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Kundenrezension

104 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muntere Hau-Drauf-Action - Müdes God of War, 13. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: God of War: Ascension - [PlayStation 3] (Videospiel)
Spartaner Kratos gehört für mich seit dem ersten Ausflug zu meinen virtuellen lieblings Antihelden und vor allem der meisterhafte dritte Teil zählt in jeglichen Bereichen zu meinen persönlichen Highlights dieser Konsolengeneration. Nun nimmt der Grieche in Ascension ein weiteres Mal die Klingen in die Hand und gibt sich erneut die Ehre auf der Ps3. Doch leider liegt der Fokus nicht darauf wie es nach dem famosen Finale weiter geht, sondern wie alles begann. Begeistert hat mich der Ausflug in die Vergangenheit jedoch nicht auf ganzer Linie. Und was, wie, wo, genau, das erfahrt ihr in den folgenden Pro/Contra-Zeilen.

--- PRO ---

+ Bei God of War is ja alles immer ein wenig größer als anderswo, und das ist in Ascension natürlich auch wieder der Fall. Was einem nämlich sofort ins Auge sticht, sind die gigantischen Kulissen, welche mal wieder Serien-üblich jeglichen Rahmen sprengen und architektonisch irgendwo zwischen gewaltig und mega super gewaltig anzusiedeln sind. Vor allem wenn die Kamera GoW-typisch weit heraus zoomt und Kratos wie eine kleine Ameise wirkt, zeigt sich das ganze Ausmaß der meist hübsch und vor allem kreativ-designten Areale.

+ Das gleiche gilt für die Inszenierung des blutigen Spektakels. God of War-typisch bieten besonders die großen Fights wieder jede menge Kameraeinlagen, Moves, Zeitlupen, Quicktime-Events und weitere Highlights. Besonders die Bosskämpfe sind häufig fett in Szene gesetzt und recht unterhaltsam, auch wenn man als Serienkenner nie so richtig das Gefühl los wird, alles irgendwie schon einmal gesehen zu haben.

+ Ach ja, apropos Moves: Kratos schnetzelt sich natürlich wieder durch alles was nicht Niet-und Nagelfest ist und vor allem die nicht unbedingt harmlosen Finisher die der gute Mann regelmäßig bei seinen Wiedersachern anwendet, sind nicht nur wieder unheimlich kreativ, sondern auch mit viel roter Farbe unterlegt.

+ Damit komme ich auch gleich zu einer positiven Gameplay-Neuerung. In Ascension wird man nämlich nicht nur dazu angehalten, der Serie üblich für einen erfolgreichen Finisher im richtigen Augenblick die richtigen Quicktime-Knöpfen zu drücken. Nein hin und wieder darf man sogar selbst Hand anlegen und die Gegner mit Schlägen bearbeiten und zusätzlich im richtigen Moment den fatalen Gegenangriffen der Feinde auszuweichen, damit der blutige Angriff zu Ende gebracht werden kann. Eine tolle Sache wie ich finde, da man so ein wenig mehr in die Aktionen eingebunden wird.

+ Optisch ist Ascension auch nochmal ein richtiger Leckerbissen geworden. Kulissen, Texturen, Charaktermodelle, Effekte - alles sieht wirklich verdammt schick aus, fügt sich prima zu einem großen Ganzen und macht aus diesem Prequel ein Fest für die Augen.

+ Und auch das Charakter-Design, wie beispielsweise das des Moloch oder ähnlicher Viecher, gefällt mir persönlich richtig gut. Viele Figuren in Ascension wirken wieder wie für die Serie respektive Thematik gemacht. Dreckig, Brutal, Blutig, Verstümmelt, Muskulös... eben alles dabei und GoW-like.

+ Damit das Zerlegen von Gegnern nicht langweilig wird, gibts natürlich auch wieder die obligatorischen Rätseleinlagen, die allerdings wirklich gut geworden sind und stellenweise auch etwas Hirnschmalz verlangen. Schön ist auch, das die neuen Fähigkeiten wie das Uroboros-Amulett oder der Orkos Eidstein immer wieder in eben jene integriert werden.

+ Der Soundtrack ist auch wieder nicht zu verachten, sehr präsent und bietet tolle Stücke, inklusive dem bekannten GoW-Theme.

--- NEUTRAL ---

: Als neutral bewerte ich unter anderem die Pad-Belegung. Denn hier hat sich bis auf einige Änderungen nichts großartig getan. Das kann man nun so und so sehen. Mir persönlich ist es ehrlich gesagt schnuppe das es zu 90% gleich ist, denn Kratos hat sich immer prima gesteuert und tut es auch in Ascension. Ebenso sind mir die Änderungen ziemlich egal. Man gewöhnt sich irgendwann eh dran und die Auswirkungen auf das Gameplay gehen durch die paar Neuerungen bis auf ein/zwei Ausnahmen zudem eh gen Null. Mit Viereck,- bzw. Dreieck verteilt man zum Beispiel harte und normale Angriffe, auf X wird gehüpft was das Zeug hält, mit dem rechten Stick ausgewichen und mit L1 geblockt. Neu ist zum Beispiel auch, das Kratos via Kreistaste jetzt treten bzw. herum liegende Waffen wie Speere oder Schwerter, längerfristig nutzen kann.

: In Punkto Sammelzeugs gibt es nix neues im Lande der Götter. Gorgonenaugen und Phönixfedern für Energie-bzw. Magie-Erweiterungen, grüne, blaue-und rote Orbs gibt es natürlich auch wieder in Kisten und nebenbei liegen hier und da auch immer mal ein paar Zettel mit Notizen in der Gegend herum.

: Ein neues Spielelement ist das bereits erwähnte Uroboros-Amulet. Mit diesem Schmuckstück lassen sich bestimmte zerstörte Objekte oder gar ganze Levelabschnitte wieder aufrichten (oder umgekehrt). Is zwar ne nette Idee der Macher, wirkt aber nicht gänzlich rund wie ich finde. Denn meist nur große offensichtliche Objekte etc. kann man damit verändern.

: Die Spielzeit ist, gemessen an seinem Vorgänger, kürzer. Für den ersten Durchgang brauchte ich auf normal gerade einmal etwas über 7 Stunden und das ist okay, aber eben auch nicht unbedingt viel für ein GoW. Aber naja, dafür gibt es ja nen frischen Multiplayer-Modus (schnarch), der mich persönlich allerdings nicht die Bohne interessiert.

--- CONTRA ---

- So, nun zum Negativen, denn davon hat Ascension auch einiges zu bieten. Eine der größten Stärken war in meinen Augen immer die Story von God of War, mit all den facettenreichen Charakteren, der düsteren, stets flüssigen Erzählweise und der spannenden Götter-Titanen-Mythologie. Doch diese Stärke wurde hier nahezu, ach was heißt nahezu, wenn mans genau nimmt, komplett ausgeblendet. Ob es an den blassen (und teils sehr nervigen) Hauptbösewichten - den so genannten Furien - oder einfach an den fehlenden Göttern etc. lag... ich denke an beidem. Die drei Furien quaken eigentlich nur die ganze Spielzeit über herum und bieten Charakterlich soviel Inhalt wie das grau/weiße Haar von Göttervater Zeus. Oftmals wusste ich persönlich auch gar nicht so recht wieso ich tue was ich gerade tue. Man spielt die meiste Zeit über einfach so vor sich hin, erledigt Aufgaben, einige Rätsel und mal kleinere und größere Gegner und das, bis die nächste Sequenz eintrudelt. Da dachte ich dann immer: "Aha, soso, naja egal, weiter im Text". Hier fehlt Ascension einfach das Epische und Mitreißende, was einen in den Bann und hin zum nächsten Story-Happen zieht. Und auch als Prequel versagt Ascension in meinen Augen total. Denn in den paar Cut-Szenen in denen es um Kratos geht, erfährt man bis auf eine Handvoll kleinerer Details nichts neues rund um seine Vergangenheit.

- Einige Level ziehen sich wie ein Kaugummi und wollen einfach nicht enden. Das (Achtung evtl. Spoiler) Level mit den Metallschlangen beispielsweise (Spoiler Ende) war für mich ein echtes Geduldsspiel mit dem ganzen Rutschen, Klettern, wieder Rutschen und Klettern, zwischen drin gefühlt tausende Gegner platt machen und dann wieder Rutschen und Klettern (sehr kreativer Ablauf Sony). So die Spielzeit zu strecken is natürlich auch eine Möglichkeit.

- Womit ich auch schon beim nächsten Minuspunkt wäre, den Rutschpassagen. Also wer um alles in der Welt hielt es denn bitte für eine tolle Idee, Kratos immer wieder zu einer Rutschpartie zu nötigen, die aussieht als würde er surfen. Ich mein, das passt in meinen Augen mal so gar nicht ins blutige Gameplay der GoW-Reihe und ist für mich die schwachsinnigste und unnötigste Neuerung in diesem Teil, denn sie wirkt einfach immer aufgesetzt und zudem auch noch unspektakulär.

- Ebenfalls schwach sind die gefühlt zehn Millionen Kletterpassagen, die nicht nur total anspruchslos sind, sondern zu 99% auch lediglich dem in Szene setzen der Kulissen dienen.

- Was ich auch sehr vermisst habe sind richtig coole Waffen neben den Klingen, wie beispielsweise die "Nemeiischen Löwen" aus Teil 3. Davon ist nix geblieben bzw. wurden auch keine neuen Ideen geschürt, da Ascension ja ein Prequel ist. Nö, man bekommt lediglich der Reihe nach vier Fähigkeiten für die Klingen spendiert, wobei es den Gegnern eh vollkommen egal ist, womit man sie ins Jenseits befördert. Ich persönlich bin immer mit Feuer herum gerannt und es war nie von nöten die Fähigkeit zu wechseln. Kampftechnisch ist Ascension mit der Zeit also gar etwas eintönig wie ich finde.

- Der Grieche hat nen anderen deutschen Synchronsprecher bekommen. Bei einer so großen Spielserie in meinen Augen ein absolutes NoGo und zudem sehr schade, da der alte Sprecher wie Kratos-Faust aufs Götter-Auge gepasst hat.

- Hin und wieder treten Tonaussetzer auf. Sowas gehört einfach nicht in ein fertiges Spiel!

- Neben den Tonaussetzern packten die Macher auch noch einige Kamerabugs ins Spiel, wo Kratos plötzlich einfach aus dem Bild verschwunden war und die Kamera schlicht keine Lust hatte ihm zu folgen. Blöd nur, wenn man gerade nen Abgrund hinunter gehüpft war. Hier war dann nämlich immer ein Kapitel-Neustart nötig, weil ich Kratos nicht mehr gesehen habe.

--- SONSTIGES ---

- 4 Schwierigkeitsgrade (wobei der letzte "Titan" erst freigeschaltet werden muss)
- Der Schwierigkeitsgrad kann nach dem Spielstart nicht mehr geändert werden
- kein Splitscreen

FAZIT:
Ascension ist ein gutes Spiel und macht durchaus Spaß, keine Frage. Es hat seine (vor allem optischen) Momente, sieht auch Grafisch super aus und bietet ein starkes Gegner-Design und wieder richtig fette Boss-Fights. Dennoch merkt man - vom ganzen optischen Kram mal abgesehen - das die Luft irgendwie raus ist. Denn in keinem einzigen Punkt reicht Ascension in meinen Augen an den grandiosen dritten Teil heran, ganz zu schweigen davon das es diesen auch nur in einem Bereich toppt. Versteht mich nicht falsch, aber als God of War-Game und gemessen an seinen Vorgängern (was es sich nun einmal gefallen lassen muss als Teil einer Saga und was ich auch bewerte als Spieler der Saga) und bei der Arbeitszeit (ich glaub drei Jahre) eines so erfahrenen Studios, ist das Endprodukt doch ernüchternd. Ich habe definitiv deutlich mehr erwartet, was ja nicht abwegig ist, denn die Teile steigerten sich stetig von Mal zu Mal und wurden immer Bigger und Bigger. Nun, dieses mal leider nicht, denn leider ruderten die Macher um gefühlte drei Gänge zurück. Das fängt bei den blassen Charakteren und der recht mageren, wenn auch hübschen Kulissenvielfalt an, zieht sich über die für meinen Geschmack spielerisch wenig vorhandene Abwechslung und endet beim langweiligen Storytelling, welches ohne große Höhepunkte und Spannungen daher kommt. Schade ist auch, das auf neue Waffen verzichtet wurde, und an Stelle dessen lieber komisches Zeugs wie das Rutschen den Weg ins Spiel fand. Hinzu gesellen sich dann auch noch mal mehr und mal weniger häufig auftretende Bugs, die so einfach nicht in ein fertiges Spiel gehören. Knappe 4 Sterne
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1-10 von 21 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.03.2013 10:20:05 GMT+01:00
Andreas Spatz meint:
Ich habe den neuen God of War Ableger zwar noch nicht selbst gespielt, aber laut Wikipeida wird Kratos noch immer von T.C. Carson gesprochen. Von neuer Synchronstimme kann also keine Rede sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2013 10:31:49 GMT+01:00
Century meint:
Die Rede ist natürlich von der deutschen Synchronstimme...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2013 10:40:36 GMT+01:00
T. Grimm meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2013 10:57:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.03.2013 10:57:59 GMT+01:00
attitude2011 meint:
Schwachsinn! Die "alte" deutsche Synchronstimme von Kratos war genial und sehr passend. Nicht viel schlechter als der englische Sprecher! Die neue wirkt mMn zu alt und einfach zu ungewohnt. Wie ich in meiner Rezension schrieb, ich könnte es auch nicht ab wenn Bruce Willis eine andere Synchro bekommt (wie zB in Stirb Langsam 3)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2013 15:19:30 GMT+01:00
Andreas Spatz meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 13.03.2013 19:30:15 GMT+01:00
Franky meint:
Sehr gute Rezension kann alles bestätigen.Ich würde aber noch ein Negativen Punkt hinzufügen und zwar das die Gegner vielfalt sehr mager ausgefallen ist.Ich habe aber noch einen heftigen Speicher Bug bei mir im spiel.Und zwar wird an einen heftigen Kampf nicht gespeichert,und das auf Schwer so das ich nicht weiter komme,weil direkt danach der nächste Kampf kommt,aber mit sehr geringer Lebensenergie so das ich keine chance habe.Das ist für mich sehr ärgerlich und macht mich stink Sauer.Auf normal bestimmt kein Problem,aber auf schwer ist nichts zu machen.Habe auch keinen bock das Spiel von vorne zu beginnen weil die entwickler mist gebaut haben.Bin insgesamt sehr enttäuscht von dem Spiel.Ne ne Santa Monica das war gar nichts.Den Multiplayer können die sich sonst wo hinschieben,der ist doch dran schuld das es nicht toll geworden ist.Kein vergleich zum genialen 3 teil.

Veröffentlicht am 15.03.2013 15:22:06 GMT+01:00
aleg meint:
@ Centur

Eine sehr kritische Rezension! Kann aber das alles größtenteils bestätigen!

Ich persönlich habe beim Spielen, grundsätzlich alle deiner Contra-Punkte ebenfalls vermerkt, die meisten davon aber nicht ganz so empfindlich aufgenommen, weil mir das Spiel einfach nur zu viel Spaß gemacht hat und ich den postiven Gesamteindruck nicht durch Kleinigkeiten verschlimmern wollte. Besonders die, meiner Meinung nach, besten Magieangriffe, die es je in einem GOW-Teil gab, haben mich völlig weggeblasen. Sowas wollte ich schon immer haben.

Nun habe ich das Spiel durch und muss trotz der möglicherweise besten Grafik auf der PS3, der immer noch epischen Momente und des wie immer sehr spaßigen Kampfsystems sagen, dass ich sehr enttäuscht von der Geschichte des Spiels bin. Es wurde wirklich kaum was thematisiert. Weder die Beziehung zu Ares, noch zu anderen Göttern. Ich habe ebenfalls das Spiel gespielt ohne zu wissen, was und warum ich das gerade mache. Hier merkt man, dass die Qualität der Story dem Multiplayer weichen musste, der mir übrigens nach kurzem Spielen einfach gar keinen Spaß gemacht hat.

Ebenfalls habe ich eine richtig geile Zweitwaffe vermisst. Nur eine einzige Zweitwaffe hätte mir, wie schon im ersten Teil, völlig gereicht. Ein krasses Schwert oder eine schwere Axt hätte mir sehr gefallen.

Bin mit dir also im Großen und Ganzen einverstanden und bin wie gesagt der Meinung, dass die schlechte Story dem neunen Multiplayer-Modus zu verdanken ist!

Veröffentlicht am 16.03.2013 09:22:15 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 19.03.2013 13:23:19 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2013 23:57:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.03.2013 21:32:47 GMT+01:00
MintBerry meint:
Recht hast du !! Sony hat einfach ne andere genommen, total bescheuert wie ich finde.

Veröffentlicht am 19.03.2013 09:51:56 GMT+01:00
SK_35 meint:
Rezension bringt es genau auf den Punkt und spricht mir aus der Seele.
Geärgert hat mich außerdem, dass der Access zur The Last of us-Demo erst in paarundsiebzig Tagen erfolgen kann. Das kam auch im Werbeversprechen anders rüber!!
Sehr schade das alles!!
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