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Kundenrezension

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „I Ain’t Gonna Spit on My Whole Life“, 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Monte Walsh (Classic Western) (DVD)
[Vorsicht, starke Spoiler, vor allem im ersten Absatz!]

Mit diesen Worten lehnt der alternde Cowboy Monte Walsh (Lee Marvin), Titelheld des melancholischen Westerns von William A. Fraker aus dem Jahre 1970, das gutbezahlte Angebot Colonel Wilsons (Eric Christmas) ab, ihn zum neuen Star seiner fahrenden Wild-West-Show zu machen, mit der er das Abenteuer und die Freiheit des ehemals Wilden Westens an die Ostküste bringen möchte. Und dabei könnte er das Geld sehr gut gebrauchen, denn die Arbeitsstellen für Cowboys wie ihn werden immer rarer, und nach einem extrem harten Winter sind zudem viele Ranches von einer anonymen Aktiengesellschaft aufgekauft worden, die mit kaltem Kalkül rationalisiert und so manchen der Cowboys aus seiner Stelle entläßt. Zwar haben Monte und sein Freund Chet Rollins (Jack Palance) Arbeit bei einem früheren Dienstherren, Carl Brennan (Jim Davis), gefunden, doch verwaltet dieser die Ranch nur im Namen der Gesellschaft, und die Zeit ist abzusehen, da auch er kaum noch Cowboys brauchen wird. Montes Freund Chet zieht denn auch die Konsequenz – „Nobody gets to be a cowboy forever“ – und heiratet die Witwe eines Eisenwarenhändlers, wodurch er sich ein bürgerliches Leben eröffnet. Monte hingegen mag sich mit dem Wandel der Zeiten nicht abfinden, wenngleich er seiner langjährigen Geliebten, der Prostituierten Martine (Jeanne Moureau), einen Heiratsantrag macht. Doch geht er im nächsten Moment in die Nacht hinaus, um ein Pferd, das für seine Sturheit berüchtigt ist, zuzureiten, wobei er fast die gesamte Stadt in Trümmer legt. Ein ruhiges Leben im Ohrensessel der Ehe ist ihm indes nicht beschieden, schlägt das Schicksal doch gleich doppelt zu. Zum einen nämlich stirbt Martine an Tuberkulose, zum anderen wird Chet von dem ehemaligen Zureiter Shorty (Mitch Ryan) in seinem Laden bei einem Überfall erschossen. In einem alten Schlachthaus kommt es daraufhin zum letzten Showdown zwischen Shorty und Monte. Am Ende des Filmes durchstreift Monte mit seinem Pferd die Wildnis, aus der er und Chet ursprünglich gekommen sind.

Wie auch „Lonely Are the Brave“ (1962) ist “Monte Walsh” ein Abgesang auf die Zeit des Alten Westens, die sich mehr und mehr ihrem Ende zuneigte, doch finden sich in Frakers Film neben den pessimistischen und düsteren Tönen auch jede Menge heitere Momente. Da wird ein offensichtlich nicht gerade dem Waschen zugetaner Koch von den johlenden Cowboys in einer Pferdetränke saubergeschrubbt und sinnt natürlich auf eine Art von Rache, die sich gegen den Verdauungstrakt der Cowboys richtet – alles „in good sport“ –, da gibt es eine zünftige Saloonschlägerei, und auch eine ernste Meinungsverschiedenheit unter den Cowboys endet in einer handfesten Keilerei, die wiederum in großes Gelächter ausartet, nachdem die Unstimmigkeiten auf diese unkomplizierte Art und Weise geklärt worden sind. Momente wie diese zeichnen das Bild einer rauhen Romantik und singen eine Ode an die Riten der Männerfreundschaft, die man wohl heute in Zeiten der politischen Korrektheit und eines neuen, in Aquarelltönen gezeichneten Männerbildes nicht mehr so ungebrochen anstimmen darf, die aber gleichwohl – hier spreche ich einmal aus eigener Erfahrung – etwas ist, das wir Männer uns nicht nehmen lassen sollten! Mögen die Fäuste auch mal fliegen, so ist danach auch alles wieder gut.

Allerdings überwiegen die tragischen Töne, denn diese Welt der rauhbeinigen Männer ist zum Untergang verurteilt, weil der Kapitalismus es so will. Brennan versucht mit allen Mitteln, seine Cowboys zu schützen, doch muß er letzten Endes die Anordnungen der Aktiengesellschaft ausführen und nach und nach immer mehr Männer entlassen. Einer der alten Cowboys, der sich im Bürgerkrieg einen Namen gemacht hat, und der nun – ganz entgegen dem, wofür er steht – hauptsächlich Stacheldraht durch die Prärie ziehen muß, entzieht sich der neuen Zeit durch den Freitod. Shorty und einige andere der Jüngeren werden zu Gesetzlosen, stehlen das Vieh der Aktiengesellschaft, rauben Banken aus und töten schließlich nicht nur einen Vertreter des Gesetzes – hier wird Shorty noch von Monte und Chet mit den Mitteln zur Flucht ausgestattet –, sondern verraten am Ende auch noch die Gemeinschaft, der sie einst angehörten. Chet, mit einem vernünftigen Blick für die Zukunft ausgestattet, findet eine Nische im bürgerlichen Leben, doch der Film geht dabei recht grausam mit ihm um. Kurz vor seinem Tod sehen wir Chet in seinem Laden, angetan mit einer Schürze, wie er einer Kundin dienstfertig anbietet, ihr ihre Einkäufe noch bis zur Tür zu bringen. Wo ist er hin, der selbstbewußte, ungebundene Cowboy? Interessant ist auch, daß der Film kaum Einblick in Chets Werben um die Eisenwarenwitwe und in den Alltag ihrer Beziehung gibt – während seine Freundschaft mit Monte großen Raum in der Darstellung einnimmt –, so als sei dies gar nichts, was Chet in Wirklichkeit interessiere.

Während Chet sich pragmatisch den neuen Zeiten anpaßt und Shorty sich seinem Zynismus ergibt, wodurch beide, jeder auf seine eigene Weise, ihre Ideale verraten, bleibt Monte seinem alten Leben, dessen Freiheit, aber auch dessen Einschränkungen, treu. Als er Shorty auf den Viehdiebstahl anspricht und von ihm die Antwort erhält, die Zeit der alten Cowboys sei vorbei, entgegnet er in trotzigem Zorn, die Zeit der Cowboys sei nicht vorbei, solange auch nur einer übrig bleibe. Daß er mit einer seiner letzten großen Herausforderungen, dem Zureiten des störrischen Pferdes, einen Großteil der Stadt in Trümmer legt, zeigt einmal mehr, daß sich dieser Mann eben nicht in die neue, nach streng ökonomischen Interessen genormte Welt einfügen lassen kann. Nur am Ende, als er auf seinen schließlich wehrlosen Gegner schießt und diesen in den Tod schickt, scheint auch er sich dem Zynismus ergeben zu haben, doch seine Abschiedsworte an Shorty – „I rode the Grey down, Shorty. You had to sit him high“ – machen deutlich, daß sein Stolz und seine Unabhängigkeit ungebrochen sind. So weiß man am Ende auch nicht, ob man ihn bedauern oder beneiden soll, als er nach diesem finsteren Abenteuer allein mit seinem Pferd die Wildnis durchstreift und genau dieselbe tall story, die er Chet erzählte, nun in Ermangelung eines anderen Zuhörers seinem Pferd kundtut und von dem toten Helden seiner Geschichte sagt, er habe es gut, sei er doch zur rechten Zeit gestorben. Vielleicht tut man am besten beides.

Alles in allem ist „Monte Walsh“ ein wunderschöner, bittersüßer Abgesang auf den Wilden Westen, der treffend eingeleitet wird von John Barrys elegischem Song „The Good Times Are Comin‘“. Die vorliegende DVD bietet eine Version des Filmes, die um einige Passagen der tragischen Liebesgeschichte zwischen Monte und Martine gekürzt worden ist. Den Puristen mag dies ärgern, aber auch in dieser Version ist der Film noch ungeheuerlich stark. Einige Stellen des Filmes sind ohne deutsche Tonspur. Nennenswerte Extras gibt es leider nicht.
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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.04.2013 11:24:37 GMT+02:00
Ein Kunde meint:
Hallo Tristram!

Dank Dir für diese Rezension, wunderbar - wie der Film. Nun bist Du der erste geworden im Reigen der vielen, die den Film demnächst rezensieren werden, auch hier liegt er schon rum ;-)

Daß er leicht gekürzt ist, betrübt mich allerdings...

Nun wünschte ich mir - aber das hatten wir schon und Bill Holden hat ja klar dargelegt, warum es wohl nicht passierenw ird - daß Edward Blakes wunderbarer (vielleicht sogar noch einen Ticken schönerer) Spätwestern, die Elegie "Missouri" auf DVD erschiene, dann wäre zumidnest mein Westernherz fürs erste beglückt;-)

Grüße,
Gavin

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2013 10:03:56 GMT+02:00
Hi Gavin,

ich bin nicht wirklich der erste, denn Bill hat sich ja auch schon zu dem Film geäußert. Ohne ihn wüßte ich wahrscheinlich immer noch nicht, daß dieser tolle Western mittlerweile auf einer deutschsprachigen DVD erschienen ist - und auch manch anderer Kauf in der jüngsten Vergangenheit wurde durch seine Rezensionen erst möglich. Ich finde überhaupt, daß sich hier mittlerweile eine sehr nette Westerncombo angesammelt hat, so daß mich Amazon trotz der albernen Klickattacken und der grassiereden Paranoia nicht völlig annervt. Die Dir von mir empfohlene andere Website hat zwar nicht diese Klickereien und die Quartalsirren vorzuweisen, bietet dafür aber keinen Spielplatz für unsere Westernabenteuer. (Ich hoffe, Du hast meine Mail bekommen. Ich habe da manchmal Probleme, etwas abzuschicken.)

Über die Kürzung des Filmes würde ich mich nicht sonderlich betrüben, denn nicht immer ist die längste Version auch die beste. Viele Filme, besonders aus den 80ern, könnten unheimlich dadurch gewinnen, wenn man sie zu 100% kürzen würde. Aber im Ernst, ein sehr gutes Beispiel dafür, daß die Originalversion nicht immer die beste ist, dürfte wohl "Blade Runner" sein.

Mein Westernherz würde sich übrigens über eine gute Version von "Junior Bonner" freuen.

LG,
Tristram

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2013 13:04:42 GMT+02:00
Ein Kunde meint:
Hallo Tristram,

ja, die Mail ist angekommen, ich werde sie heute im Laufe des Tages auch noch beantworten. Habe gerade etwas wenig Zeit (ganz ungewöhnlich für mich ;-)).

Ich war auf den entsprechenden Seiten, aber es ist, wie Du sagst - die Möglichkeiten, z.B. über Filme zu schreiben, sind hier schon ausgeprägter. Stimme Dir auch zu, was das "Westerntrüppchen" hier angeht - und muß Bill gleich Abbitte leisten, hatte ich seine Rezension zum Film doch schlichtweg übersehen...peinlich...

Was das hiesige Verhalten angeht - über die Klicks bin ich auch erstaunt, da scheinen mittlerweile welche ganz konkret und gezielt auf Dein Profil abzuzielen, was natürlich einerseits sein kann (das würde mir wiederum erklären, wieso auch ich davon abbekomme, werde ich doch als ein Fake Deinerseits gehandelt...) oder jemand hat es auf Deinen "Namensvetter" abgesehen. Wir sollten uns alle davon nicht beeinträchtigen lassen. Die "Diskussionen" (mag das, was sich da abspielt eigentlich nicht so nennen) im Hauptforum verfolge ich immer noch: staunend. Und manchmal mit Bitterkeit, das hat aber mit meiner manchmal grenzenlos hippiesken Naivität hinsichtlich eines "warum haben sich denn nicht alle lieb?" zu tun. Ich kann die dort grassierende Paranoia, die ja auch mit Arroganz sondergleichen einher geht, nur schwer
nachvollziehen...

Meine Zustimmung zu Deinem 100%-Kürzunsgvorschlag zu einigen Filmen der 80er Jahre (obwohl ich der Dekade heute filmisch mehr abgewinnen kann, als zur Zeit, da sie dauerte) - obwohl ich dieser Tage ernsthaft überlegt habe, mir einen Stephen-Dudikoff-Film NUR wegen des Covers zu holen. Diese schlechten Filmplakate aus den 80ern - ich liebe sie (all die Apocalypse-Untergangsszenarien in Folge der Mad-Max-Filme wie "Cherry 2000" etc - herrlich!).

Was "Junior Bonner" angeht, stehe ich an erster Stelle unter jeder dahingehenden Petition, ist er mir doch einer der drei liebsten vom alten Sam...

Grüße,
Gavin

Veröffentlicht am 10.04.2013 15:09:13 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 25.10.2013 12:09:42 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2013 10:50:33 GMT+02:00
Hola compadres,

daß wir von "Junior Bonner" mit einigem Fug und Recht eine neue und bessere Version erwarten können, Bill, stimmt mich, ganz im Gegensatz zum regnerischen Wetter, fröhlich. Auf DVD-Rs werde ich nämlich weiterhin verzichten, da ich schon möchte, daß auch mein Sohn noch etwas von der Westernsammlung hat.

Beeinträchtigen lassen werde ich mich von dem Gepiesacke freilich nicht, solange es noch Leute wie Euch hier gibt. Perfekt wäre natürlich eine deutschsprachige Film Community ohne solche Wespenstiche.

Am Wochenende gibt es für die Westerncombo ja wieder einiges zu tun. Nur schade, daß ich dann so viel andere Arbeit haben werde.

Liebe Grüße Euch allen,
Tristram

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2013 23:47:04 GMT+02:00
chrisbabi meint:
Na ja, als Rezension würde ich das dumm ausplaudern des gesamten Filminhaltes nicht halten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.04.2013 13:30:00 GMT+02:00
Hallo Chris,

es tut mir natürlich leid, wenn Dir meine Rezension die Möglichkeit genommen hat, den Film für Dich selbst zu entdecken. Allerdings habe ich ja in eckigen Klammern ganz klar gesagt, daß die Rezension, besonders der erste Absatz starke Spoiler enthält, so daß Dein Weiterlesen in diesem Fall mindestens ebenso dumm war wie mein Ausplaudern ;-)

Ich halte es in der Regel so, immer dann, wenn ich, aus welchen Gründen auch immer, ein wenig mehr bzw. fast alles vom Inhalt eines Filmes preisgebe, eine Spoilerwarnung vor den Text zu stellen, damit eben die, die den Film noch nicht kennen und ihn erst einmal mit offenem Ende und Überraschungseffekt sehen wollen, gewarnt sind. Insofern trifft Dein, berechtigter, Vorwurf nicht so sehr mich als vielmehr den Text-Editor, der mir nicht erlaubt, Fettdruck zu benutzen. Ein wenig mehr Informationen zu geben, erscheint mir immer dann als zulässig, wenn es sich bei dem Film um einen Klassiker handelt. Bei einem Krimi beispielsweise würde ich so etwas natürlich nicht tun.

Glaube mir aber ruhig, daß es sich lohnt, den Film zu sehen, auch wenn man schon weiß, wie er ausgeht. Und nochmals, es tut mir leid, daß Du die Spoilerwarnung übersehen hast.

Viele Grüße,
Tristram

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.05.2013 11:59:18 GMT+02:00
"wild rovers" (missouri) gibts bei amazon.com im original. aber da erzähl ich euch western-fans wohl
nichts neues.
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