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Kundenrezension

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ricoh GR Digital IV, 6. Dezember 2011
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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ricoh GR Digital IV Digitalkamera (10 Megapixel, 4-fach digitaler Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Ich habe mir die GRD4 gekauft, da ich auf der Such nach einer möglichst kompakten Kamera mit integriertem Objektivverschluss (mir nervte z. B. bei meiner früheren LX5 der separate Deckel gelegentlich sehr) war, die auch ohne viel aufzutragen in einer Sakko-Innentasche Platz findet und dennoch ein lichtstarkes Objektiv hat und Speicherung als RAW bietet. Die zweite Variante wäre die Canon S95 gewesen, die mir aber im Endeffekt nicht so gut in der Hand lag. Die GR Digital IV ist meine erste Ricoh GR, ich bin auf meiner Recherche vor dem Kauf immer wieder über Erläuterungen zur einfachen und intuitiven Handhabung der Kamera gestoßen. Ich verwende neben der GRD IV noch eine weitere Kompaktkamera, die Pentax Q mit Standard Prime, sowie eine Pentax K-5 und eine Olympus E-P1. Ich sehe die GRD IV als sehr gute Ergänzung zu diesen drei Kameras. Speziell Pentax Q und GRD ergänzen sich sehr gut. Die Q ist eher meine "Experimentalkamera", ich habe u. a. einen Adapter für die Verwendung von manuellen C-Mount Objektiven und werde mir dazu auch noch das eine oder andere "Toy" Objektiv kaufen. Die GRD IV ist hingegen eine durchaus ernst zu nehmende Reportagekamera. Als "Alleinkamera" wären sowohl Penax Q als auch die GRD IV vermutlich zu eingeschränkt in ihrem Funktionsumfang, hier würde sich aus meiner Sicht eher eine Canon S95/S100 oder eine Lumix LX5 anbieten, mit etwas größerem Gehäuse aber auch etwas größerem Sensor natürlich auch die Fuji X10. Wenn manueller Eingriff in die Belichtung nicht so wichtig ist, dann wäre auch die Nikon V1 oder J1 mit dem 10/2.8 Pancake eine schöne kompakte Lösung.

Meine Bewertung der GR Digital IV:

1) Gehäuse und Haptik

Mit ihrem Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung wirkt die GRD4 bereits beim ersten Anfassen hochwertig und robust. Das Einstellrad und das Programmwahlrad rasten sauber ein, letzteres verfügt sogar über eine Arretierung, die ungewolltes Verstellen verhindert. Nicht ganz ins Bild passt - zumindest für mich - der etwas "schwammige" Druckpunkt des Auslösers und der filigran wirkende Aufklappblitz. Mit dem Griff liegt sie mir sehr gut in der Hand, ich kann sie trotz Handschuhgröße 11 - 12 sehr gut einhändig bedienen.

2) Bedienung und Benutzerführung

Die Kamera verfügt tatsächlich über einige sehr interessante Features, ich zähle hier einmal die für mich wichtigsten auf:

- Die Kamera ist einhändig sehr gut bedienbar
- Das Programmwahlrad ist gegen unabsichtliches Verstellen gesichert
- Der ISO-Automatik kann eine Belichtungszeit vorgegeben werden, ab der zur nächsthöheren ISO-Stufe gewechselt wird
- Es gibt zwei Funktionstasten die in mit vier unterschiedlichen Paaren individuell belegt werden können (z.B. Paar 1: FN1=Umschaltung AF/MF, FN2=AE-L, Paar 2: FN1: AE-L, FN2: Selbstauslöser, use.) Auch der Abruf der jeweiligen Paare geht einhändig
- Die Kameraeinstellungen können individuell in drei über das Programmwahlrad abrufbaren "MY" Programmen abgespeichert werden.
...und noch einiges mehr

3) Autofokus, Manuelle Fokussierung und Auslöseverzögerung

Der Autofokus geht - überhaupt für eine Kompaktkamera - sehr zügig ans Werk. Die AF-Geschwindigkeit ist eindeutig schneller als bei meiner Olympus Pen E-P1 mit Panasonic G20/1.7, die Auslöseverzögerung ist eigentlich nicht feststellbar. Der Auftofokus kann auch so konfiguriert werden, dass eine ständige "Vor-Fokussierung" stattfindet, das ist z. B. bei Kinderfotos hilfreich. Durch zügiges Durchdrücken der Auslösetaste kann der Autofokus komplett "ausgeschaltet" werden, die Kamera nimmt dann automatisch eine vordefinierte Fixfokuseinstellung (1m, 1.5m, 2.5m, 5m, Unendlich oder "Auto", wo die Kamera selbst entscheidet welche Fixfokusentfernung sinnvoll ist).

Für den Fokus stehen folgende Funktionen zur Verfügung: "Multi-AF" (für mich nicht interessant, die Kamera legt dabei die Schärfeebene fest), "Spot-AF" (manuelle Wahl des Fokusfeldes), "Motiv folgen" (funktioniert nur dann wirklich gut, wenn keine weiteren "störenden" Strukturen im Bild sind), MF (manuelle Fokussierung: der Ausschnitt des AF-Feldes kann dabei vergrößert dargestellt werden, weiters ist eine Entfernungsanzeige und eine Schärfentiefeskala am Display einblendbar), "Fixfokus" (wie schon weiter oben beschrieben) und schließlich noch "Unendlich"

Die GRD4 bietet wirklich für jeden Zweck eine passende Einstellungsmöglichkeit, speziell der MF Modus ist sehr praxistauglich implementiert.

4) Bildqualität

Ich speichere sämtliche Bilder als RAW und entwickle diese mit Lightroom, deshalb kann ich zur Jpeg-Qualität nichts genaues sagen. Allerdings gefallen mir speziell die "Bleach Bypass" Filter gut und ich werde mir wohl eines der oben beschriebenen My-Programme als "Jpeg-Programm" einrichten (My1 enthält meine Standard-Einstellungen, My2 ist für Stativaufnahmen optimiert). Die Bildqualität aus RAW ist in etwa mit der der Panasonic LX5 vergleichbar. Ich habe auf meinem flickr-Account ein eigenes Album für die GRD4, die Bilder sind großteils in Auflösung 3000x2000, einige auch in Originalauflösung aus Lightroom exportiert: [...]

Natürlich muss man sich klar sein, dass die GRD4 einen kleinen Sensor hat und mit dementsprechenden Einschränkungen beim Thema "Rauschen" oder "Dynamik" im Vergleich zu Kameras mit großen Sensoren zu rechnen ist.

5) Verbesserungspotential

Vier Punkte gibt es allerdings noch, die ggfs. über ein Firmware-Update nachgebessert werden könnten:

- bei der Vorgabe der max. Belichtungszeit für die ISO-Automatik würde ich gerne die Zeiten in 1/3 LW-Stufen einstellen können
- ab 15 s Belichtungszeit kann die Zeit nur noch in ganzen LW-Stufen eingestellt werden (als 15 s, 30 s, 60 s, 120 s, 180 s). Auch hier wäre eine Einstellung in 1/3 Stufen wünschenswert.
- Für den Stabilisator würde ich mir noch die Möglichkeit wünschen nur auf der horizontalen oder vertikalen Aches wirksam zu sein (für Mitzieher-Aufnahmen)
- Eine Kamera interne Raw-Entwicklung wäre für mich praktisch, da ich Bilder unterwegs eigentlich nur im Raw-Format speichere, gelegentlich aber z. B. auch ein JPEG weitergeben möchte

Zusammenfassung:

Wenn man sich bewusst ist, dass die GR Digital IV "nur" über einen kleinen Sensor verfügt, kein Zoom und keine "modernen" Features wie z. B. HD-Video, Gesichtserkennung oder High-Speed-Serien mitbringt, dafür aber als "fotografisches Werkzeug" viele Ausstattungsmerkmale bietet, die speziell Reportagefotografie einfach machen und dennoch bereits in einer Sakko-Innentasche ihren Platz findet, dann kann man mit der "Kleinen" richtig glücklich werden.Zumindest geht es mir so. Auf diesen Zweck bezieht sich auch meine 5-Stern Bewertung. Als "Allroundkompakte" gibt es sicher noch andere interessante Kameras.
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Von 3 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.12.2011 22:23:17 GMT+01:00
Nilsn meint:
Ich will nur mal kurz anmerken, dass der Sensor sooo klein nun auch wieder nicht ist. Da sind die Sensoren in der "normalen" Kompakt-Klasse eben noch mal locker zwei Stufen kleiner. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Rauschverhalten und Dynamik-
Umfang in dieser Klasse ihres Gleichen suchen. Zu meiner Ausstattung gehören Nikon Coolpix 7000 (mit Update 1.2) und eine Panasonic Lumix FZ150, aber diese Kleine Ricoh GR 4 bereitet mir am meisten Freude und Sie ist wirklich immer dabei.
Danke für Ihre Rezession.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2011 11:55:03 GMT+01:00
Mac Josetty meint:
Kleiner Tipp am Rande.

http://momworx.de/rezession-vs-rezension

Rezension vs. Rezession :-)

Veröffentlicht am 08.12.2011 11:56:01 GMT+01:00
Mac Josetty meint:
Schöne Zusammenfassung!
Bestärkt mich dann nochmals in meiner Entscheidung, mir die GRD IV zuzulegen.

Veröffentlicht am 22.07.2012 12:30:06 GMT+02:00
Ronin meint:
Hallo Moto75,
zuerst danke ich Ihnen für Ihre Rezension, selten so was professionelles und sachliches gelesen. Bravo!
Obwohl Ihre Rezension schon fast 8 Monate zurück liegt, bin ich erst jetzt auf sie gestossen. Ich bin auf der Suche nach eine Kompaktkamera mit grossem Sensor. Für mich kämen in Frage die Nikon P7100 und die Lumix LX5 (zum Zeitpunkt wusste ich noch nicht über die kommende LX7), und so bin ich in ein freundliches Saturn - Haus gegangen, um ein Paar Fotos mit diesen Kameras auf meine mitgebrachte SD - Karte zu machen. Aber der Verkäufer hat meine Aufmerksamkeit auf die GR IV gelenkt, mit der ich leider nur 12 Bilder machte. Zu Hause am meinem 24" Monitor richtig gestaunt: was für eine Bildqualität!
Ich besitze zur Zeit eine Lumix FZ100, meine ganze Nikon - DSLR - Ausrüstung habe ich wegen der ganzen Schlepperei verkauft. Und mittlerweile stelle ich fest (für mich selbst!), dass ich den Riesen Zoom kaum noch verwende.
Aber trotzdem habe ich Bedenken über eine Kamera mit Festbrennweite, obwohl Ihre Bilder auf Flickr sprechen für sich.
Und wie ist es mit dem berüchtigten Rauschen ab ISO 400?
Wie zufrieden sind Sie mit der Kamera nach mehr als einem halben Jahr?
Wie würden Sie die GR IV in Fragen der Bildqualität und Rauschverhalten mit den P7100 und LX5 vergleichen?
Danke im Voraus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2012 11:32:25 GMT+02:00
Hubert K. meint:
Hallo Ronin,

wenn Sie auf der Suche nach einer Kompaktkamera mit großem Sensor und bester Bildqualität sind, sollten Sie evtl. mal einen Blick auf die Sony RX100 werfen (nein, ich arbeite nicht für Sony).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2012 13:32:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2012 13:34:12 GMT+02:00
Ronin meint:
Hallo Hubert K.,
danke für Ihre Antwort. In der letzten Zeit habe ich alles mögliche über die Sony RX100 gelesen, in der Hand hatte ich sie allerdings noch nicht. Ein Paar Sachen an der Sony fehlen mir aber:
- keine Möglichkeit einen Extra - Blitz anzuschliessen;
- keine Möglichkeit verschiedene Filter raufzuschrauben;
Ich werde warten bis die Lumix LX7 erhältlich ist und dann die beiden vergleichen.
Ehrlich gesagt, reizt mich die Panasonic mehr ( ich besitze einige von der Marke, und nein, ich arbeite nicht für Panasonic.), auch der Preisunterschied ist deutlich.
Und ja, ich glaube Ihnen, dass Sie nicht für Sony arbeiten.
Es ist aber tragisch und äußerst dumm von einigen, jeden, der eine andere Meinung oder Vorliebe für einen anderen Hersteller hat, sofort als Mitarbeiter dieser Firma abzustempeln und zu beschimpfen. Dazu, leider wie immer, haben in der letzten Zeit auch die Medien beigetragen (TV - Sendungen, ein Artikel in Chip vor Kurzem).
Ich persönlich glaube nicht, dass es ein globales Problem ist, vor allem, wenn man ein Quentchen IQ hat und selber entscheiden kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.09.2012 17:46:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.09.2012 18:02:54 GMT+02:00
moto75 meint:
Hallo Ronin,

ich würde mir die GRD4 vermutlich wieder kaufen. Die 28mm Festbrennweite ist immer wieder eine Herausforderung, vor allem wenn auch Personen mit auf's Bild sollen, sie aber nicht allzu sehr durch die 28mm Perspektive "entstellt" werden sollen. Ich speicher alle Bilder als DNG und entwickle dann per Lightroom, dabei finde ich das Rauschen bis etwa ISO 800 ok, bei Fotos mit höheren Empflindlichkeiten mache ich dann zumeist S/W Bilder daraus, denen ich in LR auch noch etwas Körnung hinzufüge. Im direkten Vergleich zu Raw-Dateien meiner früheren LX5 würde ich sagen, dass die Qualität der Bilder ähnlich ist.

Heute wäre u. a. auch die RX100 ein heißer Kandidat, allerdings fehlen ihr im direkten Vergleich eine Schärfentiefe- und Entfernungsskala am Display, außerdem ist meines Wissens nach auch keine Fokussierung auf festgelegte Distanzen oder auf "unendlich möglich" (bitte um Korrektur, falls ich mich da irre), wobei der AF der RX100 sehr schnell sein soll (der AF der GRD4 ist aber auch sehr schnell und zuverlässig). Auf Grund meiner bis dato guten Erfahrungen mit Panasonic Kameras würde ich mir heute eher die LX7 als weitere Kompakte zulegen (wobei beim Kauf der GRD4 u. a. auch "integrierter Objektivverschluss" mit im "Pflichtenheft" stand). Die aktuelle Generation der "Edelkompakten" mit den lichtstarken Objektiven sehe ich persönlich als gute Alternative zu spiegellosen Systemkameras mit den jeweiligen Kit-Zooms (abgesehen natürlich davon, dass keine Objektivwechsel möglich ist). Ich habe als Systemkamera noch eine Ricoh GXR, derzeit mit den drei A12 Modulen ("28mm", "50 mm" und M-Mount) sowie dem S10 Modul, letzteres werde ich vermutlich ersetzen, und zwar entweder durch's deutlich größere A16 Modul - oder eben durch eine der neuen lichtstarken Kompakten. Mal schauen :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.09.2012 18:15:48 GMT+02:00
Ronin meint:
Hallo Moto75,
danke für Ihre Antwort.
Ich spiele mit dem Gedanken, mir die LX7 zu kaufen. Für mich gilt als eine mögliche Alternative die neue Nikon P7700, wobei, natürlich, die LX7 viel lichtstärker ist, zumindest auf dem Papier. ich erwarte mit Ungeduld, wann die beiden Kameras zu kaufen sind.
Aber Ihre Haltung zu den "Edelkompakten" als eine Alternative zu DSLR teile ich auch.
Die Sony RX100 kommt für mich nicht in Frage, da sie, meiner Meinung nach, SEHR überteuert ist. (Ich meine an dieser stelle Preis - Leistung - Verhältnis).
Gruß, Ronin.
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