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Kundenrezension

80 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Always there, 26. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Mama [Blu-ray] (Blu-ray)
(Kinoversion)

Guillermo del Toro („The Devil’s Backbone“, Pans Labyrinth“) hat es sich seit einiger Zeit auf die Fahne geschrieben, aussichtsreichen spanischsprachigen Regisseuren seine Unterstützung zuteil werden zu lassen und mit seinem Namen (und seinem Geld als Produzent) ihre Filmprojekte zu unterstützen. Auf Regisseur Andrés Muschietti ist del Toro über Youtube aufmerksam geworden, als er dessen 3minütigen Kurzfilm „Mamá“ dort entdeckte. Del Toro erkannte das Potenzial für einen Langfilm in „Mamá“ und stieg als Produzent in das Projekt ein. Nach „Das Waisenhaus“, „Rabia“ und „Julia’s Eyes“ ist „Mama“ der vierte Film, den del Toro unterstützt und so einem internationalen Publikum zugänglich macht. Und in Muschietti hat del Toro einen wirklich ausgezeichneten Regisseur ausfindig gemacht, dem es als einem der Wenigen gelingt, aus seinem Kurzfilm eine plausible und überaus spannende Langfilmversion zu machen. Gedreht in Kanada und Spanien, besetzt mit internationalem Cast aus Dänemark, Spanien und Amerika und dirigiert von einem Argentinier ist „Mama“ ein wirklich ausgezeichneter Gruselfilm geworden, der bei allem Geisterspuk erstaunlich realistisch und authentisch daherkommt. Genau so muss Spannungskino mit Gänsehauteffekt sein.

Die schlimmen Auswirkungen der 2008er Wirtschaftskrise haben auch vor Jeffrey (Nikolaj Coster-Waldau, „Headhunters“, „Game of Thrones“) nicht haltgemacht. Der bankrotte Ehemann und Vater zweier Töchter erschießt in einer Kurzschlussreaktion seine Frau und flieht mit seinen Kindern in den Wald…und bleibt verschwunden. Fünf Jahre später hat Jeffreys Zwillingsbruder Lucas (ebenfalls Coster-Waldau) die Suche nach ihm und seinen Nichten immer noch nicht aufgegeben. Und tatsächlich werden die Mädchen, mittlerweile 6 und 8 Jahre alt, eines Tages gefunden. Gänzlich desozialisiert und vollkommen verwildert finden sie ein neues Zuhause bei Lucas und seiner Freundin Annabel (Jessica Chastain, „Zero Dark Thirty“, „The Help“), die überhaupt nicht begeistert von dem Familienzuwachs ist. Die verschlossene Rocksängerin tut sich schwer mit ihrer neuen Mutterrolle. Doch sie ist nicht die einzige, die sich um Victoria (Megan Charpentier, „Resident Evil: Retribution“) und Lilly (Isabelle Nélisse, „Whitewash“) kümmert. Denn das, was der Psychiater und die neuen Eltern für eine Ausgeburt kindlicher Phantasie halten, ist viel realer und vor allem bedrohlicher, als sie jemals zu glauben gewagt hätten. Die von den Kindern „Mama“ genannte Gestalt entpuppt sich als rasend eifersüchtige, gespenstische Übermutter, die Victoria und Lilly mit aller Macht zurückhaben will. So wenig die Kinder in Gefahr zu sein scheinen, umso lebensbedrohlicher wird Mamas Anwesenheit für alle übrigen Beteiligten…

„Mama“ ist in vielen Belangen anders als gängige und vor allem amerikanische Genrevertreter. Der Argentinier Andrés Muschietti wirft einen erfischend realen Blick auf seine Geistergeschichte, was diese, trotz allem grausamen Spuk, erstaunlich plausibel und nachvollziehbar macht. Nie verliert er die Bodenhaftung, egal, wie mystisch und bizarr er seinen bösen Geist hier schalten und walten lässt. Stereotype werden von ihm weitestgehend vermieden und auch die Klischeekiste wird nur einen spaltbreit geöffnet, so dass sich „Mama“ entgegen aller Erwartungen als authentischer Geisterfilm entpuppt, der sogar mit einigen sehr emotionalen und rührenden Szenen aufwarten kann.

Muschietti beherrscht die konstante Spannungsklaviatur wie kein zweiter und lässt in seinem 100minütigen Film zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen. Die Einführung ist kurz, aber einprägsam, schon hier setzt Muschietti die ersten Schocksequenzen, die sich allerdings stimmig ins Gesamtgeschehen einfügen. Als die Kinder gefunden werden, nimmt Muschietti sich ausreichend Zeit dafür, ihr Trauma zu visualisieren und die schwierige Annäherung zwischen Kindern und „Eltern“ aufzuzeigen. Und spätestens, wenn Victoria zu ihrem Onkel, der natürlich genauso aussieht wie ihr Vater, verzweifelt „Daddy“ sagt, ist es um den Zuschauer geschehen. Genau solche emotionalen Momente sind es, die „Mama“ nicht zum dumpfen Geisterhorror machen, sondern auch zum menschlichen Drama, dem es gelingt, durch leise Zwischentöne zu glänzen. Auch die Veränderung, die in Annabel vorgeht, die für Kinder und Familie überhaupt nichts übrig hat und sich den Kindern gegenüber sehr distanziert gibt, weiß Muschietti glaubwürdig und vorsichtig umzusetzen. Nichts an diesem Film wirkt irgendwie aufgesetzt, klischeehaft oder unlogisch, so dass es dem Zuschauer erstaunlicherweise schnell gelingt, eine emotionale Bindung zu den Charakteren eines Horrorfilms aufzubauen. Das dürfte in diesem Genre äußerst selten der Fall sein, wenn überhaupt.

„Mama“ durchzieht ein konstanter, leiser und unheimlicher Grusel, der nur vereinzelt in kurzen Schocksequenzen eruptiert. Denn so bedrohlich Mama auch für die Erwachsenen ist, so ungefährlich ist sie für die Kinder, denen sie nie ein Haar krümmen würde. Einzig die Geschichte um den unheimlichen Muttergeist ist Muschietti etwas dünn geraten. Zwar wird in kurzen, stummen Sequenzen ihr Schicksal skizziert, dennoch hätte man hier gerne noch etwas mehr über die furienhafte Geistermutter erfahren. Glücklicherweise fällt dieses Manko ob der souveränen und straffen Inszenierung kaum ins Gewicht. Darüber hinaus gelingt es Muschietti, den Spannungsbogen um das Aussehen des Geistes bis fast zum Finale straff gespannt zu halten. Mama zeigt sich erst ziemlich am Ende des Films in ihrer ganzen, furchteinflößenden Gestalt, wobei ihr vorheriges schemenhaftes und nebulöses Auftauchen kaum weniger gruselig ist. Und sogar das Ende ist Muschietti gut gelungen, da er hier nicht in übliche Schwarzweißmalerei oder den simplen Gut- gegen-Böse-Kampf abtaucht, sondern einen für das Genre unüblichen Weg geht, der gängige Genreerwartungen konterkariert.

Dank ausgezeichneter Darsteller erlangt „Mama“ neben der gekonnten Regie und einer intensiven, spannenden Story zusätzliche Glaubwürdigkeit. Besonderes Lob muss hier den beiden kleinen Mädchen zuteil werden, die ihre Rollen beängstigend realistisch und natürlich spielen. Die Wandlung von völlig verrohten, stummen, tierähnlichen Wesen in traumatisierte, aber auch Vertrauen fassende Mädchen gelingt sowohl der älteren Megan Charpentier, fast mehr aber noch der jüngeren Isabelle Nélisse. Die jüngere der beiden Schwestern tut sich weitaus schwerer mit der Sozialisierung und begegnet ihrer Geistermutter mit vertrauensseliger Unschuld und echter Liebe. Isabelle Nélisse gelingt die Darstellung eines zutiefst verstörten, wilden Kindes wirklich beeindruckend. Doch auch der wie immer gutaussehende Nikolaj Coster-Waldau zeigt erneut, dass er einer der besten dänischen Darsteller ist, die sein Land zurzeit zu bieten hat. Jessica Chastain verwirrt mit ihrer komischen Frisur zwar ein wenig, kann als rotzige Bassistin einer Rockband, die ihr bis dahin völlig unbekannte Muttergefühle entdeckt, aber ebenfalls überzeugen. Interessant ist vielleicht noch, dass Mama selbst vom spanischen Monsterdarsteller Javier Botet („REC“, „Sexykiller“) gespielt wird und Mama somit zumindest nicht vollständig am Computer generiert wurde.

„Mama“ ist ein erstaunlich berührender, realistischer und spannungsreicher Gruselfilm mit einigen gekonnt gesetzten Schocksequenzen, der durchgehend spannend und glaubwürdig ist. Exzellente Darsteller und eine behutsame, bodenständige und kreative Regie samt teilweise emotionaler Story machen aus „Mama“ in der Summe einen wirklich sehr guten Horrorfilm, der darüber hinaus fast ohne Blut daher kommt. Das Grauen liegt hier ganz woanders, so dass Muschietti auf plumpe Gewaltorgien mühelos verzichten kann. „Mama“ dürfte somit eine der ganz wenigen erfreulichen Ausnahmen im cineastischen Horrorsumpf sein und darüber hinaus ein Film, den man nur besten Gewissens weiterempfehlen kann. Hoffentlich bringt „Mama“ Muschietti den nötigen kommerziellen Erfolg und ausreichend internationale Aufmerksamkeit, um sich auf weitere Filme dieses Regisseurs freuen zu können. Ergo gerne fünf von fünf schaurigen Müttern, die einfach nicht loslassen können.
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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.04.2013 01:10:23 GMT+02:00
Sehr gut beschrieben! Ich hätte es nicht besser machen können!
Eine hervorragende Kritik zu einem hervorragenden Film!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2013 11:00:14 GMT+02:00
Chriss meint:
Kann mich der Meinung meines Vorredners nur anschließen !
Man erkennt, dass sie sich sehr viel Mühe gegeben und den Film gut analysiert haben.

Veröffentlicht am 10.05.2013 13:42:29 GMT+02:00
Ich schließe mich ebenfalls komplett an. Super Film, klasse Rezi.

Veröffentlicht am 10.05.2013 18:37:26 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 12.05.2013 16:23:19 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2013 19:13:33 GMT+02:00
Chriss meint:
So ein dermaßen bekloppter Kommentar nur wegen eines unterhaltenden Horrorfilms ?

Jetzt mal im Ernst ! Menschen, die sich so viel Mühe geben, teilen die Freude am Kino und haben gleichzeitig ein Talent für Prosa. Ich rege mich daher nicht nur darüber auf, wie schamlos sie Arbeitslosenklischees bedienen, sondern auch wie wenig Respekt sie dem Schreiberling entgegenbringen.......

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.05.2013 15:35:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.05.2013 15:36:14 GMT+02:00
Der ominöse Userkommentar wurde leider entfernt, bevor ich es lesen konnte. Naja, wenigstens hat diese Person noch ein paar Mal auf den "nicht hilfeich"- Button gehauen! Da scheint aber jemand äußerst beleidigt zu sein...
Großes Kino!^^

Veröffentlicht am 25.09.2013 15:06:49 GMT+02:00
Die Rezension ist wunderbar geschrieben und vermittelt einen guten Eindruck vom rezensierten Werk. Einzig - ich hätte mir doch deutlich weniger enthüllende Momente gewünscht, hier grenzen einige Zeilen leider schon an "Spoiler" - möglicherweise hätte ein Hinweis auf enthaltene Vorabinformationen geholfen. Gerade der Umstand, ob sich die Kinder das Wesen einbilden oder ob es da ist, macht doch einen Großteil der Spannung aus, egal ob ich natürlich schon Vermutungen habe (immerhin handelt es sich um einen Horrorfilm). Ich kenne den Film noch nicht, habe ihn aber heute käuflich erworben - ein Teil der Spannung wurde mir nun durch ihre zwar toll geschrieben, aber leider etwas zu Details entblößene Rezension genommen, und das finde ich sehr schade. Ein "nicht hilfreich" gibt's dafür nicht, aber ein "hilfreich" kann ich leider auch nicht mehr aussprechen :-(

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.09.2013 15:43:33 GMT+02:00
MissVega meint:
@MarkWiechmann: Ich finde gar nicht, dass hier gespoilert wurde...es ist ein Geisterfilm, es ist eigentlich von Anfang an klar, dass es sich hier um keine reale Gestalt handelt bzw. handeln kann, das wird schon in den ersten Szenen, in denen "Mama" auftaucht, vollkommen klar. Ansonsten verrate ich keine entscheidenden Wendungen oder dazu, wie der Film ausgeht, insofern kann ich nicht wirklich nachvollziehen, was ich einem potenziellen Zuschauer hier an Spannung nehme. Vielleicht sehen Sie dies ja nach Sichtung des Films ähnlich. Sollte ich wirklich einmal spoilern, wird dies immer von mir entsprechend markiert. Beste Grüße

Veröffentlicht am 27.01.2014 14:37:50 GMT+01:00
Melia meint:
Sehr gute Rezension, ich schließe mich vollinhaltlich an. "Mama" war seit langer Zeit mal wieder ein Gruselfilm, der den Namen auch wirklich verdient hat. Ich bin nicht zimperlich, aber an manchen Stellen hab ich wirklich nur durch die Finger geschaut, weil's mich so gegruselt hat - und einige Details (Mamas Geräusche bzw. Mamas Fortbewegungsart) haben Erinnerungen an japanische Horrorfilme geweckt, was sicher mit ein Grund war, warum ich mich bei diesem Film stellenweise wirklich gefürchtet hab. Das ist mir seit "Ju-On (The Grudge)" nicht mehr passiert, und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2014 14:53:35 GMT+01:00
Doch, es wurde total gespoilert. Klar, ein Geist kann keine "reale Person" sein, aber darum gehts nicht, das ist uns Horror-Fans ja wohl allen klar :-D

Es geht darum: der Beginn des Films ist mehr eine psychologische Studie. Bilden die Kinder sich die Figur der "Mama" nur ein, nach Jahren der Isolation, ist es ein erfundenes Bezugsbild, ein "unsichtbarer Freund"? Oder haben Sie wirklich Bekanntschaft mit einem besitzergreifenden Geist gemacht?

Natürlich löst sich das nach ca. der Hälfte des Films auf. Aber bis dahin war GERADE die Gratwanderung zwischen psychologischer Ursache und klassischem Geister-Horror spannend.

Die Rezension indes stiehlt einem diese Spannung schlichtweg, indem diese Frage direkt beantwortet wird. "Joar, Mama ist ein Geist". Es würde nun also reichen, den Film nach dem ersten Plotpoint einzuschalten.

(kann man dann übrigens auch gleich wieder ausschalten, ich persönlich fand den Film zahnlos und langatmig - man vergleiche mit aktuellen Schockern wie "The Conjuring" - aber das ist ja nun wiederum Geschmackssache. Und wer sich schon bei "Mama" fürchtet, lässt von The Conjuring aufgrund akuter Herzanfall-Gefahr eh besser die Finger weg ^^)
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