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Kundenrezension

116 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine etwas genauere Analyse - 2011 und 2013, 16. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die unendliche Geschichte [Blu-ray] (Blu-ray)
Ganz wichtig: Der erste Teil der Rezension bezieht sich ausschließlich auf die alptraumhafte Erstveröffentlichung auf Blu-Ray von 2011. Wundern Sie sich also bitte nicht über die vielen Sterne!

Diese Blu-ray stellt so ziemlich das dreisteste dar, was ich bisher an Blu-ray-Veröffentlichungen gesehen habe. Ich möchte nicht ständig wiederholen, was hier schon andere Rezensenten in großer Wut losgelassen haben. Ich gehe mal ein bisschen mehr ins Detail und entschuldige mich schon mal falls jemand das selbe oder ähnliches geschrieben hatte.

Die deutsche Tonspur auf dieser Blu-ray kann man getrost als unerträglich bezeichnen. Hier wurde versucht den deutschen Ton an eine KOMPLETT ANDERE Schnittfassung anzugleichen. Wir reden hier aber nicht nur von einer viel kürzeren Version, wie viele Rezensenten hier zu wissen glauben. Die internationale und die deutsche Fassung unterscheiden sich in vielen Szenen oft nur im Sekundenbereich, teilweise sind Schnitte sogar kürzer als eine Sekunde, manchmal wird gar alternatives Bildmaterial verwendet, in einigen Szenen wurden Einstellungen anders angeordnet.

An der internationalen Schnittfassung kann ich leider kein gutes Haar lassen. Durch flottere Schnitte hat man hier versucht etwas mehr Tempo reinzubekommen - warum auch immer. Dies hat den Film nicht im geringsten aufgewertet. Sicher eine der dümmsten Entscheidungen der Filmgeschichte. Die deutsche Schnittfassung ist einfach stimmiger. Natürlich transportiert der Film nicht mal ansatzweise die Stimmung des Buches, aber in der internationalen Version driftet es noch weiter vom Buch ab.

Aber selbst wenn man mit dieser "schnelleren" Fassung kokettiert so sieht man sich einem anderen unangenehmen Phänomen, einer weiteren grandiosen Fehlentscheidung des Studios, konfrontiert: Einige Musikpassagen von Klaus Doldinger wurden gegen einen billigen Synthisound von Giorgio Moroder ausgetauscht, einige Szenen wurden zusätzlich mit Musik unterlegt. Keine Ahnung, was man hiermit bezwecken wollte. In jedem Fall ist man hier auf ganz niedrigem Niveau gescheitert. Das sage ich obwohl ich sonst wirklich nichts gegen Moroder habe, ganz im Gegenteil. Besonders schmerzlich ist der dadurch entstandene Wechsel zwischen harmonischem Symphonieorchester und poppigem Computersound. Bestes Beispiel ist die Ankunft von Steinbeißer & Co. am Elfenbeinturm. Eben noch hört man das Flug-Thema von Doldinger ausklingen, dann wird die grandiose Elfenbeinturm-Musik gegen einen Synthisound von Moroder ausgetauscht um direkt im Anschluss wieder von Doldingers Orchesterklängen fortgeführt zu werden. Das passt hinten und vorne nicht zusammen. Man muss natürlich den O-Ton auswählen um das zu hören. Ein weiteres gutes Beispiel ist die Szene gegen Ende des Films als Atreju auf Fuchur den Elfenbeinturm sucht. In der deutschen Fassung hört man die leicht abgewandelte Musik aus "Die Sümpfe der Traurigkeit", also das Traurigkeits-Thema. Ganz toll passt das zu dieser Szene. Dann der Übergang zum Elfenbeinturm-Thema, zuerst fängt Auryn an zu leuchten, die Musik zerfließt, dann sieht man den Elfenbeinturm. Das ist perfekt, harmonisch, genial gemacht von Klaus Doldinger. Ein echter Könner eben. In der US-Fassung wurde zwar auch zuerst die Traurigkeits-Musik verwendet doch dann der grausige Abbruch und holprige Übergang zu Moroders billigem Elfenbeinturm-Gedudel.

Erstaundlich eigentlich, dass der Film damals weltweit erfolgreich wurde mit solchen dilettantischen Schlampereien. Genauso ist auch der Vorspann so ein Griff ins Klo: In der deutschen Fassung hört man das wunderbare Hauptthema während der Vorspann auf schwarzem Grund läuft. In der internationalen Fassung sieht man rötliche Wolkenformationen und hört Limahls Titellied. Dies ist zwar ein ganz toller Popsong, doch leider nicht die richtige Einstimmung auf den Film. Da auf dieser Blu-ray natürlich das komplette Bildmaster der internationalen Schnittfassung verwendet wurde hören wir auf dem deutschen Ton-Massaker zwar die schöne Doldinger-Musik doch leider vollkommen unpassend sehen wir dazu die Wolken. Jeder Mensch, der ein bisschen feinfühlig ist muss da sofort denken "Hmmm, da stimmt aber auch was nicht ganz". Wer das nicht merkt, ach dem kann man eh jeden Dreck vorsetzen. Es gibt ja auch Leute, die Scripted Reality nicht erkennen können. Weiteres Beispiel: Am Ende sitzen sich Die kindliche Kaiserin und Bastian in kompletter Dunkelheit gegenüber, in der deutschen Fassung bleibt zurecht alles stumm und man hört nur die Stimmen der beiden Kinder. In der US-Fassung musste hier das Traurigkeitsthema noch mal als Untermalung herhalten. Hier fehlte wirklich jegliches Fingerspitzengefühl.

In der deutschen Tonspur dieser Blu-ray führen die Schnitte an den musikunterlegten Stellen - auch hier ist die erste Ankunfts-Szene am Elfenbeinturm ein gutes Beispiel - zu einer Kuriosität: Die Elfenbeinturm-Vorstellung ist in der deutschen Fassung länger. Um dies auszugleichen hat sich Universum entschieden die Doldinger-Musik entsprechend "anzugleichen". Da wurden einfach kleine Passagen aus der Musik rausgeschnitten. Das muss man einfach gehört haben um es zu glauben. Pfui. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Oder sagen wir es mal so: Es gab früher in den 80ern auch Leute, die haben sich eine Musikkassette vom Radio aufgenommen. Am Ende der ersten Seite hat das letzte Lied nicht mehr ganz draufgepasst, dann haben sie einfach die Kassette schnell rumgedreht und auf der zweiten Seite das Lied weiter aufgenommen und fanden das "ganz o.k.". Ich denke diese Leute werden diesen akustischen Skandal auf dieser Blu-ray wohl kaum bemängeln.

Durch die vollkommen vermurkste Schnittanpassung - es lag offensichtlich keine isolierte Dialogspur vor - ergeben sich ganz irrsinnige Tonfehler. Z.B. als man zum ersten Mal den Gmork sieht: In der deutschen Fassung hört man in der folgenden Szene (Atrejus Rast) noch die Musik der vorherigen Szene ausklingen. In der US-Fassung ist diese Szene erst mal ganz leise und langsam fadet dann leicht eine Musik ein.

Zur Technik der Blu-ray allgemein:
Grundsätzlich ist die deutsche Tonspur richtig schlecht abgemischt. Es gibt kaum Räumlichkeit. Die Dialoge kommen nicht wirklich aus dem Center sondern sind über die Stereofront relativ gleich verteilt. Das ist in der englischen Fassung besser. Außerdem bietet der deutsche Ton kaum Bass. Dadurch verliert das Nichts deutlich an Bedrohung (wobei ich die stumme Bedrohung im Buch ja sowieso viel logischer und gruseliger finde). Auch hier spielt der O-Ton besser auf. Wenn es donnert oder das Nichts sich zeigt, dann rummst es richtig, halt leider nur in der englischen Sprachfassung. Natürlich nicht auf dem Niveau von modernen Produktionen.

Das Bild ist vielfach gut, einige Szenen sind ganz übel mit extrem starkem Rauschen. Auf einer Leinwand betrachtet fallen viele Special Effects, die damals das Maß der Dinge waren, heute als extrem schlecht auf. Es ist vielleicht besser man schaut das entweder mit dem Schleier der Nostalgie an oder auf einem kleinen Fernseher. Eine gewisse Körnigkeit ist über die gesamte Laufzeit des Films deutlich zu sehen. Dies ist aber kein richtiger Mangel sondern dem analogen Ausgangsmaterial geschuldet. Viele Leute mögen genau das ja. Die Schärfe ist meistens gut, Dropouts und ähnliche Mängel halten sich im Rahmen. Die Farben sind recht natürlich.

Fazit: man kann es drehen und wenden wie man es will. Diese Blu-ray ist das allerletzte, was man für Geld kaufen kann. Entscheidet man sich für den englischen O-Ton, so passen zwar Bild und Ton durchgehend zusammen, doch man muss mit einigen fiesen Musikeinlagen leben, die besonders grausam erscheinen wenn man die deutsche Tonfassung kennt. Entscheidet man sich für die deutsche Sprachfassung so hat man erst recht die Arschkarte gezogen. Dann muss man mit vielen holprigen Musik-Sprüngen leben. In beiden Fällen hat man aber die um Längen schlechtere Schnittfassung zu ertragen. Lieber sollte man sich die alte DVD Special Edition ansehen. Auf der war die deutsche Schnittfassung mit dem passenden deutschen Ton. Leider qualitativ auch nicht überzeugend. Was soll man machen? Hoffen, dass sich ein Studio erbarmt und richtig viel Geld in die Restaurierung diesen Meilensteins der deutschen Filmindustrie steckt? Ein frommer Wunsch.

Ich hoffe darauf, dass es endlich wahr wird und sich jemand einer neuen buchgetreueren Verfilmung annimmt. Angeblich soll Leonardo Di Caprio ja großes Interesse haben. Alleine der Special Effects wegen wäre ein Upgrade wünschenswert. Ob man allerdings noch einmal so tolle Kinderdarsteller findet? Diese sind in der Petersen-Verfilmung einfach unschlagbar! Genau so wird man wohl niemals eine passendere Filmmusik komponieren können. Aber das haben sie sogar vor 25 Jahren nicht mal zu schätzen gewusst.

Noch eine weitere Anmerkung: In der ersten Auflage gibt es etliche Szenen, in denen der deutsche Ton asynchron läuft. Bei Universum kann man diese Disc austauschen lassen. Dies habe ich getan. Die Asynchronität ist zwar getilgt aber das macht den deutschen Ton leider auch nicht besser.

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So, und jetzt komme ich zur Neuauflage von 2013:

Klar, kann ich es mir nicht verkneifen, auch hier meinen Senf dazuzugeben. Da meine Rezension ja anscheinend trotz der Ausführlichkeit vielen Leuten gefallen hat fühle ich mich ermutigt sie zu ergänzen. Aber keine Sorge, ich mach's kurz. Schade, dass das Amazonsystem hier alle Rezensionen zusammenwürfelt. Selten war dies so fatal und verwirrend wie im Falle von Die unendliche Geschichte.

Natürlich ist dies nicht die beste Restaurierung, die die Welt gesehen hat. Aber man sollte auch nicht die schwierige Hintergrundgeschichte hinter diesem Film und seinem internationalen Vertriebsweg vergessen. Hier steht kein milliardenschwerer Disneykonzern dahinter, wo einer Restaurierung in finanzieller und technischer Hinsicht keine Grenzen gesetzt sind. Ich kann auch gut nachvollziehen warum sich manch einer an dem Gesamtergebnis stört. Das Bild ist tatsächlich so stark bearbeitet und gefiltert, dass eben nicht nur praktische jeder analoge Defekt entfernt wurde (ich hab schon noch ein paar Dropouts entdeckt), es wurde eben auch jedes Anzeichen seiner analogen Herkunft getilgt. Das Ergebnis ist im Prinzip fast wie ein ganz neuer digital gedrehter Film, nur halt in unscharf (und mit aus heutiger Sicht arg staubigen Special Effects). Denn die Schärfe hat unter all diesen Filterprozessen schon gelitten. War aber andererseits bisher auch noch nie auf keinem Medium besser. Also in sofern gibt's da doch gar nichts zu mäkeln. In dem Kino, in dem ich seinerzeit den Film x mal gesehen habe war das Bild deutlich schlechter.

Tatsache ist, man hat hier wirklich einen enormen Aufwand betrieben um das bestmögliche aus diesem von so vielen geliebten Kultfilm herauszuholen und das zählt für mich. Auch auf meiner Leinwand macht es jetzt richtig Spaß den Film zu schauen. Darauf musste ich lange warten.

Hinzu kommt, und das wird auch in dem interessanten Restaurations Making of gar nicht erwähnt, dass dies weltweit das erste mal ist, dass es die Langfassung in der englischen Originalsprache gibt und das ohne, dass man die bes*** Synthimusik ertragen muss. Das macht diese Blu-Ray für den Export natürlich hoch interessant und ist umso erstaunlicher, dass Warner damit überhaupt einverstanden ist. Vielleicht haben sich die Vertriebsrechte auch inzwischen geändert. Ich möchte mir gar nicht vorstellen wie aufwändig es war den Ton an den deutschen Schnitt anzupassen, da die internationale Fassung sich ja in unzähligen Schnitten unterscheidet. Ich konnte bei der ersten Sichtung nur einen Fehler finden. In der Szene wo der Nachtalb zum Elfenbeinturm fliegt fehlt in der englischen Fassung die Harfenmusik. Aber an sich ist es schon erstaunlich, dass man das überhaupt gemacht hat. Vor allem weil es doch immer hieß, dass es gar nicht möglich wäre weil die original Tonaufnahmen längst vernichtet waren. Aber irgendwie war es nun also doch möglich die blöde Mukke von den Stimmen zu trennen. Bravo!

Auch wenn das Endergebnis sicher keine Referenz Blu-ray ist und man sich für Sammler noch eine aufwändigere Ultimate Edition vorstellen könnte, gebe ich FÜR DIESE VERÖFFENTLICHUNG die volle Wertung, einfach weil die unendliche Veröffentlichungsgeschichte hiermit ein erfreuliches Ende gefunden hat.
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.01.2014 19:04:13 GMT+01:00
Joel S. meint:
Ich danke Ihnen besonders für den Hinweis darauf, dass sich die internationale und die deutsche Version oft nur im Bereich von Sekunden-Bruchteilen unterscheiden. Dafür sind mir die 40 (gebraucht) bis 90 (neu) Euro dann doch viel zu teuer, nur um auch die internationale Fassung haben zu können, deren Unterschied mir wohl nur bei ganz genauem Hinsehen auffallen wird und einem Kind gewiss überhaupt nicht auffallen würde. Wieder Geld gespart. :-)

Veröffentlicht am 12.06.2014 12:37:28 GMT+02:00
Immer wieder stellen Sie sich die Frage, wieso die Fassung international verhunzt wurde. Die Antwort darauf ist einfach: 1984 war der deutsche Standard fürs internationale Publikum in den Augen der Produzenten nicht brauchbar. Die Musik kam von Klaus Doldinger - kannte dort kein Mensch, die Art von Musik kannte dort keiner und em Ende kommt nunmal immer ein schmissiger Song, damals eben der passende Song von Limahl. Das Tempo des Films war wohltuend, aber nicht US-konform, also wurde es angepaßt. Etc. etc. Der amerikanische Markt funktioniert nunmal anders als der Deutsche und die Produzenten glaubten, dass die deutsche Fassung nicht gut ankommt. Immerhin wollten sie Geld verdienen ;-) Die anderen kannten die deutsche Fassung nicht und da die Idee an sich funktioniert, wurde er erfolgreich. Ob das auch mit der deutschen Fassung geklappt hätte, weiß man nicht, aber die Produzenten hatten eben damals die Hose voll. Das einzig haarige war, dass sie dafür das Original zerschnipselt haben, die Deppen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2014 12:46:45 GMT+02:00
Guido Meier meint:
Klassische Musik als Soundtrack war allerdings auch damals durchaus üblich. Es war halt leider zu der Zeit gerade trendy auch Fantasyfilme (Ich sag nur "Die Braut des Prinzen"...) mit moderner Synthimusik zu verunglimpfen. Es war halt doch nicht alles gut in den 80ern.

Veröffentlicht am 16.02.2016 10:51:01 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.03.2016 22:29:54 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2016 11:14:34 GMT+01:00
Guido Meier meint:
Moin Jochen!
Auf beiden Veröffentlichungen sind deutsche Untertitel für Hörgeschädigte vorhanden.
Gruß, Guido

P. S.: Auf hilfreich klicken nicht vergessen -;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2016 13:20:37 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.03.2016 22:30:07 GMT+01:00]
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