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Kundenrezension

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen burn baby burn....., 6. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Made in Europe (Audio CD)
so da haben wir sie nun, die vielfach wegen des sounds so runtergemachte "made in europa",aufgenommen 1975 im pariser olympiastadion.

ich kann hier nur eines vorwegnehmen: der sound ist wahrlich keine größe, da ich aber kein audiophiler nerd bin stört mich das keineswegs. die wütende energie dieser aufnahme kann man in jeder note, in jedem coverdale schrei spüren und erleben...

das erschienene remaster von 2007 ist keineswegs besser, ja sogar weniger rund und spassig....
also eindeutig zur cd von 1990 greifen, man bekommt hier ein sehr interessantes live-konzert der mk3 zu hören.....

so was kann ich zur besetzung sagen?? die mk3 ist wohl bei vielen purple fans nicht unbedingt das "liebkind", für mich ist das verständlich, ich fühle und höre das ebenso, ein gillan ist mir am a.. lieber als ein coverdale im gesicht....

zur leistung von coverdale kann man hier eigentlich nur "standing ovations" sagen, grade auf "burn" erzeugt er elektrizität vom feinsten, wut, aggressivität und ausdauer. das erwarte ich mir von einem sänger....
john lord ist ohnehin eine größe an der hammond, wird diesem ruf hier durch gekonnt kräftiges solieren und untermalen gerecht.

hughes hab ich nie sonderlich gemocht, aber er liefert eine sehr solide leistung am bass ab...

jetzt zu blackmore: ich denke das seine leistung hier von den vorangehenden rezensenten total falsch interpretiert wurde. er ist und war immer ein gitarrist zwischen licht und schatten. ein perfektionist der seine live-solis keinesfalls im konzert erfunden oder improvisiert hat, sondern diese penibel und stundenlang zuvor einstudiert hat.
zumeist war er von seiner eigenen leistung danach wenig angetan.

bei diesen mitschnitten liefert er eben ein licht und schatten konzert ab, sein spiel zu "burn" oder zu "stormbringer" ist atemberaubend.
er möchte sich hier eindeutig in den vordergrund drängen (was in der damaligen bandsituation wohl so wahr- machtkampf uns so...)

das gelingt ihm wahrlich in zb "lady double dealer" nicht besonders, wer hier aber einen neben sich stehenden, teils verwirrten blackmore zu hören glaubte hat wohl die falsche scheibe gehört, sorry......

zu den wichtigen nummern:

"burn"- ein live vorschlaghammer. wütend, aggrerssiv, völlig entfesselt.... blackmore und coverdale sind hier großartig....
wenn dann die worte "rock n roll" ins mikro gehaucht werden bricht die welt auseinander....

"you fool no one" also ehrlich: es war damals einfach mode die nummern in epische längen auszudehnen... sicherlich spricht es für eine band, über 16 minuten lang nicht den faden zu verlieren...... die solis sind wirklich nicht von schlechten eltern, vor allem lord kann hier punkten. keinesfalls ist das peinlich oder kindisch lieber "guitar".....

"stormbringer" diese nummer ist ohnehin eine meiner purple favorites. das wird hier zu einer drückenden, erschlagenden, riffenden übernummer.
das ist blackmore wie ich ihn gerne habe..... diese schweren, tiefen riffs haben etwas für sich, sind sein markenzeichnen gewesen...

ein manko ist wohl die tatsache das nur 5 nummern enthalten sind, klar sind diese teilweise lange ausgedehnt, aber das machts nicht wirklich wieder gut.
hier wäre "mehr ist mehr" treffend gewesen.

Fazit: klasse sache, ich finde dieses album nicht entbehrlich, im gegenteil: muss man haben.... sehen wir als fans mal über die zwar etwas schwache, aber nicht grottige soundqualität hinweg...... bei mir hat die scheibe erst beim viertenoder fünften mal hören gezogen, aber dann sowas von....
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1-10 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.04.2010 11:35:15 GMT+02:00
Uwe Smala meint:
First again, stimmt alles.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2010 12:14:42 GMT+02:00
V-Lee meint:
geb dir fast bei allem recht, aber: als meine freunde und ich damals purple entdeckten war diese platte - gleich nach 'made in japan' ein absolutes muss, alleine schon wegen 'burn', weil wir es damals nicht fassen konnten, dass die band diesen song live noch eine spur schneller und trotzdem noch genauso exakt und kraftvoll spielen konnte.
ich hab' jetzt ein japan remaster von 2008 von der scheibe - das ist klanglich jetzt endlich auf der höhe. if you like....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2010 14:51:02 GMT+02:00
das muss ich haben... yes, i like!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2010 17:16:54 GMT+02:00
V-Lee meint:
du hörst von mir...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2010 13:37:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.04.2010 13:37:39 GMT+02:00
Stephan Urban meint:
bringts das japan-remaster wirklich?
ich hatte mir diese hier ausgeborgt und mochte es gar nicht, zumal ich andere live-aufnahmen wichtiger finde. aber ein weiterer versuch schadet vielleicht nicht...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2010 14:28:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.04.2010 09:00:54 GMT+02:00
V-Lee meint:
du ich hatte dieses hier und dann hab' ich mal die vor zwei jahren veröffentlichte remix version von friday musik gehört. die war zwar klarer, aber dünner. die japanische jetzt macht die richtigen kompromisse. wuchtig, aber man hört immer noch alles raus - vielleicht nicht ganz so transparent wie beim amerikanischen remaster, aber dafür mit mehr eier. die originale klingt ja eher jämmerlich...(die vinyl ging viel besser)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2010 15:55:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.04.2010 15:57:44 GMT+02:00
...um diesen Preis ist nichts vergeigt, finde ich!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2010 16:02:14 GMT+02:00
V-Lee meint:
nein vergeigt eh nicht, aber die platte macht halt in besserer qualität einfach mehr spass; oder man kauft sich die Mk 111 the Final Concerts die ist von der gleichen tour mit mehr titeln und besserer qualität.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2010 16:39:52 GMT+02:00
Stephan Urban meint:
wow, eine jaoanische version, die kompsomisse macht - muss ich haben ;-)))

Veröffentlicht am 13.04.2010 09:23:40 GMT+02:00
Child in time meint:
Sorry Christoph, aber ich muß ein wenig meckern. :-))
Es wurden nicht alle Songs in Paris aufgenommen (sondern auch in Graz und Saarbrücken).
Das 2007 Remaster kenne ich nicht, verweise aber auf die DoCD "MKIII The Final Concerst" (siehe V-Lee).
Auf der DoCD ist die gesamte Playlist und vor allen Dingen in der richtigen Reihenfolge der Songs. Und die Qualität ist deutlich besser.
Nun zu Glenn Hughes. Gerade der Zweistimmige Gesang der Herren Coverdale/Hughes macht den Reiz der MKIII und MKIV aus. Auch in anderen Rezis (u.a. auch V-Lee) wird fast nur von Coverdale geschrieben. Für mich ist Hughes insgesamt sogar der bessere Sänger.
Außerdem wundert es mich, dass kein Wort zu `Mistreated` geschrieben wird. Das ist DER Song vom Coverdale, den singt er weitestgehend alleine und Blackmore ist wohl nur genial.
Aber auch ich bin ein größerer Freund der MKII und besonders von Gillan.
So, Diskussion freigegeben. :-))
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