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Kundenrezension

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle in der Veröffentlichungsflut, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scorpion Child (Limited Digipack inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Na toll: Eine weitere Band, die Led Zeppelin mit ihrem Retro-Sound musikalisch huldigt. Braucht die Welt so etwas wirklich? Eigentlich nicht, aber wenn die Band ihre Sache so gut macht wie Scorpion Child aus den USA, dann lautet die Antwort ausnahmsweise mal Ja. Die Songs sind durch die Bank stark, und im Sound befindet sich mehr Rotzigkeit als bei den großen Vorbildern. An manchen Stellen, vor allem in "Liquor", schimmern auch mal die Black Crowes durch. Das Albumhighlight ist für mich definitiv "Polygon Of Eyes", welches sinnigerweise vorab als Single ausgekoppelt wurde. Solch einen mächtigen Refrain habe ich schon lange nicht mehr gehört. Aber auch die anderen Tracks ("In The Arms Of Ecstasy" zum Beispiel ist grandios) können überzeugen. Man sollte unbedingt die Limited Edition abgreifen, da sich auf dieser mit "Keep Goin'" ein starker Bonustrack befindet, der qualitativ gegenüber dem restlichen Material kein Stück abfällt. Wer also mal wieder Bock auf ein richtig gutes (Retro-)Rock-Album hat, das sich von der momentan nicht gerade kleinen Konkurrenz abzuheben vermag, der sollte sich das Debüt von Scorpion Child zulegen. Es lohnt sich!
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1-10 von 16 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.07.2013 15:52:49 GMT+02:00
Muddy Blues meint:
Hallo, lieber Doktor von Pain!

Zugegeben, dieses Album ist - ich lasse jetzt mal die Vergangenheit ruhen - aus heutiger Sicht betrachtet ein klasse Album, gar keine Frage. Ich tue mich allerdings mit den Retrorock-Gruppen, die mittlerweile aus dem Boden schiessen wie die sprichwörtlichen Pilze, ziemlich schwer. Wobei ich deren Können in keinerlei Hinsicht schmälern will. In Ansätzen finde ich das auch vollkommen o.k..

Allerdings gibt es da einen schmalen Grat zwischen Inspiration und sagen wir mal - dreistem Diebstahl. Ich habe ein Problem mit den Gruppen, die sich wie 60s-oder 70s - Acts anhören und diese sogar fast noch kopieren.

Diese Bands bringen nichts neues auf den Tisch sondern strecken ihre Füße lieber unter einen bereits gedeckten. Gerade mit der Technik, die ihnen heute zur Verfügung steht, ist es lächerlich, einfach abzukupfern. Man sollte sich und seine Musik immer weiterentwickeln und nicht auf der Stelle treten. Gruppen wie Led Zeppelin oder AC/DC wurden nicht das was sie sind oder waren, indem sie etwas nachahmten.

Deswegen sollten sich diese Retrorock-Bands in ihren Proberaum schreiben: Ich werde nie so gut wie das Original sein.

Muddy Blues

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.07.2013 14:43:20 GMT+02:00
Wobei das Original oftmals nur durch den Legendenstatus so gut ist. Mal ehrlich, AC/DC (um mal eines der genanten Beispiel zu nennen) haben mit ihren letzten Veröffentlichungen, die so ungefähr einmal pro Dekade kamen, nicht allzu viel gerissen. Und würden Led Zeppelin noch als feste Einheit existieren, wäre es fraglich, ob sie noch herausragende Neuveröffentlichungen auf die Kette bekämen. Ich habe da so meine Zweifel. Von daher halte ich es für legitim, wenn junge Bands den Sound der Vorbilder nachahmen und mit Eifer gute Musik erschaffen. Denn die alten Heroen schaffen das heute nicht mehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.07.2013 20:21:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.07.2013 20:49:33 GMT+02:00
Mischa meint:
Black Sabbath haben es mit 13 gerade wieder geschafft ein Monster von einem Album zu veröffentlichen. AC DC haben mit Black Ice ebenfalls ein bärenstarkes Album hingelegt. Deep Purple haben zumindest zwischenzeitlich mit Rapture Of The Deep wieder an frühere Tage angeknüpft. Auch das aktuelle Album ist nicht schlecht. Alle neueren Alben der Legenden sind trotzdem nicht so gut wie früher? Mag sein, aber immerhin noch um Einiges besser und authentischer wie dieses Scorpion Child Album, dass mit Polygon Of Eyes nur einen wirklichen Kracher an Bord hat und sich ansonsten munter durch die Zeppelin-Geschichte covert. Wenn es eine gute "so ähnlich wie Led Zeppelin Retro-Scheibe" von einer anderen Band sein soll, dann einfach mal in das erste Budgie Album reinhören. Das hat hundertmal mehr Eier als alle neuen Retrobands zusammen und kam zeitgleich mit den besten Zeppelin Sachen raus. Trotzdem heute nahezu völlig unbekannt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2013 15:21:30 GMT+02:00
Ansichtssache. Mir gefallen alle Songs auf dem Album von Scorpion Child. Meine Güte, dann klingen sie halt stark nach Led Zeppelin. Na und? Niemand erfindet heute das Rad noch einmal neu. "Black Ice" finde ich übrigens nur so lala. Und Budgie mögen ja tolle Alben gemacht haben, aber das ist schon Dekaden her und somit in Sachen neue Bands irrelevant.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2013 17:01:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.08.2013 17:41:14 GMT+02:00
Mischa meint:
"in Sachen neue Bands irrelevant"

Da sind wir dann beim "Casus Knacktus" angelangt ;-) Ich finde fast alle neueren Retro-Bands mehr oder weniger irrelevant. Warum soll ich mir diese ganzen Kopisten und Klone anhören, wenn ich schon die Originale im Schrank habe und die meisten davon noch immer neue Alben rausbringen? Bei diversen Revival Konzerten sind solche Bands wirklich klasse, aber auf Platte höre ich (fast) nur die Originale. Nur sehr wenige neue Retro-Bands haben es geschafft Alben rauszubringen, die bei allem Abgekupfere für mich trotzdem irgendwie spannend klingen. Für mich sind das vor Allem Witchcraft, Year Of The Goat, Ghost (die allesamt sogar ziemlich eigenständig und wenig abgekupfert klingen - es geht also doch noch was heutzutage!) sowie Orchid (Soundgarden meets Black Sabbath?) und Ram (Judas Priest Remake, der so nah an die Genialität der Originale zu deren besten Zeiten rankommt, dass er mir wieder Spass macht). Witzige Sache am Rande: Die beste Rainbow Revivalband sind wohl derzeit die alten Schnodder-Rocker von Tank, die ihren Stil um 180° gedreht haben, die Melodie für sich entdeckten und Doogie White das Mikro reichten - zum Verdruss der alten Tank Fans, die daraufhin Bausteine kotzten ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2013 18:35:34 GMT+02:00
Ich höre nicht allzu viel Retro-Zeug, und auch die "alten Helden" krame ich nur hin und wieder mal raus. Viel spannender finde ich eigentlich die jungen Bands, die es schaffen, heutzutage noch etwas Originelles zu erschaffen. Nichtsdestotrotz gefällt mir das Debüt von Scorpion Child sehr gut, und da ist es mir halt egal, ob es abgekupfert klingt oder nicht. Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht. Es ist für mich eine gute Platte, und mehr verlange ich doch gar nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.08.2013 12:13:58 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.08.2013 11:01:46 GMT+02:00
Mischa meint:
"die "alten Helden" krame ich nur hin und wieder mal raus"

Ich selbst höre zu mindestens 80% die alten Alben, die zwischen 1968 und 2000 erschienen sind und neue Alben alter Bands. Dennoch gebe ich den neuen Bands immer mal wieder eine Chance. Bis auf ganz wenige Ausnahmen dauert es jedoch meist kaum länger als ein Paar Tage, bis ich die Lust an einem der neuen Alben einer der neueren Bands verliere und wieder einen Klassiker der 1968-2000er-Ära auflege. Wirklich Neues habe ich nach 2000 nichts mehr ausmachen können. Bands wie Korn, System Of A Down, Rammstein, Manson, Helmet, Primus, In Extremo, Therion, The Gathering, Nightwish, Opeth, Anathema, Katatonia, Amorphis... hatten zwischenzeitlich mal wirklich neue Ansätze in den Metal gebracht. Einiges davon finde ich gar nicht mal so übel. Das war so zwischen 1994 und 2000. Danach habe ich nichts wirklich neues im Metal mehr wahrgenommen. Außer vieleicht dieser Japan-grunz-Plastik-Metal (Mein dick Mäus oder so ähnlich heißt die Vorreiterband von denen :) und der moderne orientalische Metal (die neue Orphaned Land finde ich klasse - Vorreiter waren da aber wohl SOAD und Mezarkabul). Es wiederholt sich derzeit alles und auch die alten Alben wurden als Deluxe Versionen oder remastered fast alle nochmal neu aufgelegt. Was sind denn die spannenden neuen Sachen für Dich? Vieleicht habe ich in der extremen Veröffentlichungsflut tatsächlich mal was wirklich neues übersehen ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.08.2013 13:30:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.08.2013 13:30:37 GMT+02:00
Japan-Grunz-Plastik-Metal? Da fallen mir Blood Stain Child ein. Die sind zwar enorm cheesy, aber dabei schon so over the top, dass ich es wieder unterhaltsam finde. Orphaned Land mag ich auch, wobei deren Vorreiter schlecht SOAD sein können; Orphaned Land wurden bereits 1991 gegründet, also vor SOAD.
Oh, es gibt so viele neue Veröffentlichungen, die mir gefallen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Interessanter ist die Frage, ob irgendwas davon der Rock- und Metalmusik wirklich neue Impule verleihen konnte. In den meisten Fällen lautet die Antwort Nein, die Bands greifen eher auf altbewährte Rezepte zurück. Das muss nicht schlecht sein, wenn man denn gute Musik abliefert. Richtig begeistert haben mich kürzlich The Ocean mit ihrem aktuellen Album "Pelagial" (nachzulesen bei meinen Rezensionen), die würde ich als ziemlich originell bezeichnen. Auch Chthonic mit ihrem neuem Album finde ich gut, sie kombinieren Melodic Death Metal mit fernöstlichen Klängen. Das wären für mich zwei Beispiele für neue, originelle Musik.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2013 12:14:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.08.2013 15:11:30 GMT+02:00
Mischa meint:
Hm. In die The Ocean hatte ich auch mal reingehört. Fand ich extrem langweilig. Chthonic habe ich gerade mal in Youtube angesehen. Da ist das komplette Anniversary Konzert von denen drin. Die können durchaus was. Allerdings kann ich allerhöchstens minimale fernöstliche Klänge erkennen. Das hört sich durch die Bank wie Cradle Of Filth mit extrem kitschigen Keyboards und nicht nach 1001 Nacht an. Da sind sogar die Amis von Nile, die gar keinen persönlichen fernöstlichen Hintergrund haben, orientalischer. Kitsch ist auch das erste, was mir bei der Bühnenshow eingefallen ist. Hannibal Lecter an den Drums - whuaaa :) Sowas fand ich schon bei Slipknot zum Würfelhusten. Noch peinlicher gehts wohl nur im Rap bei Cro & Co zu. Dafür macht die Bassistin optisch was her ;-) Dass es Orphaned Land schon recht lange gibt, weiß ich. Bisher haben die allerdings komplett andere, viel weniger originelle Musik gemacht. Eher im Bereich Opeth, nur mit orientalischem Einfluss. Das neue Album unterscheidet sich von allem vorher. Gerade gesanglich und was die perfekten Arrangements angeht scheint da bei einigen Liedern SOAD durch. Auf den vorherigen Alben wurde eher langatmig, leidlich diletantisch komponiert und sperrig arrangiert, noch dazu sehr viel gegrunzt oder aber ziemlich schief clean gesungen. Die All Is one dagegen ist in jeder Hinsicht perfekt arrangiert, wird zu keinem Zeitpunkt langatmig, wartet mit einem Orientorchester auf und hat richtiges Hitpotential (Charts-/Radiokompatibel) bei mehreren Songs (All Is One, Brother, Our Own Messiah, The Simple Man), wie ich es so bisher im orientalischen Rahmen nur von den US-Armeniern SOAD kenne. Dazu eine 1001 Nacht Stimmung wie ich es bisher nur bei Mezarkabul gehört habe (meine die Alben Unspoken und Anatolia - letzteres firmiert noch unter dem alten westlichen Namen der Band: "Pentagram"). Diese Kombination zusammen mit dem Orchester und den tollen Solisten ist das, was mir an dem neuen Album extremst gut gefällt. Alle vorherigen Alben von Orphaned Land sind überhaupt nicht mein Fall und gefallen mir noch nicht einmal ansatzweise. Zum Nintendo Manga Metal von Blood Stain Child kann ich nur :O))) Sowas hat mir genauso wie Volksmetal oder eine Abba-Reunion mit Stromgitarren gerade noch gefehlt. Aber zugegeben - es ist was Neues. Wem's gefällt sei's gegönnt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2013 20:12:00 GMT+02:00
Mir gefällt die Neue von Orphaned Land nicht ganz so gut wie die beiden Vorgänger. Sie ist mir etwas zu gefällig und kitschig. Die etwas härtere Ausrichtung, die sie vorher hatten, war mehr nach meinem Geschmack. Und der Vorgänger (The Never Ending Way Of OrWarrior) ist doch wohl nicht dilletantisch komponiert, also bitte! Aber gut, anhand deiner Rezensionen sehe ich auch, dass du auf klassischen Power Metal stehst, welcher nun nicht mein Fall ist. Daher wohl die unterschiedliche Meinung dazu. So was wie Metalium ist für mich persönlich der Inbegriff des Kitsches. :)
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