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Kundenrezension

28 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Masse statt Klasse, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls V: Skyrim (X360, Standard-Edition) (Videospiel)
Nachdem ich nun absolut alle Quests durch hab hier mein Fazit:
Das Spiel macht leider rein gar nichts richtig!

Wäre ich kein "completionist" hätte ich nach 30 std. auch aufhören können und hätte nichts verpasst.

Hauptkritikpunkte:
- Das Spiel hat überhaupt keine Balance. Die ersten 20 std. kriegt man nur auf die Mütze und hält kaum zwei Gegnerattacken aus.
Wenn men aber nicht total dämlich ist und die Skillpunkte richtig verteilt, kehrt sich das ganze sehr schnell um und es gibt praktisch keine
Herausforderung mehr. Gegner sind dann nur noch lästig.
- Das komplette Menü ist trotz Favoriten ein einziges Verbrechen an der Menschheit. Alles ist total umständlich. Das Favoritenmenü wird sehr schnell
unübersichtlich und dadurch praktisch nutzlos. Wenn man doch wenigstens die Reihenfolge in der Favoritenliste selbst festlegen könnte..
Warum kann man keine vordefinierte setups festzulegen und auswählen? Man verliert sehr schnell die Lust an der Inventarjonglage und trägt einfach immer
das selbe. Da das Spiel ja mit der Zeit immer leichter wird ist das auch kein Problem.
- Gold ist absolut nutzlos! Am Anfang, wenn man noch etwas Bedarf für Gold hat tut das Spiel alles um den Goldvorrat niedrig zu halten
(In Urnen/Truhen/Leichen finden sich hier und da nur ein paar Münzen. Belohnungen sind mickrig. Beute hat kaum Wert. Händler kaufen nur bestimmte Sachen und haben
einen begrenzten Goldvorrat). Wenn man jedoch ein gewisses Level erreicht hat, weiss man garnicht wohin mit dem ganzen Gold. Man kann aber nichts damit
anfangen! Am sinnvollsten ist es noch Attributpunkte zu kaufen. Es kommt aber noch schlimmer. Das Golddilemma wird noch dadurch ad absurdum geführt, indem
das gefundene Gold nicht an den Spielerlevel angepasst wird. Mit Level 50 verkauft man Gegenstände für 2.000 Gold, und was findet man in der Schatzkiste am Ende
des Dungeons?! 20 Goldmünzen. Oh mann! Nur gut, dass man sowieso nichts mit dem Gold anfangen kann.
- Looten ist sinnlos! Die besten Waffen und Rüstungen sind leider die, die man selber herstellt. Das für Rollenspiele so wichtige Belohnungsprinzip existiert
in Skyrim garnicht. Auch die Deadra-Artefakte sind allesamt für die Tonne. Der einzige Grund zum looten ist also die Funde zu verkaufen.
Na zum Glück kann man mit dem Gold nichts anfangen..
- Die Kampfmechanik hat sich wieder nicht verbessert. Man fuchtelt mit der Waffe solange rum bis der andere stirbt. Wer die besseren Resistenzen hat gewinnt. Aber
das war bei den Elder Scrolls spielen ja schon immer so. Die Ausdauerleiste ist fast bedeutungslos geworden. Man bemerkt nur, dass sie existiert, wenn
ein Magier einen mit Eiszaubern malträtiert und dadurch die Ausdauer entzieht. Dann ist man Bewegungsunfähig. Power-Schläge sind sowieso nutzlos. Mit normalen
Hieben macht man in der selben Zeit mehr Schaden.
- Magie ist unspektakulär. Das Zaubern ist einfach langweilig und die Sprüche entwickeln sich auch kaum weiter. Die Sprüche der Meister-Klasse sind allesamt
nutzlos oder unpraktikabel. Eine einzige Enttäuschung! Worauf hat man eigentlich hingearbeitet?!
- Ausrüstungsauswahl ist sehr bescheiden. Nach 30 std. läuft man mit Glas- oder Drachausrüstung rum und das war`s, dann kommt nichts mehr.
Hier sollte sich Bethesda ein Beispiel an Dark Souls nehmen. Dort gibt es 10 x so viele Rüstungen und Waffen und alles läst sich frei und sinnvoll
kombinieren und auch einzeln aufrüsten.
- Der Begleiter war so nützlich wie ein Kropf. Alles was der Begleiter konnte, war sich in die Türen zu stellen um den Weg zu blockieren. Kampfkommandos gibt
es nicht. Drückt man ihm ein Killer-Schwert in die Hand benützt er trotzdem seinen Sperrholz-Bogen. Gibt man ihm einen Killer-Bogen, nimmt er ihn trotzdem
nicht her (Aber das ist eher ein bug). Als ich endlich den Meister-Beschwörungszauber "Dead Thrall" hatte, habe ich meinen Begleiter aus purer Lust
an der Freude jedes mal die Fresse poliert, wenn er genervt hat und ihn anschließend wiederbelebt.
- Das Spiel ist zu dunkel. 70% des Spiels bin ich mit dem Lichtzauber in der linken Hand rumgelaufen, da selbst die beleuchteten Dungeons kaum ausgeleuchtet
waren. Wegen dem schrecklichen Menü hatte ich gar keine Lust mehr den Lichtzauber gegen ein Schild oder einen zweiten Angriffszauber zu wechseln. War aber auch
nur selten notwendig.
- Ich habe ohnehin erst ab Patch 1.4 angefangen zu spielen, aber das Spiel ist sehr oft hängen geblieben.
- Die Erkundung der Welt war eher nervig als ein Erlebnis. Der Held kann leider nicht höher wie 30cm springen und Steigungen >45° waren auch nicht drin.
Zu vielen Orten gab es nur einen möglichen weg. Die offene Welt ist hier eher eine Illusion. Querfeldein ab 20 Höhenmetern war selten möglich. Das Pferd bei Bedarf
herbeirufen ging nicht. Jedenfalls habe ich diese Möglichkeit nicht entdeckt.
- Musik. Der so hoch gelobte Soundtrack. Ja wo war er denn? Den hab ich wohl nicht mitinstalliert, denn ich habe nur Fahrstuhlmusik wahrgenommen. Immer das gleiche
geträller, keine Abwechslung, keine Dynamik, keine Emotion. Liegt vielleicht daran, dass ja auch kaum was spannendes passiert ist
- Quests. Sowohl die Nebenquests als auch die Hauptquest waren langweilig bis durchschnitt. Bei Oblivion war die Dunkle Bruderschaft wenigstens noch unterhaltsam

Ich jedenfall hätte gerne meine Zeit zurück und würde dafür lieber 2 x Dark Souls spielen.
Dies war definitiv mein letztes TES. Eine große Welt ist nicht alles.

Fazit:
Enten füttern am See ist spannender und unterhaltsamer.
Wer aber in seiner Freizeit gerne langweilige Romane liest, wird wohl auch hier seine Freude dran haben.
Das einzig positive ist: Man bekommt viel für sein Geld (auch wenn es langweilig ist)
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1-10 von 37 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.04.2012 14:47:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.04.2012 15:08:21 GMT+02:00
Bombe meint:
Du hast doch die PC Version oder?

Mit den meisten Punkten gehe ich nicht konform, sind einfach ziemlich unobjektiv.

Ich habe schon wesentlich schlechtere Spiele wie dieses "Two-Worlds" gezockt.

Veröffentlicht am 16.04.2012 09:16:21 GMT+02:00
Deuterium meint:
Nein, die xbox Version, die habe ich hier ja auch bewertet. Am PC wird es die Probleme mit dem Menü wohl auch nicht geben.
Mit welchen Punkten gehst du nicht konform und warum?
Und natürlich sind einige Punkte zwangsläufig subjektiv, weil jeder anders spielt.
Wer Dungeons nicht nach Schatztruhen oder Skill-Büchern absucht, der braucht auch keinen Lichtzauber.
Wer generell keine Lust hat zu jedem Zeitpunkt perfekt ausgerüstet zu sein, den wird das umständliche Menü auch nicht ganz so sehr stören. Dass das Favoritenmenü ansich jedoch miserabel ist, ist nicht wegzudiskutieren.
Dass man während eines Kampfes mehrere male durch das Favoritenmenü(gerade bei Magiern sehr lang) scrollen muss, ist einfach nicht hinnehmbar. Die folge daraus war, dass ich die Ausflüge ins Menü auf ein minimum reduziert hatte (kein Schild, kein zweiter Angriffszauber, keine Seelensteine selber füllen sondern einfach kaufen usw).
Ich denke, wenn man über. 150 std in ein Spiel investiert hat, darf man auch kritisch darüber richten.
Was mich einigermaßen bei der Stange gehalten hat, waren die die Drachpriester-Masken und die Steine von Barenziah. Für diese beiden Quests gibt es keine Questmarker und man muss sich noch richtig ins Zeug legen, um alle zu finden. Umso größer war später die Enttäuschung, da beide Belohnungen einem Tritt in die Kronjuwelen gleichen.

Ich kann deine Aussage nicht nachvollziehen. Skyrim ist also nicht so schlecht, weil Two-Worlds noch schlechter war?

Skyrim taugt leider nur zum Zeit tot schlagen und andere potenzielle Käufer möchte ich davor waren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2012 22:00:32 GMT+02:00
Bombe meint:
du hast 150 std gespielt und nur einen punkt vergeben? so schlecht kann es dann aber nicht gewesen sein, sorry aber ich nehm dir das nicht ab.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.04.2012 08:54:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.04.2012 09:01:54 GMT+02:00
Deuterium meint:
Ich sehe gerade, du hast selbst erst 30 std gespielt.
Mach doch erst mal alle Quests, und dann komm wieder.

Ich glaube jedoch nicht, dass du bis zum Ende durchhälst.
Denn statistisch gesehen beenden nur ca. 10-15% angefangene Spiele.
85-90% der Leute hier geben ihre Bewertung also viel zu früh ab.

Was würdest du denn von einer Filmkritik halten, wenn jemand nur 20 Minuten des Films gesehen hat?
Nichts oder?!
Der anspruchsvolle Spieler wird meine Bewertung denke ich zu schätzen wissen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.04.2012 15:59:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.04.2012 16:02:34 GMT+02:00
TheExorzist meint:
Ich hab schon um die 225 Stunden auf dem Konto, kann deine Kritik zwar nachvollziehen, verstehe aber nicht ganz was du erwartet hast. TES ist nun mal kein Diablo oder Dark Souls, kann also nicht mithalten was Loot und Balance angeht. OpenWorld läuft halt ein bisschen anders - und was OpenWorld angeht kann kein anderes Spiel mit Skyrim mithalten. 50-100 Stunden kann man hier locker ohne Probleme spielen. Dass es das Spielsystem nach über 100 Stunden über den Haufen wirft und dann plötzlich alles zu einfach ist.... News @ 11. Zeig mir mal ein Spiel wo es nicht so ist.

Veröffentlicht am 19.04.2012 10:44:19 GMT+02:00
Oliver meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2012 10:37:58 GMT+02:00
Deuterium meint:
@TheExorzist
Das Argument lasse ich nicht gelten. Warum darf ein OpenWorld-Rollenspiel keine Rüstungs- bzw. Waffenvielfalt haben?
Bei so einer großen Welt würde ich doch genau das Gegenteil erwarten.
Ich habe alle Quests gemacht, und nichts von dem was ich gefunden oder als Belohnung erhalten habe, habe ich zum
Schluss benutzt. Das ist doch einfach ein Armutszeugnis für das Spiel. Das hat doch nichts mit OpenWorld zu tun.

Die Balance kippt ja leider nicht erst nach 100 std sondern schon nach gefühlten 30 std.
Außerdem ist es ein riesen Unterschied ob ich mir die Überlegenheit "verdient" habe (z.B. durch zusätzliches aufleveln
oder durch ein besonderes Item), oder ob ich wie bei Skyrim die Spielmechanik sehr einfach austricksen kann.
Einen unbesiegbaren Spielcharakter erhält man sehr schnell durch Verzauberung und nicht durch Magie oder Kampffertigkeiten.
Das ist doch einfach schlechtes Spieldesign.
Warum kann man überhaupt Fertigkeitspunkte kaufen?! Dadurch erkauft man sich indirekt die Levelaufstiege und man ist sehr
schnell auf Level 40. Man wird zum "cheaten" praktisch animiert.
Ich erhöhe auch grundsätzlich nicht die Spielschwierigkeit, denn dadurch ändert sich ja das Kampfsystem oder die KI nicht.
Ich möchte ja nicht die Kampfdauer erhöhen sondern den Kampfspaß.

Spätestens mit Skyrim hätte das "learning by doing" Auflevel-System durch Erfahrungspunkte ersetzt werden müssen.
Denn auch dies funktioniert nur bis zur Hälfte des Spiels.
Wenn alle meine eingesetzten Fertigkeiten bei 100 angelangt sind, muss ich plötzlich Dinge tun, auf die ich gar keine
Lust habe, damit ich weiter im Level aufsteigen kann. Das ist doch Banane.
Warum muss ich mich treffen lassen, damit sich meine Rüstungsfertigkeit erhöht? (Macht bei einem Bogenschützen besonders viel Sinn)
Warum verbessert sich mein Speech-skill, wenn ich Dinge verkaufe?
Warum ist es egal was ich schmiede oder verzaubere um die Fertigkeit zu verbessern?

Frage: Warum erledigt man in Rollenspielen Nebenquests?

- Erfahrungspunkte (gibt es in Skyrim nicht)
- Goldbelohnung (gering und überflüssig)
- Item-Belohnung (unnütz)
- Story (nichts besonderes)
- Loot (unnütz)
- Herausforderung (keine)
Um hier als Spieler also Befriedigung zu finden muss man schon echt genügsam sein.

Veröffentlicht am 26.04.2012 06:18:01 GMT+02:00
Anonymous meint:
Du bist eine sehr traurige Person und scheinbar nur gut im Austeilen von Kritik, aber absolut nicht im Annehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2012 09:13:57 GMT+02:00
Deuterium meint:
Keine Ahnung, was du meinst, denn ich habe noch kein einziges Gegenargument gehört.

Meine Bewertung soll übrigens anderen bei der Kaufentscheidung helfen.
Sie soll einen Gegepol zu den naiven 5-Sterne-Bewertungen bilden.
Sie ist nicht für euch gedacht, ihr die ihr das Spiel schon besitzt und im Internet krankhaft
nach Selbstbestätigung sucht, und euch durch negative Bewertungen persönlich angegriffen fühlt.

Veröffentlicht am 26.04.2012 15:08:30 GMT+02:00
Anonymous meint:
"Wer aber in seiner Freizeit gerne langweilige Romane liest, wird wohl auch hier seine Freude dran haben."
Das hier meine ich zum Beispiel. Deine Neigung dazu, nicht etwa nur das Spiel schlecht zu machen, sondern besonders jene, die ihre Freude daran haben.
Ganz ehrlich, was ist los mit dir? Bist du irgendwie unzufrieden mit deinem Leben? Wenn dem so ist, dann lass es nicht an anderen aus, die sind nicht für deine Probleme zuständig.
Krankhaft nach Selbstbestätigung suchen. Damit hast du genau das beschrieben, was du tust.
Du hast mein Beileid.
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