Kundenrezension

24 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein geniales Teil - leider mit hässlichen Eingenschaften, 30. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Standardzoomobjektiv EF 24-70mm f/1:4L IS USM (77mm Filtergewinde) schwarz (Zubehör)
Der erste Eindruck von diesem Objektiv ist der Hammer. Robust, wertig (wie immer so schön gesagt wird) und von der Bedienung her perfekt - zumindest für meine Hände. Der Fokusring läuft einwandfrei, der Tubus bleibt auch in vertikaler Lage da, wo er sein soll (ich hatte auch schon Objektive, die sich ihre eigene Brennweite eingestellt haben bei solchen Gelegenheiten). Kurz: Ein Canon-Objektiv, dass das "L" in der Bezeichnung verdient hätte, wäre da nicht der Fokusshift.
Durch einen Freund aufmerksam gemacht, dass es da ein Problem geben könnte, habe ich drei lange Testreihen von Aufnahmen gemacht und festgestellt, dass das Objektiv - zumindest bei mir - nur bei Offenblende und 24mm sauber fokusiert. Danach bekomme ich einen Fokusshift, der sich mit Schließung der Blende und Erhöhung der Brennweite immer mehr steigert (bis zu 8cm auf 2m bei 70mm, f11). Damit ist das Objektiv für mich leider unbrauchbar.
Die zwei Sterne geb ich für Verarbeitung, Bedienung und die Bildqualität, dort wo der Fokus sitzt - leider erwarte ich von einem "L" vor allem, DASS der Fokus sitzt - und zwar da, wo ich ihn haben will. Somit ging das Teil heute zurück.
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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.05.2013 20:30:00 GMT+02:00
r.l. meint:
Ich habe erst bei (auf) Photozone von diesem Problem erfahren.
Gerade noch rechtzeitig. Dabei ist es von den Werten eigentlich
mein Favorit. Hatte mich schon sehr gefreut. Nun muss ich wohl
bis zu 2 Jahren auf eine Reaktion - mit abstellen des Fehlers -
von Canon warten. Beim 24-105mm gab es meine ich in der
Anfangsphase ähnliche Probleme. Wirklich schade.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2013 21:48:51 GMT+02:00
Da hab ich dann auch über das Problem gelesen... Bei Canonrumors gab es daraufhin eine lange Diskussion darüber, ob photozone objektiv und mit ausreichender, statistischer Genauigkeit (Anzahl der getesteten Objektive) testen würde. Für mich völlig irrelevant: die beiden dort getesteten Objektive hatten das Problem und das mir gelieferte ebenfalls. Ich habe ein schräges Lineal im Abstand von 0,5m, 1m und 2m jeweils mit 24, 35, 50 und 70mm bei allen Blenden zwischen 4 und 11 abgelichtet, um die Verschiebung messen zu können... Bei einem Portrait liegt dann die Schärfeebene nicht mehr auf dem Auge sondern auf dem Ohr... Geht gar nicht... Das Ding ist im AF nicht beherrschbar... Und da ist es mir egal, ob es ein Montagsmodell war - für diesen Preis erwarte ich einwandfreie Funktion...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 12:56:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.10.2013 13:00:34 GMT+02:00
M.S meint:
Hallo,
hab erst seit kurzem eine DLSR und kenne mich da noch nicht so aus. Hab aber gelernt das die DSLR (bei mir eine 6D) immer bei Offenblende fokusiert und erst nach dem Fokusieren kurz vor der Belichtung die Blende auf den eingestellten Wert schließt.
Deshalb verstehe ich nicht wieso der Fokus bei einem höheren Blendenwert abweicht wenn er doch immer bei Offenblende Fokusiert,
oder liegt das am Bildstabilisator?
mfG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 13:18:41 GMT+02:00
Der Bildstabilisator bei diesem Teil ist super... Für meine Aufnahmereihe hatte ich die Kamera auf einem Stativ und per Fernauslöser bedient, um alle Störeinflüsse zu minimieren... Stabi war aus... Ich weiß auch nicht, warum es so ist - aber ich muss einen Fehler auch nicht verstehen, um ihn festzustellen. Fakt ist, dass auch mit der Objektivkorrektur an der 7D kein vernünftiges Ergebnis zu erzielen war. Und damit hatte ich bisher eigentlich jedes Objektiv in den Griff bekommen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.10.2013 13:19:41 GMT+02:00
Der Bildstabilisator bei diesem Teil ist super... Für meine Aufnahmereihe hatte ich die Kamera auf einem Stativ und per Fernauslöser bedient, um alle Störeinflüsse zu minimieren... Stabi war aus... Ich weiß auch nicht, warum es so ist - aber ich muss einen Fehler auch nicht verstehen, um ihn festzustellen. Fakt ist, dass auch mit der Objektivkorrektur an der 7D kein vernünftiges Ergebnis zu erzielen war. Und damit hatte ich bisher eigentlich jedes Objektiv in den Griff bekommen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2013 15:56:19 GMT+01:00
A. Wagner meint:
Sorry, aber das Ganze ist doch wohl ein dummes Gerücht. Fokusshift? Wie schon der Vorposter schrieb, wird bei Offenblende der Fokus gesetzt und bis zur Auslösung auch nicht mehr verändert, zumindest im One-Shot-Modus nicht. Dann blendet die Kamera auf den eingestellten Wert ab und belichtet. Das einzige, was sich beim abblenden verändert, ist der Schärfebereich, also die Schärfentiefe, die ja bekanntlich zunimmt, je mehr die Blende geschlossen wird. D.H. dass schon bei Offenblende die Schärfe nicht richtig sitzen kann, wenn sie abgeblendet sich noch verschlechtert. Und ich denke, da liegt das Problem. Die Schärfe nimmt ja beim abblenden in Regel zu und so wird der Fokusfehler einfach deutlicher sichtbar. Von Fokusshift spricht man, wenn sich bei einem Zoom-Objektiv während der Brennweitenverstellung der Fokus ändert, und das haben halt einige Zooms so an sich. Aber wie das Problem hier geschildert wird, ist es einfach nicht korrekt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.12.2013 16:24:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.01.2014 22:37:26 GMT+01:00
Meine Antwort auf den Beitrag vorher stimmt auch hier. Mir ist vollkommen egal, warum der Fehler auftritt - an meinem Body funktioniert das Teil nicht. Auch pseudowissenschaftliche Vermutungen ändern nichts an der Tatsache, dass der Schärfepunkt wandert. Ob das jetzt daran liegt, dass die optischen Gruppen nicht sauber abgestimmt sind, die Software des Objektivs mit der der Kamera nicht sauber zusammenarbeitet oder es irgendeinen anderen Grund hat - das Ergebnis ist das Gleiche.
Die 90 Bilder meiner Testreihe haben zumindest mich davon überzeugt, dass es mehr ist, als ein dummes Gerücht. Ich persönlich wäre sehr vorsichtig damit, andere als Lügner hinzustellen, bevor ich das Teil nicht wenigstens mal selbst in der Hand gehabt hätte. Und selbst dann weiß jeder, der kein totaler Anfänger ist, das die Kombination von Kamerabody und Objektiv auf Grund der Fertigungstoleranzen nie hundertprozentig übertragbar ist. Kurz: Beim einen geht's, beim anderen nicht.
BTW: Nicht die Schärfe nimmt beim Abblenden zu, sondern die Schärfentiefe - und es macht es schwieriger, den genauen Schärfepunkt zu bestimmen, weil er in dem scharfen Bereich weniger deutlich hervorsticht...

Veröffentlicht am 20.12.2013 23:59:09 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.12.2013 15:44:22 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 02.01.2014 22:10:10 GMT+01:00
O_Banjo meint:
Fokus shift ist, wie Fehlfokus, mal wieder so ein Internetproblem, was von Leuten forciert wird, die absolut keine Ahnung vom Fotografieren haben.
In diesem Fall hat der Fehlfokus zwei Probleme,
Unwissen:
Zitat von Joachim Wienand: "...Ich weiß auch nicht, warum es so ist - aber ich muss einen Fehler auch nicht verstehen..."
und Halbwissen
Zitat von Joachim Wienand: "...ändern nichts an der Tatsache, dass der Schärfepunkt wandert..."

Wenn Sie den vermeintlichen Fehler nicht verstehen können/wollen, dann behalten sie doch Ihre pseudowissenschaftliche Untersuchung für sich.

Es gibt keinen Schärfepunkt. Wer in der Schule aufgepasst hat, weiß, dass Punkte eindimensional sind. Da ein Sensor aber ein zweidimensionales Bild aufnimmt, muss es sich hierbei um eine Ebene handeln. Das nennt sich dann Schärfenebene.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2014 20:55:55 GMT+01:00
Eine Ebene besteht aus unendlich vielen Punkten, von denen mich ziemlich genau einer interessiert => Schärfepunkt...

Damit wäre dann auch schon so ziemlich alles inhaltlich relevante des vorherigen Beitrags beantwortet.
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