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Eine packende Erzählung - mit einigen Fehlern, 8. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Furious Love: Elizabeth Taylor und Richard Burton - Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts (Gebundene Ausgabe)
Die Liebesgeschichte von Dick und Liz gehört zu den Klassikern der jüngeren Geschichte, und die Filmkarrieren beider sind so interessant, dass man dieses Buch gerne und möglichst in einem Schwung liest. Es gibt hunderte Bücher zu dem Thema, die den Autoren als Quelle dienen. Hinzu treten die Liebesbriefe von Richard Burton an Liz und sein Tagebuch, das vor allem im englischen Original seine Liebe zur Sprache zeigt und dabei auch den Leser entzückt. Ein Wermutstropfen sind einige kleinere faktische Fehler und Auslassungen, beispielsweise, wenn Ringo Starr schon 1970 eine Ehefrau namens Barbara Bach untergeschoben wird, die er erst einige Jahre später kennen lernen wird, oder Peter O'Toole als Lügner dargestellt wird, der damit angibt, ebenso häufig keinen Oscar bekommen zu haben wie Richard. Ärgerlich, aber auch verständlich ist die schonende Weise, mit der die Autoren Liz Taylor behandeln, weil die ihnen nämlich Material zur Verfügung gestellt hat, offensichtlich gegen das Versprechen der Weichzeichnung. Dazu gehört auch die steile These, Burton habe seine Filmkarriere Taylors klugem Coaching zu verdanken, wofür unterschlagen wird, dass er schon durch Filme wie "Die Robe" einer der größten Leading Men Hollywoods war, bevor er Liz beim Dreh von "Cleopatra" kennen lernte. Trotzdem, alles in allem eine gute und detaillierte Besprechung des verrückten Lebens des letzten wirklichen Star-Ehepaares und ihrer heftigen Liebe!
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Furious Love: Elizabeth Taylor und Richard Burton - Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts 3453200128
Sam Kashner
Heyne Verlag
Furious Love: Elizabeth Taylor und Richard Burton - Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts
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Eine packende Erzählung - mit einigen Fehlern
Die Liebesgeschichte von Dick und Liz gehört zu den Klassikern der jüngeren Geschichte, und die Filmkarrieren beider sind so interessant, dass man dieses Buch gerne und möglichst in einem Schwung liest. Es gibt hunderte Bücher zu dem Thema, die den Autoren als Quelle dienen. Hinzu treten die Liebesbriefe von Richard Burton an Liz und sein Tagebuch, das vor allem im englischen Original seine Liebe zur Sprache zeigt und dabei auch den Leser entzückt. Ein Wermutstropfen sind einige kleinere faktische Fehler und Auslassungen, beispielsweise, wenn Ringo Starr schon 1970 eine Ehefrau namens Barbara Bach untergeschoben wird, die er erst einige Jahre später kennen lernen wird, oder Peter O'Toole als Lügner dargestellt wird, der damit angibt, ebenso häufig keinen Oscar bekommen zu haben wie Richard. Ärgerlich, aber auch verständlich ist die schonende Weise, mit der die Autoren Liz Taylor behandeln, weil die ihnen nämlich Material zur Verfügung gestellt hat, offensichtlich gegen das Versprechen der Weichzeichnung. Dazu gehört auch die steile These, Burton habe seine Filmkarriere Taylors klugem Coaching zu verdanken, wofür unterschlagen wird, dass er schon durch Filme wie "Die Robe" einer der größten Leading Men Hollywoods war, bevor er Liz beim Dreh von "Cleopatra" kennen lernte. Trotzdem, alles in allem eine gute und detaillierte Besprechung des verrückten Lebens des letzten wirklichen Star-Ehepaares und ihrer heftigen Liebe!
Nuria
8. April 2012
- Insgesamt:
5

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Ort: München
Top-Rezensenten Rang: 2.297
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