Rezension bezieht sich auf: Biosphere (Taschenbuch)
Eine Gruppe Wissenschaftler und einige Darsteller der Fernsehserie 'SeaLife' gehen, nachdem sie das Signal eines verschollenen Bootes erhalten haben, auf einer bisher unbekannten Insel an Land.Dort werden sie mit Dingen konfrontiert, die kein Mensch bis dato gesehen hat! Seltsame, agressive Tiere greifen die Gruppe an und nur wenigen gelingt die Flucht. Nachdem die dort entstandenen Videoaufnahmen von der US-Regierung gesichtet wurden steht der Entschluss fest: Eine Expedition auf die Insel muß klären was dort vor sich geht und die Gefahr gegebenenfalls eliminieren'..
Meiner Meinung nach handelt es sich hier eher um eine Abenteuergeschichte. Um diese Geschichte flüssig und interessant zu erzählen, hätte der Autor wesentlich weniger wissenschaftliche Erklärungen und Fachbegriffe verwenden sollen. Ich hatte eher einen Spannungsroman mit leichten Horroransätzen erwartet und bin daher etwas enttäuscht. Auch die Charaktere blieben weitgehend blass wenn nicht sogar anonym. Etwas mehr Persönlichkeit oder gar ein paar Gefühlsregungen hätte gerade Nell gut getan.
Für mich fällt das Buch leider in die Sparte 'Gewollt und nicht gekonnt'. Falls es ' was nach der Entwicklung des Plots möglich wäre ' eine Fortsetzung geben wird, werde ich bestimmt nicht weiterlesen. Das Buchcover sowie die Illustrationen sind dagegen absolut gelungen.
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Biosphere 3499252422
Warren Fahy
rororo
Biosphere
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Erschreckendes Szenario
Eine Gruppe Wissenschaftler und einige Darsteller der Fernsehserie 'SeaLife' gehen, nachdem sie das Signal eines verschollenen Bootes erhalten haben, auf einer bisher unbekannten Insel an Land.Dort werden sie mit Dingen konfrontiert, die kein Mensch bis dato gesehen hat! Seltsame, agressive Tiere greifen die Gruppe an und nur wenigen gelingt die Flucht. Nachdem die dort entstandenen Videoaufnahmen von der US-Regierung gesichtet wurden steht der Entschluss fest: Eine Expedition auf die Insel muß klären was dort vor sich geht und die Gefahr gegebenenfalls eliminieren'..
Meiner Meinung nach handelt es sich hier eher um eine Abenteuergeschichte. Um diese Geschichte flüssig und interessant zu erzählen, hätte der Autor wesentlich weniger wissenschaftliche Erklärungen und Fachbegriffe verwenden sollen. Ich hatte eher einen Spannungsroman mit leichten Horroransätzen erwartet und bin daher etwas enttäuscht. Auch die Charaktere blieben weitgehend blass wenn nicht sogar anonym. Etwas mehr Persönlichkeit oder gar ein paar Gefühlsregungen hätte gerade Nell gut getan.
Für mich fällt das Buch leider in die Sparte 'Gewollt und nicht gekonnt'. Falls es ' was nach der Entwicklung des Plots möglich wäre ' eine Fortsetzung geben wird, werde ich bestimmt nicht weiterlesen. Das Buchcover sowie die Illustrationen sind dagegen absolut gelungen.
friebchen
24. Februar 2012
Insgesamt: 5
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