Kundenrezension

259 von 318 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klasse Popcorn-Kino im Weltall, aber wieder unzureichende Veröffentlichung seitens Warner., 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gravity Steelbook (2D/3D) (exklusiv bei Amazon.de) [3D Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Ich will hier nur kurz Feedback zur Blu-ray Veröffentlichung im deutschen Raum geben:

Leider hat hier Warner die Rechte und deshalb lag schon die Vermutung nahe, dass sich auf der deutschen Blu-ray eine Tonspur in Dolby Digital 5.1 mit 448 kbps befindet.
Dies war auch bei The Dark Knight Rises so und hat sich mittlerweile auch für Gravity bewahrheitet.
Hintergrund: Solch eine Tonspur ist Standard für DVDs, High Definition Audio ist für mich etwas anderes und die Gewissheit, dass dieser Film noch zusätzlich sehr von dem Ton und natürlich auch Bild lebt, macht es für mich noch viel weniger nachvollziehbar, warum dies ignoriert wurde.
Den Unterschied zu dieser Tonspur und einer DTS-HD MSTR 5.1 oder gar 7.1 erkennt man sogar schon mit einem absolut Low-Budget System und immer mehr Blu-ray Käufer setzen zusätzlich zu einem großen und detailreichen Fernseher auch entsprechendes Audioequipment ein.

Zu guter Letzt steht der Preis für das 3D Steelbook, welches optisch durchaus gelungen ist bei stolzen 35,00 Euro.
Da wurde einfach mal wieder richtig Geld gespart und der Kunde für dumm verkauft.
Würde ich nicht lokalisierte Filme sehen wollen, dann würde ich nie wieder etwas von Warner Deutschland kaufen.
Würde eine Petition etwas bringen, ich würde eine erstellen.
Auf E-Mails reagiert Warner Deutschland übrigens auch nicht, die scheinen generell aussortiert zu werden.

Wenn ihr das mit dem deutschen Ton verkraften könnt und euch der stolze Preis nicht zu viel ist, dann ist dies eine gute Veröffentlichung und einen Kauf Wert.
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Von 6 Kunden verfolgt

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31-40 von 139 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2014 11:16:15 GMT+01:00
jonathan300 meint:
Hi SD,

handelt diese Rezension oder etwa mein Kommentar von einem Kinosaal?
Nein! Sie haben zwar Recht das DD mit 320KBit/s in Kinos immer noch sehr verbreitet ist, aber die haben da auch ganz anderes Equipment.
Ich stelle mir doch jetzt nicht drei Racks mit Audiozeugs in meine Wohnung nur damit ich Warner's und Co. billig Tonspuren so genial wie im Kino erleben kann.
Außerdem sind die DD Tonspuren im Kino ganz andere als die, die der Kunde auf einer Scheibe geliefert bekommt. Da kann man nicht viel vergleichen.
Da es sich hier um Heimkino handelt und sich dort DTS HD oder Dolby TrueHD als Standard durchgesetzt hat, soll das einfach auch Warner und Co. liefern.
Ich habe echt kein schlechtes Equipment Zuhause, hat mich einiges an Geld gekostet, aber nur selten kann DD AC3 mit DTS oder noch viel hochwertigerem mithalten.
Jedenfalls schaue ich den genannten Film bzw. die Filmreihe Zuhause nur mit Originalton in Dolby TrueHD 5.1 bzw. beim letzten Teil 7.1, wenn Sie jetzt sagen das sich bei Ihnen die deutsche genau so gut wie die englische anhört, dann lügen Sie.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2014 11:44:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.03.2014 18:05:27 GMT+01:00
SD meint:
Hallo jonathan300,

wenn Sie meine Beiträge, nicht nur hier sondern auch anderswo, gelesen hätten, dann wüssten Sie wie überflüssig Ihr letzter Teilsatz gewesen ist.

Und auch sonst haben Sie offenbar kein Interesse an einem wirklichen Begreifen der Zusammenhänge! Schon Ihr Argument, das Kinoequpiment kompensiere angeblich den minderwertigen veralteten Codec und noch dazu dessen gegenüber der Blu-Ray-Tonspur halbierte Datenrate ist wirklich erfrischend originell. Hieß es doch sonst immer von den HD-Befürwortern, je besser das Equipment, desto deutlicher sind die Vorzüge von HD zu hören. Und im Prinzip sagen Sie es ja auch... oder wozu hier sonst der absolut belanglose Hinweis auf Ihre tolle und teure Heimkinoanlage... und widersprechen sich damit selbst!

Ja was denn nun? Eine Profianlage wie im Kino kaschiert die Nachteile minderwertiger Codecs? Oder legt sie nur um so deutlicher bloß? Am besten werden Sie sich in dieser Frage zunächst mal selbst einig.

Und dann würde ich gerne ganz speziell von Ihnen wissen, welchen prinzipiellen Unterschied Sie machen zwischen einem Kinosaal und einem Heimkino? Für mich zumindest ist Ersterer die Referenz, das anzustrebende Maß. Für Sie nicht? Was dann?

Die von Ihnen genannten Filme sind durchweg alle speziell und in allererster Linie fürs professionelle Kino produziert worden. Also auch der Ton! Warum ist der dort gut genug, bei Ihnen daheim aber nicht? Erklären Sie mir das doch bitte!

Und ebenso, wie denn eigentlich die HD-Spuren zustandekommen auf den Heimkinomedien. Wenn nicht durch recht simple Upconversion der alten und unzeitgemäßen Kinotonspuren und ggf. die Simulation zusätzlicher Kanäle. Wie es jeder bessere Heimkino-AVR auch beherrscht. Was also ist besser an HD?

Wenn Sie meine Antwort dazu hören wollen (auch wenn ich da wenig Hoffnung habe): Die Abmischung!

Mit freundlichen Grüßen
SD

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2014 13:15:59 GMT+01:00
jonathan300 meint:
Hallo SD,

generell interessieren mich hilfreiche Antworten immer, aber was soll daran mal abgesehen von Ihrem letzten Satz hilfreich sein, oder gar Licht ins dunkle bringen?
Ich hatte eher mit Aufklärung gehofft, wenn Sie sich schon so gut auskennen und ich mich anscheinend nicht.
Ich kann nur eines sagen, ich kenne viele Heimkinosysteme und so einige Kinosäle.
Im Kino kommt der Ton ganz anders zur Geltung, wie Sie schon schrieben ist dieser anders abgemischt und dadurch dynamischer und kräftiger.
Im Kino herrscht auch ein ganz anderer Tonpegel, drehe ich die Anlage zu Hause ordentlich auf, kann man natürlich auch viel mehr mit dem DD AC3 Ton anfangen.
Aber wir driften hier ab, denn es geht hier ja um etwas ganz anderes, nämlich die Frage warum wir in Deutschland für den Heimkinomarkt doch sehr oft dieses veraltete Audioformat angeboten bekommen, das nicht verlustfrei ist?
Nur einzig allein darum geht es, aber dazu haben Sie sich leider noch nicht geäußert.

Gruß
Jonathan

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2014 16:46:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.03.2014 17:18:55 GMT+01:00
SD hat doch soeben erklärt, daß Sie sich klar werden sollen, ob eine hochwertige Audioanlage (wie sie in modernen Kinosälen zu finden ist) es erlaubt Feinheiten besser oder schlechter zu hören!

Selbstverständlich ist die Antwort, daß die bessere Aktustik, die besseren Lautsprecher und Verstärker diese Fähigkeit erhöhen.
Wenn das der Fall ist, dann würde GERADE im Kino der Unterschied zwischen "veraltetem DD" und Consumer-HD-Ton deutlicher zu hören sein, als auf Heimkinoanlagen.

Wenn aber im Kino dieser Unterschied am besten zu hören ist, so entscheiden sich die BESTEN TONINGENIEURE DER WELT und die Filmverleiher für ein angeblich minderwertiges Tonformat!

Man schleppt über 100 kg schwere IMAX Kameras mit über hunder kg schweren Filmrollen bis zum Himalya, einzelne Szenen von Filmen werden extra in 70 mm gedreht, die Projektionstechnik wird bis zum Letzten ausgereizt, am Ton arbeitet die Creme de la Creme und dann entscheidet man sich in den besten und größten Kinosälen der Welt für ein, laut Heimkinofreaks, minderwertiges Tonformat!

Die Produzenten bezahlen die weltweit besten Spezialisten für die Erzeugung des bestmöglichen Tons.

Filmmusik wird, obwohl 99% der Laien den Unterschied nicht merken würden, aus Gründen des akustischen und künstlerischen Anspruchs bei teuren Produktionen noch immer von Orchestern eingespielt.

Und das alles, damit dann am Ende mit einem angeblich minderwertigen Codec der Ton ruiniert wird, während im Consumerbereich für die Heimkinos der Ton in deutlich besserer Qualität wundersame Wiederauferstehung feiert?

DAS sagen Sie nämlich aus, wenn Sie, nachdem Ihnen SD die logischen Widersprüche der Heimkinofledermausohren aufgezeigt hat, einfach sofort wieder behaupten, wie eine hängengebliebene Schallplatte, daß DD minderwertig sei.

Langsam erinnert mich das alles, an das Verhalten von quengeligen Kindern, die unbedingt ein Spielzeug haben wollen. Da nützt es nichts, wenn Papa und Mama ihnen tausendmal erklären, daß sie dieses Spielzeug schon haben. Sogar ein besseres. Nein, der Josef hat das neueste Modell und das ist viel besser. Und das alte gibt es gar nicht in Weiss. Es muß unbedingt dieses sein, sonst ist man todunglücklich und für ewig unzufrieden. Und dann wird geheult und getrotzt - oder auf Amazon sich darüber beschwert, daß einem kein HD-Ton geboten wird - und immer wieder die alte Leier behauptet.
Kinder halt.

Und nichts anderes ist es, wenn hier Leser, welche die Argumentation von SD gelesen haben, sofort wieder die faktenfreie Behauptung aufstellen, daß DD veraltet sei und hörphysiologisch minderwertig.

Es wurde mit obigem Kommentar meiner Meinung nach von SD nun eine allumfassende schlüssige Argumentationskette geführt, die jedem, der sich dem Thema objektiv nähert, zeigt, daß für die weltweit besten Profis die Tonqualität ausreichend ist.

Für die anderen, die Fledermausohren für die fünf Koffer automatisch immer besser als drei sind, wurden wohl eben wegen ihres Zombietums, die Consumer-HD-Tonformate erfunden. Sie SOLLEN - auch von Seiten der Industrie - ganz bewußt in ihrem Glauben bestärkt werden.

Für mich ist das ein gewisser Trost in dem Meer an menschlicher Ignoranz: wer partout nicht die frohe Botschaft hören will, daß es das Standardformat seit vielen Jahren ermöglicht, den gleichen erstklassigen Referenzton wie in den besten Kinosälen zu Hause zu haben, soferne NICHT für den Consumerbreich daran herumgepfuscht wird, der soll dann eben dem Schneller-Weiter-Höher-Wahn zum Opfer fallen.

Intern nannte Steve Jobs die Kunden von Apple Zombies. Und wie die ihn bewunderten!
Man weiß, wie man Unzufriedenheit erzeugt und man weiß, daß es sie dann immer zum neuesten, ganz großen Wurf, "dem Besten das es je gab", hinziehen wird. Im Grunde strafen sich solche Menschen selbst. Und das hat Ignoranz, NICHT von den Profis lernen zu wollen, gepaart mit Halbwissen aus Werbezeitschriften, getarnt als Fachzeitschriften, vielleicht auch verdient.

Das Traurige dabei ist, daß damit den Verleihfirmen und Filmstudios die Tür dafür immer weiter aufgemacht wird, nicht mehr den unveränderten Kinoton im Consumerbereich anzubieten, sd. immer stärker davon abweichende Mischungen. Ein wenig Höhenanhebung ("klarere Abbildung und Feinzeichnung der Höhen" des HD-Tons), nachdem beim Heimkinoton in DD immer mehr die Unsitte Einzug gehalten hat, THX-EQing gleich auf den Originalton draufzupacken, dann die Dynamik komprimieren ("bessere Dialogverständlichkeit" des HD-Tons), die Tiefbässe reduzieren, damit der Subwoofer nicht kollabiert ("sauberere Bässe" des HD-Tons), dafür eine Prise Bass-Enhancer ("wuchtigerer Bass des HD-Tons) und das ganze dann auf eine HD-Spur gepackt und das Feldermausohr ist total glücklich, wenn es von DD auf HD-Ton umschaltet und glaubt es würde den Unterschied von Tonformaten und nicht einer anderen Mischung hören...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2014 19:19:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2014 07:21:53 GMT+01:00
SD meint:
Hallo jonathan300,

dieser Meinung mögen Sie sein, ich aber nicht!

Warum sollte ich mich zu der Frage äußern "warum wir in Deutschland für den Heimkinomarkt doch sehr oft dieses veraltete Audioformat angeboten bekommen, das nicht verlustfrei ist"? Wenn ich doch den Kern und damit die Berechtigung eben dieser Frage in Zweifel stelle! Genauso gut könnten Sie von mir eine Antwort auf die Frage fordern, warum wir im Individual-Kraftfahrzeugverkehr immer noch mit Verbrennungs- oder Elektromotoren herumfahren, obwohl doch bereits viel modernere und leistungsfähigere Technik, vom normalen Mantelstromtriebwerk bis hin zu Scramjet und Raketentriebwerk, zur Verfügung steht. An solche (in unserem Zeitalter mit der gegebenen Infrastruktur) per se unsinnigen Fragen verschwende ich keine wertvolle Zeit.

Wenn Sie dennoch von mir dahingehend ernsthaft eine Antwort erwarten, dann benötige ich - wie bereits geschrieben - zunächst einmal einen Beweis dafür, dass Dolby Digital veraltet (im Sinne von wahrnehmbar schlechter... und zwar der Codec, nicht die Abmischung!) ist. Wo ist Ihr Beweis, dass ein verlustfreies Audioformat für den, lediglich in Form von Wiedergabe konsumierenden Endanwender einen reellen Vorteil darstellt? Beweisen Sie mir das - und bitte nicht durch eine lächerliche Aussage à la "Man hört es doch!", wo das Gegenteil schon in Hunderten von Tests mit statistischer Relevanz verifiziert worden ist - und ich bin gerne bereit, mich Ihrer Frage zu widmen.

Sagen kann ich bis dahin nur soviel: Für mich ist Dolby Digital eben gerade nicht veraltet. Und zwar solange nicht, wie es in den Kinos weltweit der absolut dominierende Standard ist. Sobald sich das ändert, wenn dann eines Tages Dolby Atmos oder die aktuellste DCI-Spezifikation (16-Kanal PCM) diesen weltweit dominierenden Status erreichen, erst dann werde ich DD ebenfalls als (technisch prinzipiell) überholt betrachten... ob die vorgenannten neuen Technologien allerdings in einer Heimanwendung noch adäquat umzusetzen und damit sinnvoll anwendbar sind, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt.

Nun warte ich aber noch immer auf Ihre anderen Antworten! Warum beantworten Sie diese nicht, sondern weichen aus oder ziehen sich auf Wiederholung der immer gleichen hohlen Phrasen zurück? Wo sie sich doch direkt aus Ihren eigenen Ausführungen ergeben! Wie können wir da abdriften?

Was ist nun mit der Profianlage aus dem Kino? Kompensiert sie die Schwächen des Ihrer Meinung nach veralteten verlustbehafteten Dolby Digital? Oder werden diese Codec-bedingten Defizite umso deutlicher hörbar, je leistungsfähiger die Hardware ist?

Oder, als dritte und letzte mir gerade in den Sinn kommende Möglichkeit, gilt hier quasi das Mathematik-Prinzip der Multiplikation negativer Zahlen? Minus mal Minus ergibt Plus!? Wenn man, wie manch ein selbsternannter Experte, seine B&W-Mülltonnen mit Tieftönern mit Systemgüten wie eine alte St.ndenhotelbett-Matratzenfeder und Hochtönern aus Beryllium-Diamant-Gluon-Plasma für professionellen Kinolautsprechern weit überlegen hält. Macht dann der veraltete Kinocodec mit dem unterlegenen Kinoequipment den genialen Sound erst möglich. Dann höre ich ab morgen meine Blu-Rays nur noch mittels ein paar Kohleschichtwiderständen, Toleranz > 10%, zusammengemixt auf Mono über alte schlagwettergeschützte Grubentelefone. Müsste nach dieser Logik dann ja den ultimativen Sound ergeben...

Sorry für die beißende Polemik, aber angesichts der leider geradezu absurden Widersprüche in Ihrer Argumentation konnte ich mir das einfach nicht verkneifen.

Weiter warte ich dann auch noch immer auf Ihre Erklärung, wie denn der sogenannte HD-Sound besser sein kann; wie die höhere Datenrate und Verlustfreiheit wirksam werden können; wenn doch das Ausgangsmaterial dafür das Kinomaster darstellt: Dolby Digital, verlustbehaftet mit 320kBit/s! Wie ist das möglich? Bekommt eine Original NTSC-Aufzeichnung einen größeren Farbraum und höhere Detailauflösung, wenn ich sie auf 4K hochskaliere? Nein, natürlich nicht! Lediglich das Aliasing wird dadurch möglicherweise positiv beeinflusst. Aber wo vorher kein Baum zu erkennen war, wird auch nach Erhöhung der Bildauflösung keiner sein. Also nochmal: Bitte erklären Sie das!

Das Interessante speziell bei Ihnen ist, dass Sie sich offenbar sehr wohl ein gutes Stück weit in der Materie auskennen. Dass Sie nicht(!) wie viele Andere hier völlig planlos und peinlich unwissend und d.mmdreist agieren. Um reale Zustände in der Kinopraxis wissen. Und dennoch - für mich völlig unverständlich - dann daraus falsche weil völlig gegensätzliche Schlüsse ziehen. Das ist wirklich eine beachtlich unkonventionelle Denkweise... was es aber leider nicht besser macht.

Und übrigens, wenn Sie tatsächlich der Meinung sind, Hinweise auf logische Widersprüche in der eigenen Argumentationskette seien nicht hilfreich und würden kein Licht in die wohl etwas verdunkelte eigene Denkweise bringen, dann tut mir das sehr leid. Für Sie! Ich dagegen bin immer dankbar für solche Hinweise... wenn sie denn auch fundiert und beweisbar sind.

Mit freundlichen Grüßen
SD

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2014 09:05:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2014 10:40:28 GMT+01:00
Nemo_15745 meint:
Hahahaaa...KÖSTLICH!
jonathan300 merkste watt? ;-)

SD und Maxe können dir diese Frage nicht beantworten!
1. Geht das schon rein von der technischen Grundeinstellung nicht!
2. Sind sie in den 90er Jahren mit Dolby-Digital komplett festgefahren.
3. Können sie den technisch bedingten Unterschied nicht raushören, da ihre Lautsprecherboxen aus selbstgebastelte Hamsterkäfige das nicht hergeben und deren AV Receiver damals noch kein HDMI-Anschluss hatte!

Merkste watt? ;-)

Um auf deine letzte Frage zurückzukommen.
Das Medium Blu-Ray ist nun mal auch begrenzt. Normalerweise bekommt man locker einen Film in HD und eine Master Tonspur in zwei Sprachen drauf. Filme gibt es genug. Wenn auch noch zu wenig. LEIDER.

Aber aus Kostengründen ist es eben besser, nur den O-Ton, wie eben hier in Englisch DTS-HD MA 5.1 anzubieten, welcher sowieso am besten klingt und dann eben für den jeweiligen Kontinent möglichst viele Sprachen draufzupappen.
Natürlich eignet sich dieser DD 5.1 Ton auch super für die DVD und für den digitalen Markt! Dazu aber später mehr.
Jetzt wundern sich einige, das ja England und Frankreich auch zu Europa gehören, aber fast nie die deutsche Tonspur mit anbieten, was aber umgekeht fast immer so ist.
Das liegt aber daran, das in Deutschland sämtliche VÖ's immer Wochen, wenn nicht Monate später erscheinen. Zu dieser Zeit liegt meistens eben noch keine deutsche Synchronisation vor. Liegt sie aber schon vor, verzichtet man aber bewusst darauf, damit die Käufer nicht auf Importe zurückgreifen können.

Dann....und das ist nun mal der wichtigste Punkt, wenn es um Preis/Leistung/ Ausstattung geht, entscheidet immer der Kunde mit, was wir von der Insdustrie für unser Geld bekommen.
Um es plastischer zu machen, beleuchten wir mal den deutschen Absatz am deutschen Videomarkt.
Im vergangenen Jahr wurde ein Gesamtmarktumsatz in Höhe von 1,757 Mrd. Euro erzeihlt.
Die Verteilung erschließt sich wie folgt:

2012 / 2013
DVD: 89.400.000 Medien - 1022 Mio.¤ / 87.800.000 Stück - 984 Mio.¤
Blu-Ray: 23.100.000 Medien - 343 Mio.¤ / 29.300.000 Stück - 410 Mio.¤

Der Rest fällt auf Verleih und die digitalen Produkte.
Wobei der Verleih 33% des Gesamtumsatzes ausmachen.
Beim Verkauf von digitalen Medien welche 9% des Gesamtumsatzes ausmachen, gab es aber enorme Zuwächse. Natürlich auch der digitale Verleih schreitet unaufhaltsam voran.

Obwohl Deutschland zu den absatzstärksten Ländern in Europa zählt, so hat die DVD immer noch den höchsten Umsatz. Komisch oder? Der Umsatz der Blu-Rays stieg zwar stark an, aber der neue Trend geht eher in Richtung digitale Medien!

Den Verleih lassen wir mal hier unbeachtet, obwohl er 1/3 ausmacht.

Was können wir also hieraus ableiten?
Wir haben also "NUR"

29.300 / Verkaufte Blu-Rays auf
80.000.000.000 / mio. Einwohner

Wobei natürlich nicht jeder deutsche Bürger als Käufer in Frage kommt!

Das ist auf gut deutsch ein Hühnerpfurz! An dieser Stelle frage ich mal in den Raum, wieviel Käufer von den Blu-Rays wohl über genügend Technik verfügen, um den HD Ton auch wiederzugeben?
Ich schätze mal 5-10% ....
Der breiten Masse der Käufer ist es doch völlig wurscht, was da aus ihren Lautsprechern rauskommt, da sie sowieso nur ihre quieckenden TV Lautsprecher, oder ihre Aldianlagen benutzen und den Unterschied garnicht raushören.
Denn man sieht ja das seit Einführung der ersten Blu-Ray (glaube Film "Klick" mit Adam Sandler),
wie schleppend sich die Verbraucher auf ein HD Medium einlassen, da sie immer noch die DVD bevorzugen. Obwohl die Vorteile nur im Bild gegenüber der DVD klar auf der Hand liegen!

Stellt euch auch mal in eine Blu-Ray Abteilung und achtet mal darauf, wie die Filme teilweise gekauft werden und worauf der Kunde achtet. Das ist manchmal äußerst amüsant. Nicht mal die Verkäufer verfügen teilweise über genügend Wissen und kennen den Unterschied von DD, DTS und HD!
Genau diese Aspekte weiß die Filmindustrie und daher interessiert sie sich einen Pfurz, ob wir hier in Deutschland von Warner und Co. einen HD Ton, oder eben "NUR" DD 5.1 bekommen.
Die Käuferschicht die auf derartige Einzelheiten achtet, ist eben insgesammt zu klein.

Dennoch! Würden die wenigen Käufer aber diverse Medien ohne HD Ton verschmähen, so könnte man sicher auch Warner dazu bewegen uns ausnahmslos, (bei aktuellen Filmen) einen HD Ton in deutsch anzubieten. So lange aber noch die Verbraucher überwiegend zu einer DVD greifen, so sparen sich eben einige wie Warner das Geld für die Synchro. Zumal sie die Tonspur mit einigen Veränderungen überall verwenden können.

Und kommen dann noch so einige Helden wie SD und Maxe daher, die DD super geil finden und das Format in den höchsten Tönen loben, so ist eine Veränderung, oder ein einlenken seitens Warners eher unwahrscheinlich. Obwohl Warner das ja auch teilweise wie beim Hobbit durchaus kann.

Daher bleibt uns nichts weiter übrig, als das wenigstens wir kleine Minderheit uns bei Warner weiter darüber muckieren und gegenfalls den Film garnicht, oder später, wenn er im Preis gefallen ist, zu kaufen. Die Filme von Warner komplett auszulassen, wird eher nicht funktionieren, da sie zu viele gute Rechte haben. Aber wir können ein Zeichen setzen. Ob das aber hilft, steht in den Sternen des Universums und das weiß nicht mal eine Sandra Bullock, die bei Gravity im All schwebt.

In diesem Sinne...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2014 09:40:26 GMT+01:00
jonathan300 meint:
Hi Nemo_15745,
ich danke dir vielmals das du dir so viel Zeit genommen hast so einen ausführlichen und hilfreichen Kommentar zu verfassen.
Ich stimme dir hier voll und ganz zu und hoffe das SD und Max endlich mal kapieren um was es hier geht und das ihre Kommentare sinnlos sind.
Warners Veröffentlichungen kann man leider wirklich nicht boykottieren, da sie für sehr viele ung gute Filme die Rechte besitzen.
Und ja, teilweise schafft es sogar Warner Releases wie der Hobbit oder Sucker Punch in HD Ton zu veröffentlichen.
Ich glaube aber das dann teilweise die Regisseure da auch Druck aufbauen, zum Beispiel bei Peter Jackson könnte ich mir das gut vorstellen das er seinen Film überall bestmöglichst
veröffentlichen will.
Und um nochmal auf die Behauptung von SD und Max zurück zu kommen:
Der Ton im Kino wird eigens dafür erstellt und entspricht nicht dem Master, somit weichen sowohl Kinoton als auch der für Zuhause vom Master ab.
Das Master ist auf jeden Fall nicht in Dolby Digital 5.1 mit 320KBit/s vorhanden!

Gruß
Jonathan

Veröffentlicht am 28.03.2014 12:10:06 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2014 20:08:19 GMT+01:00
SD meint:
...ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt.

Unglaublich! Das unser Viertelwisser mit Porscheposter an der Wand den simplifizierenden Erklärungen seines altersweisen Mütterchens mehr Glauben schenkt, Wissen kennt man in diesem Hause ja nur vom Hörensagen, ist nun nichts Neues oder gar Überraschendes mehr. Da wäre man wirklich selbst schuld, würde man da noch sinnvolle Antworten erwarten.

Aber das auch der namenwechselnde Rezensent offenbar entgegen meiner ursprünglichen Einschätzungen auf einem ganz ähnlichen "Wissensniveau" "argumentiert", das erschüttert mich jetzt wirklich.

Was soll man noch sachlich diskutieren mit Leuten, die nichtmal den Anstand haben, sich über die Bedeutung der grundlegenden Begriffe Klarheit zu verschaffen, bevor sie Rezensionen schreiben oder sich an entsprechenden Diskussionen beteiligen. Wer so offensichtlich keine blasse Ahnung hat, was ein Master ist... vielleicht mal den "niemand"-anerkannten Vollprofi Mabuse fragen!

Auch im dritten Anlauf keinerlei Versuch der Auflösung des eigenen logischen Widerspruchs...

Ich bitte um Entschuldigung dafür, dass ich eine ganze Zeitlang tatsächlich dachte, Sie wären an einer ernsthaften und konstruktiven Diskussion interessiert. Aber eben, auch ich liege mal daneben, sehe und gestehe meinen Fehler jetzt freilich endlich ein. Dabei wollte ich gerade noch einen Link zu einem aufschlussreichen Thread im Beisammen-Forum posten. Aber das wären unter dieser Prämisse natürlich die sprichwörtlichen Perlen vor die S.ue.

Mit freundlichen Grüßen
SD

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2014 19:33:05 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2014 20:11:54 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2014 00:14:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.03.2014 11:26:48 GMT+01:00
SD meint:
Hallo Max Mustermann,

offen gestanden war mir dieser Exkurs schon fast zu philosophisch! Und zu diplomatisch!

Zu philosophisch deshalb, weil ich nicht bereit bin, in dieser Frage, in der ich ausnahmsweise auch mal auf Faktenbasis und ohne unqualifizierte Behauptungen mitreden kann, das Feld denen zu überlassen, die von Ersterem hierzu quasi nichts und von Letzterem das absolute Maximum haben. Wie ich in diesem Zusammenhang schon mal irgendwo schrieb, folge ich hier dem Motto: „Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die D.mmen die Welt.“ Und wie für jeden mit halbwegs Sachkenntnis erkennbar, vermutlich auch für User wie Skyfall und Mabuse… an deren Stelle ich mich fremdschämen würde, mit sich in den offensichtlichsten Widersprüchen verwickelnden und komplett faktenresistenten Ignoranten wie dem Rezensenten und ganz besonders Nobody_0011110110000001 inhaltlich im gleichen Lager zu sein… müsste so manch einer hier, als Konsequenz des wohl anonym getätigten, nichtsdestoweniger weisen Ausspruchs: “Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.“, ein lebenslanges Schweigegelübde ablegen!

Zu diplomatisch, weil ich auch keine Notwendigkeit mehr für das Entgegenbringen des ansonsten eigentlich schuldigen Respekts sehe. Angesichts dessen, dass einem selbst jede Form von Respekt versagt bleibt – man kann auch mit scheinbar freundlicher Ausdrucksweise unverschämt sein – wüsste ich jedenfalls nicht, womit solche Vollblutd.mmschwätzer mit staatlich akkreditiertem Merkbefreiungsdiplom einen höflichen Umgang, geschweige denn meinen Respekt, verdient hätten.

Wie weiter oben schon geschrieben:

Wer sich an einer Diskussion beteiligt ohne auch nur den Hauch eines blassen Dunstes von der Thematik zu haben und auch keine Anstalten macht diesem Zustand entgegenzuwirken,

- wer sich selbst bei simpelsten kausalen Zusammenhängen in absolut offensichtlichen Widersprüchen verfängt und anschließend aber nicht bereit ist diese aufzulösen zu versuchen sondern jede Nachfrage dazu schlicht ignoriert,

- wer sich aus der Affäre zu ziehen versucht mit id.otischem Geschwätz von heimlichen Fehlmotorisierungen von Sportwagen, vom lieben Muttchen, genauso ahnungslos wie man selbst und gegen ganz natürliche altersbedingte Schwerhörigkeit mindestens ebenso resistent wie ihr Nachkomme gegen Fakten…und der ewigen nervtötenden Wiederholung von irgendwelchen völlig irrelevanten Vertriebszahlen; obschon das Thema spätestens seit Ihrem Einstieg in die Diskussion ja lautet „Sinn oder Unsinn von HD-Ton“,

- wer auch sonst keinen Versuch auslässt, die Diskussion zu sabotieren mit haltlosen Unterstellungen (schlechtes Gehör, untaugliche, billige Ausstattung usw.), penetranter Ignoranz (Ich meine, wie unendlich borniert und grenzd.bil muss einer sein, der - trotz mehrfach von mir als unzweifelhaft existent und als absolut hörbar deklarierte Klangunterschiede bei verschiedenen Tonspuren - steif und fest einfach weiter behauptet, ich würde keine Unterschiede akzeptieren wollen?), mit permanenten Wortverdrehungen und sogar Lügen…

…bei alldem aber auftritt wie „Graf Koks von der Gasanstalt“, wohl selbst noch dem versammelten Board des AES Technical Council dreist widersprechend, der hat von mir ebenfalls keinerlei Respekt zu erwarten. Sondern darf im Gegenteil mit einer „gleichwertigen“ Erwiderung, einem ebenso „zuvorkommend-freundlichen“ Umgangston meinerseits rechnen. Bloß das ich dann keine Höflichkeit heuchle und meine wahre Meinung nicht hinter einer scheinbar und nur auf den ersten Blick sachlichen und respektvollen Fassade verstecke.

Es ist für mich beileibe kein Problem, wenn sich jemand nicht mit technischen Details befassen sondern einfach nur konsumieren will. Absolut legitim! Solange er sich dann nicht zu ständigen unqualifizierten Wortmeldungen in Fachfragen berufen fühlt und meint, alles besser zu wissen. Ich diskutiere ja auch nicht mit einem Hirnchirurgen oder versuche gar ihn zu belehren, ob und mit welchen Mitteln die scheinbar angeborene Lobotomie manches „Soundexperten“ reversibel ist.

Aber hier, in diesem Metier, kann ich mitreden! Und Sie ja ganz klar ebenfalls! Deshalb fände ich es sehr bedauerlich, wenn Sie für sich nun beschlossen haben sollten einzupacken. Ich werde es nicht tun, siehe oben!

Mit freundlichen Grüßen
SD

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Ort: Stuttgart, Deutschland

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