Kundenrezension

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schnell und trotzdem sehr sparsam, 20. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Intel i5-4570 Haswell, BX80646I54570
Mein "letzter" war ein Phenom II X6 1090T. Ohne (Rechen-)Last, nur mit dem nötigsten ausgestattet (integrierte Grafik,1xCPÜ-Lüfter,SSD,Tastatur, Maus) brauchte das System ca. 70W. Reales System (+3xIDE-Platten, CD, Lüfter, ..) ca. 90 W in Leerlauf, und bis ca. 200 W bei Volllast.

Nachdem die Intel-Systeme seit Sandy-Bridge so viel sparsamer waren, sollte es nun ein Intel(Haswell) sein.
Hätte zwar gern weiter AMD unterstützt, Konkurrenz belebt ja das Geschäft, und seit AMD abgehängt ist, macht Intel (leistungsmäßig) gefühlt kaum noch Fortschritte, aber AMD liefert z.Z. leider nichts vergleichbares (schon gar nicht was den Verbrauch angeht)
Die i5-4570 CPU ist vom Preis-Leistungsverhalten wohl mit das Beste auf dem Markt. (ich rechne in den Preis auch die Stromkosten, s.u.)
Sie ist nicht übertrieben teuer (mehr wie ca. 150 Euro will ich nicht ausgeben), aber von der Leistung "noch nicht ganz" abgehängt.

Von der Leistung her bringt der Systemwechsel kaum was, ich war bisher auch schon zufrieden, aber durch die Stromersparnis bezahlt sich das System praktisch selbst. Außerdem ist der Rechner nun kaum hörbar, nicht mal bei Volllast. Mit Boxed-Lüfter!
Trotz 3x so großem Zukauflüfter "Sella" war der Phenom bei Vollast ein nerviger Krachmacher, viel lauter als der Boxed bei Intel.
Die Installation des Boxed-Lüfters war auch sehr viel einfacher als beim Phenom. CPU einsetzen, Lüfter positionieren (Auf die Anschlussleitungen des Lüfters achten!) und die 4 Halterungen an den Ecken ins Board drücken. Kein hantieren mit Klemmbügeln, kein schrauben. 4x drücken, fertig. Dauert keine 2 Minuten, geht auch beim installierten Board. Und wie gesagt, meiner Ansicht nach reicht der Boxed-Lüfter vollkommen aus. Bei den 3 Systemen vorher war die Anschaffung eines (leiseren) Zukauflüfters "Pflicht", dieses mal verzichte ich drauf. Meine (auch leisen) FP sind lauter. Ich denke es lohnt sich, erst mal den Boxed auszuprobieren, und erst dann ggf. eine bessere Version zu bestellen.

Ich will hier nicht mit Benchmarks kommen, die gibt's wie Sand am Meer und sind eher enttäuschend. Laut Chip: CPU-Leistungsindex gegenüber einer 3 Jahre alten Phenom II X6 1090T-CPU nur um 30% gewachsen. Früher waren in 3 Jahren regelmäßig 200% Zuwachs und mehr drin.
Was man nicht so oft findet, sind Angaben zum Leistungsverbrauch. Deshalb schreib ich mal, was mein System verbraucht:

Alle Messwerte: Bei 18 Grad Umgebungstemperatur, Gehäuse offen,
Komponenten: ASUS H87 PRO, Emermax ErPro 80+ 350W , Intel i5-4570 @ 3,2GHz, interne Grafik bei 1280x800
Angeschlossen: PS2-Tastatur, USB:nur Maus, Samsung SSD 840 PRO-128 GB, kein weiteres Laufwerk, nur CPU-Boxed Lüfter, Netzwerk
Betriebssystem: Win 7 -64 Bit, frisch installiert, Messwerte von Asus AI Suite 3, bzw. mit Leistungsmesser KD-302 die Leistungsaufnahme primärseitig gemessen

Messwerte nach booten bei ruhendem Desktop (wenn die Minianwendung "CPU-Nutzung" 0% anzeigt)
22,x W primärseitig (KD-302), CPU laut AI Suite 3: 0,8W , CPU:24Grad, Lüfter: ~ 1040 U/min
(die c't [Heft 19/2013] kriegt allerdings auch ca. 10W mit dieser CPU und anderen Komponenten hin...)

Prime 95 V279(32Bit) gestartet: Minianwendung "CPU-Nutzung" klebt bei 100%
91-93W primärseitig (KD-302), CPU laut AI Suite 3: 56-61 W , CPU:55Grad, Lüfter: ~ 1350 - 1600 U/min

Prime 95 V284(64Bit) gestartet: Minianwendung "CPU-Nutzung" klebt bei 100%
105-108W primärseitig (KD-302), CPU laut AI Suite 3: 63-69 W , CPU:56Grad, Lüfter: ~ 1700 - 1800 U/min

->sehr Sparsam, CPU wird bei Last nur 56 Grad warm, trotz Boxed-Lüfter.

Bin sehr zufrieden.
Nochmal der Vergleich mit dem alten AMD-System:
In Ruhezustand braucht das System in "Arbeitsausstattung" statt 90 W nun ca. 40W
Wenn man die 50W Ersparnis bei einer Laufzeit von im Schnitt 12h täglich (mein System läuft auch oft mal durch) auf ein Jahr hochrechnet,
dann spart man im Jahr ca : 50W*12h*356 = 219kWh entspricht (bei 28ct/kWh) ca. 60 Euro.
In 2,5 Jahren hat sich die CPU selbst bezahlt, in 4 das Board, in 5 der Speicher......und dafür hab ich nun ein fast lautloses System.
Klasse CPU.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.04.2014 11:56:52 GMT+02:00
Zitat: "In Ruhezustand braucht das System in "Arbeitsausstattung" statt 90 W nun ca. 40W Wenn man die 50W Ersparnis bei einer Laufzeit von im Schnitt 12h täglich (mein System läuft auch oft mal durch) auf ein Jahr hochrechnet, dann spart man im Jahr ca : 50W*12h*356 = 219kWh entspricht (bei 28ct/kWh) ca. 60 Euro.
In 2,5 Jahren hat sich die CPU selbst bezahlt, in 4 das Board, in 5 der Speicher......und dafür hab ich nun ein fast lautloses System.
Klasse CPU.
".
=> Nichts gegen die CPU und dem fast lautlosen System. Ihre Berechnung ist m. E. aber eine Milchmädchenrechnung, denn Sie haben die errechnete vermeintliche Stromersparnis - durch den Kauf von (neuen) teureren Komponenten - vorab schon verballert!

Lobenswert wäre gewesen, wenn Sie bei Ihrer Beispielsrechnung an die Umwelt und nicht an Ihren Geldbeutel gedacht hätten. ;)
[Anm.: Beim Umweltgedanken muss man aber auch die Altteile (Elektronikschrott) berücksichtigen. ;)]

Wenn sich eine mögliche Einsparung - eines Privatusers - innerhalb 12 Monaten, bei täglicher bspw. 12-stündiger Nutzung, nicht mit den dazu aufzuwendenden Mitteln deckt (amortisiert hat), ist das m. E. ein Drauflegergeschäft.

Es wird in immer kürzeren Zeitabständen schnellere (stromsparendere) und günstigere CPUs geben. Auch Ihr Board wird günstiger oder in bspw. 12 Monaten sogar out sein...die CPU wird vielleicht auf einem anderen (neuen) Board nicht lauffähig sein (wieder einmal ein neuer Sockel)... Neuer megaschneller RAM mit xxx Pins wird auf den Markt geworfen... Neue Spiele werden vielleicht vom vorhandenen System nicht mehr 100%tig unterstützt... ???
[Anm.: Gedanklich nachvollziehen können Sie das, wenn Sie einfach Ihren alten Prozessor (Ihr altes System) hernehmen und die Zeit- und Kostenspanne, Ihre tatsächlichen Kosten, bis heute Revue passieren lassen. Mit Sicherheit haben sich Ihre damaligen Feststellungen, die Sie zum Kauf Ihres Vorgängerprozessors animierten, bis heute nicht erfüllt.]

Sprechen wir uns wieder wenn ein Systemwechsel bei Ihnen ansteht und rechnen dann nochmal (Nachkalkulation)? :-)))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2014 23:44:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.04.2014 00:12:58 GMT+02:00
Werner meint:
>>Zitat: "In Ruhezustand braucht das System in "Arbeitsausstattung" statt 90 W nun ca. 40W Wenn man die 50W Ersparnis
>>bei einer Laufzeit von im Schnitt 12h täglich (mein System läuft auch oft mal durch) auf ein Jahr hochrechnet, dann
>>spart man im Jahr ca : 50W*12h*356 = 219kWh entspricht (bei 28ct/kWh) ca. 60 Euro. In 2,5 Jahren hat sich die CPU
>>selbst bezahlt, in 4 das Board, in 5 der Speicher......und dafür hab ich nun ein fast lautloses System. Klasse CPU.".
>=> Nichts gegen die CPU und dem fast lautlosen System. Ihre Berechnung ist m. E. aber eine Milchmädchenrechnung, denn Sie
>haben die errechnete vermeintliche Stromersparnis - durch den Kauf von (neuen) teureren Komponenten - vorab schon verballert!

Selten so einen Blödsinn gelesen.
Wenn Investitionen in die Zukunft für Sie Milchmädchenrechnungen sind,dann ist es natürlich völliger Blödsinn,
Solarzellen zu installieren,Windkraftanlagen zu bauen,lang brennende Glühbirnen durch LED's zu ersetzen,einen uralt
Kühlschrank durch ein A++ Modell zu ersetzen, ein Haus zu dämmen, oder gar eins zu bauen. Rechnet sich alles erst hinterher.
Ein Glück, dass auch bei Intel Milchmädchen angestellt sind, die vorab Milliarden verballern und neue Chipfabriken bauen,
BEVOR die damit Geld verdienen....sonst könnte ich mir so eine CPU gar nicht kaufen.

>Lobenswert wäre gewesen, wenn Sie bei Ihrer Beispielsrechnung an die Umwelt und nicht an Ihren Geldbeutel gedacht hätten. ;)

Um meine Computer-Umweltbilanz müssen Sie sich nicht sorgen.Ich aktualisierte alle 3-4Jahre nur Board/CPU/RAM.Alles andere wird
erst getauscht,wenn es -nicht mehr vernüftig einsetzbar ist oder -kaputt ist
Meine Tastatur ist von 1992 und hat nicht mal eine Windows-taste....
Die abgelegten Komponenten wandern übrigens in einen anderen PC mit geringeren Anforderungen.
Board/CPU/RAM sind bei mir somit ca. 6-8jahre im Einsatz. Wie sieht es da bei Ihnen aus?
Haben Sie an die Umwelt gedacht, als Sie hier Ihren Senf dazuegeben mussten? Wie viel Strom hätte man sparen können...

>[Anm.: Beim Umweltgedanken muss man aber auch die Altteile (Elektronikschrott) berücksichtigen. ;)]

Danke für den Hinweis, wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Aber ich mache manchmal auch Sachen, die umweltpolitisch nicht
ganz einwandfrei sind, wie z.B. Auto fahren und in den Urlaub fliegen. Sogar schon bis nach Neuseeland...Schande über mich.
(ich kann jetzt allerdings nicht genau sagen, wieviel Umweltsünde dieser Urlaub in Boards gerechnet ist)

>Wenn sich eine mögliche Einsparung - eines Privatusers - innerhalb 12 Monaten, bei täglicher bspw. 12-stündiger Nutzung,
>nicht mit den dazu aufzuwendenden Mitteln deckt (amortisiert hat), ist das m. E. ein Drauflegergeschäft.

Wenn der eigene Ereignishorizont nur bis ein Jahr in die Zukunft reicht, oder man einer religiösen Gemeinschaft angehört,
die den baldigen Weltuntergang prophezeit, dann haben sie natürlich recht.
Wenn also eine Glühbirne im 1. Jahr 6¤ kostet (Kauf: 1¤, Strom:5¤, hält:ein Jahr) und eine LED-Lampe im 1. Jahr 11¤ kostet,
(Kauf:10¤, Strom:1¤, hält: 10 Jahre) dann kaufen Sie lieber 10 Glühbirnen statt einer LED, weil's im 1. Jahr billiger ist???
Wegen Rechenkünstlern wie Ihnen wurden die Glühlampen verboten und viele (die die Rechnung immer noch nicht kapiert haben)
kaufen billigste,quecksilberverseuchte Sparlampen aus China, die nach 2-3 Jahren im Hausmüll verschwinden. Danke dafür.

>Es wird in immer kürzeren Zeitabständen schnellere (stromsparendere) und günstigere CPUs geben.

Wieder daneben. "immer kürzer"? Schon mal gar nicht. Die Zeiten,dass Programme 3* schneller liefen,weil sich die Taktrate in 3 Jahren verdreifacht hat,sind lange vorbei. Viel mehr Taktfrequenz ist nicht drin. Und die wenigsten Programme sind in der Lage,immer mehr Kerne effektiv parallel zu nutzen. Eine halbwegs aktuelle Mittelklasse-CPU kostet auch seit Jahren 100-200 Euro. (K6-200Mhz, 1998: ca. 116¤, i5-4570,2014: 160¤)
Hingegen: 70W(Phenom-Basissystem, 3 Jahre alt) auf ca. 20W(Haswell-Basissystem) macht 50W Einsparung,das ist phenomenal, einzigartig. In Zukunft nochmal 50W einzusparen dürfte schwierig werden. Wer das schafft, hat den Nobelpreis verdient.
Dass sich nur absolute Einsparungen finanziell genügend auszahlen, muss ich nicht extra erklären, oder?

>Auch Ihr Board wird günstiger oder in bspw. 12 Monaten sogar out sein...die CPU wird vielleicht auf einem anderen (neuen) Board
>nicht lauffähig sein (wieder einmal ein neuer Sockel)... Neuer megaschneller RAM mit xxx Pins wird auf den Markt geworfen...
>Neue Spiele werden vielleicht vom vorhandenen System nicht mehr 100%tig unterstützt... ???

Und? Was wollen Sie mit dieser Binsenweisheit sagen? Soll man jetzt warten, bis es nicht mehr billiger wird?
Ich aktualisiere übrigens immer (nach 3-4 jahren) Board+CPU+RAM. Es ist naiv anzunehmen, dass eine CPU neuer Generation kein neues Board braucht.
Ich mach das Spiel seit den ersten 486ern mit. Ich bin aber auch gar nicht scharf drauf, die 1MByte-Riegel von 1992 ins neue Board zu stecken oder die ISA-Grafikkarte in den PCI-Bus zu quetschen.

>[Anm.: Gedanklich nachvollziehen können Sie das, wenn Sie einfach Ihren alten Prozessor (Ihr altes System) hernehmen und die
>Zeit- und Kostenspanne, Ihre tatsächlichen Kosten, bis heute Revue passieren lassen. Mit Sicherheit haben sich Ihre damaligen
>Feststellungen, die Sie zum Kauf Ihres Vorgängerprozessors animierten, bis heute nicht erfüllt.]

Oha, jetzt werden wir mutig. Woher wollen Sie wissen, was mich animiert hat? Woher wollen Sie wissen, dass sich meine Erwartungen
"Mit Sicherheit" nicht erfüllt haben? Sind Sie allwissend? Oder nur anmaßend? Aber ich bin mal großzügig und erkläre es Ihnen,
vielleicht können Sie das "Gedanklich nachvollziehen":
Bisher habe ich nur dann (nach 3-4 Jahren) aufgerüstet, wenn es eine erhebliche Leistungssteigerung gab, also die " nominelle"
Leistungssteigerung (Taktfrequenz*Kernzahl) mindestens Faktor 2 betrug.
(50Mhz --*2--> 100Mhz --*2--> 200 MHz --*3--> 600 MHz --*3--> 1,8Ghz --*2.4--> 2x2,2Ghz. --*4,4--> 6*3,2Ghz). Da ging es rein um
Leistungssteigerung, nix anderes. Da haben sich meine Erwartungen immer zu 100% erfüllt, und zwar SOFORT. Manchmal sogar übererfüllt, da die effektive Leistungssteigerung aufgrund diverser Optimierungen (Coprozessor,Architektur,Cache,32-64Bit) noch um einiges größer war. Dieses mal habe ich weder wegen Leistung noch wegen Stromersparnis aufgerüstet, sondern aus einem ANDEREN Grund.
Die Stromersparnis war dieses mal aber (nebenbei) so groß, dass ich, u.a. mit dem Rechenbeispiel, mal extra darauf hingewiesen habe.
ANGENOMMEN,ich hätte das phenom-System noch 5 Jahre behalten,hätte ich,bei dem angenommenen Betrieb, 50W*12h*365t*5j=1095kWh MEHR verbraucht als mit dem jetzigen System, bei 28ct/kWh (Tendenz steigend) sind das ca. 300¤. Board+CPU+RAM haben ebenfalls ca. 300¤ gekostet.
Die Annahme,das alte System noch 5 Jahre zu behalten,ist aus folgenden Gründen realistisch:
1.Die Leistung (bei etwa gleichem CPU-Preis) ist real (laut CPU-Index bei CHIP) nur auf das ca. 1,3 fache gewachsen
("nominell" sogar deutlich gesunken: 6*3,2Ghz --*0,67--> 4*3,2Ghz).
Deswegen hätte ich nie aufgerüstet.In der Tat ist eine Leistungssteigerung kaum bis gar nicht zu spüren. Das hatte ich auch nicht erwartet.
2.Zum ersten mal war ich auch nach 3 Jahren mit der Systemleistung noch vollkommen zufrieden
3.Ich habe nicht vor, auf Windows 8 umzusteigen. Bis 2011 hatte ich W2k. Der "andere" PC läuft immer noch mit W2k.
4.Ich mache mit dem Computer was anderes als spielen.(sowas solls auch geben). Mir reicht die integrierte GPU und mehr Monitor
(aktuell 30'' mit mit 2560*1600 Auflösung) brauche ich auch nicht.

>Sprechen wir uns wieder wenn ein Systemwechsel bei Ihnen ansteht und rechnen dann nochmal (Nachkalkulation)? :-)))

Lieber nicht. Will nicht nochmal alles erklären müssen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2014 21:24:08 GMT+01:00
D. Linden meint:
ich las den beitrag von "AbUndZuWirdEsMirZuBunt " und ich war froh ihre antwort zu lesen.
"Lobenswert wäre gewesen, wenn Sie bei Ihrer Beispielsrechnung an die Umwelt und nicht an Ihren Geldbeutel gedacht hätten. ;)" aber "Wenn sich eine mögliche Einsparung - eines Privatusers - innerhalb 12 Monaten, bei täglicher bspw. 12-stündiger Nutzung, nicht mit den dazu aufzuwendenden Mitteln deckt (amortisiert hat), ist das m. E. ein Drauflegergeschäft." ...also was denn jetzt? - Du sollst nicht ans Geld denken, aber auch nicht "drauflegen"? > einige können mit widersprüchen scheinbar etwas zu gut leben....
ich fand deine review sehr gut. und "AbUndZuWirdEsMirZuBunt " ist wohl eher esoterisch unterwegs - was für ein system benutzt "AbUndZuWirdEsMirZuBunt " und haben sich seine "damaligen Feststellungen" "bis heute (nicht) erfüllt" ?
lg
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Werner
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