Kundenrezension

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Fast) Perfekt!, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Air 33,78 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4250U, 1.3GHz, Intel HD Graphics 5000, 4GB RAM, 128GB Flash-Speicher) - Modell Juni 2013 (Personal Computers)
Ich habe mir dieses MacBook vor einer Woche in einem örtlichen Geschäft gekauft (zwegs Zusatzversicherung). Als Student für Informatik wollte ich zusätzlich zu meinem Acer Aspire V3-772G 17 Zoll Notebook noch ein kleines Zweitgerät haben, welches vor allem im täglichen Uni-Betrieb durchhält.

Zum Anfang zur Info: Ich habe das 13 Zoll Modell mit dem Standard i5, 4GB RAM, 128 GB „SSD“ (100GB kann man selbst verwenden)

MacBook gekauft, Versicherung dazu, nach Hause, auspacken:

Was mir als erstes auffiel war die Verpackung. In einem Karton eingepackt die typisch weiße Schachtel mit dem Apfel. Das MacBook selbst war gut verpackt. In Plastikfolie eingepackt und der Deckel der Box ist zusätzlich noch einmal mit einer Art Flies ausgelegt damit das MacBook beim Transport nicht gegen den Deckel kommt. Zubehör (leider) spärlich, Ladekabel, Apfelsticker, zwei drei Kurzanleitungen in verschiedenen Sprachen und noch ein kleiner Adapter, um das Netzteil des Ladegerätes direkt an die Steckdose zu klemmen.
Einrichtung: Das MacBook bootete beim ersten Mal erstaunlich schneller, war jedoch nicht sofort einsetzbar. Wer schon einmal ein Apple Gerät eingerichtet hat weis, dass man zunächst sich mit einer Apple-ID anmelden muss/soll. Ansonsten W-Lan (Router Belkin N300 wurde sofort gefunden und funktioniert ohne Probleme im n-Standard – natürlich auch im g) und das Benutzerkonto einrichten. Alles einfach und ohne Probleme. Dann landet man auch schon auf der Arbeitsoberfläche von MacOS.

Erster Eindruck:

Linux??? Da ich bis jetzt noch nicht mit MacOS gearbeitet habe hatte ich keinen wirklichen Plan, was ich machen soll. Es gab in der vergangenen Woche einige Momente wo ich eine bekannte Suchmaschine oder Mitstudierende fragen musste wie das denn jetzt geht. Wer auch immer mir mal gesagt hat MacOS sei intuitiv und einfach zu bedienen der lag damit zwar nicht ganz falsch, inzwischen funktioniert es so im Großen und Ganzen, aber wenn man nur von Windows kommt ist es eine doch nicht so kleine Umstellung (Linux Erfahrung hilft meiner Meinung nach sehr).
Das Gerät selbst kam mit 78% Akku aus der Box und hielt trotz intensivster Nutzung bis zum Abend des zweiten Tages, also einen ganzen Tag. Gut, Apple verspricht 12 Stunden Akkulaufzeit, vom dem her nicht sonderlich erstaunlich, aber dazu später mehr.

MacBook:

Es ist nicht so leicht wie gedacht und ist meiner Umhängetasche gut bemerkbar, aber nicht störend schwer. In meine Tasche, Standardumhängetasche, nicht besonders groß, passt es mit Filz-Hülle gut hinein. Die Anschlüsse sind Ultrabook technisch ebenfalls Standard. Gibt welche mit mehr, welche mit weniger, 2x USB 3.0, MacSafe 2 Netzteilanschluss, Kopfhörer/Mikrofon Buchse, SD-Kartenleser und Thunderbolt Anschluss. Letzterer dient auch als Anschluss für alle möglichen Adapter. Die beiden USB Ports arbeiten danke USB 3.0 sehr schnell, meine Dateien waren schnell auf der „SSD“ des MacBooks. Auch mit einem USB 2.0 Stick hatte das MacBook keine Probleme. Insgesamt ist das ganze MacBook aus einem Uni-Body-Aluminium-Design-Block-Dings (Wie auch immer man das nennt) gemacht. Es fühlt sich hochwertig an und bleibt während des Betriebs meist ganz angenehm warm. Das einzige was mich stört ist die Unterseite bei meinem Gerät. Hier ist eine einzige große Wartungsklappe die die Bezeichnung eigentlich nicht verdient hat. Drückt man in der Mitte von dieser drauf, so klingt es wie wenn die Klappe gegen irgendein anderes Aluminium-Teil des Gerätes kommt. Nicht störend, aber naja, muss ich mal schauen. Das Touchpad ist aus Glas und funktioniert exzellent, noch nie so ein gutes gesehen. Mir gefällt’s. Direkt über dem Touchpad das so aussieht als würde es nicht ganz Mittig im Gehäuse sitzen ist die Tastatur. Ja, geht, eine normale Notebook-Tastatur würde ich jetzt mal so sagen. Die von meinem Acer steht ihr in nichts nach, außer der Hintergrundbeleuchtung, die ich aber sofort ausgeschaltet hab, bin kein Fan von. Aber die Beleuchtung funktioniert gut, so viel sei an der Stelle gesagt. Darüber groß, der Bildschirm. Ich weis nicht was alle hier meckern. Klar, kein Retina, kein Full-HD, aber mal ganz ehrlich, mir fehlt es nicht. Für 999€ Kaufpreis könnte man so etwas schon erwarten, zumindest Full-HD, aber es könnte auch schlechter sein. Was mir nicht gefällt ist die Blickwinkelstabilität. Die ist nicht wirklich gut, aber noch in Ordnung. Die Facetime-HD Kamera hingegen hat mich nicht überzeugt. Grundsätzlich telefonier ich nicht viel mit Skype oder ähnlichem, aber nur nach dem kurzen Antesten war ich enttäuscht. Meiner Meinung nach ist die vom iPhone 5 hier um Welten besser (Muss ja auch für die ganzen Hipster).

Das Gerät im groben zusammengefasst: Gut bis Sehr-Gut. Das mit der Wartungsklappe muss ich mir nochmal anschauen, aber es ist ja auf 4 Jahre Garantie drauf, (leider) ein Grund mehr sich diese Zusatzgarantien zu überlegen, Apple selbst gibt ja nur 1 Jahr, lausig! Mir gefällt es jedoch sehr gut, aber zu meinem persönlichen Fazit später mehr. Technisch gesehen ist das Gerät absolut in Ordnung.

Leistung:

Das MacBook selbst ist beim Booten und im laufenden Betrieb ziemlich schnell. Es kann gut mit meinem Acer mithalten, wenn es ums Arbeiten geht. Spiele und Videoschnitt bzw. Bildbearbeitung sollte man jedoch nicht mit einander vergleichen, doch dazu wurde das MacBook Air wohl auch nicht gemacht. Insgesamt bleibt es während des gesamten Office-Betriebs angenehm kühl, erwärmt sich nur leicht. Der Lüfter war bei mir noch nie hörbar, er ist jedoch da, was man während der Installation von Mavericks nicht nur leicht merkte. Hier kam das kleine Gerät wohl doch an seine Grenzen, wurde unangenehm warm (CPU/GPU >100° C) und der Lüfter lief an. Leider nur für 10 Sekunden, dafür aber ordentlich hörbar und unter dem Display kam ganz schön was an Wärme raus. Der Lüftungsschlitz liegt nämlich genau hier, so dass das Gerät während des geöffneten Bildschirms nach oben heraus pustet und wenn es geschlossen ist nach unten. Ziemlich clever Konstruktion, jedoch die enorme Erwärmung bis der Lüfter mal anspringt, naja, ich weis ja nicht. Dass das Gerät so leise ist, ist wirklich angenehm, im normalen Betrieb bleibt es ja auch angenehm kühl, aber dass der Lüfter dann erst bei solch hohen Temperaturen anspringt, schlecht gelöst. Den Spielebetrieb hab ich nicht getestet, dafür nutze ich das MacBook nicht. Laut anderen Reviews soll es aber gar nicht einmal so wenig Leistung haben. Insgesamt geht die Leistung des ganzen Gerätes trotz schwacher CPU absolut in Ordnung. Mir fehlt sie nicht, wie gesagt, Office-Betrieb und ein bisschen das Internet unsicher machen. Hier holt die pseudo SSD einiges raus. (Ist ja keine richtige SSD, da sie nicht über SATA oder ähnlichem angebunden ist, sondern direkt aufs Mainboard gelötet). (Ach ja, mal so ganz nebenbei, Aufrüsten ist leider nicht, also wenn ihr euch für eine Konfiguration entschieden habt dann ist die fest)<- BITTE ZUM LETZTEN SATZ NACHTRAG LESEN!

REICHT MIR MEINE KONFIGURATION:

Wie ihr schon aus der Überschrift lesen konntet geht es ab jetzt komplett subjektiv weiter. Wer mit meiner Meinung nicht einverstanden ist darf gerne kommentieren, aber erwartet nicht dass ich sie ändere.

Zunächst, ich bin kein Apple-Fan-Boy. Ich besitze zwar neben dem MacBook noch das iPhone 5 und das iPad 3, jedoch bin ich kein Fan der Marke. Mir gefallen die Produkte eigentlich auch nicht überragend, das Preis-Leistungsverhältnis ist katastrophal schlecht. Nun, warum kaufe ich mir sie dann trotzdem? Ist ja viel Geld. Nun, um ganz ehrlich zu sein, es gibt keine vernünftigen Alternativen. So schön auch alle immer Android finden, nein, es ist meiner Meinung nach grottenschlecht. Ein Gerät, ein Smartphone, sollte den Nutzer unterstützen. Ihm helfen. Es sollte stabil laufen, vor allem wenn der Nutzer es braucht und es sollte eine gewisse Qualität bieten. Und das tut meiner Meinung nach ein Plastikhandy nicht (Das gilt auch für das iPhone 5C). Es muss den Nutzer unterstützen. Und genau hier möchte ich wieder auf das MacBook zurückkommen. Dieses Gerät unterstütz mich sehr und auch wenn der Anfang schwierig war und der Umstieg naja, es hilft mir sodass ich es in der Uni leichter habe. iCloud, Pages, etc., Dinge, die ich hilfreich finde und vor allem die funktionieren, die bietet mir Apple. Das ist der Grund warum ich das Gerät habe. Ich sehe so viele an der Uni, die immer in jeder Pause ihr Gerät an der Steckdose haben und sich regelrecht drum kloppen, warum? Mein Akku hält ganze zwei Tage und selbst dann ist er noch nicht ganz leer (Genauso bei meinem iPhone). Und dabei benutze ich die Geräte noch nicht einmal sparsam sondern genau immer dann, wenn ich sie nutzen will und sie brauche. Ich habe selbst lang mit mir gerungen, kaufe ich mir ein MacBook, 1000€ sind viel Geld für einen Studenten noch dazu, wo ich schon ein Notebook für denselben Betrag besitze, doch nach einer Woche bin ich froh mich so entschieden zu haben (Nope, ich bin kein Mama und Papa zahlt alles Student). Wer noch mit sich kämpft – und ich denke das tun einige – der sollte mal ganz dringend in einen Markt in der Nähe schauen und dort mal sich ruhig eine halbe Stunde Zeit nehmen und es in Ruhe testen. Der Preis hier bei Amazon ist mit grad so ebenfalls um die 999€ echt gut und wer keine Garantieverlängerung oder so möchte, kann auch ruhig hier kaufen (Aufpassen welcher Händler ausgewählt ist). Doch der Test vor Ort, wenn man es schon selbst einmal in der Hand hatte bringt einem weiter. Da sind Leistungsdaten auf dem Papier oft nicht entscheidend. Das MacBook läuft bei mir manchmal am Rande des Arbeitsspeichers von 4GB. Klingt schlecht, oder? Nein, obwohl es das tut lief es bei mir dort immer noch genauso schnell wie bei jeder andern Auslastung darunter. Solche Dinge merkt man nur durchs persönliche Testen. Meine Ansprüche erfüllt das Gerät, deshalb werde ich es behalten. Kostenloses Mavericks, kostenloses iWorks, gutes iLife Packet, das alles sind Dinge die ich am MacBook schätze. Von meiner Seite gibt es zwar keine klare Kaufempfehlung, aber auf jeden Fall eine „probiert es aus, die Zeit ist nicht verschwendet“ Empfehlung.

PRO:
+ Akkulaufzeit (Bei mir 2 Tage Dauernutzung|Universitätsbetrieb eine ganze Uni-Woche)
+ Leistung (Noch nie mehr vermisst)
+ Verarbeitungsqualität
+ Mavericks Update kostenlos
+ Kostenlose umfangreiche Zusatzsoftware (iWorks, iLife, etc.)
+ Kompakt, dank SSD sehr stoßunempfindlich und dank dem Unibody Design sehr stabil
+ Läuft flüssig und ohne Systemabstürze
+ iCloud

KONTRA:
- Preis
(- Lüfter läuft nur bei sehr hohen Temperaturen an)
- Nur 1. Jahr Standardgarantie
- Geringer Lieferumfang

PS: Diese Rezension wurde mit dem MacBook geschrieben und per iCloud am PC überarbeitet.

Nachtrag vom 24.01.2014:
Das erste Semester ist fast um und die Klausurenphase steht bald an. Da ich aber gerade mal ein paar Minuten habe möchte ich einen kleinen Erfahrungsbericht verfassen.
Wer sich überlegt das MacBook für Schule/Uni und Beruf zu kaufen, ja, tut es. Es ist unfassbar schnell, mein Akku reicht mir eig. immer für die ganze Woche (Ich bin Student für Informatik, also ist das MacBook jeden Tag im Dauereinsatz) und hat dann am Wochenende meist noch etwas Akku für die vielen Übungsaufgaben übrig. Auch ansonsten ist das Gerät top. Das Klackern an der Unterseite das ich bemängelt habe ging nach zwei Tagen weg und auch sonst funktioniert alles wie gewünscht. Mehr kann man von einem Notebook für unterwegs schon fast nicht mehr verlangen.
Für alle die ab und zu mal ein kleines Spiel auf dem Teil zocken möchten, überlegt es euch. Ich habe testweise mal das Spiel "Minecraft" installiert und mich eine Stunde davor gesetzt. Zum einen, Spiele saugen am Akku. Das ist kein Geheimnis, dürfte jedem klar sein, aber ich möchte es nur noch einmal gesagt haben. Zum anderen, erstaunlich aber wahr, das MacBook packt das Spiel doch besser als gedacht. Die Frames liegen zwischen 30-60, es läuft flüssig, nur ab und zu kleine Ruckler beim Nachladen der Welt. Was hier jedoch negativ auffällt, der sonst nie zu hörende Lüfter kommt dezent aber sehr schnell in den Vordergrund und übertönt nach 15 Minuten alles. Das MacBook an sich erwärmt sich dabei unangenehm. Aber wie gesagt, ein MacBook Air ist halt kein Spielerechner, dass sollte einem vorher bewusst werden. Mit dem Rest bin ich durchwegs zufrieden und ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen, der noch überlegt. Klar, es ist sehr teuer, aber erleichtert mir zumindest das Studium ungemein.

Nachtrag vom 27.03.2014:
Da ich meine Semesterferien im Ausland verbracht habe dachte ich mir es wär wohl gut noch nachträglich etwas zu den Reisefähigkeiten des MacBooks zu schreiben. Kurz, es ist unglaublich. Den acht Stunden flug hab ich mit Filmen verbracht die ich mir vorher auf iTunes gekauft habe. Das MacBook hatte hierbei überhaupt keine Probleme (DVDs sind übrigends nur mit einem externen Laufwerk möglich, das MacBook hat keines eingebaut!). Sowohl Akkulaufzeit als auch alles andere konnten überzeugen. Vier Wochen Urlaub und ich habe meinen Begleiter gerade einmal fünf mal an der Steckdose gehabt. Klar, im Urlaub macht man andere Dinge, aber ich hatte das MacBook eigentlich jeden Abend im Einsatz, habe Fotos von meiner Kamera kopiert, E-Mails nach Hause geschrieben und vieles mehr. Für solche Dinge liebe ich das Gerät. Also an alle die viel reisen und/oder viel unterwegs sind und denen die Möglichkeiten des iPads als Begleiter nicht ausreichen, klare Kaufempfehlung, wobei ich mir hier evtl. auch das 11 Zoll Modell anschauen würde. Mein 13er hat aber auch keine Probleme gemacht.

Mein Tipp: Wie in den Kommentaren bereits erwähnt, danke an dieser Stelle, die SSD des MacBook ist austauschbar, jedoch sehr sehr teuer und schwer zu bekommen. Überlegt euch also am besten wirklich vorher, wie viel Speicherplatz ihr braucht! Anders beim Arbeitsspeicher. Dieser ist fest verlötet und kann nicht getauscht werden, also auch hier, ganz genau überlegen! Lieber am Anfang etwas mehr Geld investieren (wer sich ein MacBook kauft der nimmt so oder so eine Menge Gelt in die Hand), dafür dann am Ende zufrieden sein :)
Ich habe die standart Konfiguration, wie bereits erwähnt, mit 128 GB SSD und 4GB RAM. Diese reicht mir persönlich aus. Aber lieber selbst ein Bild machen, was man speichert bzw. was man damit machen möchte.

Nachtrag vom 25.08.2014: Gerade aus New York zurück muss ich sagen, wow, ich liebe es bis heute. In all den Monaten hat sich die Akkulaufzeit nur minimals verschlechtert, es muckt und zuckt nicht, perfekt. Anfangs hab ich noch vier Sterne wegen der mangelnden Belüftung gegeben, so hab ich's heute auf fünf hoch korrigiert. Es ist für mich das perfekte Notebook. In den USA den ganzen Tag im Einsatz, zwischen durch wenn es in die Tasche kam wurde nur noch der Deckel zugemacht, nicht mehr ausgeschaltet und abends konnte ich noch ohne Probleme mit meinen besten am anderen Ende des Teiches per Face-Time telefonieren. Ich hab auch ein paar Videos geschnitten und obwohl der Prozessor relativ schwach auf der Brust ist lief alles ohne Probleme, selbst das rendern von relativ aufwendigen iMovie Projekten hielt sich was die Dauer betrachtet angeht sehr in Grenzen. Die Termalpolitik ist immer noch naja, es lief schon sehr warm dabei, aber sonst bei allen anderen Anwendungen blieb es angenehm kalt. Ein einziges mal musste ich Mac-OS zurücksetzen, aber selbst dies ging ohne Probleme (War im übrigen keine Schuld des Gerätes, sondern meine eigene, manchmal sollte man doch die Finger von gewissen Dingen lassen). Aber danke den Time-Machine Backups war nach der Neu-Installation von Mac-OS schnell wieder alles drauf und im Zustand bevor ich es verhaut hab. Es bleibt ein Top-Gerät, dass nunmal nicht gerne den Lüfter einschaltet! Absolute Kaufempfehlung von mir.
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Kommentare

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.11.2013 19:18:04 GMT+01:00
Michael meint:
Was heisst denn Pseudo SSD...? ich denke viel schnelleres Booten ist im Moment nicht möglich..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 13:33:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 13:34:39 GMT+01:00
Chryslog meint:
Eine normale SSD wird ja per SATA angeschlossen, die vom MacBook hingegen ist ja meines Wissens direkt auf das Mainboard gelötet und, glaub ich, per PCI angeschlossen. Sei's drum, jedenfalls ist die MacBook SSD nochmal um so vieles schneller als eine normale SSD :) ... Pseudo SSD ist in diesem Fall nicht schlecht gemeint, es ist extrem schnell.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.12.2013 12:20:39 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.12.2013 12:21:24 GMT+01:00
A. Hades meint:
Die SSD ist via PCIe angebunden (gesteckt) und damit tatsächlich aufrüstbar. SSD'S dieser Bauform sind allerdings Schweineteuer bis noch nicht zu haben.

Gelötet hingegen ist der Arbeitsspecher. Hier sollte man also vor dem kauf schauen was sinnvoll für einen ist.

Die Garantie wird btw durch Apple Care nicht auf 4 Jahre ausgedehnt sondern inkl. dem ersten Jahr auf zwei. Somit hat man also 3 Jahre durch den zukauf von Apple Care.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2014 10:59:50 GMT+01:00
Chryslog meint:
Mir war nicht bekannt, dass die SSD austauschbar ist- Aber durch den hohen Preis eines Autausches wird wohl keiner diesen in betracht ziehen, trotzdem vielen dank! :)

Veröffentlicht am 13.05.2014 22:03:11 GMT+02:00
Michel meint:
Apple OS ist nicht Linux, sondern Unix!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.05.2014 20:27:24 GMT+02:00
Chryslog meint:
Ich weis, hab ich aber auch keinem Satz erwähnt :) ... Ich meinte lediglich dass einige Erfahrung mit Linux helfen kann beim Umstieg :)
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