsegoismus des Angesprochenen.
Neben diesen insgesamt sehr zurücktretenden, bei großzügiger Sicht noch positiv zu sehenden Aspekten ließen sich eine Fülle extrem inhumaner Züge, und zwar sowohl im Alten wie im Neuen Testament, aufzeigen: Aufforderung Gottes zu mitleidslosen Eroberungs- und Ausrottungskriegen (Genozid), zur Ausrottung und Intoleranz gegen Andersgläubige, zu einem archaisch-grausamen Rechtswesen; die fast durchgängig zu findende Attraktivität von Blut und Blutvergießen, die neutestamentliche Androhung EWIGER körperlicher und psychischer extrem qualvoller Strafen (Hölle), von den Kirchen nie offiziell wiederrufen, sondern bis in die neueste Zeit immer wieder bestätigt, die vom neutestamentlichen Gott ausdrücklich gewollte extrem grausame Hinrichtung eines Menschen, zu dem der selbe Gott in einem Vater-Kind-Verhältnis stand, als Sühneopfer und Vorraussetzung seiner eigenen Versöhnung und unserer Erlösung, d.h. partieller Errettung von eben diesen ewigen Höllenstrafen, wobei dieses Kreuzesopfer als Kerngeschehen der christlichen Religion verkündet wird;
das Ausmalen extremer Strafen und Quälerein an ungläubigen oder nicht nach biblisch-christlichen Nomen lebenden (vgl. hier besonders die geheime Offenbarung des Johannes); die Verkündigung eines kruden Teufels- und Dämonenglaubens und die Rückführung von psychischen und körperlichen Krankheiten auf die Besessenheit durch Teufel und Dämonen, die darauf konsequent aufbauende Aufforderung zur Teufelsaustreibung:

neben der so zumindest implizit geförderten Diskriminierung von Geisteskrankheiten die ausdrückliche Diskriminierung von schwächeren Teilpopulationen und Minderheiten, wie etwa Frauen, Andersgläubigen und insbesondere auch Juden (neutestamentlich); das ausdrückliche Gutheißen der Sklaverei und die Aufforderung an die damaligen Sklaven zur Unterwerfung unter ihr nicht zuletzt gegen fundamentale Menschenrechte und gegen die Menschenwürde verstoßendes Schicksal; die weitgehende negative Zeichnung des Menschen als verderbt, sündig, unfähig zum guten und gerechterweise zur ewigen qualvollen Bestrafung durch Gott bestimmt, die eidem Gott ausdrücklich zugebilligte völlige Willkür und die absolute Rechtlosigkeit des Menschen vor diesem Gott; die Aufforderung zu einer rausgesprochenen Prügelpädagogik usw. usw (vgl. dazu die Bibel selbst): all dis als Quelle und letzte Entscheidungsinstanz aller christlichen Religiösität und Ethik zugemutet.
All dies vor dem Hintergrund einer Kirchengeschichte, nicht nur, aber zu ganz wesentlichen teilen - für jeden, der es nur WILL erkennbar - gekennzeichnet durch ein unsägliches Ausmaß an physischen und psychischen Grausamkeiten, an Folter, Quälerein und Religionskriegen, an geistig-psychischer Unterdrückung und Unfreiheit: zumindest zu einem wesentlichen Teil stimmige Konsequenzen der biblischen Inhalte und der dort als verbindlich vorgestellten Verhaltensmodelle.

All dies vor dem Hintergrund einer weltweit in beiden Buchreligionen, Christentum und Islam, zu registrierenden regressiven Fundamentalismuswelle, die zurück will zu einem wörtlich-verbindlichen Verständnis der jeweiligen heiligen Schriften und daraus konsequent abzuleitenden Verhaltensregeln für das individuelle und öffentliche leben mit der damit implizierten großen Gefahr er gegenseitigen Vernichtung der sich in ideologischen Schwarzweißblöken gegenüberstehenden Menschheitsgruppe, eine Gefahr die zuletzt besonders wieder deutlich wurde in dem starken Einfluß fundamentalistischer amerikanischer Gruppen auf Zeit, und seine Administration, in der verhängnisvollen Legierung aus fundamentalistischer Bibelgläubigkeit und Kreuzzugsmentalität (vgl. z.B. Reagans ursprünglichen Glauben an das bevorstehende biblische Harmageddon als biblischen Endkampf des guten Amerika gegen die Sowjetunion als das „Reich des Bösen“)

All dies und all die genannte intensive öffentliche Förderung angesichts der intellektuellen Zumutung, an einen zugleich allmächtigen, allwissenden und zugleich liebevollen gütigen Gott glauben zu sollen, obgleich es kaum ein Faktum gibt, das besser bestätigt wäre, als daß offensichtlich „denke, fühllose und lieblose Mächte das menschliche Schicksal bestimmen (Sigmund Freud, 1940, S. 180)

Dazu:

Noch einmal: Wer meint, verständlich aufgrund der gängigen religiösen Sozialisation und der auf sie zurückgehenden weitgehenden Desinformation, dies alles sei ein Zerrbild, der „wahren“ biblisch-christlichen Religiosität, der sollte unbefangen die Bibel selbst lesen, und sich um unzensierte, authentische Kenntnisse über die Kirchengeschichte, wie sie wirklich war, bemühen. Man muß ja auch hier verlangen, auf anderen Gebieten ein selbstverständliches Postulat intellektueller Redlichkeit und verantwortlicher Urteilsbildung, dass jemand die unselektierten biblischen Texte und die Fakten der Kirchengeschichte erst einmal zur Kenntnis nimmt, ehe er vorschnell dieses, zugegebenermaßen unvertraut-provokative Bild der Wirklichkeit ablehnt.
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