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Kundenrezension

422 von 488 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein wunderbares Buch!, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honigtot (Kindle Edition)
Dieses Buch ist ein Juwel. Selten hat mich eine Geschichte so emotional berührt und mitgenommen. Es beinhaltet alles, was einen großen Roman ausmacht. Unvergessliche Charaktere, die einem so nahe kommen, als würde man sie persönlich seit langem kennen, eine faszinierende und wunderbar gefühlvoll umgesetzte Geschichte, die trotzdem von einer Spannung getragen wird, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Tatsächlich hat mich dieses Buch um meinen Schlaf gebracht, denn ich habe ununterbrochen gelesen. Und das passiert mir nur sehr sehr selten.
Ich habe die Geschichte als Elisabeth miterlebt und dann als deren Tochter Deborah. Ich bin mit Ihnen von München nach Berlin, von Zürich bis nach Wien und Krakau gereist. Ich habe mit ihnen geliebt, gelitten und gehasst und ich habe gelacht und sogar geweint. Auch Marlene, Deborahs Freundin, kam mir unheimlich nahe. Ihr Mut und ihre Tatkraft haben mich beeindruckt. Und es gibt einige herrlich tragikomische Situationen in diesem Buch, wie zum Beispiel die Begebenheit mit dem alten General, die mit das Beste und Lustigste sind, das mir je untergekommen ist.
Beeindruckt hat mich auch die historisch genaue Rahmenhandlung, die mir noch etwas Neues vermitteln konnte. Doch noch mehr hat mich der ausdruckstarke Schreibstil überrascht. Manche Passagen sind von einer solchen Tiefe und trotzdem so voll einfacher Wahrheit, dass sie mich sprachlos zurückließen, ich sie mehrmals gelesen und dabei genickt habe und ich mir anschließend Notizen gemacht habe. Das passierte mir zuletzt bei Kehls Vermessung der Welt."
Die Geschichte von Moriah, der ersten Ameise, die von Adam im Paradies getötet wird und die Gustav seinem kleinen Sohn Wolfgang erzählt, könnte von Saint-Exupéry stammen. Sie ist so zauberhaft schön, dass ich mich zunächst wunderte, dass ich sie noch nicht kannte, dabei ist sie von der Autorin selbst verfasst worden - wie ich nach nochmaliger Lektüre der Widmung feststellte. Ebenso wie das Gedicht "Honigtot".
"Honigtot" ist ein aufwühlender Roman, der noch lange in mir nachwirken wird. Nein, das stimmt nicht. Er wird mir unvergesslich bleiben. Jetzt, da ich Hanni Münzer für mich entdeckt habe, werde ich auch alle ihre anderen Bücher lesen. Danke für diesen Lesegenuss!
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1-10 von 19 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.01.2014 13:10:19 GMT+01:00
Hanni Münzer meint:
Liebe Bibliothekarin!

Herzlichen Dank für Ihr fünf-Sterne-Geschenk und diese wunderbare, zum Rot-werden-Bewertung. Ich freue mich, dass Ihnen mein Herzens-Buch so gut gefallen hat und sie die Geschichte von Elisabeth und Gustav, Deborah und der tapferen Marlene so berühren konnte. Und ich bin sehr froh, dass Sie mich entdeckt haben:-)
Alles Gute für Sie und bleiben Sie gesund!
Ihre Hanni M.

Veröffentlicht am 20.01.2014 08:25:17 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 20.01.2014 09:37:55 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 20.02.2014 18:35:04 GMT+01:00
Mimake meint:
Liebe Bibliothekarin,
ich kann mich Ihrer Rezension nur voll und ganz anschliessen, ein wunderschön geschriebenes Buch, das mich allerdings oft so sehr zum nachdenken bringt, dass ich nicht weiterlesen kann!!
Nicht nur Hanni Münzer Dank dafür, sondern auch Ihnen für Ihre wunderbare Rezension!
LG Mimake

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.04.2014 14:53:57 GMT+02:00
Liebe Hanni Münzer, ich werde es lesen ... danke der vorherigen Rezension, LG, ein Kindle Kunde

Veröffentlicht am 11.12.2014 19:05:45 GMT+01:00
Eva Barbara meint:
Ist "Bibliothekarin" ein Pseudonym von Hanni Münzer?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.12.2014 13:14:17 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 01.02.2015 14:32:24 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2015 00:05:25 GMT+01:00
leser73 meint:
Liebe Barbara Eva,
sehen Sie sich doch den Erfolg von Hanni Münzer an.Meinen Sie eine Bestseller Autorin hat es notwendig mit Pseudonymen Ihre Verkäufe anzukurbeln? Ich bin sicher das sie es nicht notwendig hat.Diese Unterstellungen stammen meist aus Autoren und Literatur Kreisen, wo keiner dem anderen das Butter auf dem Brot gönnt. Es ist einfach traurig.Ich freue mich auf jedenfalls über den Erfolg von Frau Münzer, den sie sich schwer erarbeitet hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2015 11:40:29 GMT+01:00
an barbara eva + martin bühler :
Im Leben gibt es zahlreiche unwiderlegbare Gründe, gerade auch Anonymität auf diesen Seiten, haben Dinge ein Herz bin ich glücklich. Für mich zählt das was geschrieben steht: Honigtot ist ein wunderbares Buch! (kann leider kein Foto einsetzen: "Eine Biene auf Nektarsuche... Ohne sie hätten wir nicht den köstlichen Honig...), dankt der Schriftstellerin doch einfach für diese Arbeit und lest was drin steht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.04.2015 23:21:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.04.2015 23:23:06 GMT+02:00
Biggi_B. meint:
Eva Barbara, das hat die Autorin sicher nötig, bei über 1.000 5-Sterne-Bewertungen!!!! Unverschämt!

Veröffentlicht am 07.05.2015 20:26:20 GMT+02:00
Den Titel "Honigtot" von Hanni Münzer hatte ich mir schon vor einigen Monaten als lesenswert notiert.
Doch erst jetzt wurde ich von Amazon wieder darauf aufmerksam gemacht.
Bei der Auswahl meines Lesestoffs lasse ich mich gerne von Rezensionen animieren. Aber.... - ich kann inzwischen unterscheiden, welche Art von Lesern gute oder gar begeisterte Bewertungen schreibt.
Und nicht jeder begeisterten Rezension gelingt es, mich zum Kauf eines Buches zu bewegen. (Es kommt halt auf die Klientel an.....)
Doch bei "Honigtot" hat "Bibliothekarin" eine Beurteilung geschrieben, die so bewegt und so aussagekräftig ist, dass es sich (und nicht nur für mich) ohne jeden Zweifel um ein absolut lesenswertes Buch handelt.
Leider war ich so neugierig und habe auch noch die "Kommentare" dazu gelesen.
Und die konnte ich nicht unkommentiert lassen.
Warum nur glauben oft die unqualifiziertesten Menschen, unbedingt ihre Meinung kundtun zu müssen.
Ich bin peinlich berührt und kann nur hoffen, dass die Autorin Hani Münzer ein "dickes Fell" hat und mit derlei Geschreibsel umzugehen weiss.
Auf alle Fälle werde ich als nächstes Buch "Honigtot" lesen (und hoffe insgeheim, dass ich mich dem Urteil von Bibliothekarin voll und ganz anschliessen kann).
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