Kundenrezension

3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuscht, 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 1-9 (Audio CD)
Auf Grund der enthuisiastischen Rezensionen bei Amazon habe ich diesen Zyklus gekauft und dem 1. Hörgenuss entgegengefiebert. Leider bin ich maßlos enttäuscht. Mir fehlt hier wahre Emotion. Diese wurde durch Schnelligkeit und technische Brillianz ersetzt. Beethoven klingt hier wie Mozart. Die Tiefe fehlt. Die Fähigkeit der Musik, den Hörer in tiefere Schichten seiner selbst zu entführen. Alles wirkt oberflächlich. Hoffentlich kann ich das Set wieder umtauschen.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.11.2013 16:04:24 GMT+01:00
Westendorf meint:
Vielleicht können Sie erklären, was Sie unter "Tiefe" verstehen. Und wenn Sie diese einem Beethoven zusprechen, warum das dann nicht für Mozart gelten soll, den z.B. ein Beethoven masslos bewundert hat, und der zumal in seinem Spätwerk sehr intensive Musik geschrieben hat.
Aber jeder hat natürlich so eine Präferenzen. Bei Beethoven gibt es ja auch unendlich viel Auswahl, da ist für jeden etwas dabei. Mir persönlich gefällt z.B. der Stil von Gardiner um einiges besser als bei den meisten anderen mir bekannten Versionen (das sind etliche). Vielleicht versuchen Sie es mal mit Harnoncourt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.12.2013 11:12:16 GMT+01:00
Beethoven wird in dieser Aufnahme so eingespielt, wie er wahrscheinlich zu seiner zeit geklungen haben mag. Das ist der Wert dieser Edition.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.02.2014 22:13:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.02.2014 22:16:35 GMT+01:00
Tja, wie hat er geklungen? Wahrscheinlich etwas schief, mit Blasinstrumenten, auf denen saubere Töne nicht sicher zu erzielen waren, mit Streichern, die teilweise aus Laien rekrutiert wurden, und alles fast vom Blatt, unter einem Dirigenten (Beethoven) dessen Zeichengebung und - heute ganz aus der Mode gekommenen Temposchwankungen - die unvorbereiteten Musiker überforderten. Von Abbrüchen bei der Aufführung etwa der Choralfantasie op. 80 ist die Rede. Also, mir redet keiner ein, daß etwas so oder so gespielt den Status bei Aufführungen zur Beethovenzeit widerspiegele. Im übrigen, was soll dieser mondäne Rückwärtsbezug? Leben wir 1814 oder 2014? Soll sich die Interpretationsgeschichte eines Werks von einer vorläufigen, aus dem Boden gestampften ersten Aufführung nicht auch zu ihrem Vorteil weiter-, vielleicht sogar wegentwickeln dürfen? Ich lasse mich bisher von keiner Haydn-, Beethoven- oder Schumann-Interpretation von meinem Festhalten an einer auch zahlenmäßig erkennbaren Orchesteropulenz abbringen. Ab einer gewissen Schnelligkeit wird Musik sowieso zu einer nervenden Angelegenheit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2014 13:01:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.03.2014 13:02:34 GMT+01:00
Würde mich vorsichtig Bungerts Sicht der Dinge anschließen wollen. Stimme ihm vor allem in dem Aspekt der Weiterentwicklung vollumfänglich zu. Und dies, obwohl ich für die ältere Musik eindeutig und betont die HIP-Aufführungen der "Schlappseilvirtuosen" bevorzuge. Aber nicht, dies sehr deutlich, weil sie in irgendeiner phantasierten Weise "die historische Aufführungspraxis" wiederspiegeln, sondern weil ich den Klang der alten Instrumente mag und für die Epochen, in denen sie gespielt wurden, für passend halte. Nicht mehr und nicht weniger! Punkt. :-)
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